Was kann man gegen Tinnitus machen? (Bin DJ)

geschrieben von dYnAmYtEXxX Male vor mehr als 5 Jahren (23.02.2007 10:24) - Andere Fragen in diesem Monat

Was kann man gegen Tinnitus machen? (Bin DJ)

Tags: Behandlung, druckkammertherapie, Ginkgo, objektiver tinnitus, Ohrstöpsel, subjektiver Tinnitus, Tebonin, Therapie, Tinitus aurium, Tinnitus

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34 Antworten

  • Ohrenstöpsel verwenden!

    geschrieben von hendrik Male vor mehr als 5 Jahren (08.03.2007 17:20)

  • Ohrstöpsel helfen nichts bei tinitus
    sie helfen nur zur vorbeugung^^
    wennst erst kurz tinnitus hast
    ab zun HNO und lass es untersuchen mann
    habe selbst im lincken ohr Tnus
    hab mich inzwischen dran gewöhnt
    bei mir war der private und der berufliche stress für verantwortlich
    versuch mal etwas ruhe zu bekommen
    und lass es untersuchen^^

    gruss borg

    gruss borg

    geschrieben von borg-leader Male vor mehr als 5 Jahren (04.04.2007 18:32)

  • lass es auf jeden Fall abklären, ob es nicht eine Erkrankung durch die Laute Musik ist.

    geschrieben von Willi vor mehr als 5 Jahren (24.05.2007 12:21)

  • Willi hat recht,wenn es aber schon länger als sechs monate her ist bezeichnet man es als chronischen tinnitus und dann helfen nur entspannunsübungen,sport aber auch durchaus sind dann noch ohrstöpsel sinnvoll um einen Hörverlust zu vermeiden

    geschrieben von hspeine vor mehr als 4 Jahren (26.05.2007 19:53)

  • Hallo,
    gute Erfolge gibt es mit der Klangmassage-Therapie nach Peter Hess ( www.klang-massage-therapie.de ). Diese bewirkt neben Entspanung + Entkrampfung auch Toleranz gegenüber dem Tinnituston. Bei lauter Umgebung sind Ohrstöpsel sinnvoll zum Schutz.

    Grüße von angmartina

    geschrieben von angmartina Female vor mehr als 4 Jahren (24.06.2007 14:20)

  • Also wirklich Therapien dagegen gibt es nicht. Man kann also nichts direkt dagegen tun, sondern nur lernen damit umzugehen. Z.B. durch autogenes Training, viel Schlaf,etc.

    geschrieben von julianew Female vor mehr als 4 Jahren (26.06.2007 15:50)

  • Ist bei mir im linken Ohr aufgetreten, auch Infusionen u.s.w. haben nicht geholfen, Hilfe kam durch einen Hörakustiker, hat mir einen " Retrainer" oder Neuser angepasst. Nach kurzer Zeit kam Besserung, wenn der Tinnitus wieder stark auftritt trage ich für ein paar Stunden den Retrainer und es ist vorbei.
    Klaus-Dieter oldman

    geschrieben von Oldman Male vor mehr als 4 Jahren (26.06.2007 16:52)

  • ......Hallo....ich habe nicht von Therapie des Tinnitus gesprochen, sondern von einer therapeutischen Methode, die Entspannung, Entkrampfung und TOLERANZ gegenüber dem Tinnitus bewirken kann. - Ähnliche Funktion wie beim "Retrainer" .

    angtmartina

    geschrieben von angmartina Female vor mehr als 4 Jahren (27.06.2007 14:21)

  • Ich lebe schon über 10 Jahre mit Tinnitus im linken Ohr
    Komme damit ganz gut klar. Habe entspannungsübung gemacht.
    Auch Musik ist dagegen gut Hobbys mit ablenken.Natürlich
    Ohrenstöpsel gegen Lärm.Man muss es einfach akzeptieren.Das geht.
    Bei mir wird es immer bei Stress lauter.Dann höre ich eine
    ruhige CD.
    Gruss Inge...

    geschrieben von Inge vor mehr als 4 Jahren (29.06.2007 20:48)

  • Alle (teuren) Therapien helfen nicht, so sagte es mir mein Arzt, sie bergen die Gefahr schlimmer Nebenwirkungen bei gleichzeitig nicht messbar besserer Wirkung als Placebotherapien.

