Hi, was ist bitte Y-GT ein Blutwert?
Ich nehme seit 6 Mo. Diclophenac u. Ibu 400 kann sich dadurch mein y-GT auf 130 erhöhen?
geschrieben von Samanta
vor mehr als 3 Jahren (29.07.2008 10:50) -
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Tags: Medikamente
Diese Frage wurde 1775 mal angesehen.
- Bewertung: 3.3 von 5 (12) Ihre Wertung:
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Ein Leberenzym...
Aber ich weis auch nicht ob dies durch die tabletten sich erhöhen kann--ich persönlich habe oft wegen Medizin die Leberwerte zu hoch..
was sagt denn dein Arzt dazu ?Hoffe doch das du hartnäckig fragst..Marion
geschrieben von seepferdchen vor mehr als 3 Jahren (29.07.2008 12:08)
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oh hab gerade selber mal gesucht --also wenn du so hohe Werte hast dann musst du was tun schau da mal rein..
http://www.deutscheklinik.de/Patient/Diagnostik/Vorsorge/Y-GT/
geschrieben von seepferdchen vor mehr als 3 Jahren (29.07.2008 12:11)
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Um Deine Frage zu beantworten: Definitiv JA!
Die Leber ist ja unsere "Chemiefabrik" und sie muss jedes Medikament verarbeiten, damit es wirksam werden kann. Deine Medikamente sind auf die Dauer ganz sicher nicht gut verträglich. (Mir ist durchaus bewußt, dass man machmal keine Wahl hat!) Liebe Grüße
geschrieben von Redschnecke
vor mehr als 3 Jahren (29.07.2008 12:29) -
Hallo,
Bei der Medikamentenmischung über den Zeitraum wundert es mich nicht das deine Leberenzyme durch die Decke gehen. Wenn man dauerhaft Schmerzen hat dann sollte man sich über Alternativen erkundigen. Es gibt da Richtlinien an die man sich halten muss. Und deine Leberwerte sollten nicht deine einzige Sorge sein. Da beide nicht-selektiv die Prostaglandin-Synthese hemmen (ich weiß ist medizinisch) wird auch der Aufbau der Magenschleimhaut unterdrückt was zu Geschwüren usw führen kann und wird wenn du das Zeug noch länger dauernd einimmst ohne wenigstens Pantozol oder etwas in der Art zum Magenschutz einzunehmen. Frag doch ob du auf zuerst schwache opioide Schmerzmittel in Kombination mit einem deiner bisherigen Mittel in geringerer Dosierung. Bei bestimmunggemäßem Gebrauch von retardierten Präparaten ist auch die Gefahr von Abhängigkeit nicht hoch und wenn man es nicht mehr benötigt kann man es ausschleichend absetzen.
Ich will hier für nichts Werbung machen aber solche Geschichten bringen mich auf die Palme. Wie man jemand der Schmerzen hat noch lange mit Medikamenten behandelt werden die für Kurzzeittherapien oder Zusatz in geringerer Disis gegeben werden sollten. Man hat ein Recht auf Schmerzfreiheit und das schließt nicht die Pflicht schwerer Organschäden ein.
Sorry das musste ich mal loswerden
Grüß Andreas
geschrieben von Taub78
vor mehr als 3 Jahren (25.12.2008 00:03) -
Hallo Andreas,
vielen Dank für Deinen Beitrag. Mittlerweile hat sich einiges geändert.
Übrigens nehme ich seit Beginn ein Magenschutzmittel.
Zwischenzeitlich hatte ich einen Aufenthalt im Rheumakrankenhaus und wurde dort auf ein Basismedikament eingestellt. Kurze Zeit später ging ich zur Anschlussheilbehandlung. Bei der Chefarztvisite dort war die Ärztin ebenfalls entsetzt, dass ich noch diese hohe Dosis an Schmerzmittel nehme. Allerdings hatte mir vorher niemand gesagt, dass ich das Medikament absetzen könnte. Da ich dort auch kaum Schmerzen hatte, habe ich dann die Schmerztabletten weg gelassen.
