Ich glaube das kann man so pauschal nicht beantworten, da es vermutlich stark schwankt von Mensch zu Mensch. Das schlimme und gefährlichste ist die Regelmäßigkeit, mit der man Alkohol konsumiert.
wie schnell wird man alkoholiker?
geschrieben von jkadauke
vor mehr als 5 Jahren (23.03.2007 10:47) -
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Tags: abhängigkeit, alkohol, Alkoholiker, sucht
Diese Frage wurde 9185 mal angesehen.
29 Antworten
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Wenn man regelmäßig Alkohol konsumiert, unabhängig von der Menge, ist die Gefahr auf jeden Fall recht groß.
Es hängt jedoch auch von der Veranlagung ab. Es ist nachgewiesen, dass Kinder von Alkoholikern häufig ebenfalls zu Alkoholikern werden.geschrieben von melle
vor mehr als 5 Jahren (23.04.2007 15:28) -
Auf der Seite http://www.suchtwoche.de/selbsttest gibt es einen Selbsttest zum eigenen Trinkverhalten. Ausprobieren! Wenn das Testergebnis beunruhigend ist, dann ist es eine gute Idee, dies nicht einfach zu verdrängen, sondern offensiv anzugehen.
geschrieben von skadauke
vor mehr als 5 Jahren (06.05.2007 23:20) -
Das mit dem Alkoholismus ist so ein schleichender Prozess, der die ganze Sache so gefährlich macht. Ich denke, dass das auch viel mit der persönlichen Reife und Entwicklung zu tun hat. Früher war das normal, dass ich am Wochenende zwei bis vier Tage betrunken war. Danach war es normal, dass ich auch unter der Woche betrunken war. Während der Schulpause mal ein Sixpack oder so. Dann kamen Zeiten, in denen man garnichts mehr trinkt, da z.B. der Führerschein kommt. Ich denke, die Saufzeiten sind bei einem normalen Jugendlichen irgendwann vorbei, in denen es lustig ist und viel Spaß macht. Wenn diese Zeit nicht vorbei geht, dann stimmt etwas im sozialen Umfeld wie z.B. Freundeskreis nicht. Manche Leute rutschen nach der Schule direkt in die Arbeitslosigkeit und kommen somit auch wieder in Kontakt mit Leuten, die halt auch den ganzen Tag frei haben. Somit ist die weitere Sauferei oft weiter vorherbestimmt.
geschrieben von Joe
vor mehr als 5 Jahren (15.05.2007 15:49) -
Ich glaube, dass es eher vom Umfeld und von der eigenen Einstellung bzw. Psyche abhängt. Wenn man z.B. sehr anfällig auf ein Suchtverhalten ist ganz klar - leichter.
Jeder hat auch versch. Rezeptoren ... der eine für Spielsucht, Nikotin, ...geschrieben von k3v vor mehr als 5 Jahren (21.05.2007 16:57)
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Hallo!
Also ich hab grad ne dpa-Meldung zu diesem Thema gefunden - vielleicht interessierts ja jemanden?
Zitat: "Schon geringe Mengen Alkohol können bei regelmäßigem Genuss schaden. Bei Männer liege die «risikoarme Schwellendosis» bei 20 bis 24 Gramm reinen Alkohols pro Tag, das entspreche etwa einem halben Liter Bier oder einem Viertel Wein, erläuterte die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) am Dienstag in München. Bei Frauen sei es die Hälfte, also ein achtel Liter Wein oder ein viertel Liter Bier. Diese bereits vor vier Jahren genannten Werte seien nun in weiteren Langzeitstudien belegt worden. Auch bei der geringeren Alkoholdosis sollten mind. zwei alkoholfreie Tage pro Woche sowie mehrere Wochen im Jahr eingehalten werden, sagte der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Kuratoriums der DHS, Karl Mann. Alkohol spiele eine wesentliche Rolle nicht nur bei Leberschäden und Suchterkrankungen, sondern auch bei Krebs (in Magen, Speiseröhre, Rachen usw. - und bei Frauen ganz besonders auch in der Brust) und psychischen Erkrankungen wie Depressionen."
Sonnige Grüße von der Gänseblümin.geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (06.06.2007 10:43)
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Ich kann nur von mir reden!!
Ich mache grade eine Ausbildung die mich total nervt un die kein spass macht un ich schon morgens keine lust mehr habe!! ich freu mich montag morgen schon wieder auf Freitag abend damit ich mich wieder total abfüllen kann!! sowie samstag natürlich!! wenn ich Samstag aufstehe geh ich los un sauf mir ein!!
Ich fühle mich einfach Frei habe kein stress mehr meine eltern nerven nicht kein stört mich einfach an diesen tagen!!
