Erfahrungsbericht: Yakult – das probiotische Getränk mit vielen freundlichen Bakterien aus Japan

Was ist zuerst passiert?
Magen-Darm-Probleme
Wann ist es passiert?
vor rund einem Jahr
Was ist sonst passiert?
Magen-Darm-Probleme sind weg
Wie endete es?
gut

Auf dem Markt scheint es immer mehr probiotische Mittel zu geben. In der Zwischenzeit sind ja sogar schon probiotische Tampons erhältlich. :-) Nein, die wurden nicht in Joghurt getaucht sondern „nur“ mit Milchsäure-Bakterien versehen. Das soll wohl angeblich die Vaginalflora im Gleichgewicht halten. Na, ich brauche so etwas nicht. Außerdem ist das ja auch gar nicht das Thema meines Berichts. Ich schweife schon vom Thema ab, bevor ich überhaupt richtig bekommen habe. Ein altes Laster von mir. Entschuldigt bitte! Ich bin schon als Schülerin und später als Studentin immer gern von den Themen, über die ich schreiben oder reden sollte, abgeschweift, weil es ja so viele interessante Dinge gibt, über die man schreiben könnte. Na, ich werde versuchen, mich auf das Wesentliche, nämlich meine Erfahrungen mit Yakult, zu konzentrieren. Auch wenn ich noch ganz viel anderen Dinge hätte, über die ich schreiben könnte. Aber da fange ich dann wohl lieber separate Erfahrungsberichte an.

So, ich habe vor einiger Zeit zum ersten Mal Yacult im Supermarkt gekauft. Gehört hatte ich davon schon länger aber bisher war bei mir der Kaufanreiz einfach zu gering. Ich sah überhaupt keinen Sinn darin, mir diesen überteuren Joghurt zu zu legen. Aber dann bekam ich plötzliche Magen-Darm-Probleme, bei denen ja dieser probiotische Drink helfen soll. Eine Bekannte von mir hatte mir dann empfohlen, es mal mit Yakut zu probieren. Gesagt, getan. Ich begann, nach Rücksprache mit meinem Hausarzt, ein kleines der sündhaft teuren Fläschchen zu trinken. Immer morgens zum Frühstück. Das machte ich über mehrere Wochen und nach einiger Zeit waren die Magen-Darm-Probleme tatsächlich verschwunden. Allerdings weiß ich jetzt nicht genau, ob es wirklich daran lag, dass ich jeden Tag dieses Yakult getrunken habe oder ob die Magen-Darm-Probleme einfach von alleine verschwunden sind. Das soll ja auch ab und zu vorkommen, dass so Krankheiten, die man von einem Tag auf den anderen bekommt, dann auch irgendwann wieder weg sind. Aber das lässt sich schlecht nachvollziehen, was nun der eigentliche Auslöser für meine Besserung war. Auf jeden Fall wollte ich es nicht riskieren, dass diese Magen-Darm-Probleme wiederkommen, weswegen ich jetzt bei Yakult geblieben bin. Die Konkurrenzprodukte wie Danone Actimel und so haben mir kein bisschen zugesagt. Ich finde, die schmecken überhaupt nicht und kosten ganz viel Geld. Gut, nun ist ja Yakult auch nicht gerade das billigste Produkt, was es auf dieser Welt gibt, aber immerhin ist mir das die Gesundheit wert. Und ich vertrage es eben gut.

Vor kurzem habe ich mich auch mal ein bisschen mehr mit dem Thema Yakult und den Inhaltsstoffen befasst. Dieser probiotische Joghurt enthält ja viele gute Bakterien, die Lactobacillus acidophilus oder auch Lactobacillus Casei Shirota. Das sind wohl so medizinische Fachbegriffe für diese probiotischen Kulturen. Die wiederum sind besonders gut für die Gesundheit, weil sie helfen, den Darm und die Darmflora in Ordnung zu bringen. Das kann dieses probiotische Lebensmittel viel besser als irgendwelche Medikamente. Und eine ausgewogene Darmflora ist eben extrem wichtig, um eine gute und gesunde Immunabwehr zu haben. Natürlich gehört zu Yakul auch eine ausgewogene Ernährung dazu, denn wenn man im restlichen Verlauf des Tages nur sündig, kann es auch ein Fläschchen Yakult nicht bringen. Wichtig ist eben, dass man es zusätzlich zu einem gesunden Lebensstil einnimmt und nicht denkt, ich kann jetzt Völlerei betreiben, denn ich nehme ja Yakult.

Was mich aber noch überzeugt hat, war folgendes: Yakult ist kein Modegetränk in dem Sinne, denn es wurde schon 1935 oder so von einem japanischen Wissenschaftler erfunden. Dr. Minoru Shirota erkannte, dass es wichtig für die Darmflora ist, gute Bakterien zu finden, die auch wirklich bis in den Darm kommen können. Die meisten werden ja von der Magensäure vorher zerstört. Aber Yakult hat eben ganz viele Magensaft resistente Bakterien, die dem Darm auch wirklich gut tun.



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Vor mehr als 3 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor mehr als 3 Jahren

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