Zusammenhang von psoriasis vulgaris mit aufkommender gicht im großzeh -psoriasis arthritis? Was dagegen tun?

geschrieben von psohoch vor etwa 1 Jahr (20.08.2010 07:17) - Andere Fragen in diesem Monat

Zusammenhang von psoriasis vulgaris mit aufkommender gicht im großzeh -psoriasis arthritis? Was dagegen tun?

Tags: Psoriasis Vulgaris

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6 Antworten

  • Hallo! Vielleicht stehe ich ja auf dem Schlauch, aber zwischen Gicht und Schuppenflechte sehe ich keinen Zusammenhang.

    Bei Schuppenflechte (Psoriasis) ist es wichtig, reichlich O-3- Fettsäuren zu essen. Also Leinöl, Rapsöl, Nussöle, fette Fische usw. Bei Gicht ist oberstes Gebot: VIEL TRINKEN! Und purinarme Ernährung. LG

    geschrieben von Redschnecke Female vor etwa 1 Jahr (20.08.2010 14:04)

  • Einen Zusammenhang gibt es in der Weise, dass, wenn die Psoriasis auf die "Innenhäute" der Gelenke übergreift, sich Gelenkbeschwerden einstellen, die zum arthritischen Formenkreis gehören und mit Gicht verwechselt werden können. Was nicht heißt, dass man nicht Gicht und Psoriasis gleichzeitig haben kann. das ist wie mit den Läusen und Flöhen Sehr schlechtGut....

    Dann wird Dir außer den Ernährungsempfehlungen (s.o.), die ja dann auch bei der Gelenkbeteiligung helfen würden, nix anderes übrig bleiben als Deinen Arzt zu fragen. DER kann ja herausfinden, ob es Gicht ist oder nicht.?!

    geschrieben von ARWEN1x Female vor etwa 1 Jahr (21.08.2010 11:44)

  • Oh, vielen Dank Arwen, wieder was gelernt! Gut

    Also ergänze ich meine Ernährungsempfehlungen um reichlich buntes Gemüse und Obst, weil das antioxidativ gegen Entzündungen wirkt.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Ruhigstellung des betroffenen Gelenkes nur im akuten Zustand sinnvoll ist. Sonst ist Bewegung wichtig, um Schaden am Knorpel vorzubeugen.

    geschrieben von Redschnecke Female vor etwa 1 Jahr (21.08.2010 14:35)

  • Ein freundliches Hallo !

    Es erscheint sinnvoll, die Psoriasis (Schuppenflechte) in verschiedene Erscheinungsformen zu unterteilen.

    Psoriasis (ganz allgemein) = diejenige Form mit den bekannten Hautbeeinträchtigungen (kommt am häufigsten vor)

    Dehnen sich die Psoriasis-Flecken auf den ganzen Körper aus, spricht man von einer Erythrodermie.

    Treten an den Psoriasis-Herden Pusteln auf - von einer Psoriasis pustulosa und -

    bei etwa einem Fünftel der Psoriasiskranken verbinden sich mit den Hautveränderungen auch Gelenkbeschwerden (eigentliche Fragestellung), dann handelt es sich um eine Psoriasis-Arthritis.

    Hierbei sind in der Regel alle Gelenke eines Fingers oder einer Zehe entzündet -

    oder es sind die gleichen Gelenke an mehreren Fingern entzündet.

    Sprung- und Kniegelenke können betroffen sein. Die Hautveränderungen können sogar fehlen. Bei Kindern entwickeln sich die Gelenkveränderungen sehr häufig vor den Hauterscheinungen. Ein oftmals vorkommendes Erscheinungsbild sind getüpfelte Fingernägel. Sie können, zusammen mit den anderen Beschwerden auf die Krankheit hinweisen.

    Häufige Fehldiagnose: Chronische Polyarthritis. Die Psoriasis-Arthritis verläuft im Vergleich jedoch "leichter" !

    Die Psoriasis beeinträchtigt das normale Wachstum und den Regenerationszyklus der Hautzellen. Normalerweise werden die Hautzellen etwa alle 28 Tage ersetzt. Bei vorliegen einer Schuppenflechte beschleunigt sich dieser Prozeß um das fünf- bis zehnfache, wodurch die schuppigen Hautstellen entstehen.

    Psoriasis kann die betroffenen Personen ein Leben lang begleiten. Bei etwa zwei Drittel gibt es allerdings immer wieder längerdauernde Perioden, in denen sich die Krankheit kaum bemerkbar macht. Psoriasis ist nicht ansteckend!

    Mittlerweile ist auch ziemlich eindeutig geklärt, daß spezielle Ernährungsformen die Krankheit nicht beienträchtigen.

    Was also ist zu tun?

    Hier eine praxiserprobte Behandlungsform mit weit überdurchschnittlichem Erfolg:

    Gründliche Reinigung des gesamten Organismus; Entschlackung, Entsäuerung usw. Einige Wochen (Grundreinigung) mit der Eigenharntherapie. Danach Einsatz von L (+) (das sind rechtsdrehende Milchsäurebakterien) die den Hautsäuremantel wieder regenerieren (innen und außen)

    Zeitgleich: Da unter den so gegebenen Umständen der Körper den primären Infektionen nicht gewachsen ist - und er sich ständig in einem enormen Kampf befindet, weil ihm der KALK fehlt, ist auf eine gezielte Behebung dieses Mißstandes sorgfältig zu achten.

    Dabei sollten allerdings phosphorsaure- kohlensaure- und milchsaure Kalkarten tunlichst gemieden werden und der Patient sollte einen vegetabilisch gebundenen Kalk verwenden, den sein Körper assimilieren kann.

    m.fr.Gr. - Inheil



    geschrieben von Inheil Male vor etwa 1 Jahr (22.08.2010 10:15)

  • Hallo,

    tip: lese bitte im Google: ahit therapie Dr. Horst Kief in Ludwigshafen



    Gruß

    Mingo



    geschrieben von wikete Female vor etwa 1 Jahr (23.08.2010 13:38)

  • Hallo,ich würde dir mtx vorschlagen,das hilft gegen beides lg ela

    geschrieben von ela060472 vor etwa 1 Jahr (20.09.2010 14:33)

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