In den letzten monaten komm ich auch in der woche mal hin und wieder an mein Kühlschrank nicht vorbei wo ein leckeres bier wartet!! ich weiss einfach nicht was ich machen soll. Aber ich will garnicht aufhören weil ich am wochenende FREI sein will ich will spass haben. von woche zur woche geht es mir beschissener un ich geh kaputt zuhause deshalb trink ich mir inne woche auch bierchen oda wodka oda oda oda damit ich einfach nicht über all den dtress den ich habe nachdenken muss!.
ich war immer gegen Drogen, und nun?? nun kiff ich, Sauf wie ein loch, Zieh mir weissen Zeug durche nase!! man was soll ich machen?geschrieben von Oimel
vor mehr als 4 Jahren (25.06.2007 21:26) -
@ Oimel:
Hmmm, Deine Zeilen lesen sich erschreckend. Irgendwie. Jedenfalls für mich.
Und grad war ich auf Deiner Seite - und habe was davon gelesen, dass Du immer gern helfen würdest, wo Du nur kannst. Was ich echt klasse finde!
Doch gilt das denn auch für Dich selbst? Ich meine: Stell Dir doch mal versuchshalber vor, Du selbst kämst als Dein bester Freund zu Dir - und bittest Dich um Hilfe. Was würdest Du Dir empfehlen? Wie würdest Du Dir helfen?
Wie liebevoll und hilfsbereit und freundschaftlich gehst Du also mit Dir selbst um?
Und: Was heißt Freiheit eigentlich für Dich?
In meinen Augen jedenfalls bist Du gerade auf dem besten Weg in eine der unfreiesten Sackgassen, die ich mir für einen Menschen vorstellen kann: Die Sucht. Aber das ist halt meine Vorstellung. Denn für mich heißt Freiheit z. B., dass ich meine Entscheidungen selbst treffe - und auch treffen kann. Dass ich selbst die Wahl habe, was ich jetzt mag oder nicht mag. Und das geht bei einer Sucht nicht mehr. Denn da entscheidet früher oder später nur noch sie - und alles (ALLES !!!) andere ordnet sich unter: Freunde, Interessen, Ausbildung, soziales Netz, Sport, ... Ganz abgesehen davon, dass auch Dein Körper Dir früher oder später sehr deutlich die Grenzen aufzeigen wird.
Ist es wirklich das, was Du willst? Was Du unter Freiheit verstehst?
Falls nicht: Für meine Begriffe gibt es IMMER auch andere Lösungen für irgendwelche Nöte, Schwierigkeiten oder so, als sich selbst aufzugeben. Und glaub mir: Mein Start ins Leben war alles andere als Zuckerschlecken. Ich maße mir also an, ein bissel mitreden zu können. Diese anderen Lösungen sind nur oft etwas anstrengender und aufwändiger. Aber sie könnten Dir Deine echte Freiheit - und auch echte Freunde usw. erhalten bzw. bringen.
Aber entscheide selbst. Und dann reden wir weiter - sofern Du magst. Okay?
Sonnige Grüße von der Gänseblümin.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (26.06.2007 04:52)
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Hallo Gänseblümin
Danke für deine antwort erstmal. Wenn ich wüsste wie mir man helfen könnte dann würde ich mein arsch hochbekommen!! Aber am wochenende ohne Alk, Drogen raste ich einfach aus bekomm schlechte laune werd aggresive un fühle mich nur unwohl. Ich weiss nicht ob du dir schonmal regelmäßig Pepp inne Nase gezogen hast aba es hört sich komisch an aba es ist geil. weil du einfach über keine Probleme mehr nachdenkst du bist gut drauf. Und ich will am wochenende gut drauf sein! mir geht es die ganze woche schon kacke deshalb soll es am wochenende besser werden.
Freiheit: ja seh ich genauso wie du. Ich will machen können was ich will ich will einfach so mein leben leben wie ich es gerne möchte. Am liebsten ohne drogen aba ich komm nich mehr von weg weil es auch immer wieder geil is am wochenende drauf zusein un nur spass zuhaben. Das hört sich komisch an das eine droge geil sein kann aba ich weiss auch nicht. Ich weiss das es scheisse ist und das ich auch anders spass haben kann abaer ich weiss einfach zuzreit nicht wie.
Würd mich über eine Antwort freuen!!
Bis dann Oimel
geschrieben von Oimel
vor mehr als 4 Jahren (26.06.2007 14:50) -
Hallo Oimel!
Nein, ich nehme keine Drogen - außer ab und an mal ein gutes Glas Wein oder so. Ich hab nicht mal Zigaretten geraucht oder so - geschweige denn "Schlimmeres". Insofern kann ich Deine Erfahrungen nicht teilen. Aber ich kann es mir vorstellen - denn wozu sonst sollte jemand sich mit so einem Gift zudröhnen, wenn es nicht wenigstens anfangs irgendwie "schön" wäre.
