Erfahrungsbericht: Wenn eine Psychotherapeutin Grenzen verletzt

Was ist zuerst passiert?
"Seltsames" Verhalten der Therapeutin ungefähr seit Sommer 2008
Wann ist es passiert?
Anfang Februar 2009
Was ist sonst passiert?
Die Therapeutin verließ (in meinen Augen) die professionelle Ebene
Wie endete es?
Ich habe die Therapie abgebrochen

Ich weiß nicht genau wie ich anfangen soll... Also: ich habe eine DIS (Dissoziative Identitätsstörung/früher Multiple Persönlichkeitsstörung genannt). Seit Anfang 2000 mache ich mit Unterbrechungen Therapie - erst eine Verhaltenstherapie, da ich nicht von Anfang an die Diagnose DIS erhalten habe, seit 2003 dann eine tiefenpsychologisch fundierte Therapie bei der Therapeutin, die mir da jetzt ein ziemliches Problem bereitet hat. Zwischendurch hatte ich eine längere Pause eingelegt, da die Stunden ausgereizt waren. Ende 2007/Anfang 2008 merkte ich, dass mich das Missbrauchstrauma zu sehr belastete und ich wollte eine Traumabearbeitung mit EMDR machen. Meine Krankenkasse genehmigte mir auch 50 Stunden ohne über den Gutachter zu gehen (sie sahen Erfolgschancen) und ich ging wieder zu der Therapeutin, da sie mich schon gut kannte und auch die nötigen Kompetenzen für EMDR hatte.

Seit April 2007 lebe ich in einer festen Partnerschaft mit meiner Freundin, die mich sehr unterstützt. Sie wollte mir auch helfen, die Traumatherapie zu verkraften.

In der Therapie begann die Vorbereitung für die Traumatherapie. Meine Freundin kam auch mal mit zur Therapie nachdem ich einen ziemlichen Absturz hatte. Im Sommer 2008 fing die Therapeutin an, "komisch" zu werden. Sie reagierte irgendwie eifersüchtig auf meine Freundin und wenn ich mal sagte, dass mich die damalige berufliche Situation meiner Freundin belastete, dann war sie sehr schnell dabei, mir klar zu machen, dass ich mich doch besser trennen sollte. Das wies ich aber energisch von mir. Da bekam ich schon das Gefühl, dass ich nicht mehr wirklich offen sprechen konnte. Ich wollte aber auch unbedingt die Traumatherapie beenden und passte von da an extrem auf, dass das, was für die Stunde geplant war, auch strikt durchgezogen wurde. Die Traumatherapie war zwar absolut hart, hat aber den gewünschten Erfolg gebracht. Ich konnte das Missbrauchstrauma verarbeiten und nach und nach kehrte mein Erinnerungsvermögen zurück. Mein Leben bestand bis dahin aus Erinnerungslücken. Da nun die Erinnerungen zurück kehrten (leider auch sehr stark die negativen "Programme" die meine Erzeuger in mein Hirn gehämmert hatten um mich zu kontrollieren und zu manipulieren) stand ich vor einer neuen Aufgabe: ich musste diese "Programme" überschreiben und bearbeiten. Das war für dieses Jahr geplant. Zusätzlich noch "Schmerz-EMDR" gegen meine Migräne. Wir fingen auch an, daran zu arbeiten, aber die Therapeutin kam immer wieder mit irgendwelchen Sachen an, die überhaupt nichts mit der Therapie zu tun hatten (sie fragte mich bei Computerfragen oder berichtete, dass sie mal wieder Supervision hatte und dass sie da dann immer ganz stolz berichten würde, was wir erreicht haben. Sie fragte alles Mögliche über Wellensittiche und andere Themen, die mit der Therapie nichts zu tun hatten). Erst antwortete ich auf ihre Fragen, da ich ja nicht unhöflich sein wollte, aber wenn ich dann sagte, dass sie sich die Informationen auch im Internet oder so holen könnte, dann sagte sie, dass sie es so gerne hätte, wenn ich etwas erklären würde (???). Sie bat auch darum, meine Psychologie-Referate, die ich in Uni-Seminaren gehalten hatte, zu bekommen - das wäre doch so interessant. Ich gab sie ihr auch.

