Einmal im Halbjahr sollte man doch schon zum Frauenarzt gehen und nen Abstrich machen lassen und die Brust abtasten lassen.
Wie oft sollte man als Frau zur Krebs-Vorsorge gehen?
geschrieben von zwergel
vor mehr als 4 Jahren (21.03.2007 17:35) -
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27 Antworten
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Ja, einmal im halben Jahr.
geschrieben von jkadauke
vor mehr als 4 Jahren (22.03.2007 12:27) -
Ja das solltest du wie oben gesagt einmal im halben Jahr machen. Ist so wichtig, kenne soviele Frauen in meinem Bekanntenkreis die Krebs haben!!!!
geschrieben von OnEnIgHtInBaNgKoK
vor mehr als 4 Jahren (12.04.2007 20:21) -
Aber Vorsicht bei der Mammographie, es gibt Hinweise darauf, das durch den Druck auffälliges Gewebe das schlummert, dadurch aktiviert werden kann und es dann zu Tumoren kommt.
Quelle Internet(googeln)
Liebe Grüße
Willigeschrieben von Willi vor mehr als 4 Jahren (02.06.2007 19:52)
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Die regelmäßigen Untersuchungen sind keine Krebsvorsorge, sie verhindern ja nicht die Entstehung des Krebses. Es handelt sich dabei lediglich um Früherkennungsuntersuchungen.
Eine Krebs*vorsorge* wäre bspw. eine Beratung, durch welche Maßnahmen die Entstehung des Krebses verhindert werden kann und eine entsprechende Umsetzung.
geschrieben von joan vor mehr als 4 Jahren (03.06.2007 11:01)
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Durch Mammographie-Druck auf die Brustdrüse einen "schlummernden" Tumor hervorzulocken, ist ein Hirngespinst/Ammenmärchen und erinnert an ein "Spießumgrehen" durch vertauschen von Ursache und Wirkung. Schande! (Google bringst ja unkritisch alles aufs Tableau)
geschrieben von micha
vor mehr als 4 Jahren (07.07.2007 15:10) -
"Durch Mammographie-Druck auf die Brustdrüse einen "schlummernden" Tumor hervorzulocken, ist ein Hirngespinst/Ammenmärchen"
Das mag sein. Es ist aber kein Ammenmärchen, daß Krebs eine Folge ionisierender Strahlung ist. Das regelmäßige Röntgen der Brust kann daher durchaus Krebs verursachen. Da außerdem ein guter Arzt beginnende Veränderungen auch durch Palpation entdecken kann und bei der Mammographie gerne mal Kalkeinlagerungen als beginnender Krebs diagnostiziert werden - mit allen dadurch ausgelösten Ängsten - ist die Mammographie offensichtlich überflüssig und kontraproduktiv.
geschrieben von joan vor mehr als 4 Jahren (12.07.2007 07:57)
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Hallo
Dazu lesen Sie erst mal folgende Seiten, dann stellen Sie andere Fragen.
www.patientenbund.org
www.dr-rath-foundation.org
viele Grüße Tschüßgeschrieben von Arnim
vor mehr als 4 Jahren (26.07.2007 18:34) -
Also wichtig ist auch die Darmkrebsvorsorge. ABer ein guter Frauenarzt macht die ab 30 einmal im Jahr eh mit. Ist auch nicht schlimm.

geschrieben von July77
vor mehr als 4 Jahren (31.07.2007 16:56) -
einmal im halben Jahr, bei mir liegt Brustkrebs in der Family und daher lasse ich mir auch Ultraschall auf die Brust machen
geschrieben von Rike83
vor mehr als 4 Jahren (13.12.2007 00:58) -
Lasse ebenfalls jedes halbe Jahr eine Krebsuntersuchung machen.... bin die einzige in meiner Familie die noch keinen hat bzw. nicht daran gestorben ist. Ein guter Frauenarzt nimmt dich auch in deinen Ängsten ernst und macht die Untersuchungen auch öfter - zumindest hab' ich mit meinem Arzt keine Probleme... der versteht das. Aber halbjährlich ist schon wichtig. Infos über die anderen Vorsorge-Untersuchungen kriegst du auch bei deiner Krankenkasse - einfach nachfragen, die haben so ein Faltblatt mit Zeit-Intervallen.
