mein vater 73 hat angina pectoris und steht ander vorstufe schlaganfall stimmt es das zuviel fleisch essen

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geschrieben von susi62 vor etwa 1 Jahr (19.05.2011 07:30) - Andere Fragen in diesem Monat

mein vater 73 hat angina pectoris und steht ander vorstufe schlaganfall stimmt es das zuviel fleisch essen

Tags: schlaganfall

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  • Hallo Susi,

    meine Mutter ist mit Angina Pectoris 94 1/2 Jahre alt geworden, nachdem sie mit Anfang 50 Frührentnerin wurde...

    Mit Fleischkonsum hat das 100%ig NICHTS zu tun, es gibt keine einzige glaubhafte Studie, die das beweisen würde!

    Eher wirken sich Zucker/ Weißmehl negativ auf die Gefäße aus. Wenn Dein Vater sich vernünftig ernährt und sich möglichst bewegt, kann er uralt werden! In fast allen Fitneßstudios/ Physiotherapien gibt es Herzgruppen, in denen man kontrolliert trainieren kann.

    geschrieben von Redschnecke Female vor etwa 1 Jahr (19.05.2011 10:14)

  • er hat die fitness in sein garten und sag mal ganz lieb danke

    geschrieben von susi62 vor etwa 1 Jahr (19.05.2011 16:06)

  • Hallo Susi 62 !

    Bei einer Herzerkrankung können unterschiedliche Ursachen zu einer Koronarinsuffizienz = (eine ungenügende Durchblutung der Herzkranzgefäße) führen. Es kommt bei dieser Erkrankung zu einem Mißverhältnis zwischen O2-Angebot und O2-Bedarf im Herzmuskel.

    Eine ANGINA PECTORIS (Stenokardie) ist sozusagen das Leitsymptom der Herzkranzgefäßverengung. Die typischen stenokardischen Beschwerden sind hierbei retrosternal (hinter dem Brustbein) lokalisiert. Ausstrahlungen bis in die Fingerspitzen des linken Armes sind möglich; aber auch in den Hals, den Unterkiefer, den rechten Arm und in den Oberbauch.

    Aber - nicht alle Herzkranzgefäßverengungen gehen mit diesen typischen Angina pectoris Beschwerden einher. Bei ca. der Hälfte aller KHK-Patienten fehlen sie. =(stumme Ischämie)

    Trügerisch ist hier das Ruhe-EKG, denn es ist meist unauffällig! Sinnvoll erscheint eine Koronarangiografie. =(eine Darstellung der Herzkranzgefäße mittels Katheter und Kontrastmittel) Weiterhin wird zwischen einer STABILEN und einer INSTABILEN Angina pectoris unterschieden. Was nun bei Deinem Vater vorliegt, kann ich natürlich nicht wissen. Eine INSTABILE Angina p. erfordert z.B. unbedingt eine Klinikeinweisung!

    In jedem Falle aber ist als Therapieprinzip erforderlich: O2-Bedarf mindern, O2-Zufuhr verbessern.

    Je nach Stand der Erkrankung wird letztlich (wenn möglich) eine Dilatation =(koronare Angioplastie) also eine Aufweitung der Herzkranzgefäße mittels eines Ballonkatheters- und schließlich die Koronarchirurgie also ein ACVB =(ein Aortokoronarer Venenbypass) zur Überbrückung von der Aorta bis hinter die verengte Koronararterie erforderlich.

    m.fr.Gr. - Inheil

    geschrieben von Inheil Male vor etwa 1 Jahr (22.05.2011 10:24)

  • ja danke ,er muss nun diesen freitag ins krankenhaus ,danach wird farbe in die leisten gespritzt danach muss er in röhre und dann soll und muss er ungefähr 5 stunden liegen. danach darf er nach gefahren werden mit taxi. darf ich sagen das er geraucht hat ,und schon mal vor langer zeit im krankenhaus war und hinterher alles mögliche versucht hat um wieder gesund zu werden . Sweit ich weiss setzt ja rauchen die gefässe zu???

    geschrieben von susi62 vor etwa 1 Jahr (22.05.2011 12:07)

  • Hallo Susi62, JA: Rauchen ist Gift für die Gefäße und für die Lunge. LG Hans-Dieter

    geschrieben von hdnowak Male vor 7 Monaten (08.10.2011 19:14)

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