Mittlerweile kamen wir in den Therapiestunden nicht mehr so richtig voran. Ich musste ziemlich aufpassen, dass noch was erarbeitet werden konnte. Immer wieder fragte mich die Therapeutin, was ich denn für die nächste Stunde für Ziele hätte (das hatte ich aber immer wieder erklärt - ihr nur leider nicht schriftlich gegeben). Zwischendurch meinte sie, dass ich sie fachlich ja ganz schön fordern würde (ich wollte doch was erarbeiten und nicht nur irgendwas erzählen). Ich musste mich auch immer wieder nach den verbleibenden Stunden erkundigen und daran erinnern, dass rechtzeitig wieder ein Antrag für den Gutachter gestellt werden müsste. Darauf bekam ich immer zu hören, dass noch genug Stunden übrig wären und dass das mit dem Antrag kein Problem wäre.

Dann war ab Dezember bis Mitte Januar Pause (wegen Abwesenheit der Therapeutin). In dieser Zeit entschied sich, dass ich aufgrund von Myomen in der Gebärmutter eine OP vor mir hätte. Da ich keine Kinder will, fragte ich die Gynäkologin, ob nicht die Gebärmutter ganz entfernt werden könnte. Die Gynäkologin lehnte das nicht ab, fand es aber sinnvoll, dass die Therapeutin noch mit mir sprechen und ihre Einschätzung dazu abgeben sollte ob ich das psychisch auch verkraften würde. Im Januar sprach ich das in der Therapie an und begründete meine Entscheidung. Aber anstatt eine sachliche Einschätzung abzugeben lamentierte die Therapeutin, dass sie das so schade fände, dass ich keine Kinder haben wollte (ich hatte nie etwas anderes gesagt). Sie hätte sich das so schön vorgestellt, wenn ich dann mit meinem Junior an der Hand zu ihr zu Besuch gekommen wäre (??? - das wäre in meinen Augen ohnehin völlig utopisch). Nachdem ich sie dann nochmal eindringlich um eine sachliche Einschätzung gebeten hatte meinte sie, dass das schon kein Problem wäre. Problematisch war dann, dass sie ihre Einschätzung der Gynäkologin mitteilte - das dauerte und ich musste sie nochmal darauf hinweisen. In der nächsten Therapie als das Gespräch wieder auf den Eingriff kam, sagte ich, dass ich lieber einen Hund haben wollte - das wäre besser. Da fing sie wieder an und sagte, dass sie sich das so schön vorstellte, wenn ich sie dann mit meinem Hund besuchen käme (??? - auch völlig utopisch in meinen Augen). Ich sagte darauf, das dass wohl schwierig würde, da meine Freundin und ich irgendwann unseren Wohnort verlegen würden. Ich hatte eigentlich immer mehr Angst und war total verwirrt von diesen "seltsamen" persönlichen Äußerungen.