    Akzeptiere ihn und lerne mit dem Ton zu leben, dazu haben meine Vorredner ja schon viele Tipps geben können.

    Tilmann

    geschrieben von DuaneHanson vor mehr als 4 Jahren (03.07.2007 15:26)

  • Es ist merkwürdig, auch der Tinnitus gehört zu den unheilbaren Krankheiten wie.. ä ..der Diabetes oder der Lungenkrebs.

    geschrieben von micha Male vor mehr als 4 Jahren (07.07.2007 15:05)

  • Hallo angmartina hat recht,ich hatte auch schon Klang Therapie
    gemacht ist sehr angenehm.Immer versuchen mit etwas abzulenken,
    was Spass macht.Wenn keine Krankheit dahinter steckt muss man
    lernen damit zu leben oder eine Therapie mitmachen.
    Gruss Inge.

    geschrieben von Inge vor mehr als 4 Jahren (08.07.2007 15:52)

  • TINNITUS - was nun? Eine Frage, die sich Millionen Menschen stellen. Jeden Tag aufs Neue. Hilfe wird gesucht. Aber Hilfe zu bekommen ist schwierig. Was tun, wenn es klingelt, pfeift, saust oder rauscht?

    ENDLICH EFFEKTIVE HILFE IN JEDEM STADIUM DES TINNITUS !!!

    Wer an Tinnitus leidet, verliert oft die Lebenslust, Lebensfreude und die Hoffnung auf Besserung. Dies muss nicht sein!!! Verlieren Sie nicht die Hoffnung. Ich werde versuchen, Sie objektiv zu beraten und über die erfolgreichsten Behandlungsmöglichkeiten zu informieren. Als selbst Betroffener und seit 9 Jahren in der Selbsthilfe engagiert, weiß ich, welche Probleme Sie haben.

    Mein Ziel ist es, Ihnen einen bestmöglichen Überblick zu verschaffen, über die Behandlungsmöglichkeiten von Tinnitus und ähnliche Innenohrerkrankungen. In Zusammenarbeit mit Betroffenen und Fachleuten erforschen und entwickeln wir Therapieformen und bewerten ihre Erfolgschancen.

    In einem 1. Schritt sollten Sie analysiert werden, in welchem Stadium sich Ihr Tinnitus befindet. Im 2. Schritt schaffen Sie sich bitte einen Überblick über die geeignetsten Therapiemöglichkeiten.

    HILFE ZUR SELBSTHILFE - MÖGLICHKEITEN DER EIGENTHERAPIE:

    Mit der Softlasertherapie und dem Tinnitool, der Klangtherapie, den Tinnitus-CDs, Nature Masker wurde eine Möglichkeit gefunden, um Tinnitus (Ohrensausen) und ähnliche Innenohrerkrankungen (Schwerhörigkeit, Druck im Ohr, Schwindelgefühl, Hörsturz und Hörverzerrung) selbst zu behandeln. Ohne Nebenwirkungen, einfach anzuwenden und erfolgsversprechend. Aber auch unser Bestkissen, das Pillotone-Tonwiedergabekissen, die Butterfly-Massage Pads und die Thermokissen können sehr hilfreich sein. Es kommt auf die Problemsituation mit dem Tinnitus an und auf die Dauer der Belastung.

    Wenn Sie Fragen haben, Informationen benötigen oder auch nur einmal über Ihren Tinnitus sprechen möchten, können Sie gerne Kontakt mit mir aufnehmen. Unabhängig davon, ob Sie Kunde sind oder auch nicht.

