Ich denke das hängt vom Alter ab. Als Jungspund reicht es ja eigentlich wenn man nur hingeht, wenn man Beschwerden hat (außer Zahnarzt und so aber das sollte ja eh klar sein). Mit zunehmendem Alter sollte man da schon eher mal den Kreislauf und Blutwerte usw checken lassen.
Wie oft sollte man einen Komplett-Check beim Arzt machen lassen?
geschrieben von Didi
vor mehr als 5 Jahren (21.03.2007 16:42) -
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Tags: Check
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- Bewertung: 3.6 von 5 (23) Ihre Wertung:
18 Antworten
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ich würd sagen ab dem 30. lebensjahr sollte man so 2x im jahr sich durchchecken lassen
geschrieben von jkadauke
vor mehr als 5 Jahren (10.04.2007 13:18) -
Es gibt ab 35 die sog. Gesundheitsuntersuchung ale 2 Jahre. Da geht es aber NUR um Zivilisationskrankheiten, wie hoher Blutdruck, Übegewicht, Diabetes, erhöhte Cholesterinwerte. Ab 45 (Mann) bzw. 25 (Frau) kommt noch die (jährliche) Krebsvorsorgeuntesuchung dazu. Auch die ist sehr begrenzt: Beim Mann geht es um 4 Krebsarten: Haut, Prostata, Genitale, Enddarm, bei der Frau statt Prostata die Brüste und ein Abstrich des Gebärmutterhalses.
Wer weitere Untersuchungen haben möchte (Leber, Niere, Harnsäure, EKG, Ultraschall) muß man beim Arzt selbst bezahlen. Erst dann ist es eine Gesundheitsuntersuchung, die den Namen verdient.
PS: Wenn eine KRANKHEIT vorliegt, dann gehen alle Untersuchungen zur Klärung "auf Kasse", also in diesen Fällen den Arzt darauf hinweisen!geschrieben von kadauke
vor mehr als 5 Jahren (11.04.2007 03:09) -
Fuer AOK-Versicherte (in Baden-Wuerttemberg?) wird die Gesundheitsuntersuchung seit dem 1. Mai jedes Jahr erstattet. Im Gegenzug muss man sich bei seinem Hausarzt, der die Untersuchung durchfuehrt, in dessen Hausarztvertrag einschreiben.
Ich wuerde vorschlagen, einfach mal den Hausarzt darauf anzusprechen.
geschrieben von skadauke
vor mehr als 5 Jahren (06.05.2007 23:16) -
Hallo!
In Ergänzung zu kadauke möchte ich darauf hinweisen, dass die Krebsvorsorgeuntersuchung für die Frauen bereits ab 20. Lebensjahr eine jährliche Kassenleistung ist - die auch unbedingt in Anspruch genommen werden sollte!
Und nicht nur bei bereits vorliegender Krankheit - sondern auch bei Verdachtsmomenten werden entsprechende Untersuchungen auch außerhalb der klassischen Früherkennungsuntersuchungen selbstverständlich von den gesetzlichen Kassen bezahlt.
Sonnige Grüße von der Gänseblümin.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (05.06.2007 22:11)
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einmal im Jahr
geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (16.07.2007 22:10)
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Hallo nochmal!
Wahrscheinlich sollten wir (wegen der verschiedenen Regelungen in den einzelnen Ländern) jeweils konkret dazu schreiben, was wo gilt.
Der sogenannte Check-up ab 35 Jahre wird alle 2 Jahre von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland bezahlt. Und die anderen benannten Regelungen für Krebsvorsorge und so gelten auch für Deutschland.
Ich nehme an, die jährliche Untersuchung, die Diana erwähnt, gilt für Wien/Österreich - oder?
Sonnige Grüße von der Gänseblümin.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (16.07.2007 22:45)
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Hallo! Ja genau, in Österreich ist es einmal im Jahr! ;)
geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (16.07.2007 23:46)
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also zumindest in Wien
geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (16.07.2007 23:46)
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Kann man bei einem komplett check auch davon ausgehen, dass so Komplexe Dinge wie zum Beispiel eine Prostatazyste oder ein gaumenkarzinom entdeckt werden oder muss man sich dafür speziell untersuchen lassen?
geschrieben von Kumazoo
vor mehr als 4 Jahren (19.07.2007 15:18) -
@ Kumazoo:
Nein, da kann man nicht davon ausgehen. Dieser Check-up dient vielmehr zur Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nieren-Erkrankungen und Stoffwechselstörungen (wie z. B. Diabetes) - aber nicht für Krebserkrankungen.
Krebsfrüherkennung läuft separat - jeweils einmal jährlich. Für Frauen ab dem 20. Lebensjahr (beim Gynäkologen) - und für Männer ab dem 45. Lebensjahr (beim Urologen oder Hausarzt). Dabei werden (je älter man ist) jeweils immer mehr Untersuchungen mit einbezogen.
Grundlage dafür sind die Krebsfrüherkennungs-Richtlinien (bei Detail-Info-Wünschen siehe hier: http://www.g-ba.de/downloads/36-232-17/RL_KFU_2006-06-06.pdf ). Die nach diesen Richtlinien durchzuführenden ärztlichen Maßnahmen dienen
a) bei Frauen
der Früherkennung von Krebserkrankungen des Genitales ab dem Alter von 20 Jahren sowie zusätzlich der Brust und der Haut ab dem Alter von 30 Jahren sowie zusätzlich des Rektums und des übrigen Dickdarms ab dem Alter von 50 Jahren sowie zusätzlich der Früherkennung von Krebserkrankungen der Brust (Mammographie-Screening) ab dem Alter von 50 Jahren bis zum Ende des 70. Lebensjahres.
b) bei Männern
der Früherkennung von Krebserkrankungen der Prostata, des äußeren Genitales und der Haut ab dem Alter von 45 Jahren sowie des Rektums und des übrigen Dickdarms ab dem Alter von 50 Jahren.Im Rahmen dieser Untersuchungen gehe ich also davon aus, dass eine Prostatazyste gefunden werden müsste - bei dem Gaumenkarzinom würde ich da jedoch eher zweifeln.
