Wozu kann Fettleibigkeit führen?

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geschrieben von Jenny1981 vor mehr als 4 Jahren (14.09.2007 09:57) - Andere Fragen in diesem Monat

Wozu kann Fettleibigkeit führen?

Tags: dick, entwicklung, Fettleibigkeit

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6 Antworten

  • Viele Zivilisationskrankheiten hängen direkt mit Übergewicht zusammen. Bei anderen ist der Zusammenhang ein statistischer, aber noch kein Wirkmechanismus bekannt. Durch Adipositas vermehrtes inneres Bauchfett verursacht Entzündungen, Diabetes, Herzinfarkt und Krebs.

    Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) sind hohe Risikofaktoren für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Kommen noch zwei der Risikofaktoren Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Fettstoffwechselstörungen (erhöhtes Cholesterin, bzw. LDL) oder Bluthochdruck hinzu, wird die Gefahr einer Herz-Kreislauf-Erkrankung (kardiometabolischen Risikofaktoren) nochmals deutlich erhöht, ebenso das Risiko eines verfrühten Todes.

    Adipositas erhöht das Risiko für arterielle Hypertonie (Bluthochdruck), Diabetes mellitus Typ 2 (Altersdiabetes, Zuckerkrankheit), Reflux, Herzinfarkte, Arteriosklerose, Schlaganfälle, Brustkrebs, Arthritis und Arthrose, Gelenkschmerzen, Fußdeformitäten (Stempelfuß), Gallenblasenerkrankungen, Gicht und das Obstruktive Schlafapnoe-Syndrom. Die Gefährlichkeit einer Venenschwäche/Venenthrombose, ebenfalls durch Übergewicht bedingt, wurde lange Zeit verkannt. Beträgt der BMI im mittleren Lebensalter zwischen 25 und 29,9 ist das Mortalitätsrisiko bereits um 20–40 % erhöht. Andere Studien kommen zum Ergebnis, dass Personen mit leichtem Übergewicht das geringste Mortalitätsrisiko haben.

    Auch die seelischen Folgen der Adipositas sind gravierend. Die Betroffenen fühlen sich oft als Versager und Außenseiter. Oft treten psychische und sogar wirtschaftliche Schäden für die Betroffenen auf, weil Fettleibigkeit gesellschaftlich nicht toleriert wird und Betroffene oft beruflich ausgegrenzt werden.

    Die durchaus auch finanziellen und sozialwirtschaftlichen Folgen von Übergewicht sind enorm. Ernsthafte Schäden am Stütz- und Bewegungsapparat (Gelenkschäden, Muskelverspannungen, Knochendeformation, Schäden an Bändern, Sehnen und Schleimbeuteln, Wirbelsäulenverkrümmung und Bandscheibenvorfall, sowie Knochenwachstumsstörungen bei Kindern und Jugendlichen) führen zu unzähligen Sekundär-Therapien und schweren Operationen.

    geschrieben von shiggywilly Female vor mehr als 4 Jahren (14.09.2007 11:29)

  • Durch die sich bildenden Östrogen ähnlichen Hormone schrumpft der Penis! Da steht man dann vor einem übergroßen Problem. Das man keine Frauen abbekommt! Die Frauen die man trotz seines vielleicht nicht der Norm entsprechendem aussehen abbekommt und näher kennenlernt, hauen dann SPÄTESTENS nach dem Aufpacken der Unterhose ab! Sieht schlecht aus. Wobei nach http://www.imedo.de/group/topics/show/2096-was-sollen-die-maenner-eurer-meinung-nach-erfuellen geht es zwar schon ums Aussehen aber nicht nur um das Gewicht. Vielleicht ist da doch ein kleiner Hoffnungsschimmer ?!

    geschrieben von nils_holgersson Male vor mehr als 4 Jahren (14.09.2007 14:06)

  • Je größer die Hüften, desto kleiner der Penis, denn der Testosteronspiegel sinkt. Stimme dem obigen Beitrag somit zu.

    geschrieben von LeCorbusier Male vor mehr als 4 Jahren (14.09.2007 14:09)

  • .....und wie ist das bei den schlanken Leuten, die diese Krankheiten bekommen.........????????

    geschrieben von feenherz vor mehr als 4 Jahren (15.09.2007 16:45)

  • Inwiefern schrumpft der Penis unter den Einfluss von Östrogen??

    geschrieben von Totti vor mehr als 4 Jahren (16.09.2007 18:48)

  • Er schrumpt nicht wirklich. Keine Sorge! ;-)

    Zunächst einmal: Das Körperfett ist eines der größten Hormon produzierenden Gewebe. Durch Übergewicht wird das männliche Hormon Testosteron vermehrt in das weibliche Hormon Östrogen umgewandelt - und wo Übergewicht ist, da weitet sich natürlich auch der Körperumfang aus, auch bei dem kleinen Freund da unten. D.h. er wirkt optisch kleiner. Die Folge des Östrogenzuwachses sind aber auch Brustwachstum beim Mann und eine nachlassende Libido. Bei der Frau kann es zu vermehrter Behaarung, Regelstörungen und Unfruchtbarkeit kommen.



    geschrieben von raffael vor mehr als 3 Jahren (01.04.2009 09:37)

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