    Ich bin gerne für Sie da und erreichbar unter:

    Telefon: 0043 676 840 154 300

    Fax: 0043 1 817 4955 1369

    Skype: Werner Pfeifer

    E-Mail: werner.pfeifer@pfewe.at


    http://www.tinnitus-was-nun.info/?gclid=COSq0NXhp40CFQYQXgodSgOdsQ

    geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (14.07.2007 21:14)

  • Allgemeine Regeln zum Umgang mit Tinnitus
    Wichtig ist, bei akutem Tinnitus so bald wie möglich einen Arzt aufzusuchen. Zudem sollte man sich möglichst wenig Stress und keiner zu starken akustischen Belastung aussetzen. Akustische Ablenkung (zum Beispiel leise rhythmische Musik) sollte genutzt werden, um sich nicht auf das Ohrgeräusch zu konzentrieren. Das ist eine gute Möglichkeit, die Einschlafprobleme, die häufig mit starkem Tinnitus verbunden sind, zu mildern. Es soll generell verhindert werden, dass sich das gesamte Denken und Fühlen des Patienten immer mehr um die Krankheit dreht, da hierdurch erfahrungsgemäß der Leidensdruck wächst. Absolute Stille führt leicht zur Konzentration auf das Ohrgeräusch und verstärkt es subjektiv.

    Nach sechs bis zwölf Monaten spricht man von einem chronischen Tinnitus. Dann ist es vor allem wichtig, dass der Betroffene lernt, mit dem Ohrgeräusch umzugehen. Oft tritt nach längerer Zeit eine Gewöhnung an das Geräusch ein, und der Patient empfindet es nicht mehr als so stark störend wie zu Anfang. Hierbei können psychologische Hilfe und Selbsthilfegruppen den Patienten unterstützen (siehe Tinnitus-Retraining-Therapie und kognitive Verhaltenstherapie).[38] Letztere kann laut einer systematischen Studienbegutachtung aus dem Jahr 2007 bei Patienten, die in erheblichem Maß unter ihrem Tinnitus leiden, die Lebensqualität signifikant verbessern, während die Behandlung auf die Lautstärke des Ohrgeräuschs oder mit ihm verbundene Depressionen keinen Einfluss zu haben scheint.

    www.wikipedia.de

    geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (16.07.2007 22:14)

  • tinnitus muß abgeklärt werden bei HNO,neurologen + wenn dort nix ist,beim orthopäden (mitzusatzbezeichnung:manuelle- oder Chirotherapie.
    erst, wenn da nix zu machen, dann schicksal, aber bei jungen menschen gehts nach dem motto: "geht nicht, gibts nicht"
    + laute musik + ähnliches vermeiden: geht ohr kaputt!

    geschrieben von orthofri vor mehr als 4 Jahren (21.07.2007 14:49)

  • es gibt aber auch die möglichkeit einer druckkammertherapie, die auch von den krankenkassen bezahlt werden, man muss es nur beantragen in zusammenarbeit mit einem hno-arzt. ich habe diese therapie 2 x gemacht und sie haben wunder gewirkt. ich hatte durch ein knalltrauma nur noch 20 % hörfunktion auf dem linken ohr und jetzt habe ich fast 85 %. habe zwar immer noch den ton, aber auch weitaus leiser als zuvor. natürlich bringt diese therapie am meisten, wenn man innerhalb der ersten 4 wochen nach einem hörsturz damit anfängt, aber auch im nachhinein gibt es besserung, ich spreche aus erfahrung und aus erfahrung von anderen personen, mit denen ich therapiert wurde.

    geschrieben von fio35 Female vor mehr als 4 Jahren (15.09.2007 15:32)

