Kommentare für Erfahrungsbericht Psychosomatisch oder auch nicht

Was ist zuerst passiert?
Tja ich wurde vor ca. 1 Jahr einfach Körperlich krank zumindest habe die Symptome dafür.
Wann ist es passiert?
Im Mai 2006
Was ist sonst passiert?
eigentlich nicht ganz soviel
Wie endete es?
Es läuft immer noch gleich

Hallo,



also mein Name ist Alex und bin 31 Jahre alt.

Es bagann eigentlich alles vor ca. 1 Jahr im Mai. Nach einem zahnärztlichen Routinebsuch wurde bei mir einen Amlagmfüllung an einem Backenzahn erneuert.

Einige Tage nachdem, wurde mir während der Arbeit, ich bin übrigens Installateur- und Heizungsbauermeister, irgendwie ganz komisch, ich fühlte mich wie durch den Wind geschossen.

Die Symptome deuteten dann irgendwie auf eine anlaufende Grippe hin, also Kopfscherzen und ein starkes Unwohlsein. Ich habe von meinem hausarzt Antibiotika (Rexobeta) verschrieben bekommen die aber nicht angeschlagen haben. Ganz im Gegeteil die Symptomatik wurde eher schlimmer bzw. verämnderte sich so das ich ein Gefühl hatte als wenn ich 3 Flaschen Bier intus habe.

Also bin ich noch einiger male, ich denke 2-3 mal bei meinen HA gewesen, der dann auch immer Blut bagenommen hat, aber alle Werte (ich weiss nicht welche) waren wohl immer im Normbereich.

Es begann dann eines Tages das ich eigentlich nicht mehr am normalen leben Teilnehmen konnte, weil ich sehr starke Schmerzen am Hals (rechtsseitig) hatte und ein extrem komisch Körpergefühl hatte, das in Spitzenzeiten so ausgeprägt war, das ich dachte ich fahre 10 min. eine Achterbahn mit voller Beschleunigung runter.

Mein HA hate mich weiterhin Untersucht, war aber ratlos. Bei einer kontrolle meiner AUgen ist im dann wohl eine Aniskorie aufgefallen, das bedeutet das die beiden Pupillen bei Lichteinfall sich nicht gleichmässig schliessen. Es ist wiohl eine Pupille geöffnet geblieben.

Darauf hin bekam ich eine Einweisung in die Neurologie, wo ich dann noch am gleichen Tag gewesen bin. Nach einer Aufnahmeuntersuchung, sagte mir der Arzt das bei mkir Neurologisch alles OK ist und schickte mich wieder nach Hause.

Am nächsten Abend wurde das Achterbahngefühl nocvh viel schlimmer und ich bekam an verschieden Körperregionen unerklärbare Schmerzen, wo ich gleich noch drauf eingehen werde. Nach der erneueuten Vorstellung in dem Krankenhaus diagnostizierte der gleiche Arzt schwere Panikattacken und schickte mioch mit dem Hinweis einen Psychosomatiker aufzusuchen wieder nach Hause.

Nun stand ich da mit meiner Frau und war echt total am Ende..... ich soll Psychisch krank sein?? Nein das kann nciht sein.

Also mal wieder zu meinem HA der wieder Blut abgenommen hat und eine Überweisung an einen Psychater mir ausstellte.

Der jedoch sagte das Menschen mit einer Panikstörung anderes als ich Aussehen würden......??

So habe ich mich einfach mal in die Ecker verkrochen und las im Internet vieles...u.a. es könnte die anfängliche Zahnbehandlung sein und ritt mich auf eine Amalgamvergiftung fest.

Nach einigen Recherchen stiess ich auf eine Ärztin die dieses Unteruchte und meinte ja, es ist eine Amlagmvergiftung, wir können eine Ausleitung machen wenn alten Amalgamfüllungen ersetzt werden.

Also liess ich die 6 alten Füllungen gegen Kuststoff tauschen und bekam bei der Ärztin Infusionen zur Ausleitung... Kostenpunkt ca. 1000 €!

Es trat keinerlei Besserung ein und die Ärztin meinte immer mehr zu finden wie Pilze... und und und... es ging eigentlich nur ums Geld verdienen.