In der nächsten Woche kam mal wieder nichts zustande. Ich fragte gegen Ende der Stunde nach dem Stand der übrig gebliebenen Therapiestunden und dem Bericht für den Gutachter. Plötzlich waren es nur noch 10 Stunden und sie hatte auch noch keinen Bericht geschrieben und außerdem wollte sie kürzer treten und mich auf die Warteliste setzen. - Okay - damit hatte ich in den letzten Minuten einen ziemlichen Brocken zu verdauen. Ich fragte nach, was mit meinen Zielen wäre, aber das wollte sie in der nächsten Woche besprechen. Als ich ziemlich sauer den Raum verließ jammerte sie hinter mir her: 'aber wir sehen uns doch nächste Woche, Sie kommen doch nächste Woche wieder...' . Da war ich dann weg... Zu Hause war ich erstmal total fertig. Dann beschloss ich, dass ich da nie wieder hingehen würde, schrieb einen äußerst deutlichen, aber sachlichen Brief, in dem ich meine Verletzung und ihre Widersprüche in die sie sich verwickelt hatte deutlich machte und ihr mitteilte, dass ich die Therapie abbrechen und die Krankenkasse darüber informieren würde. Den Brief schickte ich am nächsten Tag per Einschreiben mit Rückschein ab um auf der sicheren Seite zu sein und ging zur Krankenkasse um dort alles nötige zu regeln. eine Kopie des Briefes und eine schriftliche Begründung von mir gab ich dort ab. Sie versicherten mir, dass ich keine Probleme bekommen würde wegen dem Therapieabbruch wenn ich wieder eine Therapie aufnehmen wollte und bedankten sich für die Offenheit.

In der nächsten Woche zur Therapiezeit terrorisierte mich die Therapeutin mit Telefonanrufen die ich ignorierte, worauf sie mir eine E-Mail schrieb und fragte, wo ich denn bliebe. Ich schaute online über die Sendungsverfolgung nach und stellte fest, dass das Einschreiben nicht entgegen genommen und auch nicht bei der Post abgeholt worden war... Ich schrieb zurück, dass sie sich das Einschreiben abholen sollte da darin alles genau stünde. Darauf antwortete sie, dass sie NIE Einschreiben abholt, die wegen "nicht-Anwesenheit" in der Filiale gelagert würden. (Das fand ich nicht wirklich normal). Ich schickte eine weitere Mail mit dem Brief im Anhang in dem ich darum bat, mir Kopien meiner Akte zukommen zu lassen, da ich die Berichte möglicherweise nochmal brauchen kann. Das Einschreiben kam einige Zeit später mit dem Vermerk "nicht abgeholt" zurück, auf die Kopien der Berichte warte ich bis heute...

Ich bin immer noch sehr verletzt, enttäuscht, wütend, traurig und hilflos. Ich fühle mich missbraucht - sie hatte Erfolge mit mir als Patientin und damit "geprahlt". Ich würde mir wünschen, dass diese Therapeutin Konsequenzen zu spüren bekommt, weiß aber nicht, was ich tun kann.

Habe ich was falsch gemacht? Hätte ich früher abbrechen sollen? Hätte ich weitermachen sollen? Darf eine Therapeutin sich so verhalten? Sie hat doch mit traumatisierten Menschen zu tun, bei denen Vertrauen und missbrauchtes Vertrauen ein großes Thema sind.

Vielleicht hat jemand auch schon solche Erfahrungen machen müssen und kann mir davon berichten. Vielleicht weiß jemand, was man tun kann um andere Patientinnen zu schützen und was man machen kann, damit die Therapeutin Konsequenzen zu spüren bekommt. Mir geht es mit der ganzen Geschichte ziemlich schlecht und ich weiß nicht, wie ich das so richtig verarbeiten kann. Meine Freundin hift mir nach besten Kräften dabei, aber ich hab's noch nicht wirklich klar.

Auf jeden Fall tut es gut, sich das mal von der Seele schreiben zu können.







Stichworte (Tags): Grenzen verletzt, hilflosigkeit, Psychotherapie, verletzende Therapeuten

Vor mehr als 3 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor mehr als 3 Jahren

Dieser Erfahrungsbericht wurde 920 mal angezeigt.

Danke sagten 8

Gruppen, in denen dieser Bericht veröffentlicht wurde

Kommentare

Sie müssen sich anmelden, um einen Kommentar zu schreiben. Login

  • ach ja noch was vergessen zu anfang unserer therapie ist bei uns das passiert, was piamana schreibt, sie hatten in anderen stunden was besprochen, von denen andere nichts wussten.da haben auch schon manche wütend die praxis verlassen und hassbriefe geschickt etc... auch wenn heute andere wieder was verpassen und nicht mitbekommen, inzwischen wissen sie, dass da niichts bös gemeint ist und sie besser die klappe halten und nicht destruktiv der therapie gegenüber werden.