  • Liebe Imedo-Gemeinde,
    ich leide selber zum Glück nicht unter Tinnitus, habe aber folgendes erlebt, was vielleicht weiterhelfen kann:
    In meinem Beruf als Apothekerin hatte ich einen Patienten, der von seinem Augenarzt (Prof. in Bonn) gegen eine Durchblutungsstörung (am Auge) Tebonin(R) verordnet bekommen. Der Kunde kam zu mir in die Apotheke um das Medikament nachzukaufen. Auf meine Frage, ob seine Beschwerden sich gebessert hätten sagte er, dass er dass er am Auge noch nicht viel davon bemerkt hätte, aber dass bei seiner chronischen Erkrankung auch keine Besserung sondern nur Erhalt schon ein Erfolg sei.
    Allerdings fragte mich, ob es sein könnte, dass sein Tinnitus durch Tebonin (nahezu) verschwunden sei. Tatsächlich werden Ginkgo-Präparate gegen Tinnitus verordnet und empfohlen, erklärte ich ihm. Begeistert kaufte er seine Folgepackung.

    Diese Geschichte sagt für mich aus: Tebonin/Ginkgo hilft auch ohne Plazebo-Effekt gegen Tinnitus. Sicher klappt das nicht immer so eindrucksvoll wie in dem geschilderten Fallbeispiel, aber eine Behandlung mit Ginkgo in Ergänzung zu Entspannungsübungen und einer Reduzierung von Alltagsstress ist auf jeden Fall sinnvoll.

    Ich würde aus Kostengründen Gingium von Hexal empfehlen:
    http://www.curavendi.de/suche/gingium/
    Dosierung: 3 x 40mg oder 1 x 120 (für alle, die sich als Tablettenmuffel bezeichen würden)

    Für CuraVendi gibts derzeit einen Imedo-Gutschein (für eine Arztbewertung) über 5,- Euro

    CuraVendi kann ich sehr empfehlen, scließlich arbeite ich jetzt da ;-)

    Gute Besserung an alle Betroffenen!
    Sonja

    geschrieben von conjak vor mehr als 4 Jahren (11.10.2007 21:50)

  • Tinnitus kann man in vielen Fällen mit bestimmten natürlichen Vitalstoffkombinationen lindern.
    für mehr- bitte über meine mail: rgerlich...freenet.de

    RG

    geschrieben von rege50 Male vor mehr als 4 Jahren (18.10.2007 21:00)

  • was heisst den lindern? kann mir nicht vorstellen, dass das geräusch durch irgendetwas leiser werden soll?! oder haben die vitalstoffe eine chemische wirkung???

    geschrieben von julianew Female vor mehr als 4 Jahren (05.11.2007 17:51)

  • Ersteinmal muss doch genau abgeklärt werden, was die Ursache für die Ohrgeräusche ist. Es handelt sich hier nicht ausschliesslich um ein Ohrproblem. Sind die Geräusche Folge eines nicht erkannten Hörsturtzes? Meinen Tinnitus habe ich mir aufgrund von Nackenproblemen eingefangen. Also einfach erst einmal abklären lassen, dann kann man auch gut gegen die störenden Geräusche angehen. Viel Glück dabei & LG Veeh

    geschrieben von Veeh vor mehr als 4 Jahren (28.11.2007 21:59)

  • Als erstets muß ich eine genaue Diagnose bekommen. Des weiteren muß ich mir klar machen, will ich eine symptomatische Linderungsbehandung machen, so wie es viele hier anbieten, oder möchte ich an den Ursachen drehen? Diese Kapittel scheint den meisten Leuten gar nicht bewust zu sein, wo denn die Unterschiede liegen. Als Ursache kann man ganz klar Durchblutungsstörungen, Ablagerungen und Veränderungen an den Ohrinnenteilen nennen. Man kann es sich auch so vorstellen, daß bei erhöhten Belastungen die Ohrinnenteile, das heißt viele, viele Zellen einen vorzeitigen Verschleiß unterliegen und hier kann man schon bis zu einem gewissen Grad gegensteuern. Sie brauchen aber nun nicht denken, welche Medikamente nun helfen, da sind sie wieder völlig auf der falschen Schiene, denn hier helfen ganz klar nur natürliche und nichtpatentierbare Substanzen, die sie von keinen Schulmediziner verlangen können, denn diesen Normalmedizinern ist es verboten so etwas anzuwenden. Dazu gibt es in der Medizinwelt keine Studien die hier vernünftige Ergebnisse bringen würden. Also steht der Normalbürger oft ganz schön blöd da und kommt nicht mehr weiter mit seinen Latain. Man braucht sich als Beispiel nur die anderen Antworten ansehen, es ist die blanke Katastrophe. Viele Grüße Arnim

    geschrieben von Arnim Male vor mehr als 4 Jahren (26.01.2008 19:55)

