- Was ist zuerst passiert?
- Ich hab gelesen der Bericht meines Psychotherapeutes.
- Wann ist es passiert?
- juni 2008
- Was ist sonst passiert?
- Ich hab den Fall bei der Kammer gemeldet.
- Wie endete es?
- Therapie hab ich abgebrochen
Hallo. Ich möchte sehr gerne eure Meinung wissen über die folgende Geschichte. Leider mein Rechtsanwalt wusste heute auch nicht weiter.
Also. Ich hatte Psychotherapie gemacht bis dieses Jahr juni. Bevor die kurzzeit Therapie beendet hätte ich bot mein Therapeut um eine Attest für meiner Scheidungsanwaltin,was meiner Zustand geschildern sollte. (Es ging darum,dass mein noch Ehemann hat behauptet dass ich bin arbeitsfähig obwohl seit September 2007 ich stand mit Depi usw. unten Therapeutische Behandlung und war ich arbeitsunfähig.) In der folgenden Wochen meine Hausärztin worf vor mir das Bericht. Dann war ich total schokkiert. In der Bericht hat mein Therapeut mein halbes Leben,an ihm vertraute Informationen geschrieben in 1,5 Seiten. Sogar selbst das was in der Therapie passiert ist :"Beschwerden: Die gebürtige ungarin berichtet in gebrochenem Deutsch unter Weinen....usw." es geht so weiter. Ja,ich hab ihn von der Schweigenpflicht entbunden. Ich käme nie auf der Ideen das,- wie mein Rechtsanwalt mir mitgeteilt hat heute-,dann darf alles was ich ihn während der therapie erzähle weitergeben. Ich weiß es so aus der Internet das darf er nur meiner Krankheit und direkt das betroffen Sachen zu erzählen. Ich weiß es so das er soll sachlich bleiben. N ach meiner Meinung es ist verletzung meiner Privatsphere. Er hat mich darüber auch nicht aufgeklärt,wenn ich unterschreiben der Schweigepflicht formular,dann darf er alles machen. Ich verstehe die Welt moment nicht. Und besonderes dass anfang der Th. ich hab ein Formular ausgefühlt und untergeschrieben dass ich vezichte auf sollche Berichte. Ich hab das Gefühl dass der Pschot.kammer versucht den Fall sauber zu waschen. Und noch etwas. Er hat dieses Bericht schon einmal im Januar abgeschickt für meiner frühere Hausärztin und dieses Schreiben jetzt 10 Jahre lang in der Krankenakten anzusehen ist. Mich ärgert es unendlich,weil nach diese Vorgeschehniß ich hab die Kurzzeitth. abgebrochen und jetzt darf ich 2 J. lang keine Ther. mehr beantragen nur wenn die zukunftige Therapeut erklärt warum wollte ich nicht damals die ther. weiter machen. glaub mir,das ist super schwer. Wenn sie schon hören dass ich hab eine Ther. abgebrochen dann haben sie plötzlich keine Zeit und Termin mehr. Lust hab ich sowieso keine wieder jemandem zu Vertrauen aber die schon angefangenen Psychische Arbeit sollt ich beenden ( Traumatisiert). Und noch etwas. in seiner Bericht er bietet die Ärztin auf mich Einfluss zu nehmen weil ich währe mich gegen Antidepi. Ja,das tue ich,weil mir sagte eine andere,privat bezahte Psychologin das ich darf die Trauma nicht unterdrücken mit Depis.
So. Bitte entschuldigt für die Fehlern,dass hab ich auch nicht immer. Es hängt auch zusammen mit der Traumata,bei Situationen ich hab probleme mit Spärchen und Schreiben.
Und ich möchte jetzt eure Meinung und Ratschläge darüber hören.
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Vor mehr als 3 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor mehr als 3 Jahren
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