Den ganzen Spass mache ich mittlerweile seit fast einem jahr mit und kann meinen Lebensaltag eigentlich nur noch sehr schwer bestreiten.

Ich denke eigentlich nur noch an einer schweren Krankheit wie meistens Krebs bei dem kleinsten Husten. Also ich bin wohl ein richtiger Hypochonder geworden.

Vor ca. 5 Wochen habe ich eine Psychotherapie angefange, merk allerdings keinen erfolg, ich zweifel eher an dieser ganzen Aktion.

Verbliebene Symptome sind eigentlich heute noch:
  1. Schmerzen am ganzen Körper, hauptsächlich im Rippen und Schulterblattbereich
  2. Hin und wieder starke Schmerzen im Brustkorb und Atemnot

3. und einfach oft das Gefühl neben sich zu stehen. Vieleicht sind es sogar panikatacken?? ich weiss es eigentlich garnicht so genau.

Hallo,



also mein Name ist Alex und bin 31 Jahre alt.

Es bagann eigentlich alles vor ca. 1 Jahr im Mai. Nach einem zahnärztlichen Routinebsuch wurde bei mir einen Amlagmfüllung an einem Backenzahn erneuert.

Einige Tage nachdem, wurde mir während der Arbeit, ich bin übrigens Installateur- und Heizungsbauermeister, irgendwie ganz komisch, ich fühlte mich wie durch den Wind geschossen.

Die Symptome deuteten dann irgendwie auf eine anlaufende Grippe hin, also Kopfscherzen und ein starkes Unwohlsein. Ich habe von meinem hausarzt Antibiotika (Rexobeta) verschrieben bekommen die aber nicht angeschlagen haben. Ganz im Gegeteil die Symptomatik wurde eher schlimmer bzw. verämnderte sich so das ich ein Gefühl hatte als wenn ich 3 Flaschen Bier intus habe.

Also bin ich noch einiger male, ich denke 2-3 mal bei meinen HA gewesen, der dann auch immer Blut bagenommen hat, aber alle Werte (ich weiss nicht welche) waren wohl immer im Normbereich.

Es begann dann eines Tages das ich eigentlich nicht mehr am normalen leben Teilnehmen konnte, weil ich sehr starke Schmerzen am Hals (rechtsseitig) hatte und ein extrem komisch Körpergefühl hatte, das in Spitzenzeiten so ausgeprägt war, das ich dachte ich fahre 10 min. eine Achterbahn mit voller Beschleunigung runter.

Mein HA hate mich weiterhin Untersucht, war aber ratlos. Bei einer kontrolle meiner AUgen ist im dann wohl eine Aniskorie aufgefallen, das bedeutet das die beiden Pupillen bei Lichteinfall sich nicht gleichmässig schliessen. Es ist wiohl eine Pupille geöffnet geblieben.

Darauf hin bekam ich eine Einweisung in die Neurologie, wo ich dann noch am gleichen Tag gewesen bin. Nach einer Aufnahmeuntersuchung, sagte mir der Arzt das bei mkir Neurologisch alles OK ist und schickte mich wieder nach Hause.

Am nächsten Abend wurde das Achterbahngefühl nocvh viel schlimmer und ich bekam an verschieden Körperregionen unerklärbare Schmerzen, wo ich gleich noch drauf eingehen werde. Nach der erneueuten Vorstellung in dem Krankenhaus diagnostizierte der gleiche Arzt schwere Panikattacken und schickte mioch mit dem Hinweis einen Psychosomatiker aufzusuchen wieder nach Hause.

Nun stand ich da mit meiner Frau und war echt total am Ende..... ich soll Psychisch krank sein?? Nein das kann nciht sein.

Also mal wieder zu meinem HA der wieder Blut abgenommen hat und eine Überweisung an einen Psychater mir ausstellte.

Der jedoch sagte das Menschen mit einer Panikstörung anderes als ich Aussehen würden......??

So habe ich mich einfach mal in die Ecker verkrochen und las im Internet vieles...u.a. es könnte die anfängliche Zahnbehandlung sein und ritt mich auf eine Amalgamvergiftung fest.

Nach einigen Recherchen stiess ich auf eine Ärztin die dieses Unteruchte und meinte ja, es ist eine Amlagmvergiftung, wir können eine Ausleitung machen wenn alten Amalgamfüllungen ersetzt werden.