  • druckkammer behandlung, entspannungstechniken erlernen, und als DJ solltest du auf jedenfall maßangepasste ohrstöpsel haben- die nicht nur einfach alles dumpf- die dinger kennste bestimmt.

    sorg auf jedenfall für ruhe und entspannung gerade als dj solltest du
    neben deinem job äußerst vorsichtig mit dir umgehen- gesund essen- sport- auf deinen schlafrhytmus achten- drogen vermeiden- sonst bist du innerhalb von 10 jahren kaputt.

    lg und viel erfolg

    geschrieben von caso Female vor mehr als 4 Jahren (29.01.2008 10:50)

  • Es gibt verschiedene Gründe für Tinnitus. Häufig liegen mehrere Ursachen zugrunde, damit es zum Tinitus kommt. Viele Behaupte, dass Tinitus durch Stress kommt. Bei mir war es aber genau andersherum. Innerhalb eines Jahres hat ich mein Wesen verändern, bin ruhiger geworden, mit leichtem Hang zur Depression. Symptome wie schnelles "genervt sein", Lern und Konzentrationsstörungen.
    Hatte auch eine Druckkammer/Sauerstoff Therapie hintermir- ohne Erfolg.
    Wobei ich bei mir auf eine Kreislauferkrankung unbekannter Herkunft und Art tippe (Virus??)- kein Arzt konnte mir bisher helfen (die meisten haben einfach zu wenig Erfahrung damit).
    Wegen meiner Genervtheit und Schlafstörungen kam ich über Johanniskraut zu Gingko. Nehme es jetzt seit 4 Jahren (lass mir es aus den USA schicken, da es dort nur ein Bruchteil).

    Leider ist Gingko bis heute noch nicht ganz erforscht und die letzte mir bekannte Studie aus den USA (an alten Leuten gegen Gedächnisstörung) zeigen einige Nebenwirkungen (Blutungen in Organe etc.). Mir selbst ist aufgefallen, das sich meine Gedächnisleistung und Konzentration erhöht hat(wegen Tinitus war es gemindert), meine Haut besser durchbluttet und der Tinitus leiser geworden, das Gehör deutlich besser.
    Negative Nebenwirkung: wie bei allen Pflanzlichen Mittel, ist die spürbare Wirkung von Gingko nicht von dauer. Ähnlich wie bei Johannsikraut merkt man nach zwei-drei Monaten keine Verbesserung mehr. Wohl weil sich der Körper daran gewöhnt hat (Dossis erhöhen will ich wegen den Nebenwirkungen nicht). Deshalb mache ich Gingko-Kuren von 3 Monaten länge.

    Was micht interessiert, wie der Genaue Prozess des Entstehens von Tinitus abspielt. So kann ich 8 Stunden mit geringem Tinitus herumlaufen, und von einer Minute auf die andere steigt das Titnitus-Level (meist zum Abend hin ab höhsten), wie als wenn ein Schalter umgelegt wird.