Hmmm, und helfen? Naja, also ich persönlich bin der festen Überzeugung, dass so ganz grundsätzlich nur Du selbst aus Deiner Sucht rausfinden kannst. Andere können Dir da evtl. bissel die Hand reichen ... Dich coachen oder so ... Dir vielleicht sogar helfen ... aber MACHEN musst letztlich allein Du es.
Irgendwann die Tage habe ich in einer Zeitung was von speziellen Suchtstationen für Kinder und Jugendliche gelesen. Das las sich echt gut und sehr durchdacht. Inkl. Problemlösung + Spaß + Grenzerfahrungen usw. OHNE Drogen. Aber ich habe keine Ahnung, wie man an so einen Platz rankommt - werden ja sicher nur wenige sein.
Oder bist Du schon erwachsen?
Fakt ist jedenfalls sicher eines: Die Plätze in den wirklich guten und nachhaltig arbeitenden Suchtstationen oder -kliniken sind gezählt. Und um einen solchen abzubekommen, ist sicher einiges nötig, z. B.:
* Kontakt zu einer entsprechenden Beratungsstelle
* echtes und unbedingtes Wollen
* gute Mitarbeit bei den Dingen, die schon mal in der Beratungsstelle abgesprochen werdenWie wäre es also, wenn Du einfach mal mit dem ersten Schritt anfängst - und Dir eine Beratungsstelle in Deiner Nähe suchst? Die findet sich ganz sicher per Internet oder Telefonbuch oder so.
Fürs Erste jedoch habe ich so den Verdacht: Solange Du die Drogen noch "geil" findest - wirst Du Dich nur schwer selbst davon überzeugen können, sie loszuwerden bzw. auf sie zu verzichten.
Vor oder nach der Beratungsstelle wäre es also auf jeden Fall auch dran, mal drüber nachzudenken, was Du nun WIRKLICH willst und denkst. Meinetwegen mach Dir eine Liste mit links dem, was Du "positiv" an den Drogen findest - und rechts dem, was Dir alles "Negatives" damit passiert oder droht. und dann entscheide, ob die Spalte links den Preis der Spalte rechts wirklich wert ist.
Nach Alternativen kannst Du dann immer noch suchen, wenn Du unterwegs bist. Und keine Sorge: Die gibt es! Man kann auch ohne Drogen jede menge Spaß haben - und diesen vor allem viel echter genießen, weil man nämlich nicht irgendwie vernebelt oder so ist. Und man kann auch ohne Drogen jede Menge Kribbeln im Bauch und sonstige Kicks erleben - und das erheblich risikoärmer! usw.
Aber entscheiden musst Du es! Das kann Dir keiner abnehmen. Und von außen kann Dir eigentlich erst dann wirklich jemand helfen - wenn Du Deinen Hintern selbst hochgekriegt hast (um in Deinem Bild zu bleiben). Dich hochzerren - das bringt nix und geht nicht. Damit würdest Du nur den anderen mit runterziehen - aber nicht er/sie Dich hoch.
Sprich: Du musst Dir überlegen, was Du willst ... Du musst eine klare Entscheidung treffen ... und Du musst den ersten Schritt machen und losgehen. Und Dir vor allem eingestehen, dass DU ein Problem hast - und dass DU es lösen willst.
Das hat was mit Verantwortung übernehmen zu tun - und wird im ersten Moment möglicherweise unangenehm sein. Und nur, wenn Dir die Drogen wirklich unangenehm genug sind oder es Dir dreckig genug geht - wirst Du die Kraft dazu finden, das zu tun. Solange Du es Dir noch irgendwie schön/cool/geil oder so redest ... oder von anderen geschützt/geschont wirst ... oder wie auch immer ... solange wird es eh nix.
Der Mensch entscheidet sich immer nach folgendem Muster: Schmerzen/Leid vermeiden - und Freude/Spaß erzielen. Erst dann, wenn Dir selbst klar ist, dass Drogen keine Freuden sind; aber mit dem Aufhören genug davon zu finden sein wird - wirst Du die Kraft finden, die Schmerzen (und jede Verhaltensänderung ist mit Schmerzen verbunden - wozu hier noch der Entzug kommen wird) des Aufhörens zu ertragen.
Das mag jetzt fies klingen - ist aber wenigstens ehrlich.
Sonnige Grüße von der Gänseblümin.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (26.06.2007 15:17)
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In Ergänzung zu dem Absatz:
"Vor oder nach der Beratungsstelle wäre es also auf jeden Fall auch dran, mal drüber nachzudenken, was Du nun WIRKLICH willst und denkst. Meinetwegen mach Dir eine Liste mit links dem, was Du "positiv" an den Drogen findest - und rechts dem, was Dir alles "Negatives" damit passiert oder droht. und dann entscheide, ob die Spalte links den Preis der Spalte rechts wirklich wert ist."
möchte ich noch sagen, dass Du das ja auch vielleicht MIT der Beratungsstelle oder mit einem Freund oder so machen könntest.
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (26.06.2007 15:19)
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Hmm...
Nur den ersten schritt zutun ist immer schwer. ach man ich weiss einfach nich wie ich es machen soll wann wo ach alles mist!!geschrieben von Oimel
vor mehr als 4 Jahren (26.06.2007 16:50) -
Tja, Oimel - aber diesen ersten Schritt kann Dir echt niemand abnehmen.
Vielleicht hast Du einen Freund oder sonst irgendwie Vertrauten - der könnte mitgehen zu einer Beratungsstelle ... oder auch zu Deinem Hausarzt ... oder was weiß ich ... aber auch da wirst Du den Schritt tun müssen - und jemanden danach fragen!
Vielleicht hilft Dir folgendes Bild ja ein bissel "auf die Sprünge": Stell Dir vor, jemand sitzt an einer Wegkreuzung - weil er sich einfach nicht entscheiden kann, wohin er gehen soll ... und ob überhaupt ... und weil eh alles grad total kompliziert ist. Was würdest Du ihm raten? Sitzen bleiben und abwarten? Wohl kaum. Denn DAS ist auf jeden Fall schonmal ganz falsch. Wenn er aber aufsteht und IRGENDEINEN ersten Schritt tut - stehen die Chancen mind. 50/50, dass es sogar gleich der richtige Weg ist. Doch selbst, wenn es ein Umweg sein sollte - läuft er wenigstens los. Ohne Losgehen aber wird er garantiert nie irgendwo ankommen - sondern einfach da "verrotten", wo er eben hockt.
Also: Ganz egal, wo/wie Du anfangen möchtest ... was Dir am machbarsten erscheint ... ob nun eine Beratungsstelle anrufen ... oder zum Arzt gehen ... oder einen Freund anrufen und um Hilfe bitten ... oder einer Beratungsstelle eine Mail senden ... oder gleich zu einer Beratungsstelle hingehen ... oder auch zu einer Selbsthilfegruppe für Drogensüchtige hingehen ... oder was auch immer ... Möglichkeiten wurden hier ja nun schon jede Menge aufgezählt ... - HAUPTSACHE, DU TUST IRGENDETWAS!!!
Oder es wird für Dich bzw. über Dich hinweg entschieden - was dann aber wieder sehr unfrei wäre. Wie bei einem sehr kleinen Kind. Und dann entscheidet die Sucht für Dich - und es bleibt alles so wie es eben ist.
Und nun wünsche ich Dir Kraft und Mut! Denn das wirst Du brauchen! ;-)
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (26.06.2007 17:21)
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Danke danke scheinst echt Sympatisch zusein!!
Ich werd es mir mal durch den Kopf gehen lassen un mal mit einem Freund drüber reden. Ich hoffe ich schaff es
geschrieben von Oimel
vor mehr als 4 Jahren (26.06.2007 20:43) -
@ Oimel:
Es sieht irgendwie fast so aus, als hättest Du Dich entschieden ... leider ...
Jedenfalls wenn ich mir Deine Prioritäten für Deine Geburtstagsfeier so ansehe: "Ja also die leute können gut saufen" ...
Aber vielleicht irre ich mich ja ... wer weiß ...
geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (26.06.2007 21:39)
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Hallo Oimel,
es ist meiner Meinung nach genau das psychische Problem mit deiner Ausbildung, welche dich nervt.
Du sagst dir "Was soll's?" und empfindest ein Gefühl von Sinnlosigkeit, es wäre am besten, wenn du dir etwas suchen würdest, was dir wirklich Spass und Freude macht, dann musst du auch nicht mehr Alkohol und Drogen nehmen um der Wirklichkeit zu entfliehen.Liebe Grüße
Friedrichgeschrieben von heiler5555
vor mehr als 4 Jahren (24.08.2007 00:34) -
Ich bin ein trockener Alkoholiker. Ich habe erst aufgehört zu saufen, als ich gespürt habe, daß mein Körper angegriffen ist. Ich habe blutgekotzt und konnte nichts mehr normal essen. Meine Speiseröhre war auf das schärfte angegriffen. Höllerische Schmerzen.
Durch einen schweren Verkehrsunfall habe ich zwar ein kaputtes linkes Bein, hatte ein Schädelhirntrauma, aber ich kam damit gut zurecht und habe weiter gesoffen.