geschrieben von Selena vor mehr als 3 Jahren (19.03.2008 23:59)
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vielleicht kann mir jemand helfen? ich war neulich beim Arzt und habe mich eine krebsvorsorge untersuchung machen lassen, dabei hatte man heraus gefunden dass ich eine infektion habe und nach fast 2 monaten musste ich wieder him um mir eine neue probe machen lassen, die infektion is immer noch da; der Arzt hat mir aber nichts verschrieben, wie soll die infektion von allein weg? jetzt musst ich nochmal him um eine neue probe machen lassen( wöere ja die dritte) ist das nicht irgendwie gefährlich? so oft sich diese probe heraus machen lassen? weiss jemand etwas davon bitte?
geschrieben von cocoliso vor mehr als 3 Jahren (10.07.2008 01:46)
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Also ein Arzt der Dir nichts erklärt ist sicher nicht der Richtige. Geh bitte zu einem anderen der sich auch die Zeit für Dich nimmt und Dir erklärt, wie Du was ausheilen kannst. Viel Erfolg. July
geschrieben von July77
vor mehr als 3 Jahren (31.07.2008 22:09) -
Hallo zwergel
Ich spreche nicht nur dich an, sondern alle die hier lesen. Um hier völlige Klarheit zu schaffen, wer und welche Hilfe das Beste ist empfehle ich allen dringends sofort folgendes Buch sich zu besorgen und auch weiter zu empfehlen: "Ein medizinischer Insider packt aus" von Prof. Dr. Peter Yoda - Verlag: www.sensei.de wer das gelesen hat denkt in anderen Dimensionen. Ich kann es nur nochmals empfehlen - Das ist Sprengstoff pur.
Viele Grüße Arnim
geschrieben von Arnim
vor mehr als 3 Jahren (11.09.2008 20:42) -
Hallo alle zusammen - also, am allerbesten ist es, sich nicht in die Hände der Krebs-Mafia zu begeben. Das "Ammenmärchen" vom Brustkrebs durch die Untersuchung ist nämlich keins: Tatsächlich habe auch ich schon von vielen Fällen gehört, in denen genau an den Stellen, an denen bei der Mammographie die Brust gequetscht wurde, eine Verletzung entstand, die dann zum "Krebs" wurde.
Lest mal die Links, die von einigen Beantwortern dieser Frage angegeben worden sind - sie sprechen Bände.
Außerdem ist ein weiterer lesenswerter Link: http://www.pilhar.com - dort sind die Ergebnisse der Arbeiten von Dr.Hamer beschrieben, der erkannt hat, was es mit dem "Krebs" auf sich hat; es handelt sich um sogenannte biologische Sonderprogramme, die die Lebewesen unserer Erde seit Jahrmillionen in sich tragen. Danach ist der sogenannte Brustkrebs eine Reaktion auf einen Mutter-Kind- oder Partnerschaftskonflikt (je nach dem, ob die Frau Rechts- oder Linkshänderin ist und in welcher Brust die Geschwulst auftritt).
Auch http://dr-rykegeerdhamer.com können Sie sich ansehen.
Was eine Frau zur Vorsorge machen kann, ist, darauf zu achten, ob sie plötzlich - entgegen ihrer sonstigen Erfahrung - dauernd kalte Extremitäten (Hände, Füße) hat. Wenn das der Fall ist, dann ist ein solcher (oder anderer) Konflikt aktiv geworden. Tappen Sie dann nicht in die Falle, sondern suchen Sie sich einen Menschen (es darf auch ein Arzt oder Heilpraktiker sein), der sich mit den Hamer'schen Erkenntnissen auseinandergesetzt hat und Ihnen bei der Suche nach dem Konflikt und dessen Lösung helfen kann. So arbeiten inzwischen die Ärzte in Israel; sie machen keine Chemo und keine Bestrahlungen und sie haben nach 5 Jahren 98 % Überlebensrate (statt der hier irgendwo genannten 2,2%).