    Ach und Tinnitus und DJ-Job: Au backe.

    geschrieben von HonkiDonki vor mehr als 4 Jahren (30.01.2008 17:57)

  • ich habe bei beiden ohren ein tinnitus und war beim hno und der konnte mir nicht helfen der hat mir erst tabletten und so drink ampullen gegeben und dann sagte er mir nur das er mir nicht mehr helfen kann und das der tinnitus nicht mehr weg geht!!
    habe das jetzt auch schon seit 2 jahren muss damit leben und man gewönnt sich dranne damit um zu gehen!!!

    geschrieben von Darklady25 Female vor mehr als 4 Jahren (03.02.2008 09:24)

  • ach das ist doch blödsin mit den ohrstöpsel habe es doch auch schon genommen und watte in den ohren gemacht und hat nix geholfen wenn man an das ohrgereuch nicht denkt dann hört man das auch nicht ausser man war z.b in der disco dann is klar dann hört man es natürlich deutlicher, also so is das bei mir is ja klar wenn ich irgendwo bin wo es ganz ruig is dann hört man das gereuch!!ein Tinitus hat man wenn die plut versorgung zum gehirn schlecht ist dadurch kommt das und wie will man so was durch druckkammern oder anderes weg bekommen!!!

    geschrieben von Darklady25 Female vor mehr als 4 Jahren (07.04.2008 12:29)

  • Der Verlauf aller Infarktkrankheiten - auch Tinnitus ist eine Infarktkrankheit - kann durch Einnahme eines neuen, sehr guten Präparates aus den USA begünstigt werden. Ich habe von zwei Bekannten gute Resonanz erhalten.

    bei Interesse: emai: petra_bettermann@web.de

    geschrieben von bernd67 Female vor mehr als 4 Jahren (10.05.2008 15:06)

  • Hallo alle zusammen,

    habe ein wenig herumgeforscht und eine Seite gefunden, die euch evtl. helfen könnte, eure fragen zu beantworten.

    www.kopfschmerzsyndrom.de/tinitus/

    geschrieben von Mguenzler vor mehr als 4 Jahren (11.05.2008 13:11)

  • Hi,Schröpfen hift entscheidend.und Schwarzkümmeröl Inhalieren.lg

    geschrieben von Shaer Male vor mehr als 3 Jahren (28.05.2008 21:58)

  • Spricht man vom Tinnitus eigentlich erst wenn es einen längeren Pfeiffton gibt oder auch schon bei Pfeifftönen, die nach kurzer Zeit (ca. 2 Minuten) wieder verschwinden? Zur besseren Übersicht und als Einführung ins Thema für Neulinge wie mich verlinke ich hier auch mal die Seite mit den Tinnitus Krankheitsdetails http://www.imedo.de/practice/conditions/show/17 im Therapie Bereich. DIE Tinnitus Therapie, die immer hilft, scheint es ja offensichtlich nicht zu geben. Dennoch fände ich es hilfreich, wenn die verschiedenen Tinnitus Behandlungen als Therapie zur Abstimmung bereitstünden und auch genutzt würden. Druckkammertherapie, Gingko, Klangmassage etc. tauchen dort leider noch nicht auf. Sind das denn schulmedizinisch anerkannte Methoden?

    geschrieben von EnnoBerlin Male vor mehr als 3 Jahren (25.08.2008 10:44)

  • hallo



    habe auch tinnitus, allerdings schon bald 13 jahre, mein HNO-arzt konnte mir auch nicht helfen, tja anfangs kam ich fast in eine depression, ich hab mich zurückgezogen, bis das ich normalen lärm von schädlcihem lärm nicht mehr unterscheiden konnte , für mich war nähmlich gleich mal alles zu laut.

    da ich damals noch ein kleinkind hatte das auch noch seine schreiattacken hatte in den höchsten tönen war das sehr hart. Fasching, slivester usw auch hallenturniere geht für mich noch garnicht, da bleib ich fern sivesterknaller türeknallen hasse ich, aber ich muß dazusagen ich habe es mit der zeit also mit den jahren immer besser verkraftet das ich das habe, kann damit leben, habe es auch beidseitig, einmal pfeifton und links eher grillenzirpen, wenn ich erkältet bin ists stärker, aber ich denke jetzt nicht mehr so oft daran das ich es habe, aber hoffe trotzdem das es bald was gibt also ein medikament, denn es ist ja schon eine volkskrankheitm haben schon soviele leute, und mit diesen mp3.playern wird es für unsre kinder auch nicht besser, es sei den sie hören auf unseren rat, nicht allzulaut einzuschalten.

