Hitze - Tipps

Diana2 hat noch kein Bild hochgeladen
  • Bewertung: 3.0 von 5 (5) Ihre Wertung:  
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

9 Antworten

  • Tipps gegen das Schwitzen bei großer Hitze
    Schweißbildung kann unangenehme Folgen haben
    19.06.2007

    Vielen treiben die hochsommerlichen Temperaturen die Schweißperlen auf die Stirn. Für manche, die übermäßig viel schwitzen, wird dies jedoch zu einer Belastungsprobe. Wie man die Drüsen besser unter Kontrolle hält, verraten Experten.

    Insbesondere für Menschen, die unter übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrose) leiden, können die Sommermonate zur Qual werden. Aber auch für Zeitgenossen, deren Schweißdrüsen in normalem Ausmaß aktiv sind, werden Schweißperlen auf der Stirn, Flecken unter den Ärmeln und unangenehme Ausdünstungen mitunter zur Belastung.

    Schweiß als soziales Problem

    Hyperhidrose betrifft Schätzungen zufolge bis zu fünf Prozent der Bevölkerung - in Österreich somit rund 400.000 Menschen. Mediziner unterscheiden zwischen der fokalen Hyperhidrose, bei der es nur an kleineren Hautarealen (z.B. Handflächen, Fußsohlen oder Achseln) zu starkem Schwitzen kommt, und der generalisierten Hyperhidrose, bei der großflächigere Körperbereiche übermäßig transpirieren. Die Ursachen der Hyperhidrose sind vielfach unklar; in manchen Fällen kann das starke Schweißaufkommen auch ein Symptom anderer Erkrankungen darstellen.

    Besonders problematisch am übermäßigen Schwitzen sind die sozialen Folgen: Betroffene ziehen sich aus Scham vor anderen Menschen oftmals zurück; durchnässte Kleidung macht unsicher, Händeschütteln wird zur peinlichen Herausforderung. Darüber hinaus können feuchte Hände in Berufen, die Fingerfertigkeit verlangen, eine erhebliche Beeinträchtigung darstellen. Bei Hyperhidrose-Patienten kommt es zwar unabhängig von der Außentemperatur zur belastenden Schweißproduktion, doch verschlimmert die heiße Jahreszeit das Problem in der Regel zusätzlich.

    Klimaanlage des Körpers

    Rechtzeitig vor dem offiziellen Sommerbeginn am 21. Juni wartet die International Hyperhidrosis Society daher mit einer Reihe von Tipps auf, die sowohl Hyperhidrose-Betroffenen als auch anderen Hitzegeplagten helfen sollen, gut durch den Sommer zu kommen - und hierzu gilt es ein Zuwenig an Schweiß ebenso zu vermeiden wie ein Zuviel. Kommt die Schweißproduktion doch einer körperinternen Klimaanlage gleich, wie die Experten betonen. Damit diese lebensnotwendige Vorrichtung funktionstüchtig bleibt, braucht der Körper Flüssigkeit. Folgerichtig lautet Tipp 1: Viel trinken! Aufschluss darüber, ob man genug trinkt, kann unter anderem der eigene Harn geben: Ist dieser relativ hell und klar, so weist das auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr hin.

    Weite Kleidung, leichte Schuhe

    Weiters kann das richtige Outfit dazu beitragen, die Schweißproduktion im Zaum zu halten. Leichte und helle Kleidung aus natürlichen Materialen sollte die Sommergarderobe dominieren. Weite Schnitte erlauben es dem Schweiß, besser zu verdunsten. Auch das Schuhwerk sollte leicht und atmungsaktiv sein: Ist es draußen heiß, können in den Schuhen Temperaturen von bis zu 49 Grad entstehen, halten die Fachleute fest. Zusätzlich können auch Fußpuder oder -deos die Schweißbildung hemmen und damit zu trockenen Füßen verhelfen.

    Für Schweißgeplagte gilt es außerdem, die Haut vor der Sonne zu schützen. Denn auch Sonnenbrände und -schäden können der Thermoregulation abträglich sein. Daher gelten als Rezepte gegen Schwitzen nicht zuletzt all jene Empfehlungen, die in Bezug auf den Schutz vor der Sonne bekannt sind: Also von direktem Sonnenlicht weitgehend fernhalten, Sonnencreme verwenden und eine Kopfbedeckung tragen.

    Deos richtig anwenden

    Schließlich können auch Deodorants Abhilfe schaffen - doch sollten sie richtig angewendet werden. Am besten sollte man die Achseln einmal morgens und ein zweites Mal vor dem Schlafengehen mit Deo versorgen, meinen zumindest die Experten. Diese Anwendungsfrequenz habe sich als besonders wirkungsvoll erwiesen. Hilfreich könne es sein, das Deo sanft in die Haut einzumassieren. Zur Vermeidung von Reizungen sollten Deodorants ausschließlich auf trockene Haut aufgetragen werden.

