Hallo,
Bei der Coxarthrose handelt es sich um eine degenerative Erkrankung des Hüftgelenks. Angeborene Störungen, Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus, Gicht), Durchblutungsstörungen, Unfälle (Oberschenkelhalsbruch), bakterielle Infektionen und Verschleiß können die Ursache sein. Übergewicht stellt einen hohen Risikofaktor dar und ist auch bei einer Therapie sehr hinderlich. Die Coxarthrose mit einer zunehmenden Zerstörung des Knorpelbelages, anfänglich nur Risse, später großflächigere Zerstörungen. Oft kommt eine Gelenkentzündung hinzu, die dann zu einer weiteren Zerstörung des Gelenkes führen kann. Dadurch verformen sich Hüftgelenkpfanne und Hüftgelenkkopf, die Gelenkkapsel schrumpft und der Knochen fängt an abzubauen. Letzendlich kommt es zu einer schmerzhaften Funktionseinschränkung des Hüftgelenkes. Bei der Coxarthrose handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die im Laufe von Jahren entstehen kann.
Die konservative Therapie (ohne Operation) bemüht sich darum Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit soweit wie möglich zu erhalten. Im Anfangsstadium erfolgsversprechend scheinen Knorpelschutzpräparate wie Hyalonsäure und noch ein anderer Wirkstoff, dessen Name mir gerade nicht einfällt. Dein Arzt weiß sicher mehr.
Naturheilkundlich wird bei degenerativen Erkrankungen gerne "Teufelskralle" hochdosiert gegeben.
Eine Alternative wäre Magnesium, Vitamin E, und Bierhefe relativ hochdosiert einzunehmen und dabei gaaaaannz viel Wasser trinken. Mindestens 3 Liter am Tag.
Aber ohne naturheilkundliche und schulmedizinische Begleitung würde ich mich da nicht selbst behandeln.
LG
Birke



