there were a radio silence- this should be kursiv, it doesnt work...
li
Wir möchten euch Berichten, von einer Situation, in der wir uns für Außenstehende sicher selbst beigebracht haben. Aber ganz so einfach ist es nicht.
Heute etwa ein Jahr nachdem dies passierte, ist es uns noch immer nicht möglich die Situation wieder herzustellen.
Es war ein Abend wir viele Abende, wir waren dabei etwas Alttägliches zu erledigen, im unrealen Raum des sein –inneren- gab es Streit. Li wollte unbedingt ausgehen, wir waren aber aus plausiblen Gründen dagegen. Wir hatten keine Argumente mehr und in einem Moment der Unachtsamkeit war sie auf der Party. Wobei ich (so) schon damit beschäftig war das Innere >die kleinen< so fern es ging zu beruhigen und versucht habe zu erklären. Das sie keine Angst mehr haben müssen, dass alles in Ordnung ist. Bald darauf kam es zum Systemausfall, mir ging jegliche Möglichkeit verloren auf das geschehene im Außen einzuwirken.
Wir gerieten alle durcheinander, (We have been "filled" - by ourselves and other "friends", thanks to them!!! L
Then police and ambulances were on site- they have been called, after we have been "dangerous" against them which have values us to tried to calm down us.
We don’t know what is/ was happening, nobody said…. we don’t understand, there were coming flashbacks, panic attacks and all system problems, peoples who hold us, pushed us down, many people stood around us- and than we were by ambulance. - on the way into a locked-closed department without a word… J …more chaos were coming
Sicher waren wir in diesem Ausnahmezustand nicht mehr fähig irgendetwas aufzunehmen, doch hätten die Notärzte damals gewusst, dass z.B. die Fragen die sie uns stellten die jenige die gerade da war nicht beantworten konnte weil sie z.B. noch nicht sprechen konnte, oder nicht wusste wo und warum das gerade alles passiert, oder noch in dem Zeitfenster der Vergangenheit gefangen unbefreit in die Gegenwart geschleudert und wieder erleben des Vergangenen immer wieder ohne die Umwelt wahr zu nehmen. Wie soll man das erklären? Während man damit beschäftigt ist die notwendigsten Dinge aufrecht zu erhalten und die Panik nicht komplett siegen zu lassen. (sofern ein eingreifen damals möglich gewesen wäre).
Wir wurden ruhig gestellt, waren auch ruhig, ich (so) war damit beschäftigt das innere Zerstörte wieder aufzubauen, zu festigen. Da war mir die äußere Ruhestellung ganz angenehm, auch wenn sie weitere Panik auslöste. In den kleinen die mitbekommen haben das wir an ein Bett gefesselt in einem fremden Zimmer irgendwo bei fremden Menschen waren. Wie sollte man ihnen die Angst nehmen, wie konnte die Erinnerung sie da nicht wieder einholen, Erinnerung aus der sie doch geboren, (teils). Die Ärzte konnte damals nicht Wissen was sie uns damit angetan haben. Was sie durch gut gemeinte Hilfe vernichteten was das Vertrauen das so hart erkämpft war.
Hinzu kam das unsere Host, die von dem ganzen geschehen nichts mitbekam, abends am P.C. die letzte Erinnerung hatte und dann immer wieder Sekunden, Bilder, an ein Bett fixiert, viele Menschen in Weiß stehen um das Bett stellen Fragen, Peinliche fragen, „verbotene Fragen“ am ganzen Körper fest gemacht, dann wieder weg .
Bruchteile wieder da, sie musste auf Toilette, aber wie sollte sie, überall angebunden.- (Die kleinen Fingen an zu weinen, kannten was kommt, Angst und Panik, vor der Strafe) – Kein Knopf um die Schwestern oder irgendwen zum rufen. Gezwungen auszuhalten (eine volle Blase, nachdem der Tropf Liter Flüssigkeit in uns gepumpt hatte! wohl verständlich)- doch sie konnte nicht auf Toilette.- das von den Kleinen befürchtete passierte. (wieder Panik, Angst, Gefangene Erinnerungen)
- am nächsten Morgen meinten die Putzkräfte zu ihr (sy-host) „warum das alles so nass wäre“ – wieder vergeht Zeit- wieder muss sie auf Toilette, aber nun nicht mehr fixiert, wanken zur Toilette Gleichgewichtsverlust, fallen die Schwester meint nachdem sie auf dem Boden lag: „Stellen sie sich mal nicht so an “- aber was würde sie von der Sicht sy sagen.- Entmündigt ohne die Kraft etwas sagen zu dürfen.- weil Verboten (verboten bedeutet von Inneren anderen Personen soweit unterdrückt das sie sich nicht getraut etwas zu sagen, in einfachen Worten beschrieben) - die Schwestern brachten die Sachen mit der Bemerkung es sei alles frisch gewaschen. – es waren schon wieder 2 Tagen oder mehr Vergangen die sy verpasst hatte. Immer noch ohne Erklärung. Unser Buch (unsere Kontaktmöglichkeit mit sy) war noch nicht geschrieben (sie wusste nichts- hatte keinerlei Informationen von uns)
- there were a radio silence- ….silence…out/ inside-….no words,.. timecuts…memorabels…-
Diese Erfahrung hat sicher nicht zu unserem “ Life Improvement Plan“ beigetragen. Aber auch sehen wir die Seite derer die uns dadurch helfen wollten, die nicht wussten wie sie mit der Chaotische Ausgangssituation umgehen sollten. Sicher was das damals die richtige Entscheidung. Doch konnte auch niemand ahnen was da wieder hoch kommt und erst einigermaßen „verarbeitet“ (für uns in einem Bereich des Erträglichen, nicht verarbeitet im Sinne der „Ärzte“) war.
Wir möchten damit Aufmerksam machen auf eine der unsichtbaren Möglichkeiten, ein Patient birgt soviel in sich, gerade in einer Psychiatrie sollte man doch vorsichtiger mit den Menschen umgehen.
Wenn die Menschen uns begegnen sehen sie eine Person, irgendwann werden sie merken, dass wir nicht nur eine sind, sondern viele in uns tragen. Ein jeder ist anders, auf die/ ihre seine weiße, ähnlich können wir sein, Jahre der Anpassung haben uns im handeln zu einem gemacht (teils- schwierig zu erklären-). und doch sind wir so verschieden in Empfindungen und Erfahrungen. Die Zusammenhänge die sich im unrealen sein der unseren inneren „Welt“ ergeben, sind unsichtbar für die, die blind sind und doch gibt es Menschen die sie sehen können und lernen zu verstehen, denen wir anfangen mehr und mehr zu Vertrauen. Dafür sind wir sehr Dankbar.
Stichworte (Tags): angst, DIS, Entmündigung, MPS, Panik, Persönlichkeitsstörung, psychiatrie, Zwangseinweißung
Vor mehr als 3 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor etwa 1 Jahr
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