Und noch etwas: Obwohl Hamer-Anhänger das gar nicht so gerne hören oder lesen: Gehen Sie mal auf
http://www.youtube.com/watch?v=Z57uBCcOdvI
- dort wird sehr anschaulich ein Konflikt erläutert, der zum Lungenkrebs führt.
LG Hans-Dieter
geschrieben von hdnowak
vor mehr als 2 Jahren (17.01.2010 17:24) -
Nachtrag zu meinem Beitrag von gestern:
Auf der Seite http://www.5bn.de ist das genannte Dokumentations-Video der Neuen Medizin auf YouTube ebenfalls erreichbar. Dort wird berichtet, daß eine genauere Untersuchung israelischer Krebs-Statistiken nicht eine so eindeutig hohe Überlebensrate bestätigt hat.
LG Hans-Dieter
geschrieben von hdnowak
vor mehr als 2 Jahren (20.01.2010 15:30) -
Krebs Vorsorge eine Erfindung der Schulmedizin - Warum?
Ich zitiere aus dem Buch "Ein Medizinischer Insider packt aus": In Wahrheit vertuschen Onkologen damit, dass sie weder ein System zur Früherkennung eines Tumors haben noch eine Ahnung davon, wie lange ein Tumor benötigt, um z.B. 1 cm groß zu werden. Rechnen sie doch einmal selbst nach. Ein Tumor benötigt nach schulmedizinischer Meinung 10 Jahre, um 1 cm groß zu werden, und wenn man ihn nach neun Jahren entdeckt, dann nennt man das Früherkennung.Würde es hier nicht um so eine ernste Sache gehen, dann könnte man dass ganze noch als einen Witz abtuen. Aber in Anbetracht all der abgeschnittenen Brüste, der Millionen von Tränen, der erhöhten Scheidungsrate und dem mangelnden Selbstbild dieser Frauen, empfinde ich es als Unverschämtheid, hier von einer Früherkennung zu reden, die nur einem dient - Geld zu verdienen. Frauen wird auch immer wieder erzählt, dass sie eine größere Überlebenschance haben, wenn ihr Tumor früh entdeckt wird. Mit früh meinen Mediziner hier, wenn der Tumor nur ca. 1 cm groß ist. Jetzt gibt es aber gleich mehrere Studien, die aufzeigen, dass Frauen um so früher sterben, je früher deren Tumore entdeckt wurden. - Mein Kommentar dazu: Lest bitte das Buch von Peter Yoda.
Zu den Ursachen:
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Verbannen Sie diese 6 Krebsförderer von Ihrem Teller:
1. Scharf gebratenes, geräuchertes oder gepökeltes Fleisch: Es enthält krebsauslösende Nitrosamine bzw. Benzypren.
2. Gehärtete weiße Fette: Die Transfettsäuren machen die Zellen anfällig für krebsauslösende Stoffe.
3. Hoch erhitzte Backwaren wie Pommes frites, Kartoffelchips, Knäckebrot: Sie enthalten Acrylamid, das die Zellen schädigt.
4. Angeschimmeltes Brot, Nüsse und Südfrüchte: Sie enthalten das krebserregende Pilzgift Aflatoxin.
5. Zucker und Weißmehlprodukte: Sie erhöhen den Insulin- und bei Frauen den Östrogenspiegel im Blut. Es drohen Bauchspeicheldrüsenkrebs sowie Brust- und Unterleibskrebs.
6. Rotes Fleisch sowie Wurstwaren aus rotem Fleisch: Sie erhöhen die körpereigene Produktion von Lithocholsäure und begünstigen damit Darmkrebserkrankungen.
Die Haupt - Ursache: Glukose- oder Zuckersinflut.
