- Was ist zuerst passiert?
- Mondbeintod
- Wann ist es passiert?
- Wenn ich das nur genau wüsste, höchst warscheinlich der Job
- Was ist sonst passiert?
- Verkürzungsosteomie rechtes Handgelenk , Verzögerte Heilung
- Wie endete es?
- Ende offen ?
Beruflich habe ich 22 Jahre im,
Großbehälterbau als Schweißer malocht.
Da werde ich mir wohl auch den Mondbeintod eingehandelt haben.
Wie oben bereits gesagt 22 Jahre in der Firma als die Pleite geht.
Ich habe dann noch eine Ausbildung als
Mechatroniker gemacht und dann 2 Jahre
in einem Stahlhandel als Maschinenbrennschneider gearbeitet.
In den letzen vier jahren bekamm ich immer wieder Schmerzen in der rechte Hand bzw Handgelenk, laut meinem Hausarzt jedesmal Sehnenscheidentzündung.
Das Handgelenk wurde, immer mit einer Gipsschiene stillgelegt, was meist so vier bis fünf wochen dauert und nicht viel half. Je nachdem was ich mit der Hand machte ( eine Drehbewegung, Hammerschläge usw.) kamen die Schmerzen wieder und dann meistens Nachts.
2006 wurde dann bei mir die Knochendichte gemessen (heißt zintografie oder so) da habense dann das erstmal vermutet das es Mondbeintod ist.Dann wurde ich zum Handchirugen überwiesen der ein Ct machen ließ.
Verdacht auf Mondbeintod wurde bestätigt.Der Arzt empfahl mir dann die Verkürzungsosteomie, die dann auch am 6. 11 2006 durchgeführt wurde. Mir wurde gesagt das würde so 3 Monate dauern dann wäre ich fast wieder so belastbar wie früher und könnte schmerzfrei sei. Heute den 29.8.2007 bin ich nicht Schmerzfrei, es ist sogar schlimmer . Nachts liege ich häufig Wach immer soein pochender Schmerz in der Hand der einen nicht schlafen läßt.
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Vor mehr als 4 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor mehr als 4 Jahren
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