Hallo Sucher alles Geld der Welt und selbst die beste Herkunft können einem Kind nicht das geben,was es wirklich braucht nähmlich Liebe,Verständnis,getröstet werden.Ein Kind muss spielen können,lachen ,weinen, will getröstet werden und sicher aufwachsen.Du hast nach Deiner nicht so schönen Kindheit etwas unglaubliches geschafft nähmlich Deine eigene Familie aufgebaut die Du so liebst wie Du es kannst die Du knuddelst und beschützt.Und das reicht schon.Das Loch in Deiner Seele ist der fehlende emotionale Halt den Dir auch Deine Adoptiveltern nicht geben konnten vielleicht deshalb weil sie es selber nie gelernt haben.Jeder gibt das was er von seiner Familie gelernt hat.Und Liebe hat viele Gesichter.Deiner Schwester tut es weh das von Eurer Familie keine Gefühle rüberkommen z.B.tut mir leid das alles so gekommen ist aber ich liebe Dich trozdem.Das tut ihr im Herzen weh.Du liebst Deine eigene Familie sehr deswegen hast Du immer Angst wenn Du aus dem Haus gehst weil Du Angst hast das Liebste was Du besitzt zu verlieren.Ein guter Therapeut kann Dir lernen damit zurechtzukommen.Der 13.kann auch ein Glückstag für Dich werden.Nur Mut überwinde Deine Angst Schritt für Schritt.Toll, das Dich Deine Frau unterstützt.Sie liebt Dich wirklich.Ich wünsch Dir viel Glück und immer vorwärts blicken,nie zurück.
Kommentare für Erfahrungsbericht Meine erste Kindheit
- Was ist zuerst passiert?
- ich wurde georen
- Wann ist es passiert?
- 1972-1979
- Was ist sonst passiert?
- Ich habe 2x meine Bezugspersonen
- Wie endete es?
- Ich wurde adoptiert
Zuerst muss ich sagen, dass ich vieles nur aus Erzählung und/oder Akten kenne.
Fest steht, dass meine Erzeugerin 17 Jahre war, als sie mich bekommen hat und irgend so ein Depp hat die Vaterschaft anerkannt.
Sie meinte, er hat sie verführt, ich denk eher, es war ein Geben und Nehmen.
Ich denke, meine Erzeugerin war mit mir überfordert, denn angeblich wäre mien erstes Wort Opa und nicht Mama gewesen.
Als 2 Jahre später mein Bruder geboren wurde ist sie mit uns und dem Vater meines Bruders abgerückt. Als wiederum 2 Jahre später meine Halbschwester geboren wurde (wieder von einem anderen Mann) kamen wir Jungs ins Heim. Angeblich waren wir zurückgebleiben und wohl auch ziemlich verwahrlost.
Ich bin dann mit 6,5 Jahre adoptiert worden. Mein Bruder blieb bis zu seinem 19 Lebensjahr im Heim.
Ich hatte eine finanziell und intellektuell gesicherte Kindheit und Jugend. Leider haben es meine Eltern (denn das sind sie für mich) nicht geschafft, mir den emotionalen Halt zu geben, den ich gebraucht hätte.
Im gegenteil, sie haben es nur noch verschlimmert. In guter Absicht haben sie zu mir gesagt: "Du bist nicht adoptiert, Du bist unser Kind!" Dabei musste ich mich aber jeden Tag in der Schule mit dem Makel Heimkind auseinander setzen.
Meine Erzeugerin habe ich jetzt einmal gesehen und von ihr kommen keinerlei Emotionen, was mich betreffen. Laut einem Brief meiner Schwester, tut alles immer noch weh! Ja was denn??
Meinen Bruder habe ich auch wieder gefunden. Leider haben wir zu verschiedene Lebenswelten, als dasss wir engeren Kontakt haben. Zumal er nciht mehr wusste, dass er einen Bruder hatte. Ich schon.
Weiß nicht, was ich noch erzählen soll. Fragt einfach.
Liebe grüße
der sucher
Stichworte (Tags): Adoption, fehlende Selbstfindung, ungewollte Lieblosigkeit
Vor mehr als 4 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor etwa 1 Jahr
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ich weiß nicht was ich dazu sagen soll. ich kann nun aber deine Ängste verstehen und auch deine Schwierigkeiten Gefühle zu empfinden und sie zu behalten. Du weißt warscheinlich gar nicht wie das ist zu fühlen:..du kennst große Angst und das gefühl alleine zu sein, aber liebe kennst du nicht! Ich selbst habe lange gebraucht um Gefühle zulassen zu können und habe oft alles wieder über den haufen geworfen. gefühle kennenzulernen heißt sich mit ihnen auseinander zu setzen, sie zu erleben und zu schauen wie gehen andere damit um!
Ganz lieben Drücker
Nicole -
Adoption
Wow - der Sucher, das ist ja echt eine schlimme GEschichte. Aber ich glaube es ist auch sehr schwer, für die neuen Eltern wie sie sich verhalten sollen. Ich habe eine Freundin die hat ein adoptiertes Kind, sie hat dem Kind auch recht früh sagen müssen, das es adoptiert ist, da sie es nicht belügen wollte. Ich glaube Sie hat dieses Kind immer so bedingungslos geliebt, wie es eine leibliche Mutter auch nicht besser könnte. Aber das Kind fühlte sich immer schlechter behandelt, als die anderen Kinder, und hat im Leben nicht so viel auf die Reihe gekriegt. Was soll man als Mutter noch machen.
Fühl Dich gedrückt. July