    Wer vor allem unter lästigen Schweißperlen im Gesicht leidet, kann den Fachleuten zufolge auch durch die Verwendung von Deo unter dem Haaransatz Erleichterung erfahren. Gleichgültig, um welches Produkt es sich handelt, sollte ein neues Deodorant stets zuerst an einem kleinen Hautareal getestet werden, damit größere Reizungen ausbleiben.

    Behandlung durch Ärztin oder Arzt

    Geht die Schweißproduktion über ein normales Maß hinaus - besteht also Verdacht auf Hyperhidrose - sollte jedenfalls eine medizinische Abklärung erfolgen. Zu den gängigen Behandlungsmethoden zählen etwa die Anwendung von Salben und Lösungen, die Einnahme von Medikamenten und die Iontophorese (Wasserbäder). In schweren Fällen kommen auch Botox-Therapie und chirurgische Verfahren zum Einsatz.

    www.webheimat.at

    geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (15.07.2007 23:08)

  • Tipps der Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV). Die Dachorganisation der niedergelassenen Ärzte gibt zur Vermeidung gesundheitlicher Schäden infolge anhaltender Hitze folgenden Ratschläge:

    Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich. Zwei Liter sollten es mindestens sein. Aber Achtung, Kaffee, schwarzer und grüner Tee zählen nicht, da sie dem Körper Wasser entziehen. Am besten zu Mineralwasser, Säften, Früchte- und Kräutertees greifen.
    Essen Sie leicht. Salate sollten ganz oben auf der Hitliste stehen. Auch Obst und rohes Gemüse bringen Sie in Schwung. Lieber häufiger eine Kleinigkeit, als nur drei große Mahlzeiten pro Tag zu sich nehmen.
    Lüften Sie frühmorgens eine halbe Stunde Ihre Wohnung oder Ihr Haus durch, schließen Sie danach die Fenster und lassen Sie die Rollläden herunter. In Dachgeschossen sollte ein Fenster leicht geöffnet bleiben, damit heiße Luft entweichen kann.
    Meiden Sie anstrengende Arbeiten im Freien, in der Mittagszeit sind diese sogar tabu. Aufschiebbare Tätigkeiten wie Rasenmähen und Autowaschen sollten auf kühlere Zeiten vertagt werden.
    Verschieben Sie soweit möglich Ihre Arbeitszeiten. Erledigen Sie frühmorgens und spätabends, was Sie sonst tagsüber tun, aber auch zu anderen Zeiten tun können.
    Wenn Sie regelmäßig Sport treiben, dann tun Sie dies bei hohen Temperaturen am besten in den frühen Morgenstunden. Bei erhöhten Ozonwerten sollten Sie aufs Joggen grundsätzlich verzichten. Am sinnvollsten ist in der Zeit der Sprung ins kühle Nass - ob im Schwimmbad oder am See.
    Gönnen Sie sich in der Mittagszeit ein kurzes Nickerchen. Zehn bis 30 Minuten ist die ideale Länge. Mehr sollte es nicht sein, weil Sie sonst in die Tiefschlafphase geraten.
    Kalte Arm- und Beinduschen bringen Sie auf Trab. Auch ein kaltes Fußbad macht Hitze-müde Menschen munter.
    Cremen Sie sich gut ein, wenn Sie sich länger als zwanzig Minuten im Freien aufhalten. Auch in Mitteleuropa hat die Sonne eine starke Kraft. Wer das ignoriert, riskiert einen Sonnenbrand oder langfristig gar Hautkrebs.

    www.tk-online.de

    geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (15.07.2007 23:10)

  • Büroalltag bei 30 Grad: Tipps gegen den Hitzekoller
    Seite 1 von 1

    Sauna-Atmosphäre im Büro: Seit Wochen setzt das "Hoch" zum Tiefschlag an. Unsere Experten können es zwar nicht kühler machen - aber immerhin ein paar handfeste Tipps zum Umgang mit der Hitze geben. [24.06.2003]

    "Hitze verursacht einen Anstieg der Körperkerntemperatur", erklärt Internist und Arbeitsmediziner Dr. Markus Sander, was bei hohen Temperaturen im menschlichen Körper passiert. In der Folge könnten die Arbeitsleistung und die kognitiven Fähigkeiten, wie zum Beispiel die Fähigkeit, sich zu konzentrieren, nachlassen. Auch die Wahrscheinlichkeit, Fehler zu machen, nehme zu, so der Mediziner von der Freien Universität Berlin. Abkühlung tut also dringend Not.