    aber auch unsere umwelt ist laut, man kann sehr schlecht dem lärm aus dem weg gehen.....



    lg skyp

    geschrieben von skyp vor mehr als 3 Jahren (27.03.2009 09:12)

  • Hallo,

    ich leide selber an Tinnitus durch einen Hörschaden auf Hochton. Wichtig ist, dass man dann sofort zu einem HNO-Arzt geht. Die Behandlung von Tinnitus muss in den ersten zwölf Wochen erfolgen, sonst ist die Möglichkeit auf Heilung fast Null.

    Eine Behandlung mit Infusionen wird dann durchgeführt (10 x eine Stunde). Ist diese erfolglos, ist in den ersten zwölf Wochen eine stationäre Behandlung mit Kortison möglich. Von dieser Möglichkeit habe ich leider erst nach den zwölf Wochen von einem anderen HNO-Arzt erfahren, wo es schon zu spät war.

    Zwischendurch habe ich auch schon Masker (oder auch Neuroser genannt) getragen. Das sind Geräte, die wie Hörgeräte aussehen und ein Rauschen erzeugen, welches man einstellen kann. Es ist das beste, was es bei Tinnitus gibt.

    Von anderen Methoden riet man mir ab, weil sie keinen Erfolg versprechen, z. B. Sauerstoffüberdruck in einer Druckkammer oder Lasertherapie.

    Man sollte Stille meiden, damit sich der Tinnitus "nicht einbrennt".

    Wenn alles erfolglos war, muss man den Tinnitus akzeptieren!

    Bei einem bestehenden Hörschaden wie bei mir, muss man Lärm meiden. Das Innenohr ist lärmempfindlich und wird sonst noch mehr geschädigt.

    lg Nina-Nicole

    geschrieben von Nina-Nicole Female vor mehr als 3 Jahren (13.04.2009 16:32)

  • also ich habe selber einen tinitus aber wenn ich mich auf andere geräusche konzentriere bemerkt man ihn irgendwann nicht mehr un "hört drüber hinweg" was mir zum beispiel immer hilft wenn er besonders schlimm ist musik hören, natürlich nicht so laut, oder sich einfach mit jemanden unterhalten des is eig des einzige was man machen kann weil ich selber war auch schon bei ärzten aber die können auch nicht viel machen

    gruß pepples

    geschrieben von pepples Female vor mehr als 2 Jahren (19.01.2010 21:41)

  • Hallo DJ,

    konntest du dein Problem lösen?

    schau doch mal hier? bei der neuen imedo Suche findet man ja auch externe Sachen:

    http://gesundheitsnews.imedo.de/news/1015997-tinnitus-warnsignal-im-ohr

    Sag mal obs geholfen hat.

    geschrieben von JuliaDerndinger vor etwa 1 Jahr (08.10.2010 17:17)

  • Laute Musik meiden und am besten dein Hobby/Job aufgeben, bevor du den ersten Hörsturz erleidest! Das ist nämlich übel, glaub mir, ich sprech aus Erfahrung!

    Zur sofortigen Gegenmaßnahme würde ich dir eine Anfertigung von speziellen Ohrstöpsel empfehlen - tragen auch viele Schlagzeuger!

    Ich habe es schon mit vielen Dingen versucht - Entspannungsmusik, Yoga, Infusionen, Akupunktur (das ging bei mir ziemlich nach hinten los), war bisher von nichts 100% überzeugt. Die Wirkung der Infusionen hat einige Wochen angehalten, dann war das Geräusch wieder da.... Ein allheilendes Mittel gibts da wohl noch nicht Sehr schlecht

    Aber man sollte selbst immer darauf achten, Dinge zu vermeiden, die es noch schlimmer machen.

    geschrieben von MathildaR vor 8 Monaten (25.09.2011 22:33)

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