Kommentare für Erfahrungsbericht Erinnerungen sind mein ständiger Begleiter-------Achtung große Triggergefahr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Was ist zuerst passiert?
ich wusste schon immer genau was Mann und Frau so miteinander machen.....
Wann ist es passiert?
schon sehr früh
Was ist sonst passiert?
wollte und hab alles vergessen bis ich selbst Kinder geboren habe
Wie endete es?
jeder Tag ist ein neuer Kampf ums Überleben

Hallo zusammen,

meine Erinnerungen beginnen schon sehr früh, ich ging damals noch nicht in die Schule, wußte aber ganz genau was meine Eltern miteinander machten. Sie hatten für alles Interesse und Zeit nur nicht für Haushalt oder uns Kinder. Wir hatten zwei Hunde, die überall hinsch....... sogar in unser Bett und unsere Hauptbeschäftigung war der Fernseher. An gemeinsame Mahlzeiten oder Unternehmungen kann ich mich in meiner ganzen Kindheit nicht erinnern.

An meinem 1. Schultag stand mein Vater mit zwei Polizeiautos vor meiner Schule und holte mich ab. Wir fuhren nachhause und holten meine Geschwister und ich weiß noch dass ich schrecklich weinte und schrie:" ich will nicht ins Kinderheim, bitte, bitte nicht." Ich denke im nachhinein dass es damals wohl schon solche drohungen gegeben hat. Ich war damals 6, meine Geschwister 4 und 3 Jahre alt.

Naturlich kamen wir in ein Kinderheim, wo man mich von meinen Geschwistern trennte, weil ich ja schon ein Schulkind war. Mein Vater besuchte uns entweder nie oder ganz oft, je nachdem wie er Lust und gute Laune hatte.Ich weiß noch dass ich froh war wenn er nicht kam. Dort beginnen meine Erinnerungen, dass ich einen großen Plüschhasen hatte, auf den ich mich drauflegte und mich an ihm rieb bis es "kitzelte". Ich war nicht gewohnt mit Unterhose zu schlafen, also wurde mir das gelernt, erklärt aber nie. Die Leiterin des Heims hatte einen Sohn im Jugendalter (genau weiß ich es leider nicht) und immer wenn wir ins Schwimmbad gingen mussten wir uns auf seinen Rücken setzen. Dann tauchte er unter und fasste uns überall an. Ich weiß noch dass wir geschimpft wurden und die Heimleiterin sagte wir sollten nicht mit ihm "spielen", verstand aber nicht was daran so schlimm war-ich war ja froh dass er mich nur im Wasser anfasste.

Mein Vater hatte dann eine Beziehung mit der Heimleiterin und so ging er fast täglich im Heim ein und aus. er durfte auch überall hin und mehr als einmal übernachtete er ihm Heim-immer in den gleichen Gruppen. Ich wusste genau was er dort tat und war schrecklich enttäuscht dass er "unser" Geheimnis anderen Kindern zeigte.

Als ich 8 war, beschloß dass Jugendamt dass es besser für uns wäre in einer Familie aufzuwachsen. Also wurde meinem Vater nahe gelegt eine Frau zu finden und uns zu versorgen oder aber seine Zustimmung für eine Pflegefamilie zu geben-ein halbes Jahr später heiratete er ein 18-jähriges Mädchen, er war 30 Jahre alt.

Am Anfang war alles toll, ausser dass er darauf bestand dass ich ein eigenes Zimmer haben soll und die beiden kleinen sich ein Zimmer teilen-ich war ja schon ein Schulkind und sollte die anderen nicht stören. Mein Zimmer war genau zwischen Wohnzimmer und dem Zimmer meiner Geschwister, und hatte drei Türen-eine vom Flur in mein Zimmer, eine vom anderen Kinderzimmer zu meinem Zimmer und wie erfreulich....eine Tür vom Wohnzimmer.



