Naja, eigentlich nimmt man dem einen ja nichts weg, wenn man auch noch einen anderen liebt. Ich glaube, dass das theoretisch schon möglich ist. Aber vermutlich bei Männern häufiger verbreitet als bei Frauen. 
Kann man 2 Männer lieben? oder ist liebe etwas das es nur für eine Person gibt?
geschrieben von KatharinadieGrosse
vor mehr als 4 Jahren (26.08.2007 21:44) -
Andere Fragen in diesem Monat
Tags: Liebe, Monogamie, sexuelle Treue
Diese Frage wurde 11597 mal angesehen.
- Bewertung: 3.8 von 5 (23) Ihre Wertung:
61 Antworten
-
-
ich sage JA mit Sicherheit, jedoch aber den einen mehr und den anderen weniger, aber man kann sehr wohl zwei Männer lieben!
lg Diana
geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (26.08.2007 22:57)
-
Nachtrag: Aber mit der Zeit entscheidet man sich für einen Mann.
lg Diana
geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 00:09)
-
Prinzipiell glaube ich schon, dass es möglich ist, 2 Menschen(Männer/Frauen) zu lieben.
Ich glaube, dass es immer Eigenschaften gibt, die man an seinem jeweiligen Partner auch "vermisst". Wenn ein anderer Mensch genau diese Eigenschaft besitzt, werde ich sie lieben. Bestimmt kennen viele dieses sich "magisch angezogen fühlen". Diese Situation birgt dann viele Gefahren, wenn man "nicht wiederstehen" kann und zweispurig fährt.
Das Unterbewusstsein strebt nach Glück und voller Befriedigung - und wenn man die Zwickmühle selbst erkennt, ist es manchmal schon zu spät. Die Erkenntnis, dass niemand perfekt ist und alles bieten kann, kommt manches Mal erst zu spät. Nämlich dann, wenn man meint sich für einen entscheiden zu müssen - vielleicht voreilig dem nachgibt, was einem zu lange gefehlt hat und dann die bittere Erkenntnis kommt - nun habe ich diese Eigenschaft - jedoch fehlen mir nun wieder die des anderen Partners... Das ist schwer auszudrücken, ich hoffe, ich stelle hier nun kein Missverständnis in den Raum. Wenn doch - bitte sagen!
;Im Ganzen möchte ich es einmal versuchen, so auszudrücken:
Mir sind Menschen begegnet, auch partnerschaftlich - die verschiedene Eigenschaften besitzen, die ich mir wünsche - auf die ich hoffe, die ich liebe. Und irgendwann habe ich festgestellt - ich verlange zu viel, mir diese Eigenschaften alle in einem Menschen (Partner) zu wünschen.
Dieses Kriterium kann auch ich selbst nicht erfüllen.
Heute liebe ich diese Menschen - auf verschiedenen Ebenen.
L. G. seiDu
geschrieben von seiDu vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 07:23)
-
Hallo!
Hmmm, also ich denke, es ist sicher möglich. Viele Menschen verlieren ihren geliebten Partner - und lieben dann irgendwann später einen anderen zweiten oder dritten oder ... Und wenn es nacheinander möglich ist - wieso sollte es dann parallel zueinander unmöglich sein?
Ich für mich könnte es mir nicht wirklich vorstellen und ich kenne persönlich auch keine Frau, die zwei Männer liebt - aber möglich ist es sicher.
Was ich aber auch denke, dass eine zeitgleiche Liebe für mehr als einen wahrscheinlich sehr schwer zu leben ist/wäre. Noch dazu in einem Land, wo das eben unüblich ist und es einfach anders erwartet wird.
Und, @ Diana, ob MAN sich mit der Zeit wirklich für einen entscheidet - da wäre ich mir nicht so sicher. Oder kennst Du ALLE Frauen, die zwei Männer liebten und weißt es von jeder einzelnen? ;-) Vielleicht ist es ja so, dass Du Dich mit der Zeit für einen entschieden hast? Und/Oder dass Du den einen mehr und den anderen weniger liebtest? Oder dass Du beides von irgendwem sonst beobachtet hast? Wie auch immer: Du wirst es von einzelnen wissen oder gar nur annehmen.
Davon dann aber gleich auf alle Menschen/Frauen zu schließen - also da wäre ich vorsichtig. Die Welt ist doch so groß und so bunt und es gibt sooo viele verschiedene Menschen darauf - warum müssen dann alle genauso wie Du oder irgendwer sonst sein/reagieren/sich verhalten? Ganz abgesehen davon, dass es ja durchaus auch Länder und Kulturen mit ganz anderen Verhältnissen und so gibt - wo mehrere Partner oder/und eben Liebe für mehr als einen nicht unüblich sind. Wieso sollten die sich dann irgendwann gegen einen ihrer Liebsten entscheiden?
Sonnige Grüße von der Gänseblümin.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 07:23)
-
Naja, ich denke lieben heisst ja auch nicht immer zusammen zu sein, oder intim zu sein. Liebe, wie auch die zwischen Mutter und Kind ist doch immer möglich , ohne das die LIebe zu einem den anderen ausgrenzt.
geschrieben von July77
vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 09:25) -
Die Eltern-Kind Liebe ist im Normalfall einem Sonderstatus unterworfen - ich glaube nicht, dass eins mit dem anderen zu tun hat, es sei denn ich habe die Frage falsch verstanden.
L. G. seiDu
geschrieben von seiDu vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 09:45)
-
Hallo nochmal!
Hmmm, stimmt July!

Irgendwie nahm ich an, dass die romantische Liebe zwischen Mann und Frau hier gemeint war - aber Du hast Recht, das wissen wir gar nicht genau. Und ganz allgemein kann sicher jeder Mensch sehr viele Menschen lieben - manche Menschen lieben ja sogar alle anderen Menschen. Ich selbst liebe jedenfalls auch viele Menschen (darunter vorwiegend Männer) - aber eben jeweils auf verschiedene Weise.
Sonnige Grüße von der Gänseblümin.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 09:46)
-
Hmmmm - wieso muss Liebe eigentlich grundsätzlich ausschließlich auf einen Menschen beschränkt sein? Zumindest bei Frauen? Ich kann doch durchaus mehrere Menschen lieben - auf die eine oder andere Weise - und dass man mit jemandem, den man liebt, grundsätzlich auch schlafen muss, ist ja kein Naturgesetz, oder? Vielleicht wird es zum Bedürfnis, einem geliebeten Menschen auch körperlich nahe zu sein - und damit fangen halt die Probleme erst an - denn wenn man erst einmal diese Intimität und diese Nähe erlebt hat, dann will man sie natürlich nicht mehr missen - und dann steigert sich dieses Bedürfnis irgendwann bis zur Sucht - zur "Sehnsucht" - und wird dann irgendwann zur "Eifersucht" - wenn es jemand anderen gibt, der/die diesen Menschen für sich hat... Und da wirds eben dann problematisch - menschlich verständlich, aber seelisch grausam - wenn man das Objekt seiner Liebe nicht dann für und bei sich haben kann, wenn man sich das wünscht - am besten natürlich immer... Also, klar - es ist schon möglich, mehrere Menschen zu "lieben" - aber warum Frauen z. B. nur immer einen Mann ausschließlich lieben können, wird wohl ihr Geheiminis bleiben; heißt das im Umkehrschluss, dass Männer gar nicht lieben? Und was ist Liebe überhaupt? Heißt "lieben", jemanden ausschließlich für sich zu besitzen? Oder gibt es auch eine Liebe, die das akzeptiert, dass es auch noch andere gibt, die denselben Menschen lieben? Und ist das grundsätzlich verwerflich???