Heute bin ich trocken.
Ich mußte erst richtig spüren was der Alkohol anrichtet. Damit ich aufhöre zu saufen.
Grundsätzlich kannst Du sehr einfach zu einer Hilfe kommen. Du gehst zu Deinem Hausarzt und läßt Dir eine Einweisung zum Entzug ins Krankenhaus geben. Damit gehst Du zu Deiner Krankenkasse und in der Regel gibt jede Krankenkasse den Bescheid für die Kostenübernahme. Auf der Suchtstation aber immer zusätzlich Sozialarbeiter, Therapeuten die Dir sofort weiterhelfen wollen.
Meist stellen sich in diesen Stationen Vereine, Organisationen, Selbsthilfegruppen vor. Die Tür für weitere Hilfe ist offen.
Die Rentenversicherung kann Dir eine Alkoholentwöhnungsbehandlung bewilligen. Du brauchst nur einen Antrag zu stellen.geschrieben von LastLion
vor mehr als 4 Jahren (07.01.2008 20:36) -
Wenn du gerne liest kann ich dir einen super Buchtipp geben. Es handelt sich um eine Biografie eines Alkoholikers aus Bremen.
Es heisst: 13 Meter Flur und ist im Ibicura-Verlag erschienen. Kannst du dir in jeder Buchhandlung bestellen. Außerdem sollte oimel sofort handeln. Du brauchst Hilfe. Hör auf mit dem Scheiss. Lies das Buch und du weisst was auf dich zukommt, wenn du so weitermachst. Und derjenige der eigentlich die Frage gestellt hat, sollte sich auch abschrecken.geschrieben von Art-Freak
vor mehr als 4 Jahren (22.01.2008 14:20) -
umso mehr mann am tag trinkt um so schneller wird mann alkoholiker
deine vivigeschrieben von Vivien12 vor mehr als 4 Jahren (03.04.2008 20:17)
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viele werden Alkoholiker, wenn die Eltern gerne Bierchen trinken. Manche flüchten aus Einsamkeit zum Allohol. Auch schmeckt einiges richtig lecker. Hab mal ne ganze Flasche Jägermeister ausgetrunken weils echt lecker war. Aber danach hab ich mich Kagge gefühlt.Selbstbeharschung hilft mir nicht zum Alkoholiker zu werden. Versuche alles in Maßen zu trinken. Vieleicht 1Flasche Bier in der Woche. Ab und zu mal ein Likörchen.Hicks....
geschrieben von Busfahrer
vor mehr als 4 Jahren (12.04.2008 11:46) -
habe mit grossem Interesse alle Kommentare gelesen, einige sind nahe daran, an der Erkenntnis, wie man zum "Alk" wird. Aber dieses Problem wird von der Mehrheit immer noch nicht richtig erkannt!
Man muss es so sehen: Es kommt ganz alleine auf den Anfälligkeitsfaktor im eigenen Körper an! Und zwar möchte ich es euch einmal so schildern:
Das "chronische" am Alk` ist z.B. mit einem "Grippevirus" zu vergleichen und zwar: der eine braucht nicht viel, um sich zu "infizieren", und ein anderer, der auch trinkt, wird erst gar nicht krank!
Und genauso ist es beim chronischen Alkoholiker! Der eine braucht nicht viel von dem Zeug, wird jedoch Alkoholiker!
Ein anderer widerum kann saufen bis zum umfallen und wird nie zum Alk`! Es ist eine innere Veranlagung, wenn ich es einmal so nennen will.
Mein Wissen stammt aus einem jahrelang erlernten Fundus, jahrelange Praxis auf einer Alkoholikerstation und meiner Prüfungsarbeit. Der Chronische Alkoholismus war ein Teil (Fragenkomplex) meiner Examensarbeit.
Sie, die chronischen Alkoholiker, werden medizinisch gesehen, nach Typen bezeichnet, so z.B. Typ 1- (Alpha - Trinker) ist der Gelegenheitstrinker, 60% der Menschheit trinkt "nur" etwas bei besonderen Anlässen und dann nix mehr.
Dann gibt es noch die Beta / Gamma / Delta Trinker......
Dabei sind auch die Problemtrinker, der "seine" Probleme mit Alkohol zu lösen gedenkt.
(Aber Sorgen und Probleme können schwimmen! Sie schwimmen immer wieder oben! Nur das wollen diese Leute nicht wahrhaben...)
Auch neigen sämtliche Alkoholiker dazu ihre Trinkerei zu verharmlosen oder zu verniedlichen, bis hin: ich trinke ja gar nicht! Sie selbst sind es, die es nicht wahrhaben wollen und auch so gut wie nie zugeben werden, (wollen), dass sie trinken!
Dann gibt es auch Trinker, die immer wieder "schubweise" trinken. Das heisst also, dass sie z.B. wochen-oder auch monatelang mitunter nix trinken, um dann wieder eine wochenlange Sauftour zu machen.
Aber die Frage, wie oder ob, man zum Alk`wird, habe ich bereits am Anfang beantwortet.
Die Frage, wie "schnell" oder wie langsam, man zum Alkoholiker wird, ist unreal. Da könnte man genausogut fragen: "Wie schnell bekomme ich eine Grippe???"
Der Alk` ist einem "Virus gleichzusetzen", der eine ist extrem empfänglich dafür, während einem anderen dieser gar nichts ausmacht!
Mit anderen Worten: Der eine hat es, der andere nicht!
Von 100% Alkoholikern schaffen es zirka gerademal 6 % davon wieder völlig loszukommen, die anderen wollen erst gar nicht (trocken werden) und der Rest wird immer wieder rückfällig!
Bei einem "trockenen Alkoholiker" reicht schon eine einzige Weinbrandpraline aus, um rückfällig zu werden!
Und wer da an seiner Seite keinen verständnisvollen, sowie energischen und konsequenten Partner hat, dessen Hauptaufgabe es ist, ihm zu helfen und aufzupassen, der schafft es alleine sowieso so gut wie nie.
Ebenso ist es hauptsächlich dem Alkohol zuzuschreiben, dass so viel Leid geschieht und die meissten Ehen daran scheitern und kaputt gehen.
Warum? Alkohol enthemmt!
Alkohol lässt eine jede Hemmschwelle anfänglich herabsetzen, um diese dann gänzlich verschwinden zu lassen!
Diese Alkis sind, wenn sie sturzbetrunken sind, im Vollrausch und dann sind sie unberechenbar. Ebenso entwickeln diese dann Bärenkräfte, denen dann niemand mehr (alleine) gewachsen ist.
Wenn ein jeder, bevor er so viel trinkt, sich erst einmal vorstellen würde, welches Bild er dann für die anderen, nüchternen Menschen, abgibt und auch an die Folgen (Ein Kater ist das kleinste Übel), es gibt auch nicht gerade selten Alkoholvergiftungen, die mitunter auch tödlich verlaufen, denken würde, so gäbe es sicher weniger Betrunkene.....
geschrieben von Helli45 vor mehr als 3 Jahren (19.07.2008 13:09)
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Hallo Helga,
eins möchte ich vielleicht noch anfügen. Alkoholiker kann man eigentlich auch nur werden, wenn man (anfangs) viel verträgt.
Ich zum Beispiel bin schon nach 3 Gläsern Wein benebelt. Die Blase drückt ausserdem. Dabei schmeckt mir´s noch nicht mal.
Wie soll man da Alkoholiker werden?
Aber wer jeden Tag ordentlich reinschütten kann, der trinkt dann immer mehr. Bis es der Körper braucht.
geschrieben von DM84
vor mehr als 3 Jahren (09.08.2008 17:46) -
Hallo DM84, grüß dich,
es freut mich ungemein, dass auch du deinen Beitrag geleistet hast, so macht imedo nämlich auch Spass! (Wenn keiner etwas schreibt, wird es doch langweilig, oder?)
Zu deinem schreiben möchte ich dir sagen, dass du schon irgendwo Recht hast, es ist ja auch bei jedem Menschen ein wenig anders. Und Frauen vertragen generell nicht so viel, wie ein Mann. Das hängt mit der Muskelmasse (Gewicht) der Männer und den Fettanteilen der Frau zusammen.
Aaaaber du hast den feinen, kleinen Hinweis, den ich oben beschrieben hatte, nicht gelesen oder nicht richtig gelesen....
Denn ein "Alki" wird man nur, wenn die genetischen Bedingungen dafür vorhanden sind! Du musst dir das so vorstellen.
Der Alkoholismus ist mit einem Grippevirus vergleichbar! Somit bekommt nur der besagte, eine "Grippe" , der dafür "anfällig" ist!
Denn nicht jeder von den Menschen, bekommt eine Grippe! Anders gesagt: Nicht ein jeder wird auch zum Alkoholiker!
Ich, z.B. werde auch nie zum Alki, denn ich habe besagte Voraussetzungen nicht, auch wenn ich jeden Tag meinen Schoppen Wein in mich hineinschütten würde!
Wenn ich es dir nun damit leichter machen kann, dann denke einfach an den Grippevirus....(den sich auch nicht jeder einfängt!)