Sonnig Grüße von der Gänseblümin.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (19.07.2007 17:50)
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Nachtrag:
Ach ja, sofern ein hinreichender Verdacht besteht - wird jedoch IMMER auf Krankenkassenkosten untersucht.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (19.07.2007 17:51)
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Erstmal Dankeschön für deine ausführliche Antwort!
Bei meinem Vater wurden vor ein paar Wochen Prostatasteine diagnostiziert.
Ist diese Krankheit erblich bedingt?
kann man Prostatasteine erst in höherem Alter bekommmen?
Und kann man eine solche Ablagerung vorbeugen bzw. durch Vorsorgeuntersuchen schneller erkennen?geschrieben von Kumazoo
vor mehr als 4 Jahren (27.07.2007 15:03) -
In puncto Vorsorgeuntersuchungen unbedingt hingehen solange überhaupt noch was von den Kassen bezahlt wird. Bloß' keine DMPs eingehen !!!!!!!!!!!!!!
workaholic
geschrieben von workaholic
vor mehr als 4 Jahren (20.10.2007 22:50) -
@ workaholic:
??? Was haben denn jetzt bitteschön DMPs mit den hier thematisierten Früherkennungsuntersuchungen zu tun?
Und, fast noch spannender: Was spricht denn so Schreckliches gegen DMPs? Die Betreuung von chronisch kranken Menschen läuft innerhalb dieser Programme sogar noch engmaschiger, vernetzter und qualitätsgeprüfter als außerhalb. Also was ist so schlimm an ihnen?
Neugierige Grüße von der Gänseblümin.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (21.10.2007 21:32)
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DMP´s werden von allen abgelehnt, die NICHT bei Krankenkassen oder irgendwelchen Behörden arbeiten. Einige, die hier regelmäßig schreiben, scheinen da belastet zu sein, oder??
Das Ziel der DMP´s ist nicht die verbesserte Versorgung der Patienten; es geht darum, Daten zu sammeln - nicht zu Ihrem Nutzen!! - und im Risikostrukturausgleich der Krankenkassen die Ausgleichszahlungen zu kassieren. Dabei geht es schnell mal um 5000 EUR pro Patient. Lesen Sie mehr bei www.durchblick-Gesundheit.de und bei www.patient-informiert-sich.de.
Dann wird Ihnen auch klar, daß die "Vorsorge" der Kassen eine Mogelpackung ist. Für unter 20 EUR kann doch niemand echte und effektive Früherkennung erwarten! Ein Mindestprogramm für etwas ältere Männer enthielte z.B. den PSA-TEst, den die Kassen für die Vorsorge seit Jahren aus der Erstattung herausgenommen haben.
Meine Empfehlung: einmal im Jahr Vorsorgeuntersuchung, außer Sie sind sowieso regelmäßig bei einem aktiven Hausarzt, der Sie gründlich untersucht.
Mit freundlichem Gruß!
Dr. med. Roman Machens
Lehrbeauftragter der Ludwig-Maximilian-Universität-München
Arzt für (Innere und) Allgemeinmedizin - Naturheilverfahren
Leukstr. 12, 84028 Landshut
Tel. 0871-61444, FAX 275367
www.Machens-online.degeschrieben von Dr_med_Roman_Machens
vor mehr als 4 Jahren (06.04.2008 20:33) -
Die Frage lautet wie oft sollte man Wer bitte ist Mann
oder man Ich kann von mir ausgehen Ich zum Beispiel
werde überhaupt nie einen chek machen lassen.
Zum Arzt gehen mich demütigen lassen
und Hilfe erhält man so oder so nicht falls eine Krankheit
festgestellt
wird
Ärzte
dienen zu 70 % nur der Pharmaindustrie
30 % der Ärzte sind super und man kann sich auf die verlassen
natürlich haben die soviele Patienten daß man da nie drankommt
Ich verurteile hier keine Ärzte
Jeder gibt ganz sicher sein Bestes
Nur das Beste
bringt mir meist nichts
Mein Frauenarzt hat ohne meine Zustimmung mit gewebe in der scheide entnommen
das ist Machtmissbracuch
ich sitze auf so einem bescheuerten Stuhl und werde
verstümmelt und das nennt man Hilfe für einen Patienten
Nein danke nicht mit mir
Ich habe 40 jahre studiert alles was mit dem Menschen zu tun hat
und es gibt nur wenige Ärzte
die da mithalten können
Sicher sind die Ärzte gebildet und kennen lateinische Namen
von denen ich keine Ahnung habe
mich aber jederzeit darüber informieren kann
Meine Antwort auf die Frage
also lautet
Wer sich in gefahr begibt
kommt darin....
also
geschrieben von gurugud
vor mehr als 3 Jahren (30.10.2008 17:18) -
Hallo, ich denke Vorsorge ist nicht notwendig, es wurde niemals bewiesen, das Vorsorge das Leben verlängert. Wenn nichts akutes ist, würde ich nicht gehen.
geschrieben von Ringelblume66
vor mehr als 3 Jahren (20.03.2009 13:32)
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