fragt sich zweifelnd
der Worteschmied (der weiß, wovon er spricht....-/) )...
geschrieben von wordsmith
vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 10:07) -
Guten Morgen noch mal, also mehrere zu lieben, geht und ist ok, solange keine körperliche Liebe dazu kommt, Worteschmied??? habe ich das richtig verstanden. Aber ist nicht das körperliche ohne Bedeutung, wenn das seelische nicht stimmt. Oder nehme ich a etwas weg wenn ich auch mit b Zeit verbringe oder körperliche Zuneigung austausche. Bitte versteht mich nicht falsch. Ich bin vollkommen monogam veranlagt, aber trotzdem immer wieder am überlegen, warum wir zivilisierten Menschen sind wie wir sind. Auf eine produktive Diskussion. July
geschrieben von July77
vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 10:30) -
Liebe KatharinadieGrosse,
ich kann die Frage nur bejahen, denn es geht mir andersrum genau so.
Ich liebe meine Frau über alles, hebe aber eine andere Frau getroffen, für die ich - nun schon längere zeit - tief empfinde. Aber da mir nichts in meiner ehe fehlt, bin ich der meinung, dass es liebe sein miussgeschrieben von der_Sucher vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 11:16)
-
Hallo!
Spannend, jetzt wirds ja richtig philosophisch hier. *nachdenklichschau*
Also für mich persönlich würde ich es so sagen: Wenn es eher sowas wie platonische Liebe ist, also eben wie für besonders gute Freunde oder so - dann ist für mich ausschließlich wichtig, dass es dem anderen gut geht, völlig egal, ob mit mir, ohne mich, mit anderen oder sonstwie. Wenn Menschen, die ich liebe, zu denen ich aber keine Paarbeziehung habe, mir erzählen, dass sie glücklich sind, dass sie XY lieben, dass sie was auch immer Tolles it wem auch immer erleben und genießen - dann freue ich mich einfach nur für sie, bin ebenfalls glücklich, dass es ihnen gut geht und genieße einfach die Nähe, das Vertrauen, das Verständnis usw. zu demjenigen. Das ist mir sonnenklar, dass sowohl ich noch andere neben demjenigen liebe und lieben kann - als auch dass derjenige selbst noch andere liebt und von anderen geliebt wird.
Auf irgendeine seltsame Art und Weise sieht das jedoch plötzlich ein wenig anders aus, wenn es sich um eine Paarbeziehung handelt, also um die romantische Liebe zwischen Mann + Frau. Einerseits ist mir auch da wiederum wichtig, dass mein Partner glücklich ist - und gern auch mit anderen Menschen. So wie ja auch ich mit anderen sehr glücklich sein kann. Andererseits gilt das dann aber nur solange, wie das berühmte Kribbeln keine Rolle spielt und man sich zwar vielleicht mal umarmt oder sowas - aber eben nicht so DIE körperliche Nähe eine Rolle spielt. Wenn ich so in mich hineinhorche, denke ich, dass es bei einer solchen Paarbeziehung eben auch irgendwie darum geht, dass mir mein Partner irgendwie besonders lieb und besonders wichtig und eben einzigartig ist - und dass auch ich wiederum für ihn eben besonders lieb und besonders wichtig und einzigartig sein möchte. Dass also quasi die Beziehung zum Partner eben eine besondere und einzigartige ist - und ganz anders und irgendwie noch enger als die zu anderen geliebten Menschen. Wobei mir schon klar ist, dass jede Beziehung zu einem Menschen immer anders und einzigartig ist - aber vielleicht ist ja dennoch bissel verständlich, was ich meine ... *unsicherguck*
Oder anders gesagt: Lieben kann ich selbstverständlich viele Menschen - auch mit einem Partner. Und auch mein jeweiliger Partner kann selbstverständlich auch noch andere Menschen lieben. Aber dann liebe ich meinen Partner eben doch noch irgendwie anders - und genau das wünsche ich mir eben auch von ihm. Sonst wäre es eben dann nur eine Freundschaft von mehreren - und nicht mein Partner. Aber ob das nun auch anderen Frauen so geht oder ob es bei anderen wieder ganz anders ist - das weiß ich nicht.
Auf jeden Fall danke ich schonmal für diese Diskussion und den Austausch hier! Es ist echt spannend, mal so detailliert darüber nachzudenken!

Sonnige Grüße von der Gänseblümin.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 12:48)
-
Nachtrag zu: "Andererseits gilt das dann aber nur solange, wie das berühmte Kribbeln keine Rolle spielt und man sich zwar vielleicht mal umarmt oder sowas - aber eben nicht so DIE körperliche Nähe eine Rolle spielt."
Also damit meine ich halt, dass diese totale Selbstlosigkeit eben beim eigenen Partner nicht mehr ganz so da ist - und ich vielmehr durchaus verletzt wäre/bin, wenn ich davon hören würde, dass mein Partner einen anderen ebenso liebt wie mich und mit dem seelisch und körperlich ebenso eng verbunden wäre, wie mit mir.
Was für mich dann auch der definitive Anlass zur Trennung wäre - weil von Einzigartigkeit ja dann keine Rede mehr sein könnte. Und wenn mein Partner mit einem anderen mind. ebenso glücklich ist, wie mit mir - dann kann er auf mich doch eh gut verzichten. Und wenn er auf mich gut verzichten kann - und mir die Beziehung zu ihm nur noch weh täte ... dann wäre somit die ganze Beziehung verzichtbar und den beiden Beteiligten ginge es besser, wenn sie beendet würde. Also eben Aus und Schluss.
Aber warum das nun genau so ist, wie es ist - und ob und warum es Männern ggf. anders geht ... das wüsste ich auch gern ... *kopfkratz*
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 12:54)
-
Nun mal provokant gefragt: Gänseblümin, heisst dass es es ausgeschlossen, dass Du bei 2 Männern ein kribbeln verspürst. In beide verliebt bist und auch beide liebst? *neugierigfrag*
geschrieben von July77
vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 13:00) -
Wow, ich bin beeindruckt von diesen vielen ehrlichen Antworten. Danke dafür. Also ich glaube es ist möglich 2 Männer zu lieben. Auch partnerschaftlich. Auch wenn das jetzt für Frauen ein ungewöhnliches Statment ist. Am schönsten ist es natürlich wenn alle Beteiligten von einander wissen. Aber nicht jeder Mann ist so offen und tollerant. Gruss Kata
geschrieben von KatharinadieGrosse
vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 13:05) -
@ July:
Hmmm, also so ganz und garantiert ausschließen werde ich es wohl nicht können - dafür gibts wohl keine Grundlage. ;-)
Bisher weiß ich jedenfalls, dass es das noch nie in meinem (erst 35jährigen) Leben gab. In einen anderen "verguckt" hab ich mich immer erst dann, wenn eine evtl. Beziehung vorher beendet war. Auch wenn ich den "Nachfolger" vorher schon ne ganze Weile kannte. Aber da sind Herz + Kopf und so eben nicht so frei, dass es gegangen wäre. Selbst wenn die Beziehung eigentlich nur eine Qual ist/war und ich meinen Partner gar nicht (mehr) liebe - ist da wie eine Art Sperre im Kopf und im Herz ... da ging das bisher jedenfalls einfach nicht. Ich kann dann jemanden schätzen lernen, ihn mögen und irgendwie auch lieben - aber eben nicht so wie einen Partner.