L.G. und einen total herrlichen Sonntagnachmittag-und Abend
wünscht dir Helga
geschrieben von Helli45 vor mehr als 3 Jahren (10.08.2008 14:04)
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Ich bin`s noch einmal und zwar habe ich etwas wichtiges vergessen:
LastLion, du hast sehr, sehr gute Hinweise gegeben, wie oder was, ein Alki unternehmen sollte (könnte) um endlich "trocken" (so wird es genannt, wenn ein Alki eine Entziehungskur positiv absolviert hat) zu werden.
Es sind echt gute und brauchbare, sowie sehr effektive Hinweise, die du hier gegeben hast! Prima!
Vor allem sind sie auch für "jeden" verständlich und somit sehr gut nachvollziehbar!
(Es fehlt nur noch der Wegweiser, bzw. das Hinweisschild!) Lach! Damit meinte ich dass dein Kommentar völlig komplett ist....Er kommt einer Gebrauchsanweisung fast sehr nahe! Super geschrieben!
Aber eins möchte ich, als ehem. langjährige Krankenschw. aus der Psychiatrie, Abt. Chronisch. Alkoholismus, noch anfügen, ich weiß aus Erfahrung, dass es das allerwichtigste ist und zwar: Muss der Wunsch trocken zu werden, in des (KopfAlkis Gehirn ) selber entstanden sein!
Er selbst muss derjenige sein, bei dem dieser Wunsch gereift ist, er selber muss es wollen!!! Sonst ist da keinerlei positives Ergebnis zu erwarten und obendrein sind dann auch noch "zig Tausende" von Euro`s zum Fenster rausgeworfen! So eine Entziehungskur ist sehr teuer!
Leider ist es so, dass sehr viele unserer Alkis, ihr massives Alkoholproblem jahrelang verniedlichen, bzw. verharmlosen!
Sie wollen es weder erkennen, noch einsehen, dass sie dieses Problem haben und demzufolge, weil sie es ja gar nicht wahrhaben wollen!!!
(Aus welchem Grund auch immer - manche wollen absolut nicht als Trinker abgestempelt sein!) Und aus diesem Grund verharmlosen sie ihre Trinkerei.
Man könnte da auch von einer "Vogel Strauss Politik" sprechen - nämlich: Dass sie den Kopf in den Sand stecken,> nix sehen u. > hören wollen > es ist ja gar nicht wahr!......Was wollt ihr bloß von mir, ich trinke ja doch nur hin und wieder ein Bier`chen....
L.G.v.Helga
geschrieben von Helli45 vor mehr als 3 Jahren (10.08.2008 14:46)
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ich bin selbst trockener Alkoholiker. es ist, wie hier in den Antworten schon mehrfach erwähnt, nicht pauschal zu beantworten,ab wann bin ich Alkoholiker.ich habe lange Zeit excessiv getrunken, es waren aber auch immer lange zeiträume der Abstinenz dazwischen. Irgendwann brauchte ich das Zeug dann schon morgens, umd das Zittern weg zu bekommen.das sindn reine Entzugserscheinungen, das heisst, wenn du merkst, das du es brauchst, dann ist es schon zu spät und nicht ratsam, ohne Hilfe (Kaltentzug) aufzuhören .Mehr zum Thema Alkohol in " Freundeskreis `s Trockendock", hier bei imedo
herzlichst
Uwe H unseruwe
geschrieben von unseruwe
vor mehr als 3 Jahren (09.12.2008 11:32) -
Ich finde es immer wieder interessant, wie manche Leute, die von nichts eine Ahnung bzw. es nicht kennen, anderen Leuten Rat geben und das Seitenlang. Labert doch nicht um den heißen Brei herum, sondern sagt: Oimel du brauchst eine Therapie. Und nicht Seitenlanges Gefasel. Und wenn die Person das nicht annimmt, dann kann man auch nichts machen, weil es reine Kopfsache ist. Sie muss es wollen, da kann man reden oder schreiben wie man will. Es geht nur wenn die betroffene Person es WILL!!!!!
Nun noch eine Anmerkung: Alkoholiker ist man nicht wenn man viel verträgt, reiner Blödsinn. Wer das behauptet hat absolut keine Ahnung. SG Rolf
geschrieben von Puppemann vor mehr als 3 Jahren (22.12.2008 00:47)
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Ja, man kann sehr schnell zum Alki werden.
Es gibt ja Alpha- Beta- Gamma- Trinker - ich erinnere an die Kurven von Jellinek.
Ich bin jetzt 31 Jahre trocken und das nur, weil ich es nie vergessen habe, das ich eine Alki bin.
