Hallo "Shoxxx",
schaue Dir bitte mal unter www.wikipedia.de die Begriffe "Arbeitsmediziner" bzw. "Betriebsarzt" an.
Ausserdem solltest Du zusammen mit dem in Deinem Betrieb bzw. in Deiner Firma oder Dienststelle zuständigen Betriebs- oder Personalrat sowie der Vertrauensperson für die bei Deinem Arbeitgeber beschäftigten schwerbehinderten Mitarbeiter ausführlich den Sachferhalt unter Berücksichtigung Deiner Erkrankung sowie Deiner Medikation erörtern!
Hilfe kannst Du auch von den für Deinen Wohnort zuständigen Integrationsämtern sowie den speziellen Mitarbeitern, die bei der für Deinen Wohnort zuständigen Agentur für Arbeit für Schwerbehinderte und Rehabilitanden bekommen.
Hier pauschal von Dir zu erwarten, dass Du exakt genau den für Dich in Betracht kommenden Beruf von den Imedo-Mitgliedern präsentiert bekommst, ist sicherlich zu viel verlankt, denn bedenke, dass Du z. B. erst einmal feststellen lassen solltest, ob Du innerhalb Deines jetzigen Arbeitgebers "umgesetzt" werden kannst, ehe es bei Dir z. B. zur Arbeitslosigkeit kommt. Solltest Du bereits von Arbeitslosigkeit betroffen sein, dann gilt trotzdem das von mir zuerst Genannte. Beachte auch, dass oft gesagt werden könnte, dass Deine Situation auch davon abhängig sein könnte, wie lange und "wie gut bzw. wie stabil" Du bzw. Dein Bluthochdruck bereits von Deinen Medikamenten eingestellt sein könnte.
Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinen Gedanken ein paar Anregungen dafür liefern, was in Deinem Fall so in etwa zu berücksichtigen wäre und wünsche Dir viel Erfolg bei der Umsetzung Deiner beruflichen Veränderungen. Kläre auch mal mit Deinem Haus- bzw. Deinen Fachärzten ab, ob Du einen Antrag auf Anerkennung einer Schwerbehinderung stellen solltest!
Bedenke doch auch einmal selbst, ob Du wegen Deines von selber in der Raum gestellten Vorschlag wegen einer beruflichen Tätigkeit im Lager ggfs. mit dem Führen von Maschinen wie z. B. eines Gabelstaplers in Betracht käme: Bei manchen Medikamenten wirst Du doch schon im Beipackzettel auf mögliche Gefahren und Risiken hingewiesen - wobei Du aber schon selbst weniger Bedenken haben musst, je länger sich Dein Organismus bereits auf die bei Dir erforderlichen Medikamente eingestellt hat.
Wenn Du z. B. wie ich als chronischer Schmerzpatient auf Morphin angewiesen bist, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass ich deswegen auch automatisch auf das Führen eines Kraftfahrzeugs verzichten muss: Ich könnte in so einem Fall keinesfalls ohne Auto auskommen, allerdings arbeiten kann ich deswegen leider dennoch nicht!
Viel Glück und alles Gute wünsche ich Dir vorab schon mal...............Helmut alias Atlantis123 