Aber vielleicht ist das ja was ganz Persönliches - und bei anderen gänzlich anders? Und ebenso vielleicht ändert es sich ja auch irgendwann? Wer weiß das schon ...
Sonnige Grüße von der Gänseblümin.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 13:15)
-
Ja, das ist sicher etwas ganz persönliches und es gibt ja Paare, die sich partnerschaftlich austauschen oder auch gemeinsam in gewisse Clubs gehen (wobei ich bei beiden Variationen da eher nicht Liebe, sondern rein sexuelle Bedürfnisse vermute - wissen kann man allerdings auch das nicht, wenn man halt nicht selbst beteiligt ist). Es kommt hier dann ja darauf an, wie die Partner sich gegenseitig arrangieren. Ist es für alle ok, kann ich es tolerieren, für das Umfeld kann es allerdings auch sehr viele Probleme bringen. Mein Ding wäre das persönlich nicht.
Ich habe schon einen Fall erlebt, in dem eine Frau sich in den eigenen Schwager verliebte, das hat später nach und nach eine ganze Familie zerrüttet, einschl. Kinder, Großeltern, das war eine ganz furchtbare Geschichte, eine (Doppel)-Liebe kann also auch sehr zerstörerisch sein.
Und, liebe Gänseblümin
, da gebe ich Dir recht: Es kann sich auch verändern - es kommt ja auch auf den jeweiligen Stand der einzelnen Personen an - sind sie frei? - tun sie anderen Menschen damit weh? - greifen sie ein in heile Familien? Das alles wären Aspekte, die ich persönlich betrachten würde, käme ich in diese Situation. Singles ohne Anhang oder Alleinerziehende, die ihre (erwachsenen) Kinder nicht mehr im Haus haben - (weil ich persönlich denke, wenn Kinder beteiligt wären - das mag in Ausnahmefällen ja gut gehen - ich persönlich hätte das allerdings für mich abgelehnt), denen stehen ja alle Möglichkeiten offen. In vielen anderen Fällen habe ich leider nur oder zumindest auch sehr viel Leid für die anderen, nahestehenden Menschen gesehen.L. G. seiDu
geschrieben von seiDu vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 14:19)
-
Nachtrag: Ich meine natürlich, wenn Kinder im Haus sind und zur Familie gehören - habe mich da etwas unglücklich ausgedrückt, hoffe aber, dass es nicht falsch rüberkommt?!
L. G. seiDu
geschrieben von seiDu vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 14:24)
-
Hm, wenn sie sich in den Schwager verliebt hat, hat sie ihren Mann wohl nicht mehr geliebt. Und er scheint ja auch drauf eingegangen zu sein. Ich glaube Katharina meint da eher das wirkliche parallel Lieben - und ausleben.
geschrieben von July77
vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 15:18) -
July77 sagt:
"Guten Morgen noch mal, also mehrere zu lieben, geht und ist ok, solange keine körperliche Liebe dazu kommt, Worteschmied??? habe ich das richtig verstanden. Aber ist nicht das körperliche ohne Bedeutung, wenn das seelische nicht stimmt. Oder nehme ich a etwas weg wenn ich auch mit b Zeit verbringe oder körperliche Zuneigung austausche. Bitte versteht mich nicht falsch. Ich bin vollkommen monogam veranlagt, aber trotzdem immer wieder am überlegen, warum wir zivilisierten Menschen sind wie wir sind. Auf eine produktive Diskussion. July"Hallo July (und Katharina),
so würd ich das nicht verstehen, July: Wenn ich einen Menschen nicht gefühlsmäßig liebe, dann ist das körperliche tatsächlich ohne Bedeutung, dann kannst du mit jemandem schlafen, ohne dass da Liebe im Spiel ist - und ohne dass sogar jemand betrogen wird, den du liebst. Denn dann ist es einfach nur ein körperlicher Akt - der mit Liebe nichts zu tun hat (könnte auch in Entzugs- oder Notstandszeiten ein Mittel zum Spannungsabbau sein...
) )... Wenn du aber einen zweiten - oder mehrere -Menschen (Männer?) liebst, braucht da nicht zwangsläufig Ses im Spiel zu sein; das Ganze kann sich auch einfach im Kopf abspielen - in deinen Gedanken und Gefühlen - und die können durchaus zwei - oder mehreren - Menschen gelten (von Kindern, Freunden und Verwandten, die man liebt, wollen wir hier mal absehen; das ist sowieso eine rein platonische Angelegenheit...:-/) )... Ich rede hier tastächlich von Menschen des jeweils anderen Geschlechts, die man - neben einem eigenen Partner - durchaus lieben kann - ohne dem Partner etwas wegzunehmen (so lange man ihm das nicht auf die Nase bindet - denn der wäre dann durchaus zu Recht in seinen Gefühlen verletzt - wenn er "seinem" einzigen Partner, den er liebt, ausschließlich treu war - und das selbstverständlich auch für sich erwartet hat... Dass Männer sich damit leichter tun, wage ich einfach mal so in den Raum zu stellen; bei Frauen ist das eher fraglich - müssten sie aber in der Regel selber wissen, ob is das können; meistens sind doch Frauen diejenigen, die eine Beziehung beenden, wenn sie feststellen, dass es da noch jemand anderen gibt - während Männer durchaus in ihrer Beziehung bleiben können und durchaus zwei Menschen lieben können - oder wie seht ihr das? Aber zwei Männer partnerschaftlich zu lieben, Kata? Wie soll das gehen? Mit beiden zusammen zun leben? Das geht aus meiner Sicht genauso wenig wie für einen Mann mit zwei Frauen zusammenzuleben; das gäbe in kürzester Zeit einen Höllenstress (abgesehen, davon dass ich nicht eine Frau kennenwürde, die das mitmachen würde - allein schon der GEdanke daran, wäre für sie ein Trennungsgrund - und bei Männern sieht es m. E. genauso aus; da sind die auch nicht anders gestrickt...
Also ist und bleibt es wohl Privatsache des/der Betroffenen - so lange man nicht drüber redet, ist es zumindest gefühlsmäßig möglich, mehrfach zu lieben - nur wenn man beide zsuammenbringen will, ist die Katastrophe vorprogrammiert, so seh ich das - trotz aller Beteuerungen von Männern wie Frauen,d ass sie lieber die Wahrheit hören wollen als betrogen worden zu sein; wenn sie es erfahren, ist es eh zu spät; dann ist das Vertrauen zerstört - und wenn sie es nicht erfahren....? Tja - dann gehts eben gut, so lange es gut geht - bis einer der Beteiligten nicht mehr will (in dem Fall doch meistens die Frau, nicht wahr? Da ist dann irgendwann der gefühlsmäßige Leidensdruck, seine Gefühle nicht ausleben zu könenn, doch zu groß - und dann nimmt sie lieber ein Ende der Quälerei als eine Quälerei ohne Ende in Kauf.... Aber grundsätzlich würd ich sagen - geht schon; fragt sich nur, wie lange....