Aggressiver Krebs lebt von Glukose
Öl- und proteinreiche Diät lässt Krebszellen darben
TEST AUF AGGRESSIVE KREBSZELLEN: Dr. Johannes Coy (links) und Dr. Peter Schubert vom Darmstädter Unternehmen R-Biopharm zeigen die Reaktion, die Tests an Gewebsschnitten ermöglicht. (Foto: Günther Jockel)
Die Krebsforschung, Krebsdiagnostik und -therapie könnten vor einer gravierenden Richtungsänderung stehen. Denn der Wissenschaftler Dr. Johannes F. Coy (42) aus Habitzheim hat herausgefunden, dass aggressive, Metastasen bildende Krebsformen ihre Energie nicht aus der Verbrennung von Zucker zu Kohlendioxyd und Wasser gewinnen, sondern vielmehr aus der Vergärung von Glukose zu Milchsäure.
Eine gleich lautende Hypothese hatte bereits vor mehr als 80 Jahren der deutsche Zellphysiologe Otto Heinrich Warburg (1883-1970) aufgestellt, der 1931 für seine Arbeiten (Erforschung der enzymatischen Reaktionen bei der Atmung) den Nobelpreis erhielt. Warburg hatte vermutet, dass eine veränderte Energiegewinnung entscheidend an der Entstehung von Krebs beteiligt ist – er hatte dies aber nicht beweisen können.
Coy, der die Hochschulreife in Groß-Umstadt erwarb, gewann bereits beim Studium der Biologie in Tübingen umfangreiche Einblicke in die Problematik. 1990 bis 2001 arbeitete er am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, 1995 entdeckte er dort das Enzym Transketolase-like-1 (TKTL1), das nun nach seiner Darstellung die Krebsforschung revolutionieren, neue Diagnose- und Therapiechancen eröffnen wird.
Die Vergärung des Zuckers Glukose zu Milchsäure ist normalerweise als Ausweichreaktion des Körpers bei Sauerstoff-Unterversorgung bekannt; sie verursacht Muskelkater. Hochleistungsathleten insbesondere in Ausdauersportarten kontrollieren daher den Laktatwert in ihrem Blut während des Trainings, um den Bereich abschätzen zu können, in dem es an ihre Leistungsgrenzen geht, ihre Muskulatur sprichwörtlich „sauer wird“.
Nun ist klar, dass bestimmte Tumorzellen auch dann einen Vergärungsstoffwechsel durchführen, wenn ihnen genügend Sauerstoff zur Verfügung steht (der nach dem Nobelpreisträger benannte Warburg-Effekt). Das Enzym TKTL1 erklärt erstmals die Glukosevergärung auch in Gegenwart von Sauerstoff.
Nach Coy lässt sich Krebs nunmehr in zwei Unterklassen einteilen: Krebszellen, die Glukose verbrennen und Krebszellen, die Glukose vergären. Die Bahnbrechenden Ergebnisse über die Bedeutung des TKTL1-Enzyms in Krebszellen wurden in der jüngsten Ausgabe (Vol. 94: 578-85) des renommierten Fachmagazins „British Journal of Cancer“ veröffentlicht.
Dort sind neben Coy 15 Co-Autoren genannt, voran die Urologin Sigrun Langbein (jetzt Amsterdam), die Coys Erkenntnisse durch Beobachtungen am Universitätsklinikum Mannheim unterstützte, sowie Mediziner aus Palermo und Freiburg. Danach trägt der durch das TKTL1-Enzym gesteuerte Vergärungsstoffwechsel entscheidend dazu bei, dass Krebszellen aggressiv werden, in andere Gewebe einwandern und Metastasen bilden.
Mit dem Anschalten der Vergärung in Krebszellen entstehen gleichzeitig Resistenzen gegenüber vielen Chemotherapeutika. Durch den Nachweis des TKTL1-Enzyms in Krebszellen kann man nun feststellen, ob der Tumor Glukose vergärt und es sich damit um eine aggressive Form von Krebs handelt.
Das Wissen um die Art der Energiegewinnung kann die Medizin therapeutisch nutzen, denn Krebszellen, die Glukose vergären, sind abhängig von der Glukoseversorgung als alleinigem „Treibstoff“. Da nachgewiesen werden konnte, dass diese Tumorzellen absterben, sobald die Glukosevergärung unterbrochen ist, wird nun ein viel versprechender Hemmstoff des TKTL1-Enzyms zum Anti-Krebsmedikament weiterentwickelt.