Also liess ich die 6 alten Füllungen gegen Kuststoff tauschen und bekam bei der Ärztin Infusionen zur Ausleitung... Kostenpunkt ca. 1000 €!

Es trat keinerlei Besserung ein und die Ärztin meinte immer mehr zu finden wie Pilze... und und und... es ging eigentlich nur ums Geld verdienen.

Den ganzen Spass mache ich mittlerweile seit fast einem jahr mit und kann meinen Lebensaltag eigentlich nur noch sehr schwer bestreiten.

Ich denke eigentlich nur noch an einer schweren Krankheit wie meistens Krebs bei dem kleinsten Husten. Also ich bin wohl ein richtiger Hypochonder geworden.

Vor ca. 5 Wochen habe ich eine Psychotherapie angefange, merk allerdings keinen erfolg, ich zweifel eher an dieser ganzen Aktion.
Verbliebene Symptome sind eigentlich heute noch:

1. Schmerzen am ganzen Körper, hauptsächlich im Rippen und Schulterblattbereich
2. Hin und wieder starke Schmerzen im Brustkorb

3. und einfach oft das Gefühl neben sich zu stehen. Vieleicht sind es sogar panikatacken?? ich weiss es eigentlich garnicht so genau.

Ich bin seit ca. 2 Jahren extrem Lustlos und bekomme die kleinsten Selbsrtverständlichkeiten nicht mehr auf die Reihe

Vor 3 Monaten wurde eine vergrösserte Schilddrüse (Kropf mit Knoten, aber MINI, allerdings mit wohl normalen Werten festgestellt. Ich nehme momentan 1 x täglich Tyhronajod 100 Mein Gefühl sagt mir, das die Angststörungen lagsam wieder kommen, seit ich die Tabletten nehme. Ich ahbe auch schon meinen HA darauf aangesprochen, aber er sagte das nach Rücksprache mit dem SD Spezialisten die Dosis nicht verringert werden darf...

Meine vermutung liegt im Bereich Burn Out, durch einen sehr Erfolgsorientierten und Stressigen Job in den letzten 7 Jahren.

Den habe ich aber mittlerweile aufgegeben und bin nun Selbstständig.



So nun wisst ihr so in etwa wie es mir geht.
Ich weiss jedenfalls nicht was ich machen soll, um wieder ein normales Lben mit meiner Fau und meinen Kindern zu erleben....

Vor 3 Monaten wurde eine vergrösserte Schilddrüse (Kropf mit Knoten, aber MINI, allerdings mit wohl normalen Werten festgestellt. Ich nehme momentan 1 x täglich Tyhronajod 100 Mein Gefühl sagt mir, das die Angststörungen lagsam wieder kommen, seit ich die Tabletten nehme. Ich ahbe auch schon meinen HA darauf aangesprochen, aber er sagte das nach Rücksprache mit dem SD Spezialisten die Dosis nicht verringert werden darf...

Meine vermutung liegt im Bereich Burn Out, durch einen sehr Erfolgsorientierten und Stressigen Job in den letzten 7 Jahren.

Den habe ich aber mittlerweile aufgegeben und bin nun Selbstständig.



So nun wisst ihr so in etwa wie es mir geht.



Stichworte (Tags): Angst Burn Out, selbsthilfe

Vor mehr als 4 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor etwa 1 Jahr

Dieser Erfahrungsbericht wurde 3144 mal angezeigt.

  • nur ein kleienr tip

    ich kenne diese symptome auch sehr gut du bekommst meiner meinung nach die falschen tabletten die jod tabletten sind gift für deinen körper ich nehme L-thyroxin die mindern die beschwerden ungemein.gehe mal zu einem nuklear mediziner der auf schilddrüse spezialisiert ist ich empfehle dazu Dr.kanya aus duisbuug

  • hallo!