  • ich finds auch ein wenig seltsam. okay, wir sind außenstehende, wir können nicht viel darüber urteilen, aber wenn dir deine gefühle sagen, dass da was nicht in ordnung ist, dann darfst du das nicht ignorieren.

    trotzdem muss ich auch dazu sagen, dass auch in meiner therapie oft ähnliche dinge vorgekommen sind, wo ich dachte, ob das dazu gehört. meine therapeutin redet zb sehr selten mit mir über verbliebene stunden oder anträge etc. nur wenns nötig ist. ich denke, sie will nicht, dass ich mich damit befasse sondern lieber mit der therapie.

    sie hat mich auch schon privat besucht. erst in der betreuten wg, wo ich mal gelebt habe und dann in meiner ersten wohnung. wenn es mir mal sehr schlecht ging in der wg dann ist sie auch spontan gekommen. oder sie hat mich schon desöfteren mit dem auto bis an die haltestelle oder ein paar mal, wenns nicht ging, nach hause gefahren. mit einer der inneren persönlichkeiten war sie auch schon mal in tierparks oder hat ihr geschenke gemacht.

    bei vielen der inneren kleinen fasst sie sie oft an oder bietet ihr die hand an, streichelt sie oder hält sie fest. manche der inneren denken, das darf sie nicht, aber eine, die über allem steht, weiß, dass das den kleinen gut tut. dass die therapeutin ihnen zeigen will, dass es gute berührungen gibt (es gab und gibt nämlich auch frauen, die in grenzüberschreitender weise missbrauchen bzw. missbraucht haben, alles fing mit einer frau an, damals...)

    wir erzählen auch oft private dinge, sie erzählt dann auch von sich. wir kennen uns nun schon seit über 14 jahren und manchmal denkt eine von uns, dass sie sich vielleicht an uns so gewöhnt hat, dass sie uns mag und wir deshalb so lange bei ihr sind.

    sie überzieht fast immer die stunden (sodass ich immer einen späteren zug nehmen muss). sie hat uns auch ihre private handynummer gegeben so dass wir sie auch nachts anschreiben können und sie antwortet auch. das wäre glaub ich bei vielen therapeuten auch nicht selbstverständlich.

    ich denke wir sind in der zeit zusammen gewachsen und das ist gut so, denn nur bei ihr kann man sich offen geben. nur sie weiß, was los ist und das ist mir sehr wertvoll. ich habe ihr viel zu verdanken!!!

  • Ich kann mich anschließen - das ist wirklich alles sehr merkwürdig ... *kopfschüttel*

    Und dass sowas tiefe Spuren hinterlässt - kann ich nur zu gut nachfühlen. Ich hatte vor einer Weile auch ziemliches Pech mit einer Thera - die mich in einer eh grad labilen Phase massiv retraumatisierte, mit dem Ergebnis des Total-Absturzes. Ich hab auch einen Bericht dazu geschrieben - und was ich dann gemacht habe. Allerdings mehr für mich gemacht - gegen die Thera eher weniger. Hätte ich das tun sollen? *unsicherguck*

    In der Klinik, die mich danach wieder "aufgepäppelt" hat - gilt diese Thera als sehr kompetent ... alle haben sie verteidigt und erklärt, dass das gewiss nur ein Missverständnis gewesen wäre ... ich habs grad so geschafft, für mich standhaft zu bleiben, dass ich zu dieser Frau nie wieder hinwill - also wenigstens für mich zu sorgen ... aber dann noch gegen die geballte Überzeugung sovieler irgendwas zu tun ... ich fürchte, dazu bin ich zu ängstlich, wollte dieser Thera einfach nie wieder gegenübertreten müssen ... Sehr schlecht

    Auf jeden Fall finde ich, dass DU gar nichts falsch gemacht hast - sondern im Gegenteil sehr reflektiert und sehr konstruktiv und offen damit umgegangen bist! Du kannst richtig stolz darauf sein - denn Du hast mehr Kontrolle und Verantwortung bewiesen. als diese komische Thera.