LG vom Worteschmied
geschrieben von wordsmith
vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 15:21) -
Ich denke auch, dass das möglich ist. Man redet immer davon, dass der feste Partner die 70% erfüllt, die man gerne hätte... Aber es gibt halt immer jemanden, der die anderen 30% hat...
geschrieben von ALPHA
vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 15:31) -
@July
genau das @wordsmith wollte ich damit ausdrücken: angefangen hat diese Beziehung mit dem Schwager als Doppel-Liebe - und was dann daraus entstanden ist. Sicher ist es theoretisch möglich, zwei und noch mehr Menschen zu lieben - nur: wie reagiert der feste Partner darauf? In der Theorie kann man alles durchphilosophieren, was in der Praxis dann ganz anders aussieht und sich im wahren Leben ganz anders auswirkt. Es mag sicher ein Stückchen daran liegen, dass man sich beim Selbstphilosophieren die eigenen Antworten gibt.
Menschen lieben - ohne die gewisse körperliche Nähe, die die Gänseblümin so schön beschreibt - das ist sicher, das geht natürlich, auf vielen verschiedenen Ebenen. Selbst wenn das berühmte Kribbeln da ist - muss die Vernunft sehen, was dabei herauskommen kann/wird und sollte im Zweifelsfall siegen. Das liegt dann wieder in der Stärke der betroffenen Personen. Ein Glück auf anderer Menschen Unglück aufgebaut - macht nur sehr selten ganz und gar glücklich. Wobei es das sicher auch zur Genüge gibt.
L. G. seiDu
geschrieben von seiDu vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 15:48)
-
ALPHA, deiner Meinung stimme ich vollkommen zu

lg Diana
geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (27.08.2007 22:49)
-
@ ALPHA: Also wenn man jemanden kennenlernt, der einem die 30 % gibt, die einem beim eigenen Partner fehlen (was ich so, ehrlich gesagt, noch nie erlebt habe: Liebe heißt doch immer, zu 100% zu lieben - auch die Fehler, Schwächen und Mängel eines anderen...), dann wäre das keine gleichwertige Liebe zu zwei Menschen; dann versucht man sich doch höchstens bei einem anderen das zu holen, was einem beim eigenen Partner fehlt. Das hat aber mit Liebe nichts zu tun - das ist dann höchstens die Deckung eines Defizits... Soll heißen: Wenn man z. B. seinen Partner liebt, aber einem irgendwie vielleicht was fehlt (vielleicht, dass nach ein paar Jahren das Prickeln verschwunden ist - und man sich "eben nur noch liebt" - weil man sich schätzengelernt hat und einander vertraut ist - und plötzlich kommt dann ein anderer ins Spiel, der einfach wieder die Schmetterlinge zum Flattern und die Gefühle in Aufruhr bringt - ist das dann schon Liebe? Oder einfach nur die Deckung des Gefühlsdefizits, das man vielleicht beim eigenen Partner hat? Schwierige Frage: Wenn man sich zwischen beiden entscheiden müsste - würde man das wollen? Oder will man sie beide halten? In dem Fall würde ich schon von Liebe sprechen - hat aber leider in der Regel keine Zukunft: früher oder später wird man sich entscheiden müssen - oder einer der Partner wird auf die Dauer so unzufrieden, dass er/sie von sich aus die Sache beendet - und dann hat sich die Frage eh erledigt... Ich glaube, glücklich wird man mit zwei - oder mehr??? - Menschen, die man liebt, nicht - weil einer zwangsläufig immer zu kurz kommt - oder man zu viele Kompromisse machen muss, um diese beiden "Lieben" gleichwertig auszuleben... Aber wie gesagt: Ich würde jeweils von 100 % ausgehen; alles andere wäre einfach nur ein "Kompensations-geschäft" - oder schlicht und einfach eine "Affäre"...
geschrieben von wordsmith
vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 09:22) -
Ich bin auch der Meinung, entweder man liebt bedingungslos oder man lässt es bleiben. Ich liebe wenn ich jemanden liebe, ihn auch mit seinen Fehlern und Schwächen, denn die machen die Person aus. Ich bin ja auch nicht perfekt. Was ja nicht heisst, dass man jemanden den man liebt nicht auch kritisch sehen kann. Aber ich will jemanden den ich liebe nicht ändern, sondern so lieben wie er ist. Dann brauche ich auch niemanden für die 30 %.
In diesem Sinne, einen schönen Tag. Julygeschrieben von July77
vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 09:27) -
Vollkommen richtig, July,
Liebe heißt doch, jemanden zu 100 % als den Menschen akzeptieren, zu mögen - und eben zu lieben -, der er ist - mit allen Fehlern und Schwächen, die andere als solche betrachten mögen; man selbst tut es ja in dem Fall nicht - und wenn man das nicht tut, sondern sie eben als Teil der Persönlichkeit und des Menschen liebt - dann ist es doch Liebe, nicht wahr? Die körperliche Komponente kann man dabei auch mal außen vor lassen; Sex ist ja nicht gleichzusetzen mit Liebe, nicht wahr?
Die Frage von Katharina war doch tatsächlich: Kann frau zwei Männer gleichwertig lieben? Rein gefühlsmäßig? Eigentlich eine Frage, die nur Frauen beantworten können; von der männlichen Seite gabs ja schon ein paar Antworten.
)... Männer können das wohl tatsächlich - obwohl sie doch nur monotaskingfähig sind...:-/)... Oder ist das tatsächlich so, dass sie gar nicht lieben können...? Dürften wohl einige anders sehen....geschrieben von wordsmith
vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 10:25) -
Hallo mal wieder!
Hmmm, wisst ihr, was mir grad so einfiel: Vielleicht ist es ja (jedenfalls für mich) gar nicht so eine Frage des KÖNNENS - sondern eher eine des WOLLENS?
Also ich meine, wahrscheinlich könnte ich ja ... nacheinander geht ja auch ... aber aus irgendwelchen Gründen mag ich eben nicht oder habe halt eine derart wirkungsvolle Blockade in Hirn + Herz, dass es eben nicht geht. Aber dann wäre es doch eben eher eine Frage des Wollens - oder?
Nur mal so als Gedanke ...
Nachdenkliche Grüße von der Gänseblümin.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 10:33)
-
@wordsmith, super auf den punkt gebracht! Ich rede auch vom Lieben, Sex ist diesbezüglich nebensächlich.