    Der Körper reagiert automatisch mit einer verstärkten Durchblutung der Haut. So versucht er, Wärme abzuführen. Die zweite natürliche "Maßnahme" ist das Schwitzen. Die Feuchtigkeit auf der Haut soll dem Körper ebenfalls Kühlung verschaffen. "Bei schwerer körperlicher Arbeit in großer Hitze schwitzt man etwa einen Liter Flüssigkeit pro Stunde aus", erklärt Dr. Sander. Bei Büroarbeitern seien es immerhin noch etwa 300 bis 400 Milliliter je Stunde.

    Wasser stets griffbereit

    Wasser, Tee, verdünnte Obst- und Gemüsesäfte seien die idealen Durstlöscher bei großer Hitze, sagt Dr. Birgit Alteheld, Ernährungswissenschaftlerin der Universität Bonn. Seinen Durst mit viel Kaffee zu bekämpfen, davon rät sie in jedem Fall ab. Denn Kaffee fördert die Flüssigkeitsausscheidung über die Niere - und das kann man bei Hitze ja gar nicht gebrauchen, wo der Körper doch durchs Schwitzen schon viel Wasser verliert.

    "Trinken Sie bei Hitze mindestens einen Liter mehr als sonst", so die Ernährungswissenschaftlerin, "und nicht erst, wenn Sie richtig Durst bekommen". Wichtig sei, den Körper kontinuierlich mit einer ausreichenden Menge an Flüssigkeit zu versorgen. Dr. Altehelds persönlicher Tipp: die Getränke direkt vor sich auf dem Schreibtisch platzieren. "Man trinkt meistens mehr, wenn das Wasser in Reichweite steht."

    Brühe gegen Mineralverlust

    In punkto Essen rät die Fachfrau zu Obst und Salaten. Zum einen seien sie wasserhaltig und wirkten somit dem Flüssigkeitsverlust durchs Schwitzen entgegen. Zum andern lägen sie nicht schwer im Magen. "Darüber hinaus sind natürlich mehrere kleine Mahlzeiten besser, als den ganzen Tag über nichts zu essen und abends richtig viel zu sich zu nehmen", betont Dr. Alteheld. Über den Verlust von Mineralstoffen während des Schwitzens brauchen sich Büroarbeiter normalerweise keine Gedanken zu machen. Wer sich ausgewogen ernährt, ersetzt sie automatisch. Wer mag, kann seinen Körper bei großer Hitze aber unterstützen, indem er seine Speisen ein wenig stärker salzt oder sich eine Brühe zubereitet.

    Klima auf Knopfdruck

    Ab wie viel Grad Temperaturen als Hitze empfunden werden, ist individuell unterschiedlich. "Bei 26 Grad Celsius beginnt es für die meisten Menschen unangenehm zu werden", erklärt Arbeitsmediziner Sander. Allerdings hänge das auch von der Luftfeuchtigkeit und Windbewegung ab. Als richtig angenehm werde in der Regel eine Raumtemperatur von 20 bis 22 Grad mit einer Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 Prozent empfunden.

    Diesen Idealfall können am leichtesten Klimaanlagen herstellen. "Dabei wird die Raumtemperatur mit einem Thermostat geregelt und ein Ventilator setzt die gekühlte Luft in Bewegung", so Bernd Friese-Oehlerking, Marketingleiter der Firma Carrier in Unterschleißheim, die auf Geräte für Klima- und Kältetechnik spezialisiert ist. So sorgen Klimaanlagen dafür, dass im gesamten Raum und nicht nur in ihrer unmittelbaren Nähe die gewünschte Temperatur herrscht.

    Gleitzeit nutzen

    Doch was tun, wenn man sein Büro nicht automatisch klimatisierten kann, sondern das Gefühl hat, die heiße Luft steht förmlich im Raum? "Mit einem Ventilator nachhelfen", schlägt Markus Sander vor. Denn jeder Windhauch, der auf einen schwitzenden Körper trifft, hilft diesem beim Abkühlen. Lamellen oder Jalousien vor den Fenstern, die die Sonne abschirmen, tun ihr Übriges.