Krebspatienten mit Tumoren, die Glukose vergären, können nach Coys Erkenntnissen selbst gegen aggressive Tumore aktiv werden. Da diese nicht nur abhängig von der Glukoseversorgung sind, sondern auch Öle oder Fette nicht als Energiequelle nutzen können, kann man ihnen durch glukose- und kohlenhydratarme, dabei öl- und proteinreiche Ernährung das Leben erschweren.
Coy ist noch eine gewisse Verbitterung anzumerken, wenn er berichtet, dass er nach seiner Zeit am DKFZ zunächst während einer dreijährigen Tätigkeit bei einem biomedizinischen Unternehmen eher gebremst als gefördert wurde und dass man ihm auch an etablierten Forschungseinrichtungen nicht glauben wollte.
Nur durch Eigeninitiative in einer selbstfinanzierten Kleinfirma und dank guten Kontakten zu Forscherkollegen sei er mit den Nachweisen zu seiner Theorie vorangekommen.
Eine große Chance habe ihm dann die Darmstädter R-Biopharm AG geboten. Diese wurde 1988 als Tochterunternehmen der Röhm GmbH in Darmstadt gegründet und 1991 vom jetzigen Vorstand Dr. Ralf M. Dreher übernommen. Das Unternehmen, das in Darmstadt rund 130, weltweit rund 220 Mitarbeiter beschäftigt, entwickelt Testkits für die Klinische Diagnostik sowie die Analytik von Lebens- und Futtermitteln, für infektiologische Stuhldiagnostik, Serologie und Allergologie.
Einen zuverlässigen Labortest zum Nachweis aggressiver Krebszellen in Gewebeschnitten auf Basis des von ihm entdeckten Enzyms biete R-Biopharm bereits an, ein einfacherer Test für die Anwendung an Blutproben sei in der Entwicklung, sagte Coy.
Außerdem berate er die Lebensmittelindustrie in der Umstellung auf „krebsgesunde“ Produkte, in denen Glukose durch die von Tumoren nicht verwertbare Fruktose (Fruchtzucker) ausgetauscht werde.
Auch sei er mit der Zuckerindustrie in Kontakt, um langfristig die in deutschen Lebensmitteln fast allgegenwärtige Glukose durch von Metastasen nicht resorbierte Zuckervarianten zu ersetzen.
ppr/stg
15.3.2006
Noch eine Ergänzung von mir zum weiteren Studium:
http://www.nlnv.de/front_content.php?idcat=47
Mit Gruß Arnim
geschrieben von Arnim
vor mehr als 2 Jahren (20.01.2010 19:01) -
Jeder der sich mit Krebs wirklich auskennt
und auch mit Enstehung von krankheiten
wird 90% der Patienten eine Krebsvorsorge abraten .
Durch das konzentrieren auf Krebs
zieht man Krebs erst an
Das bedeutet
man beschäftigt sich mit Krebs und je öfter man dies macht
desto wahrscheinlicher ist das Risiko krwebs zu bekommen
. Das bedeutet
Ihr werdet verarscht von den Medizinern
Sicherlich wird bei einem Teil krebs gefunden
dieser Krebs würde wenn er nicht gefunden worden wäre wie so viele Krebsarten wieder verschwinden
von alleine
. Der Körper ist selbst in der Lage
Krebs entstehen zu lassen und auch wieder verschwinden zu lassen.
Das dümmste was man tun kann ist sich Gewebe entnehmen zu lassen
weil genau das der Grund ist bei vielen
den krebs erst
als was schlimmes für den körper
werden zu lassen
. Weil dadurch daß einem jemand sagt man hätte Krebs
der Körper so schwach wird
das Imunsystem so
geschädigt wird nur alleine durch diese vom Arzt gesagten Worte
Du hast Krebs wir entnehmen Gewebe
Ich selbst würde mich als heilerin betrachten
Ich heile Menschen indem ich Ihnen die Wahrheit erzähle
indem ich Ihnen erkläre wie sie die Krankheit selbst gemacht haben
oft mit Hilfe
anderer und
wie sie den Weg zurück zur Gesundheit gehen können
Ich
würde 90% hier empfehlen nicht zur Vorsorge zu gehen.