geschrieben von July77
vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 10:44) -
Hmmm, Gänseblümin,
kann man lieben WOLLEN? Und dann auch noch mehrere Menschen? Ist es nicht so, dass sich dieses Gefühl verselbständigt - und man das gar nicht unter Kontrolle hat, wen man liebt? Denn sonst wärs ja einfach: Dann könnte man auch damit aufhören, wenn einem der Verstand sagt, dass es keinen Sinn hat, jemanden zu lieben - den man z. B. nicht für sich allein haben kann, nicht wahr? Dann müssten ja die ganzen unglücklichen Beziehungen und Lieben nicht sein, oder? Wenn man sich einfach sagen könnte: "Will ich nicht - tu ich nicht!" ...
Mit skeptischen Grüßen
der Worteschmied
geschrieben von wordsmith
vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 12:29) -
@ gänseblümin:
da muss ich wordsmith recht geben! Liebe wollen ist ein ding der unmöglichkeit! man kann treue, zusammenhalt und ähnliches wollen.
Aber ein GEFÜHL kann man meiner meinung nach nicht wollen!
zusätzlich dazu nimmst du dem gegenüber noch die möglich keit des freien entscheidung, wie wordsmith ebenfalls richtig bemerkte.nur so als beispiel: ich kann auch nicht trauern wollen oder mich freuen wollen! das heißt wollen kann ichs schon aber es wird, wenn das gefühl nicht da ist, nichts passieren!!
nicht umsonst heißt eines der für mich wichtigsten Bücher zum Thema depression
u kannst nicht wollen!der sucher
geschrieben von der_Sucher vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 13:17)
-
Was suchst Du eigentlich Frank? Liebe ja wohl nicht, die hast Du ja schon doppelt gefunden.

geschrieben von July77
vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 14:21) -
@wordsmith: Ich rede ja nicht davon, dass man den "70% Partner" nicht zu 100% liebt! Man liebt ihn natürlich mit all seinen Macken, aber der Typ, der dann die anderen 30% hat, hat dann z.B. nicht die Macken vom Partner (z.B. nach dem Sex rauchen, sondern dann will er noch kuscheln danach, oder so Zeug). Ich kann das schlecht erklären, leider...
geschrieben von ALPHA
vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 14:25) -
Hallo ihr beiden!
Naja, mir gings ja eigentlich weniger ums wollen - als vielmehr ums nicht-wollen. Und es war ja auch nur so ein Gedanke ... unausgereift ... sozusagen ...
Ich hab halt nur so gedacht, dass es ja vielleicht bei mir eben eher ein NICHT-WOLLEN - als ein NICHT-KÖNNEN sein könnte. Also mehrere gleichzeitig zu lieben.
Einerseits gebe ich euch Recht: Wenn das mit dem Nicht-wollen so einfach wäre - gäbe es all die unglücklichen Gefühle nicht.
Andererseits kann ich nicht ganz nachvollziehen, wie man, wenn man tatsächlich nicht-lieben-wollen könnte - dann dem Gegenüber die Möglichkeit der freien Entscheidung nehmen würde. Das jedenfalls sehe ich ganz und gar nicht so. Ganz egal, wie und was ich nun will oder nicht will, fühle oder nicht fühle - mein Gegenüber hat doch trotz allem immer noch seine freie Entscheidung!
Und auch andererseits muss ich im Rückblick auf mein Gefühle-Wahrnehmen-Lernen der letzten Jahre sagen: Ja, ich kann Gefühle fühlen oder nicht fühlen wollen - das geht sehr wohl!
Und auch im Rückblick auf meine Biographie muss ich feststellen, dass eben dieses Gefühle-einfach-nicht-mehr-fühlen-können mir quasi das Leben gerettet hat. Also auch da geht es sehr wohl, dass man Gefühle einfach ausblendet oder so. Nicht immer willentlich - aber es geht.
Zusammengefasst scheint mir, dass das ein sehr kompliziertes und sehr vielschichtiges Thema ist: Einerseits kann man Gefühle nicht (immer?) einfach "ausknipsen" oder "anknipsen" - andererseits kann es sehr wohl manchmal gehen. Aber wovon das jetzt abhängt oder nicht abhängt - darüber muss ich wohl erst nochmal bissel nachdenken. *grübel*
Und ja, ich räume gern ein, dass es nicht ganz bis zu Ende durchdacht war und es eben sehr vielschichtig ist - aber dass ich damit irgendwen in seiner Freiheit einschränke, das weise ich von mir!
Sonnige Grüße von der Gänseblümin.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 14:27)
-
Irgendwie scheint die Liebe ein kompliziertes Thema zu sein. Ob exklusiv oder nicht. Sexuelle Treue oder Nicht scheint da klarer zu trennen als Gefühle. Schon ein interessantes Phäenomen. Ich hätte nie damit gerechnet, dass ich mich hier mal so intensiv in eine Diskussion einbringe. Danke an Katharina.

geschrieben von July77
vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 14:41) -
@july
was ich suche?
was ich suche?
??
mich
gefühle
richtigen umgang mit den menschen
alles
nichts
---
wenn ichs nur wirklich wüsstegeschrieben von der_Sucher vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 14:51)
-
@gänseblümin
was ich mit fühlen-wollen meinte ist, dass ich ein gefühl, was ich nciht habe, auch nicht wollen kann! wie du richtig schreibst ist es dann ein nicht-mehr-fühlen-können!
natürlich kann ich ein gefühl, dass ich habe nicht wollen! ganz klar und uneingeschränkte zustimmung!!!!!
wovon es abhängt mit gefühlen ja oder nein??
vermutlich eigene befindlichkeiten - geschichte - verletzungen - wohlfühlen oder nicht - ängste - etc.etc.
oder lieg ich da vielleicht auch ganz falsch!!
bin ja nicht wirklich der experte für gefühle! *verlegen grins*geschrieben von der_Sucher vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 14:56)
-
NIcht der Experte für Gefühle? aha? Was will er uns damit sagen?
Julygeschrieben von July77
vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 14:57) -
naja! lies in meinem erfahrungsbericht.
ich selber kenne keine wirklichen gefühle. sondern nur etwas, was sich in jeder hinsicht (nicht nur auf dem gebiet der liebe) mit strohfeuer beschreiben lässt. sehe und erlebe sie aber bei anderen.geschrieben von der_Sucher vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 15:09)
-
July77 sagt:
Irgendwie scheint die Liebe ein kompliziertes Thema zu sein. Ob exklusiv oder nicht. Sexuelle Treue oder Nicht scheint da klarer zu trennen als Gefühle. Schon ein interessantes Phäenomen. Ich hätte nie damit gerechnet, dass ich mich hier mal so intensiv in eine Diskussion einbringe. Danke an Katharina.
Hallo July,
dass sie das ist, kannst du glauben - und noch viel komplizierter - und es gibt nichts, was es nicht gibt...