    ich glaube,du hast panikattacken.leider habe ich diese schon seit 1991.am anfang dachte ich,ich werde sterben.todesangst,herzrasen,schmerzen in der brust,kopfschmerzen,drang aufs wc zu gehen,angst unter leute zu gehen,magenschmerzen,schweissausbrüche,antriebsschwirigkeiten,keine lust etwas zu tun,zurückgezogenheit...das alles machte sich bei mir schlimm bemerkbar.zuerst wusste keiner,was das ist.rannte dauernd zum arzt,um EKG zu machen,weil ich dachte,ich habe einen herzinfarkt.es war schlimm!ein arzt(einer der vielen,die ich aufsuchte)kam dann auf depressionen.ich sagte ihm,kein wunder,wenn man vor lauter angst depressiv wird.trotzdem wurde es immer schlimmer,so ging ich freiwillig zu weihnachten 1998 in die neurologie stationär und da wurden die panikattacken festgestellt!bekam medikamente und infusionen.war freiwillig etwa 14 taqge im krankenhaus.aber ab da ging es mir besser.weg sind die panikattacken trotzem nicht ganz.jedesmal,wenn ich in einer seelischen stressigen situation bin,kündigen sich panikattacken an,und ich bin mir immer noch nicht sicher,ob das nicht das herz ist.in so einem fall nehme ich einen beta-blocker ein.ist ein medikament,welches den puls zurücktreibt und wo sich alles beruhigt.ich schätze damit muss und kann ich leben.es ist viel besser geworden.alles zusammen hat mich aber auch irgendwie verändert,bin ruhiger,nachdenklicher geworden.
    glaube aber auch,wenn die gesamte situation,in familie und partnerschaft glücklich ist,dass es einem dann viel besser geht und es einem dann kaum schlecht gehen wird!
    die panikattacken sind ein hilfeschrei der seele!
    lg.angelnemesis

  • Borreliose?

    Hallo Alex, ist schon ein Arzt darauf gekommen, Dich auf Borreliose zu testen? Diese Erkrankung äußert sich oft in Anzeichen wie undeffinierbaren Schmerzen (ganz besonders auch dort, wo Du sie schilderst!), Müdigkeit, schnelle Erschöpfung, somatischen und psychischen Beschwerden aller Art.

    Viele borreliosekranke Menschen haben einen ähnlich schweren Weg beschrieben, wie Du ihn schilderst, diesen Gang von Arzt zu Arzt, dieses Gefühl, sich als Hypochonder zu entwickeln usw. usf.

    Diese Krankheit kann auch das Nervensystem angreifen (Neuro-Borelliose, Gefühle wie die des Achterbahnfahrens). Ist Dir bekannt, ob Du mal einen Zeckenbiss hattest? Selbst wenn es Dir nicht bekannt ist (viele Menschen mit Borreliose können sich an keinen Zeckenbiss erinnern)würde ich Dir den dringenden Rat geben, das unbedingt testen zu lassen. Wenn Dein Hausarzt abwinken sollte (viele Ärzte kennen sich mit dieser Erkrankung nur ungenügend aus!)versuche einen Arzt zu finden, der schon Borreliose-Patienten behandelt. Die Erstdiagnostik erfolgt über einen Bluttest in speziellen Laboreinrichtungen. Da tut also nichts weh und den Versuch ist es doch wert. Die Erkrankung müsste dann mit Antibiotika behandelt werden.

    Ich selbst bin auch von dieser Krankheit betroffen, Gott sei dank hatte ich schnelle Hilfe, da ich mich an den Zeckenbiss erinnern konnte. Ich drücke Dir die Daumen, dass schnell gefunden wird, was Deine Beschwerden auslöst und dass Du endlich die richtige Hilfe bekommst.

    L. G. seiDu

  • so hart sich das anhört

    ich hatte ne psychose, ich denk mal du solltest in der richtung suchen. du bist kurz davor. fängst du an andere ohne grund fertig zu machen? bist du am basteln mit deinen gedanken?
    panikattaken, psychosomatisch. geh mal zum psychologen. aber nicht einen der sagt da müsse man anders aussehen, ist völliger blödsinn. mir merkt das auch keiner an, wenn ich schlecht drauf bin. und sehen kann man das schon gar nicht. egal obs psychose ist oder eine bipolare störung. ich geb dir mal ne seite, weil bei mir noch nicht so viel los ist. wenn das was ich vermute richtig ist, kannst du da mal die frage in raum stellen. die reden tagtäglich von sowas. dann musst du nur noch filtern was richtig sein könnte, ich hoffe das hilft. http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?action=ubb_tindex&USER=user_315633&onsearch=1&threadid=2
    mfg iguddi

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