Seit ich zurück bin muß ich 14-tägig zur Blutuntersuchung. Allerdings hat man nun festgestellt, dass die Leberwerte wieder sehr hoch sind. Aus diesem Grund wurde das Basismedikament nun abgesetzt. Die Folge davon ist, dass ich wieder Schmerzen habe und zwar mitunter ganz erheblich. Das heisst, dass ich zeitweise kaum laufen kann und der Rücken auch sehr schmerzt. Jetzt hat mein Rheumaarzt mir ein anderes Schmerzmittel verordnet, dass nicht auf die Leber sondern ggf. auf die Nieren geht. Allerdings lassen bei diensem Mittel meine Schmerzen nicht nach. Da ich sehr viel arbeite, muss ich sehen, dass ich die Schmerzen in den Griff bekomme. Wenn ich zu hause bin dann lasse ich die Mittel weg, da ich dort mir auch ohne Mittel besser helfen kann.
Eine Bekannte aus meiner Wassergymnastikgruppe hat auch Rheuma und nimmt schon seit 1995 regelmäßig Diclophenac. Sie sagt, sie hat keinerlei Probleme.
Jetzt muß ich halt bis zur nächsten Blutuntersuchung warten und dann sehen ob sich etwas verändert hat.
Ich erwäge auch unabhängig davon mal einen Osteopaten aufzusuchen, da ich weiss dass manche Leute auch damit gute Erfahrungen gemacht haben.
Aber seit ich mit einigen Betroffenen in der Anschlußheilbehandlung gesprochen habe, ist mir klar geworden, dass halt durch die Medikamente meine Lebenserwartung verkürzt wird. Man hat letzt- entlich keine Wahl, denn mit den Schmerzen und ohne Medikamente ist das keine Alternative.
Danke nochmals und schöne Weihnachtstage
Samanta
geschrieben von Samanta
vor mehr als 3 Jahren (25.12.2008 11:46) -
Hallo Andreas,
vielen Dank für Deinen Beitrag. Mittlerweile hat sich einiges geändert.
Übrigens nehme ich seit Beginn ein Magenschutzmittel.
Zwischenzeitlich hatte ich einen Aufenthalt im Rheumakrankenhaus und wurde dort auf ein Basismedikament eingestellt. Kurze Zeit später ging ich zur Anschlussheilbehandlung. Bei der Chefarztvisite dort war die Ärztin ebenfalls entsetzt, dass ich noch diese hohe Dosis an Schmerzmittel nehme. Allerdings hatte mir vorher niemand gesagt, dass ich das Medikament absetzen könnte. Da ich dort auch kaum Schmerzen hatte, habe ich dann die Schmerztabletten weg gelassen.
Seit ich zurück bin muß ich 14-tägig zur Blutuntersuchung. Allerdings hat man nun festgestellt, dass die Leberwerte wieder sehr hoch sind. Aus diesem Grund wurde das Basismedikament nun abgesetzt. Die Folge davon ist, dass ich wieder Schmerzen habe und zwar mitunter ganz erheblich. Das heisst, dass ich zeitweise kaum laufen kann und der Rücken auch sehr schmerzt. Jetzt hat mein Rheumaarzt mir ein anderes Schmerzmittel verordnet, dass nicht auf die Leber sondern ggf. auf die Nieren geht. Allerdings lassen bei diensem Mittel meine Schmerzen nicht nach. Da ich sehr viel arbeite, muss ich sehen, dass ich die Schmerzen in den Griff bekomme. Wenn ich zu hause bin dann lasse ich die Mittel weg, da ich dort mir auch ohne Mittel besser helfen kann.
Eine Bekannte aus meiner Wassergymnastikgruppe hat auch Rheuma und nimmt schon seit 1995 regelmäßig Diclophenac. Sie sagt, sie hat keinerlei Probleme.
Jetzt muß ich halt bis zur nächsten Blutuntersuchung warten und dann sehen ob sich etwas verändert hat.
Ich erwäge auch unabhängig davon mal einen Osteopaten aufzusuchen, da ich weiss dass manche Leute auch damit gute Erfahrungen gemacht haben.
Aber seit ich mit einigen Betroffenen in der Anschlußheilbehandlung gesprochen habe, ist mir klar geworden, dass halt durch die Medikamente meine Lebenserwartung verkürzt wird. Man hat letzt- entlich keine Wahl, denn mit den Schmerzen und ohne Medikamente ist das keine Alternative.
Danke nochmals und schöne Weihnachtstage
Samanta
geschrieben von Samanta
vor mehr als 3 Jahren (25.12.2008 11:46)
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