)... Und wenn sie mal zuschlägt, dann nimmt sie auch keine Rücksicht auf die Vernunft, die Moral oder den Verstand - und auf Prinzipien schon gar nicht. Wer das alles noch geltend machen kann, leibt wohl nicht wirklich - denn warum man einen Menschen liebt, der sich unter Umständen selbst nicht wirklich liebt und sich aus irgendwelchen Gründen ganz und gar nicht für liebenswert hält - das kann man nicht erklären - und warum man(n) (und frau) noch jemand anderen lieben kann, wenn er/sie doch eigentlich einen ganz bestimmmten Menschen ganz besonders liebt, das lässt sich mit dem Verstand auch nicht erklären - kommt aber vor - und ich möchte den sehen, der sagt: "Will ich aber nicht - tu ich auch nicht; lass ich sein!" WE so was erzählt, lügt auch bei anderen Gelegenheiten - oder hat nie wirklich geliebt.... Zu dem Thema gibts übrigens ein äußerst liebenswertes Buch, das ich schon zweimal an Betroffene verschenkt habe - und selbst auch behalten habe: "Hector und das Geheimnis der Liebe" von Francois Lelord (vom gleichen Verfasser gibts auch das Buch "Hector oder die Suche nach dem Glück" - geht in die gleiche Richtung - für die nächste Diskussion über die Frage "Was ist Glück?")... Darin wird in Form einer liebenswerten und wenig aufregenden Abenteuergeschichte über die Liebe, ihre Begleiterschinungen und Nebenwirkungen philosophiert - sehr realitsnah, muss ich sagen; kann jeder nachvollziehen, der das mal erlebt hat....
...Tatsache ist: WOLLEN kann man da gar nix - KÖNNEN schon eher; man KANN sich entscheiden - für einen, für zwei, fürs Weitermachen oder Beenden - aber jemanden lieben zu WOLLEN, ohne dass man es tut - das geht wohl nicht - aber jemand anderen auch lieben zu KÖNNEN - das geht dann wohl schon - sorgt halt nur auf die Dauer für Stress und nicht unbedingt für das reine Glück. Früher oder später wird man sich eh entscheiden müssen - oder der eine oder der andere... Glück findet man auf Dauer wohl nur in der Liebe zu einem Menschen - wenn sie erwidert wird... Man kann natürlich auch einen anderen Menschen parallel dazu weiterlieben - aber dann wohl eher als guten Freund; kommt auch schon mal vor - aber erst nach einiger Zeit - wenn derjenige genügend Geduld beweist....
geschrieben von wordsmith
vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 16:45) -
@ Frank_der_Sucher:
"was ich mit fühlen-wollen meinte ist, dass ich ein gefühl, was ich nciht habe, auch nicht wollen kann!"
-> Hmmm ... *nachdenk*
Also ich weiß jetzt nicht genau, was Du meinst und nicht meinst ...
Es erinnert mich jedoch ein bissel an mich und meine Traumatherapie im letzten Jahr. Da stellte ich fest, dass es ein Gefühl gibt, was ich nach wie vor noch nicht kannte, also noch nie fühlte und auch nicht den blassesten eines Schimmers hatte, wie sich das anfühlen soll - und vor allem, wo/wann man das haben sollte. Und zwar: Sich sicher fühlen.
Und genau das wurde plötzlich sehr wichtig - weil ich mir ja einen sichereren Ort imaginieren sollte, an dem ich mich sicher fühle. Doch: Was war das denn überhaupt? Also zog ich los, informierte mich, übte, lernte, trainierte, imaginierte, zauberte ;-), ... - und das alles, weil ich mich eben unbedingt sicher fühlen wollte, also weil ich dieses Gefühl unbedingt entwickeln, fühlen wollte.
Und siehe da: Zwei Wochen später war die erste Ahnung da ... und noch eine Woche später konnte ich es die ersten Minuten lang spüren.
So gesehen also kann ich sehr wohl ein Gefühl fühlen wollen (und dann auch wirklich fühlen/entwickeln) - was ich bis dahin noch nie hatte/fühlte.
Oder meinst Du doch ganz was anderes? *unsicherguck*
Sonnige Grüße von der Gänseblümin.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 16:49)
-
@ wordsmith:
"und ich möchte den sehen, der sagt: "Will ich aber nicht - tu ich auch nicht; lass ich sein!" WE so was erzählt, lügt auch bei anderen Gelegenheiten - oder hat nie wirklich geliebt...."
-> Hmmm, ganz schön starker Tobak! ;-)
Also das mit der Lüge kann jedenfalls nicht (immer) zutreffen. Eine meiner großen Lieben habe ich irgendwann "einfach aufgehört" - weil sie keine Zukunft und keine Realität gehabt hätte. Also ja, man kann eine Liebe nicht wollen - und dann auch wirklich irgendwann nicht mehr fühlen. OHNE dass man lügt.
Ob ich nun allerdings noch nie wirklich geliebt habe - das vermag ich nicht zu beurteilen. Falls Du Recht hast, fände ich das zwar traurig und seltsam - aber ich könnte wohl kaum etwas dagegen argumentieren. So genau kenne auch ich mich auf dem Gebiet der Gefühle im ALlgemeinen und der Liebe im Speziellen nun auch noch nicht aus. Ich fühle doch erst seit etwa 5-6 Jahren überhaupt irgendwas.
Melancholische Grüße von der Gänseblümin.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 16:57)
-
Liebe Gänseblümin,
mir gehts ja dabei nur um die Behauptung, dass man von vornherein verhindern könnte, dass man eine Person liebt - z. B. wenn man schon gebunden ist; das zu behaupten halte ich für unlauter - oder behaupte selbst, dass diese Person (noch nicht) geliebt hat; genau darum gehts. Dass jemand sich hinterher für einen, zwei oder gar keinen Partner entscheiden kann, steht auf einem anderen Blatt; früher oder später wird diese Entscheidung eh fallen müssen - aber von vornherein verhindern kann man eine solche Liebe nicht. Dafür entzieht sie sich zu sehr dem Einfluss durch den Verstand, der ist in dem Fall völlig ausgeblendet - und die Vernunft sowieso. Oder hast du schon mal Verliebte kennengelernt, die auf den Rat von "guten Freunden", Eltern und Verwandten oder Kollegen gehört haben - die alle "nur ihr Bestes wollten" - wenn sie sich "in den Falschen verliebt hatten"? Auch wenn sich das später als vernünftig herausgestellt hätte? Sicher nicht ... :-/)...
Mit besten Grüßen - nimms leicht

Roland
geschrieben von wordsmith
vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 17:32) -
Ach soooooo ... *lächel*
Dankeschön, @ wordsmith!
Und sonnige Grüße von mir. ;-)
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 17:36)
-
@ gänseblümin
ich meine damit, wenn 0% eines Gefühls da ist, kann ich noch so sehr wollen, es wird kein Gefühl daraus werden. Nicht mal 0,1%. Isses jetzt etwas verständlicher?geschrieben von der_Sucher vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 21:23)
-
dann versucht man sich doch höchstens bei einem anderen das zu holen, was einem beim eigenen Partner fehlt - das sehe ich auch so.
Eine meiner großen Lieben habe ich irgendwann "einfach aufgehört" - weil sie keine Zukunft und keine Realität gehabt hätte. Also ja, man kann eine Liebe nicht wollen - und dann auch wirklich irgendwann nicht mehr fühlen. OHNE dass man lügt. -- diese Worte von Gaensebluemin verstehe ich auch sehr gut.
früher oder später wird man sich entscheiden müssen - oder einer der Partner wird auf die Dauer so unzufrieden - das hab ich auch gemeint.
