- Was ist zuerst passiert?
- Angst
- Wann ist es passiert?
- es wird es noch tun
- Was ist sonst passiert?
- Hab tierische Angst
- Wie endete es?
- am 13.September
Momentan bin ich in einer Gruppentherapie unter der Depressions-Diagnose.
In dieser Gruppe fühle ich mich schon länger nicht so unbedingt wohl und hab das auch schon mal zum Ausdruck gebracht. Da hat derTherapeut so undgefähr gemeint, das wäre wahrscheinlich, weil ich zu wenig Aufmerksamkeit bekäme. Das ist nur zu einem kleinen teil wahr.
die andere seite ist, dass mir die Ängste und Depressionen der anderen zu "einfach" gestrickt sind, was nicht heißt, dass es für sie weniger problematisch oder schwer wäre.
in einer der letzten gruppenstunden habe ich dann mal angefangen, an der oberfläche meiner probleme zu kratzen. 2 waren gleich komplett überfordert und der rest konnte unter anderem nicht verstehen, dass ich wirklich schon ihre guten ratschläge ausbrobiert hatte.
und nun zum eigentlichen problem: der therapeut ist jemand, der reden lässt. dass ist oft ganz gut, aber ich benötige feedback um in meinen gedanken vorwärts zu kommen.
auch hatte ich mal angedeutet, dass ich über meinen psychologen (arzt) weiter nachdenke. bin da nämlich auf die problematik adhs gestoßen und fand da sehr viel von mir wieder. und erntete vom therapeuten eine so barsche rückmeldung, dass ich 1. dachte, was ist denn das?? und 2. mich sofort in mich zurück gezogen hebe.
nun hat mein psychologe mir die aufgabe gestellt, dass ich am 13. september zu meinem therapeuten gehen soll und ihm mitteilen soll, er möge sich doch mal mit dem psychologen in verbindung setzen!
ist ja richtig von ihm, aber ich hab einen heidenschiss davor!
meine frau - die gute - hat mir schon angeboten, mitzugehen. aber ich muss da allein durch, ob ich will oder nicht.
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Vor mehr als 4 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor mehr als 4 Jahren
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