hallo anjamaus
Die Borderline-Persönlichkeitsstörung , auch emotional instabile Persönlichkeitsstörung genannt, ist die im psychologischen und psychiatrischen Umfeld am häufigsten diagnostizierte Persönlichkeitsstörung.
Die Bereiche der Gefühle, des Denkens und des Handelns sind beeinträchtigt, was sich durch negatives und teilweise paradox wirkendes Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie im gestörten Verhältnis zu sich selbst äußert. Die BPS wird immer von weiteren Belastungen begleitet, darunter Dissoziative Störungen, Endogene Depressionen und verschiedene Formen von Selbstverletzendem Verhalten . Darüber hinaus bestehen hohe Komorbiditäten mit anderen Persönlichkeitsstörungen, dabei am häufigsten die Ängstliche Persönlichkeitsstörung und die Narzisstische Persönlichkeitsstörung.
Der Name der Störung, „Borderline“, bedeutet auf deutsch „Grenzlinie“. Das bezieht sich darauf, dass man die Störung früher in den Grenzbereich zwischen den Neurotischen Störungen und den Psychotischen Störungen eingeordnet hat, da man Symptome aus beiden Bereichen identifizierte. In der Psychotraumatologie zählt man das Symptombild zu den komplexen Posttraumatischen Belastungsstörungen. Die Frage der Einordnung ist ein zentrales Thema, zu dem es keinen allgemein akzeptierten Konsens gibt, ebenso zur Frage der Ursachen.
hoffe konnte dir bissl weiterhelfen