Sich zwar über Krebs zu uinformieren wenn das Thema ist
jedoch ganz genau zu informieren
Das bedeutet nicht beim Arzt sondern
wie oben ja schon angegeben diese Bücher und Internetseiten zu nutzen.
Krebs ist ein natürlicher Vorgang im Körper
und er kommt und geht auch wieder so wie man Probleme hat die kommen und gehen
geschrieben von gurugud
vor etwa 1 Jahr (06.03.2010 11:08) -
Möchte hier gerne mal meine Meinung zu Dr. Hamer abgeben. Es ist sträflich, sich auf diesen Mann zu verlassen!
geschrieben von gedi vor etwa 1 Jahr (13.08.2010 18:27)
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Also was gurugud hier von sich gibt ist ja wohl auch das letzte, so ein Blödsinn!!! Wenn ich das schon höre: der Körper ist in der Lage Krebs entstehen zu lassen und auch wieder verschwinden zu lassen... Sag mal was redest Du da? Also das soll heissen: och, kümmert Euch mal nicht weiter drum, mal kommt irgend ein Krebs, dann geht er auch wieder usw... Geht´s noch? Habe selten so einen Schwachsinn gehört!!! "Heilerin", geht mal selbst zum Arzt und lass Dich heilen...
geschrieben von sternschnuppe01
vor etwa 1 Jahr (29.08.2010 22:32) -
also ich kann nur dringend empfehlen halbjährlich zur Vorsorge zu gehen... was zuletzt da angeführt wurde von dieser "Heilerin" ist ja wohl der größte Schwachsinn den ich jemals gehört wurde...
bei mir in der Familie gab es auch schon Krebsfälle, die teilweise leider viel zu spät entdeckt worden sind...
ich selbst bin inzwischen auch davon betroffen, dass ich alle paar Monate einen Abstrich machen lassen muss, da ich eine aggressive Variante (High Risk) des HPV Virus habe, welcher bekanntlich zu Gebärmutterhalskrebs führen kann... die Chancen sind 50/50 dass der Körper es schafft diesen Virus zu besiegen.... wenn nicht... tja dann darf ich mich operieren lassen (ich habe diesen Virus inzwischen seit 1,5 Jahren... nach 2 Jahren wird gehandelt)
ich wäre dmals froh gewesen wenn mich jemand damals zum Arzt getreten hätte und gesagt hätte lass nach schauen... und grade junge Frauen sind extrem davon betroffen
also ich werde jetzt noch regelmäßiger denn je zum Arzt gehen, denn mein Leben ist mir extrem wichtig und ich möchte meine Kinder noch lang begleiten können
geschrieben von Lialin vor etwa 1 Jahr (03.09.2010 11:17)
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Information - Statistik Chemotherapie Neue Studie «Erfolgsrate» von Chemotherapien. 5 Jahre nach Therapiebeginn leben im Durchschnitt noch 2,2 % In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien vor kurzem ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies. Darin werden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht. Das Ergebnis ist gelinde ausgedrückt niederschmetternd. Obwohl in Australien gerade mal 2,3% und in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren, in Bezug auf das 5-jährige Überleben, wird trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen. Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das wären ja nur die Daten von ein paar Patienten und daher nicht relevant. Die Autoren fragen zurecht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von Patienten in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es vor allem, wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre anschaut. So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht: > Pankreaskrebs > Eierstockkrebs > Blasenkrebs > Weichteil Sarkom > Prostata > Gehirntumore > Melanom > Nierenkrebs > Multiples Myelom Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA über 23.000 Patienten analysiert. Aber auch bei den «Erfolgsraten» kann man nur erschrecken: Bei Brustkrebs waren es 1,4%, bei Darmkrebs 1,0% und bei Magenkrebs 0,7% – und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen. Jeder logisch denkende Mensch wäre nun zu einem Umdenken gezwungen. Doch welche Reaktion dürfen wir jetzt erwarten? Sicherlich genau das Gegenteil. Es wird zukünftig noch mehr «Anstrengungen» geben, um zu beweisen, dass man in den letzten Jahrzehnten das Richtige getan hat, denn der Gesichtsverlust wäre ja sonst vernichtend groß. (Quelle: Am 10.03.2007 aus: http://www.cancerdecisions.com/030506_page.html aus dem Artikel „The Contribution of Cytotoxic Chemotherapyto 5-year Survival in Adult Malignancies”) Jetzt wißt ihr, was staatlich verordnete "Krebs-Vorsorge" bedeutet - Gewinnung von Kunden, das hört sich böse an, ist aber gang und gäbe damit der "Rubel" rollt. Man sollte endlich aufhören von "Vorsorge" zu reden, viel klüger wäre die Krebsverhinderung, da könnten dann sogar die Kassenbeiträge gesenkt werden. Viele Grüße Arnim
geschrieben von Arnim
vor etwa 1 Jahr (11.09.2010 12:18) -
Also ich bin 12 und habe echt angst krebs zu bekommen wenn ich später erwachsen bin .....