Ich achte heute noch darauf was für Lebensmittel ich kaufe, welche Getränke ect.pp. Auch was für Medikamente ich nehme; und darum bin ich nocht trocken.Ich sage keinem mehr, daß er eine Therapie braucht, bin keine Ärztin. Aber ich finde es schlimm, wenn Therapien nur 1/4herzig gemacht werden, sie sind teuer und Therapieplätze sind begrenzt.
Wer noch nicht auf der Straße vor sich hin gekotzt hat und mit verschiedenen "Filmrissen" aufgewacht sind, wer noch eine Partner/in hat, die das Co-Abhängigkeitsproblem noch nicht begriffen hat, sollte noch keine Therapie machen - kostet nur Geld.Der sollte zu den AA's gehen oder zum Blau Kreuz oder sonst wohin - Beratung ist wichtig.
Und am Erfolgreichsten ist eine Therapie, wenn es keine Hintertür mehr gibt - keinen Partner, keine Wohnung, kein Job - nix mehr, alles versoffen, alles weg - wenn der Alkohol aus jeder Pore stinkt, wenn man ein körperliches und seelisches Wrack ist - dann, aber erst dann kann man zur Therapie - aber auch nur, wenn ein absolutes JA zum Leben zu hören ist - sonst nicht, dann muß noch mal eine Runde gedreht werden!Ich habe 7 Jahre Streetwork und Knastarbeit mit Alkis gemacht, ich weiß wovon ich rede!
Fragt mich ruhig, denn je allgemeiner die Fragen - umso allgemeiner die Antworten - *gelle*
Gruß Rita
geschrieben von BabaYaga
vor mehr als 3 Jahren (23.12.2008 00:41) -
Hallo,ich weiss nicht wie ich mit mein Schwager umgehen soll der schon so lange ich ihn kenne tringt.
Er war im diesem Jahr beim Endzug
er sollte dann zur Reha hat alles abgebrochen und als er nach Hause kam gig die sauferei am gleichen Tag weiter. Ich bin so sauer. Weil mein Mann und ich haben alles gemacht.Wir haben sogar ein Plegedinst geholt ,weil mein schwager nich mehr laufen konnt ,hat eingekotet ,eingenest ,er war ferwarlost .Wir haben ihn geholfen und jetzt fängt alles von vorn an.Mein Schwager ging zu seiner Mutter zu besuch und mein mann bringt ihn dann auch noch nach Hause,meine schwiegermutter hat mein Mann darumm gebeten sein Bruder nach Hause zu bringen .Es geht wieder von vorn los ,so war es schon bevoe er beim Endzug war .Immer wenn mein schwager seine muuter besucht ruft meine schwiegermutter bei uns an ,und mein mann muss dann sein Bruder nach Hause bringen. Das regt mich so auf .Mein macht da jedes mal mit .In der Rha wo mein Schwager ein Woche war haben gesagt das wir ihn fallen lassen sollen ,aber drotzdem ab und zu nach ihn schauen sollen.Ich weiss nicht wie ich mich richtig verhalten soll,oder ob mein Mann sich richtig verhält.
Bitte um einen Rat. Danke
LG.Silke
geschrieben von Jenifer vor mehr als 3 Jahren (26.12.2008 20:15)
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hallo ,ich kann mitfühlen wie du dich fühlst!war bis vor geraumer zeit mit jemandem zusammen,denn ich wärend seiner trinkzeit kennen und mögengelernt habe.und daraus wurde mit der zeit mehr.er kam in die klinik ,weil er probleme mit der bauchspeicheldrüse bekam.er war für eine gewisse zeit trocken.ich habe ein knappes jahr zu ihm gehalten und geglaubt er schaffe es.dann fing er langsam wieder an zu trinken und sagte er wäre kein alkoholiker.ein alkoholiker werden passiert in meinen augen schleichend und steigert sich mit jedem tag.erst ist es nur ein vitamals,dann ein radler und eh du dich versiehst mehrere pils und korn.es ist schrecklich und tut weh da zuzusehen wie ein geliebter mensch sich damit kaputt macht.....ich habe dann die segel gestrichen und schluß gemacht,weil ich zwei kinder habe um die ich mich kümmern muss.ich konnte mir das nicht mehr antun da zuzusehen.es tat mir sehr weh ,aber was sollte ich machen?und nach ca vier wochen war es soweit ,er kam wieder in die klinik.es war ein schock für mich aber vorrauszusehen.ich kann nur dazu sagen jeder der jemanden kennt der alkoholiker ist sollte alles dafür tun,das der kranke zur entgiftung und danach zur reha geht !ein patentrezept ,denke ich, gibt es nicht wirklich.ein kranker mensch muss erst mal selbst einsehen das er krank ist und ein problem hat.
lg nicole
geschrieben von ilse1932
vor mehr als 3 Jahren (29.01.2009 22:06)
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Fragen zu Gesundheit & Medizin
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