wie kann man leichter das rauchen abgewöhnen wenn man schon seit über 20 jahren raucht???

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geschrieben von manuela vor mehr als 4 Jahren (18.07.2007 14:24) - Andere Fragen in diesem Monat

wie kann man leichter das rauchen abgewöhnen wenn man schon seit über 20 jahren raucht???

Tags: rauchentwöhnung

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7 Antworten

  • Hallo manuela!

    Also meiner Meinung nach wird das nie leicht - ganz egal, ob nun nach 2 oder nach 20 Jahren.

    Und was ich so bisher Aufhörwilligen geraten und empfohlen habe - findest Du in etwa hier: http://www.imedo.de/group/topics/show/542-strategien-zur-rauchentwoehnung

    Wenn wir noch mit konkretere Tipps helfen können/sollen - bräuchten wir aber noch ein paar mehr Infos: Also wann/wo rauchst Du am meisten - bzw. wo/wann fiele es Dir am schwersten, das nicht mehr zu tun?

    Ist es die Zigarette am Morgen ... oder die zum Kaffee oder zum Bier ... oder die bei Stress im Job ... oder die abends zur Entspannung ... oder die in Gesellschaft ... oder die in der Pause ... oder oder oder ...

    Sonnige Grüße von der Gänseblümin.

    geschrieben von Gaensebluemin vor mehr als 4 Jahren (18.07.2007 14:51)

  • Ich hab nach vielen frustranen Versuchen, dann ganz plötzlich aufhören können. Ich kann das nicht erklären, es muß irgendwie Klick machen, dann ist das gar nicht so schlimm.

    Ich kann dir nur ein paar Hilfangebote von medizinischer Seite her aufführen.
    Durch Nikotinersatztherapie kann es leichter sein, von der Sucht zu lassen, ohne zzviel Entzugssymptome zu bekommen.

    Es gibt da verschiedene Möglichkeiten:

    Kaugummi: Es besteht ein mittelschnelles Anfluten. Hierdurch ist es z. B. als Ersatz für eine spezielle Zigarette zu empfehlen, wenn zu erwarten ist, dass sonst zu diesem Zeitpunkt geraucht würde (z.B. nach dem Kaffee)

    Pflaster: Langsames Anfluten des Nikotins, aber 16 bis 24 Stunden anhaltend (Basistherapie ?)

    Nasendspray: schnelles Anfluten. Geeignet nach dem Aufwachen, da dann niedrige Nikotinspiegel bestehen.

    sublinguale "Mikrolutschtablette : schnelles Anfluten

    normale Lutschtablette. mittelschnelles Anfluten
    Diese unterschiedliche Anflutung legt nahe, eine Kombination der Nikotinersatztherapie zu nutzen.
    Es gibt mittlerweile auch andere Medikamente, z. B. Bupropion, denen eine ähnliche Wirkung zugeschrieben wird.

    Vielleicht sind für dich auch professionelle Hotlines wichtig.

    z.B.
    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung www.bzga.de Tel. 01805-313131 (12 Cent / min.

    Helpline-Institut für Raucherberatung und Tabakentwöhnung Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit www.bayern-helpline-rauchfrei-werden.de Tel. o8oo 1418141 (kostenfrei, Mo bis So 14-18 Uhr)

    Das sind nur ein paar Hilfangebote, die eigentlich die Medizin liefern kann. Es gibt sicher noch mehr, einige andere Möglichkeiten wirst du hier sicher noch lesen können.
    Christel

    geschrieben von Christel vor mehr als 4 Jahren (18.07.2007 14:53)

  • hallo manuela ich bin jetzt seit 131 tagen rauchfrei und habe 30 jahre geraucht die ersten tage sind etwas schlimm denn du weist mit deinen händen nicht wo hin es hilft nur ablenkung und beschäftigung und du musst dir selber sagen das du das stinkerzeug nicht brauchst versuche es mal viel glück babsi

    geschrieben von babsi Female vor mehr als 4 Jahren (18.07.2007 17:59)

  • Die bisherigen Versuche mit Varenicline zeigen viel versprechende Ergebnisse. Der Stoff könnte daher ein ganz großer Fortschritt in der Behandlung der Nikotinabhängigkeit sein“, sagte Jonathan Foulds.
    Mehr unter:
    http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/nichtrauchen/news/nichtrauchen_nid_28536.html

    geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (18.07.2007 22:14)

  • 10 Tipps zur Raucherentwöhnung
    Alles kann man lernen – auch Nichtrauchen!

    Legen Sie ein Datum für Ihren Rauchstopp fest.
    Ab jetzt keine Zigaretten mehr!
    Entsorgen Sie Ihre Zigaretten, Aschenbecher, Feuerzeuge.