Nur weil ich mit einem Mann schlafe ,
ich will so gerne später mal ein kind haben ___
OHNE das ich Krebs bekomme
muss ich dann jettz auch diese gebärmutterhalskrebs spritzen
mir machen lassen oda brauch ich die NCHT ????
Helft mir bitte ................
geschrieben von fyer99 vor 6 Monaten (05.08.2011 22:54)
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Hallo liebe
How are you? Wir hoffen, dass alles in Ordnung ist
Kurz gesagt, mein Name ist Joy Raymond, gut aussehende Mädchen. ich sah Ihr Profil und ich bewundere, ich glaube, wir können es schaffen
zusammen, so dass ich wieder zu mir, damit ich möchte mich per E-Mail-Adresse: [joyraymond02@yahoo.com] Ich habe mit Ihnen in Kontakt zu keinen besonderen Grund, mache ich mich Ihnen bekannt und geben Ihnen mehr Informationen über das Bild zusenden. Hopping, von Ihnen zu hören früh in meiner E-Mail-Adresse (joyraymond02@yahoo.com) kontaktieren Sie mich so bald wie möglich, zu verstehen, dass dies eine Liebe ist. Ich glaube, dass Liebe und Vertrauen. Wir hoffen, von Ihnen zu Beginn zu hören.
Mit freundlichen Grüßen,
Joy.
joyraymond02@yahoo.com
.......................................................................
Hello dear
How are you? We hope that everything is OK
In short, My name is Joy Raymond, good-looking girl. i saw your profile and I admire, I believe we can make it
together, so i back to me so that I would like to contact me via e-mail address: [joyraymond02@yahoo.com] I got in contact with you for no particular reason, I make myself known to you and give you more information about the picture you send. Hopping to hear from you early in my e-mail address (joyraymond02@yahoo.com) contact me back as soon as possible, understand that this is a love. I believe that love and trust. We hope to hear from you early.
Sincerely,
Joy.
joyraymond02@yahoo.comgeschrieben von joy4u vor 4 Monaten (03.10.2011 04:27)
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Wie oft eine Krebs-Vorsorgeuntersuchung stattfinden sollte, ist abhängig vom Alter der Frau sowie von familiären Hintergründen (gibt es Veranlagungen o.ä.).
Jede Frau ab dem 20. Lebensjahr kann einmal im Jahr eine Krebsvorsorgeuntersuchung in Anspruch nehmen. Dieses ist gesetzlich geregelt und wird von den Krankenkassen bezahlt. Die Vorsorgeuntersuchungen sollten von einer Frauenärztin/einem Frauenarzt durchgeführt werden.
Brust- und Hautuntersuchung ab dem 30. Lebensjahr jährlich
geschrieben von MathildaR vor 4 Monaten (05.10.2011 23:47)
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War gerade gerstern wieder. Gehe immer und jedes Jahr um diese Zeit zur Untersuchung. Es ist sicherlich nicht angenehm, aber es ist ja nur einmall im Jahr und das kann man sich denke ich antun.
geschrieben von zehentreter vor 4 Monaten (11.10.2011 12:14)
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