- Was ist zuerst passiert?
- ich suchteim frauentherapiezentrum in münchen, güllstrasse eine therapeutin um meinen sex.missbrauch in der kindheit zu be/verarbeiten
- Wann ist es passiert?
- ende 1997
- Was ist sonst passiert?
- ich erlebte dort einen erneuten schweren sex. missbrauch
- Wie endete es?
- als ich es zur sprache bringen wollte, wurde ich durch meine therapeutin zwangseingewiesen + entmündigt
ich ging 1997 extra ins feministische frauentherapiezentrum in münchen, güllstrasse, um dort bei einer therapeutin sicher vor übergriffen zu sein während einer therapie. es ging mir damals sehr schlecht,ich war sehr depressiev und litt unter psychosen-meine vergangenheit hatte mich mal wieder am wickel. ich begann dort eine therapie. die diplom psychologin stellte eine multiple persönlichkeitsstörung bei mir fest.ich war suicidgefährdet + hatte heftige panikatacken.zu anfang lief die therapie noch normal, dann hatte ich immer mehr stunden bei der therapeutin, manches mal bis zu 3stunden und mehr, das bis zu 3 x die woche...dann nahm mich die therapeutin mit zu sich nach hause, ich schlief dort auch und arbeitete für sie(ich täfelte z.b. ihre küche mit holz).
wenn ich mit ihr unterwegs war, gingen wir des öfteren händchenhaltend duchr die straßen-sie sagte, um mir meine angst zu nehmen-ich schämte mich sehr. sie beauftragte eine ihrer mitarbeiterinnen, mich nach den sitzungen bei ihr, nach hause zu bringen,weil ich wegen der panik nicht allein auf die straße ging.diese kollegin meiner therapeutin landete dann irgendwann in meinem bett mit mir- sie war es, die mich dazu aufforderte. danach nahm diese frau mich mit, nach marburg-es sollte eine schlimme zeit werden, denn ich war hochgradig psychotisch + ich konnte mich gegen die sex. übergriffe und die verbalen atacken nicht wehren.es kam sogar vor, dass diese mitarbeiterin meiner therapeutin mich brutal zusammenschlug, als ich von ihr weglaufen wollte-ich landete mit prellungen und gehirnerschütterung im krankenhaus. meine therapeutin wußte von diesen dingen, sie kam sogar zu uns nach marburg, um die therapie mit mir dort fortzusetzen. sie fragte immer wie es mir mit Heike.H.(der name dieser person)erging, und ich sagte ihr, dass es mir sehr schlecht geht....irgendwann lande ich wieder in münchen. diese heike setzte mich an einem sonntag dort im FTZ ab, meine therapeutin bringt mich nach oben in die behandlungsräume- wo ich so sehr in die wand schlage, dass ich mir einen stauchbruch des li.handgelenks zuziehe der mit einem gipsverband behandelt wurde ,im krankenhaus. dann bringt mich diese therapeutin erneut mit einer person zusamme n, eine freundin von ihr, die beim jugendamt arbeitet. auch mit dieser person lande ich im bett. in dieser zeit habe ich meinen gesammten körper zerschnitten, ich war total neben der spur, bis ich endlich weggelaufen bin und ich mich in einem wald versteckte, um nur nicht mehr zu dieser therapeutin zu müssen. als ich dann nach einigen wochen zurück nach münchen kam, hat diese therapeutin veranlaßt, dass ich in die psychiatrie zwangseingewiesen wurde. sie behauptete, ich hätte morddrohungen gegen sie ausgesprochen, was definitif nicht der wahrheit entsprach. außersdem war ich ja weg von ihr. allerdings hatte ich ihr gesagt, dass ich mir erneut missbraucht vorkomme, was sie bestritt. in dieser psychiatrischen klinik wurde ich entmündigt und mit starken medikamenten zwangsbehandelt, bis ich abhauen konnte. ich nahm mir einen guten anwalt, ließ mehrere gutachten über meinen psychischen gesundheitszustand erstellen, ganz besonders darüber, was meine gefährlichkeit betraf, und erhiehlt nach einem langem prozeß vor dem vormundschaftsgericht meine geschäftstüchtigkeit zurück. das ganze hat mich sehr mitgenommen.seitdem habe ich kein vertrauen mehr in ärzten und auch anderen menschen gegenüber.ich lebe sehr zurückgezogen, kann mch aber irgendwie nicht mehr sehr gut um meine gesundheit kümmern. ich bin wieder seit 3 jahren in therapie, bei einer sehr guten therapeutin. die war es auch, die mir sagte, dass sich diese leute strafbar gemacht haben und ich die angelegenheit zur anzeige bringen sollte. das geht aber nicht mehr, weil es verjährt ist, durch mein psychotisches erleben nach dieser geschichte....die mitarbeiterin meiner damaligen therapeutin vom frauentherapiezentrum münchen, arbeitet jetzt als dipl.psych. in marburg mit frauen die gewalterfahrungen hinter sich haben.......
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güllstraße., meine erfahrungen mit dem frauentherapiezentrum in münchen
Vor mehr als 2 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor mehr als 2 Jahren
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