    Sagen Sie Ihrer Familie, Ihren Freunden und Bekannten,
    dass Sie aufhören wollen – und bitten Sie um Unterstützung.

    Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach medikamentösen Hilfen, wie Nikotin-Pflaster und Nikotin-Kaugummis. Sie können sich damit die erste Zeit erleichtern.

    Denken Sie positiv:
    jeder Tag ohne Zigarette zählt und ist Ihr Erfolg.

    Keine Angst vor Gewichtszunahme: wer bewusst isst und auf fettreiche Kalorienbomben verzichtet, hat wenig zu befürchten.

    Trinken Sie viel: am besten Wasser oder verdünnte Säfte. Essen Sie zwischendurch Obst und Gemüse.

    Bewegen Sie sich: Sport hält fit und ist gut für die Linie.
    Außerdem macht's wieder Spaß – mit längerem Atem.

    Meiden Sie zunächst Orte, die Sie mit Rauchen verbinden.
    Finden Sie Alternativen zu Ihren Rauchritualen.

    Verzichten Sie unbedingt
    auf „die eine Zigarette ausnahmsweise“: Rückfallgefahr.

    Belohnen Sie sich für Ihren Erfolg: Wer nicht raucht,
    spart Geld! Erfüllen Sie sich damit kleine Extrawünsche
    oder freuen Sie sich auf eine volle Sparbüchse.

    Und: Nicht aufgeben – ein Rückfall heißt nicht, dass Sie es nicht doch schaffen können! Geben Sie sich eine neue Chance.

    Ihre Chance auf eine erfolgreiche Raucherentwöhnung vergrößern Sie, wenn Sie

    ärztliche Beratung,
    medikamentöse Hilfen, Nikotin-Pflaster oder Nikotin-Kaugummis,
    die Unterstützung Ihrer Familie und Freunde
    und die Raucher-Beratungstelefone
    in Anspruch nehmen. Nehmen Sie Ihre Chance wahr.

    Quelle:http://www.who-nichtrauchertag.de/html/flyer10tipps.html

    Grüße von Diana

    geschrieben von Diana2 vor mehr als 4 Jahren (18.07.2007 22:21)

  • Nach verschiedenen strapazierenden Versuchen das Rauchen "aufzugeben", habe ich mich nun davon befreit. Geholfen hat mir hierbei das bekannte Buch von Allen Carr - "Endlich Nichtraucher".

    Nach Allen Carr hat die Zeit, die man mit Rauchen verbracht hat, keine Auswirkung auf den "Schwierigkeitsgrad" des aufhörens. Ich kann mir vorstellen, dass dies stimmt. Die in dem Buch beschriebene Methode machte mich unerwartet rasch und schmerzlos zum Nichtraucher.

    http://www.allen-carr.de
    http://de.wikipedia.org/wiki/Allen_Carr

    geschrieben von moe vor mehr als 4 Jahren (19.09.2007 15:16)

  • Jeder engagierte Naturheilarzt wird einem solchen Patienten eine individuell abgestimmte Behandlung empfehlen.

    Begleitend hat sich auch hier die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie bewährt. Denn eine langfristige Verbesserung der Durchblutung, hilft dem Körper sich selber zu helfen.

    Prof. Manfred von Ardenne konnte belegen, dass bestimmte Mengen von zusätzlich zugeführtem Sauerstoff über bestimmte Zeiträume die Zellfunktionen optimieren. Besonders bedeutsam sind dabei die Verbesserung der Durchblutung in den Haargefäßen der Organe und die Stärkung der Atemmuskulatur. Diese Effekte halten längere Zeit an und können jederzeit wiederholt werden.

    Bei der SMT geht es nicht um die Sättigung!

    Der Sauerstoff ist der natürliche Schubfaktor, um die Durchblutung zu verbessern, wie man es nach einem Waldspaziergang kennt. Auch hierbei wird die Lunge besser belüftet und der Sauerstoff gut im Körper verteilt.

    Überdies ist Sauerstoff ein Naturprodukt und somit geeignet, den Wunsch vieler Anwender nach naturnahen und nebenwirkungsarmen Methoden zu erfüllen.

    Es ist selbstverständlich, dass beim Vorliegen von Erkrankungen ein möglichst sauerstofftherapeutisch erfahrener Arzt zu konsultieren ist. Dieser kann auch den Sauerstoffpartialdruck (tc-pO2) unblutig messen und die SMT mit den meisten Privatkassen abrechnen.

    Besten Gruss

    PS. Weitere Info`s unter: www.sauerstoff-mehrschritt-therapie.com

    geschrieben von Sauerstoff-Mehrsc... vor mehr als 4 Jahren (20.03.2008 21:27)

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