Und was ich noch hinzufüge ist: man kann ja den anderen mann platonisch lieben, ohne das man mit dem jenigen eine Beziehung oder Sex hat oder nicht unbedingt ihn als Person, aber vielleicht eine Eigenschaft an dem Menschen lieben...!
Zwei Männer lieben muss nicht heißen, dass man mit beiden eine Beziehung und Sex hat, es kann still im Herzen sein.
Und ich bin der Meinung, dass man sich mit der Zeit, automatisch wie von selbst für einen der Männer entscheidet, ich jedenfalls denke nicht, dass man auf die Dauer zwei Männer lieben kann, aber wer weiß...es gibt alles mögliche...!
Ja sicher liebt man den Ehemann oder Partner mit allem drum und dran, sonst wäre man ja nicht bei und mit ihm.
Ich denke auch, dass wenn man wirklich vollkommen glücklich ist mit dem einem Partner eine zweite Liebe vermutlich nicht passieren kann, es ist MEINE Meinung dass sowas in Ehekrisen oder sowas passiert.
lg Diana
geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (28.08.2007 22:27)
-
Liebe Diana,
hundertprozentig deiner Meinung: du hast mit anderen Worten - und völlig klar und verständlich
- das nochmal wiedergegeben, was ich sagen wollte - und dann auch noch aus der Sicht einer Frau - perfekt!
... Damit müsste doch die Frage vollständig beantwortet sein, ncht wahr? Es geht - aber nicht auf Dauer - und als 100%ige Doppel-Partnerschaft schon gar nicht (geht ja schon rein pyhsisch nicht, nicht wahr? :-P... Man kann nicht mit dem einen zusammenleben - und mit dem anderen auch. Aber den Partner, mit dem man zusammenlebt, lieben - und einen anderen auch - geht schon, nicht wahr? Nur ist auf die Dauer eine Entscheidung nicht zu vermeiden - weil man nicht beide Lieben 100%ig ausleben kann - und das ist für alle Beteiligten zutiefst frustrierend. Also wird man sich von einem "entlieben" müssen - und mit Glück eine weiterhin eine freundschaftliche Beziehung pflegen können - wenns nicht auf einer Seite böses Blut und verletzte Gefühle gibt (was ich in mehreren Fällen miterlebt habe - denn wenn eine Liebe beendet wird, wirds nicht ohne seelische Verletzungen abgehen; dafür stecken dann alle Beteiligten gefühlsmäßig zu tief drin; aber die Entscheidung muss irgendwann fallen - da geht wohl kaum ein Weg dran vorbei...Nur, wie gesagt: das von vornherein NICHT WOLLEN kann man wohl kaum; da sind schon so viele mit gescheitert - weil eben an einem bestimmten Punkt, den man wohl auch im Nachhinein gar nicht richtig nachvollziehen kann, der Verstand aussetzt - und dann übernehmen die Gefühle das Kommando - bis die Enttäuschung über die mangelnde Gegenliebe zu groß wird, als dass man sich das noch länger antun will - und dann beginnt der quälende Entzug... Aber wenn man da durch ist, ist alles ganz leicht - hab ich mir sagen lassen.... Nur Rückfälle sollte man dann wohl tunlichst vermeiden - und deshalb ist wohl am besten eine vorläufige Kontaktsperre - bis sich die Gefühle wieder beruhigt haben; so lange da noch ein Rest an liebevollen Erinnerungen ist, kann es jederzeit wieder pasieren - und dann geht es von vorne los - nur noch schlimmer: mit Schuldgefühlen, Selbstvorwürfen, Selbstverachtung usw... Dann lieber schmerzhaft und komplett raus aus der Sache - und die Tür zu machen - und sie erst wieder öffnen, wenns keine Gefühle mehr auslöst...
Mit besten Grüßen
Roland
geschrieben von wordsmith
vor mehr als 4 Jahren (29.08.2007 10:08) -
Genau lieber Roland, ich stimme deinen Worten vollkommen zu!
Umarmende Grüße von Diana
geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (29.08.2007 21:23)
-
Wow 47 einträge. Das Thema Treue scheint also nicht nur mich zu beschäftigen.
Schade, dass man hier nicht anonym antworten kann, mich würde schon mal interessieren, ob wirklich so viel fremdgegangen wird, wie immer in Zeitungen zu lesen.
neugierige Grüsse, Katharinageschrieben von KatharinadieGrosse
vor mehr als 4 Jahren (30.08.2007 19:05) -
Hallo,
Google doch einmal unter dem Begriff "Polyamory", dort findest du Antworten. Es gibt Menschen die dies leben, manchmal sogar unter einem Dach.
LGgeschrieben von Andra
vor mehr als 4 Jahren (02.09.2007 13:22) -
sprichst du da aus erfahrung? *fg*
geschrieben von July77
vor mehr als 4 Jahren (02.09.2007 13:33) -
Ja, aber ich lebe nicht mit meinen Liebsten unter einem Dach.
In der Findungsphase ist es sehr anstrengend aber mit den Jahren sind die Grenzen abgesteckt und es ist ruhiger geworden.
Wir leben halt unser Leben.geschrieben von Andra
vor mehr als 4 Jahren (02.09.2007 14:02) -
Ich glaube inzwischen, dass mein Verständnis von Liebe für mehrere Menschen reicht. Jeder Mensch oder jede Person die mir wichtig ist, liebe ich auf eine bestimmte Weise.

geschrieben von July77
vor mehr als 4 Jahren (07.02.2008 22:04) -
Natürlich kann man mehr als nur einen Menschen aufrichtig und tief lieben! Und dies ist total unabhängig vom Geschlecht! Man muss wirklich keine philosophischen Antworten geben, obwohl gerade die Philosophen zu exakt diesem Thema viel spannendes gesagt und geschrieben haben.
Da lohnt sich die weitergehende Lektüre!!!
geschrieben von christian83
vor mehr als 4 Jahren (25.04.2008 19:35) -
Hallo Christian, an welchen Philosophen denkst Du insbesondere, würde dazu gerne was lesen. Da mich das Thema beschäftigt.
LG July
geschrieben von July77
vor mehr als 4 Jahren (28.04.2008 01:51) -
Hallo Katharina,
Wenn mich das jemand vor 10 jahren gefragt hätte, dann würde ich sagen; Die weiss nicht was sie will!!!
Aber es ist durchaus möglich 2 Männer zu lieben, denn ich fühle so.
lieben Gruss,
Engel07
geschrieben von engel07 vor mehr als 3 Jahren (15.07.2008 23:14)
-
hallo
geschrieben von Herohindustan79 vor mehr als 3 Jahren (20.07.2008 17:55)
-
Hallo alle zusammen,
ich bin erst seit ein paar Minuten hier, finde die Themen schon nach sehr kurzer Zeit spannend und interessant.
wordsmith schreibt:
...Aber zwei Männer partnerschaftlich zu lieben, Kata? Wie soll das gehen? Mit beiden zusammen zun leben? Das geht aus meiner Sicht genauso wenig wie für einen Mann mit zwei Frauen zusammenzuleben; das gäbe in kürzester Zeit einen Höllenstress (abgesehen, davon dass ich nicht eine Frau kennenwürde, die das mitmachen würde - allein schon der GEdanke daran, wäre für sie ein Trennungsgrund - und bei Männern sieht es m. E. genauso aus; da sind die auch nicht anders gestrickt...
Das eröffnet für mich genau jene fragenden Kanäle in meinen Gedanken, die ich seit ..zig Jahren erfolgreich verdränge. Ich bin seit eben ..zig Jahren mit einem Mann zusammen, der aber mit einer anderen Frau lebt, mit ihr verheiratet ist. Er erzählt mir, dass er sich nicht entscheidet, weil er das Gefühl hat, ich könnte nicht treu sein, ich hätte immer irgendwann Schmetterlinge im Bauch. Aber er liebt mich. Mit seiner Frau lebt er wie in einer WG, also unsexuell, ja fast unemotionell, aber mit gemeinsamem Freundeskreis und alles, was eben normal ist. Mit mir und meinen Kindern ist, bzw. war er aber auch zusammen, mit Urlaub und allen Sachen. Also er hat das Recht, nichtmonogam zu leben. Punkt. Ich bin aber nichtmonogam veranlagt, so sagt er. Vor einem Jahr lernte ich jemanden kennen per Mail, mit dem ich mich austauschen konnte. Es entstand eine tiefe Freundschaft und vor 2 Monaten wurde mehr daraus. Dieser Mann wollte mich so, wie ich war, mit allen guten und schlechten Seiten an mir. Ich beendete diese langjährige Beziehung. Aber ich merkte sehr schnell, dass die neue Beziehung live nicht das war, was per Mail und bei kurzen Treffen abgelaufen war. Es ging nicht. Es war keine Liebe, ich liebe diesen anderen Mann noch immer. Ich war am Rande meiner Nerven, beendete diese neue Beziehung und sagte meinem Freund, dass ich so nicht leben könne. Er hatte mich auch vermisst und wir fingen unsere Beziehung wieder an. Ich hoffte, dass uns das Geschehene helfen würde, endlich klare Fronten zu machen, dass es ihm auch gezeigt hatte, dass ich nicht mit zwei Männer sein kann. Aber nachdem die erste Euphorie vorbei war, herrscht jetzt erst recht ein gefühlsmäßiges Chaos. Er sagt, dass ich gar nicht lieben kann, ich kann mit jedem sein, es gibt keine Individualität in unserer Beziehung. Meine Interessen tut er nach wie vor ab und ich fühle mich schrecklich ungeliebt und ausgenutzt. Ja, dazu gehören immer zwei und ich lasse mich ausnutzen. Er ist sehr sarkastisch, wenn ich mir auch ein weltliches Lebe mit ihm wünsche, was er natürlich mit seiner Frau hat. Aber ich fühle mich diesem Mann nahezu verfallen. Ich liebe ihn, trotz seiner Ehe, trotz seiner Kommentare zu mir, trotz dem, dass ich am Rande des Wahnsinns bin und deshalb sicher schon depressiv bin. Ich war auch schon einem Psychologen und als ich ihm das erzählt habe, hat er das auch als Verrat betrachtet. Ich habe das Gefühl, ich bin zu nichts nutze. Das Problem ist auch, dass ich beruflich sehr mit ihm verbunden bin.
Hat jemand einen Rat, ohne mich zu belächeln? Danke schön.
geschrieben von vi-vian
vor mehr als 3 Jahren (30.10.2008 12:58) -
du hast ne guteee frage gestellt....
ich denke es fehlt deinem partner was das du es bei einem anderen findest...ob das auch wirklich liebe ist??wahrscheinlich ist es nicht das gleiche gefühl das du auch gegenüber deinem freund hast...
es kommt drauf an was du unter liebe definierst...villeicht sind es zwei ganz andere definitionen von liebe...
aus der erfahrung kann ich sagen wen einem das fehlt was man von seinem freund erwartet das man es dn von anderen sucht ok villeicht nicht sooo das wort suchen ist stark übertrieben aber kaum ist ein anderer junge mit dir soo eng und macht dir komplimente dan denkt man sich schon ach gehhh ist der süß...und denkt das es liebe ist eingentlich ist es das garnicht es ist nur die eine oder andere aufmerksamkeit=(
geschrieben von freaQiii
vor mehr als 3 Jahren (18.11.2008 10:08) -
hallo
sehr gutes thema ja ich glaube auch man kann 2männer lieben,jeden auf eine andere art.. aber so etwas kann nicht auf dauer gut gehn,weil früher oder später zerbricht man daran,und man liebt ja auch erst einen und irgendwie,was man selber vielleicht gar nicht versteht..fehlt einen was,das soll nicht heissen das man den partner nicht mehr liebt,es kann auch der alltag sein oder sonstiges.. und wenn wenn man dann einen mann findet der einen genau das gibt was einen fehlt kann man sich schon in 2 verlieben aber wie gesagt nicht auf dauer..dann muss man sich entscheiden,weil auch "der neue" wird nicht perfekt sein,dann muss man sich entscheiden..
geschrieben von rebelina
vor mehr als 3 Jahren (02.01.2009 16:37) -
Ich glaube, alles hängt davon ab wie man Liebe definiert?
geschrieben von JuliaDerndinger vor etwa 1 Jahr (08.10.2010 14:45)
-
Hallo,
also ich denke, dass das geht, es gibt denke ich doch auch viele Beispiele, z. B. einige native Stämme in Neuguinea, wo das Matriachat üblich ist, und es ganz normal ist, das eine Frau mehrere Männer hat, die alle zusammenleben.
Oder umgekehrt im Islam wo ein Mann mehrere Frauen hat, -dann geht das auch umgekehrt eine Frau hat mehrere Männer,- es ist nur eben kulturell nicht anerkannt.
Gruß Islandfan
geschrieben von Islandfan
vor 8 Monaten (18.09.2011 16:06)
Beliebte Fragen zum Thema Gesundheit
-
-
12 mal beantwortet 16 mal bewertet
-
15 mal beantwortet 89 mal bewertet
Offene Fragen zum Thema Gesundheit
-
Wartet auf eine Antwort seit etwa 14 Stunden
-
Wartet auf eine Antwort seit 6 Tagen
-
Wartet auf eine Antwort seit 14 Tagen
Fragen zu Gesundheit & Medizin
-
2 mal beantwortet 10 mal bewertet
-
0 mal beantwortet 10 mal bewertet
-
1 mal beantwortet 10 mal bewertet
Mittlere Antwortzeit
Stunden
Minuten
Sekunden
Andere Fragen dieses Mitglieds
-
Sex mit dem EX: Warum ist er so gut und gleichzeitig so dehmütigend? oder geht es Euch nicht so?
2215 mal angesehen, 13 Antworten
-
Ist eine Liebe ohne Sex automatisch eine platonische Liebe? Was ist mit einer Beziehung ohne Sex (oder kein SEx mehr) ?
1624 mal angesehen, 46 Antworten
-
Warum macht es uns so verletzlich wenn wir jemanden lieben? eigentlich sollte es uns doch Kraft geben?
1951 mal angesehen, 5 Antworten
Ähnliche Fragen
-
Kann man 2 Männer lieben? oder ist liebe etwas das es nur für eine Person gibt?
11562 mal angesehen, 61 Antworten