    Bei Ärzten ist es ja die regionale KV, an die ich mich wende, wenn sich einer voll daneben benimmt. Und die wissen sicher auch - wer für die Theras zuständig ist. Irgendeinen Verband oder so haben die doch sicher auch - falls die KV nicht schon selbst dafür zuständig ist.

    Und auf jeden Fall ist auch die Krankenkasse eine gute Adresse. Zumindest dort habe ich auch meine Erfahrungen mit dieser Thera beschrieben - zum Einen, damit die wissen, wieso ich die Therapie dort abbreche ... und zum Anderen auch, weil die sowas ja sammeln können ... und wenn einer öfter negativ auffällt - haben die da auch Möglichkeiten, was zu unternehmen. Schließlich haben die ja ein Interesse daran, dass bei dem Geld, was sie bezahlen, auch was Gutes rauskommt - und nicht noch mehr Schaden entsteht.

    Sonnige Grüße von der Gänseblümin.

    PS: Und Danke für den guten Leumund, @ PiaMana! Gut

  • Hallo ocerbande,

    schön von euch zu lesen, hier ist die PiaMana Bande Gut

    Das verhalten der Therapeutin ist auch für uns nicht nachvollziehbar. Wie kann man nur, vor allem als Therapeut/in so unsensibel sein. Ein Mensch der zutiefst verletzt sein mag, dem es schwer fällt vertrauen zu bilden, so vor den Kopf zu stoßen. Wie soll man denn dann wieder Vertrauen fassen in einer neuen Therapie. Vertrauen finden wo soviele Gegensetzt das Misstrauen schaffen stellen wir uns sehr schwer vor. Es ist erstaunlich, bewunderntswert wie lange ihr das mitgemacht habt.

    Am Anfang des lesens haben wir noch geglaubt das sie versucht jemanden von euch herauszulocken in dem sie vielleicht Themen anspricht die sie mit anderen deinen Personen geführt hat. Doch dann müsste sie dir, da sie auch (so denken wir das zumindest) die Kommunikation zwischen euch fördern sollte, wenigstens auch mal von anderen Terminen mit "dir" erzählt haben. Ihr verhalten ist nicht nachvollziehbar im Moment das ist wahr. Auch das sie keinen Bericht schreibt, nicht das ist irgendwie falsch.

    Es kam die Frage ob sie vielleicht mit dir Dinge ausgemacht hast von denen du nichts weißt? Bist du dir immer bewusst gewesen was in einer Stunde ablief? Wir wären da schon ziemlich schnell nicht mehr hin gegangen, denn da hätten wir kein Vertrauen gehabt.

    Wahrscheinlich wollte sie euch wirklich nur halten, damit sie wie du schon geschrieben hast, mit euch prallen kann. Die Angst haben wir bei unserer Thera auch immer mal. bei dir scheinen dir Gründe aber tiefer Begründet.

    Leider können wir dir keinen Tipp geben an wenn du dich wenden kannst aber wenn du dich etwas durch das Portal liest findest du bestimmt jemand der dir helfen kann.

    Frag mal Gaenseblümin. Die kennt sich in allem ein bisschen aus, schau in die PTBS Gruppe da findest du sie.

    Wenn wir dir noch irgendwie helfen können, grüße an dich und den Rest deiner Bande

    PiaMana

mehr

© 2007 - 2012 imedo GmbH, alle Rechte vorbehalten.
Die unter www.imedo.de angebotenen Dienste und Inhalte sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen