Meine Empfehlungen an MS-Erkrankte
Empfehlung für einen Bekannten (hier: MS)
Suche einen der alternativen Medizin geneigtem Arzt und mache nichts ohne dessen Rat, Beobachtung und Dokumentation (wichtig für die Krankenkasse). "Epican" wird gut vertragen; dennoch beginne vorsichtig, damit der Körper sich daran gewöhnt mit 3 mal 1 Tablette täglich. Nach einiger Zeit füge "ÄGYPTISCHES Schwarzkümmelöl" hinzu, was der Arzt vielleicht zur Abregulierung von Immunreaktionen verschreiben kann (die dämpfende Wirkung von dem Öl auf das Immunsystem ist allgemein bekannt). Es muß ÄGYPTISCHES sein. Kein anderes (z. B. türkisches) wirkt. Der Arzt fragt diesbezüglich nach Allergien. Füge später Lecithin hinzu. Nährvital-Stoffe kommen danach später hinzu, die nötig sind, um weiches Bindegewebe zu reparieren": N-Acetyl-Glucosamin mit Bor und Mangan und anderen Zellvitalstoffen -z. B. Kalzium, Magnesium u. div. Vitamine- (da gibt es Präparate namens Arteriforte und Osteoforte). Die Präparate kannst Du selbst bestellen oder Du kannst sie von mir bekommen, da ich diese Dinge selber nehme. Arteriforte und Osteoforte mußt Du zusammen einnehmen, da sich beides ergänzt bzw. kombiniert. Es dauert sehr lange bis dieser Pillenmix der gesamten Stoffe positiv auf die Nerven bzw. Ummantlungen wirkt. Lysin im Epican ist aber das wichtigste als erste Sofortmaßnahme. Lysin wirkt aber nicht allein, sondern immer in Kombination mit anderen Zellvitalstoffen. Die Grundversorgung kommt dann später hinzu, wenn Du alles verträgst und Dich gut fühlst. Meßbare Dokumentation soll der Arzt laufend vornehmen auch in Hinblick auf Lipoprotein a, Blutdruck, Homocystein u. anderer Parameter. Er wird den Verlauf beobachten und die weitere Verschreibung dokumentieren, um letztendlich die Ergebnisse der Krankenkasse vorlegen zu können. Nachdem Du diese Pillen alle nimmst und verträgst, kann mit Erweiterung um die Grundversorgung mit Vitacor begonnen werden (wobei es eine Pille von einer anderen Firma gibt, die billiger ist: Herzvitamine von Via Biona). Die Blutgruppe beachten und die entsprechende Nahrung, die der eigenen Blutgruppe zuträglich ist, ist aus meiner Erfahrung sehr erfolgreich. Ich kann immer wieder dadurch überraschen, daß ich durch Beobachtung der Eßgewohnheiten meiner Bekannten denen auf den Kopf zu sagen konnte, welche Blutgruppen sie haben. Jede Blutgruppe bevorzugt bestimmte Nahrungsmittel, weil der Körper im Laufe des Lebens unbewußt lernt, welche Nahrungsmittel ihm gut tun. Gleich, ob tierische oder pflanzliche Nahrung: die spezifischen Lectine der Tiere und Pflanzen wirken in unserem Organismus. Und aufgrund dieser Wirkung reagiert unser Körper und entwickelt Vorlieben und Abneigungen gegenüber bestimmter Nahrung. Allgemeine Nahrungsgrundsätze (egal, welcher „Glaubensrichtung“) sollten nicht gelten. Wenn Du Deine Blutgruppe nicht kennst, vermeide vorsorglich Weizen und Kuhmilch. Nehme kein Distelöl, Maiskeimöl oder Weizenöl. Milch und deren Produkte wirken grundsätzlich negativ, auch mit Blick auf die Kalziumversorgung; Milch ist aber ein unbedingtes Muß für Menschen mit Blutgruppe B., während sie sich allergieähnlich bei Menschen mit Blutgruppe 0 bemerkbar machen kann. Aber es läßt sich alles ersetzen oder anders regeln. Joghurt kann man auch aus Sojamilch selbst herstellen, wenn man diese Eßgewohnheit hat. Weizen ist für Blutgruppe 0 und B giftig. In der Schale des Korns lagert besonders viel des schädlichen Lectins. Nudeln gibt es auch aus Dinkelmehl. Bei der Blutgruppenernährung spielen die Lectine (Eiweiße) eine Rolle, die z. B. zur Agglutination (Verklumpung) von Blutkörperchen führen können oder dessen Unbeweglichkeit führt dazu, daß feinste Kapillare nicht passiert werden können. Grundsätzlich können alle Menschen auf hochgezüchteten Weizen verzichten, stattdessen ist alter Weizen (Dinkel) ohne schädliche Lectine. Aber alleine dies stellt schon viele Menschen vor große Probleme, da in alles Mögliche Weizen (z.B. über den Zusatz von Fruchtzucker / Fructose) und Abfall aus der Käseherstellung beigegeben wird. Manchmal bekommen MS – Patienten Cortison verschrieben. Auch bei Asthma wird oft Cortison gegeben und daher weiß ich folgendes aus der Erfahrung: Der Arzt versäumt oft, den Spiegel mit der eigenen Cortisolproduktion zu kombinieren. Es soll nur die fehlende Menge mit Cortison über den Tag verteilt zugefügt werden und eine umkapselte Tablette, die den Wirkstoff während des Schlafes freisetzt. Meist wird nur eine Tablette am Tag verordnet. Die eine Tablette am Tag führt dazu, daß der Körper kein eigenes Cortisol herstellt. Und gegen 04.00 Uhr morgens gibt es dann die meisten Notarzteinsätze, da der Cortisonspiegel nicht vorhanden ist, was zum Asthma-Anfall führt. Falls dieser Wirkstoff auch Dir verordnet wurde, mache Deinen Arzt darauf aufmerksam, damit nur wenig und die erforderliche Menge gleichmäßig zeitlich verteilt vorhanden ist; insbesondere auch zur Nachtzeit. Ich schlage den Einstieg mit 3 x Epican zu den Mahlzeiten vor. Nach 2 bis 3 Wochen zusätzlich 1 Arteriforte und 1 Osteoforte nachmittags.
Nach weiteren 2 Wochen empfehle ich folgenden Plan:
1.: morgens 2 Epican zum Frühstück
2.: vormittags 1 Vitacor
3.: mittags 1 Arteriforte und 1 Osteoforte zum Essen
4.: 1 Stunde nach dem Mittagessen 2 Epican
5.: später nachmittag 1 Vitacor
6.: 1 Stunde später 1 Arteriforte und 1 Osteoforte
7.: abends 2 Epican zum Abendessen
8.: vor dem Schlafengehen mit etwas ölhaltiger Nahrung (Margarine / Butter
oder mit Öl angemachter Salat oder ähnliches) 1 Epican und 1 Vitacor
Es geht um vorsichtige Dosissteigerung. Das weitere Vorgehen können wir später erörtern. Schwarzkümmel und Lecithin füge mit Hilfe des Arztes in dieses Zeitchema ein.