Stichworte (Tags): Missbrauch, Misshandlung, Vernachlässigung

Vor mehr als 3 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor mehr als 3 Jahren

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  • Karrieretraum

    Das kenne ich auch, nur zu gut! Ich wäre als Kind fast vom Vater angefasst worden, wo ich das nicht wollte das Wort NEIN hat mir geholfen, so ist nichts passiert.

    Dann als 13jährige ,ich kam vom Land in die Grossstadt, war so naiv und gutgläubig,(alle Menschen sind gut)

    bin von einer Gruppe älterer Jungens in ein Gebüsch gerufen worden, ging hin. Da wollte der Eine mich vergewaltigen, aber er bekam keinen "hoch".......

    Zu Hause machte meine Mutter die Tür auf und sagte: ja, leg dich mal hin.Sie hat nie gefragt, warum ich so weinend nach Hause kam.

    Es geschahen in meinem Leben viele schlimme Dinge, und nachts träume ich heute noch von meiner Heimat, auf dem Land. Und, immer wieder kommen mir Bilder von Dingen, Geschehnissen)in meine Gedanken und quälen mich.

    Ich handel dann sofort, sonst würde ich nur wieder weinen, also nehme ich bewusst mein heutiges Umfeld wahr, und sage mir Schluss damit!!! Ich sage mir, die Gedanken sollen verschwinden, durch andere Bilder erstzt werden, es gelingt mir immer besser, je länger ich es trainiere.Denke bewusst an was Anderes!

    Mein Tipp ist das autogene Training. Aber voll Ernst nehmen, man muss bewusst seinen Körper wahrnehmen, und tauchen andere Gedanken auf, sich regelrecht drüber hinwegsetzen!Es kann eine Zeit dauern, nur habe ich erlebt, das es geht!

    Zuletzt, Bei jedem Menschen ist es so: Zuerst kommt der Gedanke, dann erst das Gefühl dazu. Also Gedanken stoppen, da das Gefühl dann keine Chance hat.Irgendwann gehen auch die Bilder weg.

    PS:Meinen Slip haben sie in eine hohen Baunn geschleudert und sich köstlich amüsiert.

  • Karrieretraum

    Das kenne ich auch, nur zu gut! Ich wäre als Kind fast vom Vater angefasst worden, wo ich das nicht wollte das Wort NEIN hat mir geholfen, so ist nichts passiert.

    Dann als 13jährige ,ich kam vom Land in die Grossstadt, war so naiv und gutgläubig,(alle Menschen sind gut)

    bin von einer Gruppe älterer Jungens in ein Gebüsch gerufen worden, ging hin. Da wollte der Eine mich vergewaltigen, aber er bekam keinen "hoch".......

    Zu Hause machte meine Mutter die Tür auf und sagte: ja, leg dich mal hin.Sie hat nie gefragt, warum ich so weinend nach Hause kam.

    Es geschahen in meinem Leben viele schlimme Dinge, und nachts träume ich heute noch von meiner Heimat, auf dem Land. Und, immer wieder kommen mir Bilder von Dingen, Geschehnissen)in meine Gedanken und quälen mich.

    Ich handel dann sofort, sonst würde ich nur wieder weinen, also nehme ich bewusst mein heutiges Umfeld wahr, und sage mir Schluss damit!!! Ich sage mir, die Gedanken sollen verschwinden, durch andere Bilder erstzt werden, es gelingt mir immer besser, je länger ich es trainiere.Denke bewusst an was Anderes!

    Mein Tipp ist das autogene Training. Aber voll Ernst nehmen, man muss bewusst seinen Körper wahrnehmen, und tauchen andere Gedanken auf, sich regelrecht drüber hinwegsetzen!Es kann eine Zeit dauern, nur habe ich erlebt, das es geht!

    Zuletzt, Bei jedem Menschen ist es so: Zuerst kommt der Gedanke, dann erst das Gefühl dazu. Also Gedanken stoppen, da das Gefühl dann keine Chance hat.Irgendwann gehen auch die Bilder weg.

    PS:Meinen Slip haben sie in eine hohen Baunn geschleudert und sich köstlich amüsiert.

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