    Anstrengende Arbeiten sollte man in die Morgenstunden verlegen, wenn die Konzentrationsfähigkeit noch am größten sei, so der Mediziner. Wer Gleitzeit arbeite, könne an heißen Tagen besonders früh anfangen. Zumindest kurzfristig Erleichterung verschafft es außerdem, die Handgelenke unter kaltes Wasser zu halten. Die Fußwanne mit kühlem Nass unter dem Schreibtisch ist darüber hinaus auch eine gute Sache, bietet sich in den meisten Büros aber kaum zur Umsetzung an...

    www.inhalt.monster.de

    geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (15.07.2007 23:11)

  • Informationen und Tipps zum Verhalten bei großer Hitze

    Langandauernde Hitze im Sommer kann erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Dies hat der «Jahrhundertsommer» 2003 deutlich gezeigt. Jeder Einzelne hat aber auch Möglichkeiten, diese Auswirkungen für sich so gering wie möglich zu halten. Dazu hier einige Hinweise und Tipps:

    Besonders betroffen von Hitzebelastungen sind Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen und chronisch Kranke. Bei Säuglingen und Kleinkindern ist die Regelung der Körpertemperatur über das Schwitzen aufgrund der geringeren Hautoberfläche nicht in dem Maß möglich wie bei größeren Menschen. Bei älteren Menschen funktioniert die Wärmeregelung nicht mehr so gut wie in jungen Jahren. Chronisch Kranke sind bereits zusätzlich belastet.
    Wenn Sie zu den besonders betroffenen Menschen (chronisch Kranke oder Ältere) gehören oder diese Menschen betreuen, klären Sie die Maßnahmen (auch Medikamentengaben) mit dem behandelnden Arzt ab.
    Halten Sie sich möglichst an schattigen Orten auf und kühlen Sie Ihre Wohnung durch Verschatten am Tag und Lüften in den kühlen Morgen- und Abend/Nachtstunden.
    Geeignete, leichte und möglichst helle Kleidung aus Naturfaser und eine luftige Kopfbedeckung schützen vor Hitzestau und starker Sonneneinstrahlung.
    Anstrengende Tätigkeiten werden am besten in die noch kühlen Morgenstunden verlegt.
    Flüssigkeitszufuhr:
    Ausreichend Trinken zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes durch das Schwitzen ist natürlich eine der wichtigsten Maßnahmen. Dabei ist entscheidend, was getrunken wird. Am besten sind:
    Wasser, Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees, stark verdünnte Fruchtsäfte, Suppen und Brühen.
    Nicht (oder nur wenig) trinken sollte man stark gesüßte, koffeinhaltige, alkoholhaltige und sehr kalte Getränke!
    Ausreichend heißt auch: nicht zu viel, wenn Gründe dagegen stehen (z. B. Bluthochdruck, stark eingeschränkte Nierenfunktion, dann den Arzt fragen, was angemessen ist).
    Mineralien, vor allem Natrium, die durch starkes Schwitzen verloren gehen, können durch Kochsalz, natriumreiches Mineralwasser und viel Gemüse wieder zugeführt werden.
    Wasserreiche Früchte und Gemüse erhöhen die Flüssigkeitszufuhr, liefern Mineralien (s.o.) und Vitamine.
    Besondere Hygiene in der Küche ist wichtig, um zusätzliche Gesundheitsbelastungen durch in der Hitze verdorbene Nahrungsmittel zu vermeiden.
    Lassen Sie Niemand in einem geschlossenen geparkten Auto zurück!
    Sie können sich bei den Gesundheitsbehörden über Hitzewarnungen informieren.In Sachsen sind dies die Gesundheitsämter der Landkreise und kreisfreien Städte.

    www.gesunde.sachsen.de

    geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (15.07.2007 23:13)

  • WER HAT NOCH TIPPS???? NUR HER DAMIT! Gut)

    geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (15.07.2007 23:14)

  • Wo war hier die Frage?
    Christel

    geschrieben von Christel vor mehr als 4 Jahren (16.07.2007 07:09)

  • Übrigens, die Trinkwassrmengen gelten für manche Krankheiten nicht.
    Ich denke da an eine Nierenschwäche oder auch an eine Herzschwäche. Da könnten 2 Liter schon gefährlich sein.
    Christel

    geschrieben von Christel vor mehr als 4 Jahren (16.07.2007 10:33)

  • Das hat Diana aber auch gesagt. In einem Posting schreibt sie das bei manchen Krankheiten der Arzt gefragt werden soll - muss.

    Sie hat schon viele Tips gegeben. Ich liege meist faul herum und bewege mich so wenig wie möglich.
    Aktive Zeiten morgens und abends. Ich kann es mir zum Glück so einrichten, das ich das mit der Arbeit so drehen kann.

    Gruß
    Chaosmom

    geschrieben von Chaosmom Female vor mehr als 4 Jahren (16.07.2007 17:20)

  • Hat noch jemand Tipps?

    geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (17.07.2007 00:57)

Antwort schreiben

Stern: Diese Felder müssen ausgefüllt werden




© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen