- Was ist zuerst passiert?
- ich Transvestit wurde "vergewaltigt?"
- Wann ist es passiert?
- vor 14 Tagen
- Was ist sonst passiert?
- nichts weiter
- Wie endete es?
- mit einem blauen Auge
Ich bin temporär Transvestit. wenn es soweit ist, ziehe ich mich um, schminke mich, setze Perücke. Um die Hüften und Brust habe ich mir Polster zugelegt, die, meine ich, eine sehr weibliche Figur machen. Trotzdem habe ich immer Angst als Mann erkannt zu werden. Ich getrau mich daher meist nur Nachts auf die Strasse. Ab und zu bin ich aber auch mal mutig und gehe am Tag raus. Wie an dem Dienstag vor 14 Tagen... Ich hatte ein schwarzes langärmliges Kleid, schwarze Schuhe mit Absätzen und darüber eine Strickjacke. Eigentlich fand ich dieses Outfit eher normal als aufreizend. Ich bin dann bei uns an einem Fluss entlang gegangen, habe immer darauf geachtet, dass auf meiner Flussseite niemand ist und habe mich von der anderen Flussseite von einigen Anglern beobachten lassen. Ich kam dann an eine Brücke, unter der ich durch mußte. Da wurde ich von hinten angesprochen: Hallo Frl., was machste denn hier so alleine? Ich konnte doch nicht antworten, meine Stimme hätte mich doch verraten. Ich sah mich um und da hatte ich schon seinen fettigen bärtigen Mund im Gesicht und seine Zunge bohrte sich durch meine Lippen. Irgendwie Bier und schlechtes essen roch ich noch. Er hatte mich mit seinen Armen umarmt, er war etwa so groß wie ich mit Absätzen und ca. 50 Jahre, untersetzt. Ich lies es erst geschehen, doch schon spürte ich seine Hand an meinem Bein. Meine Tarnung wird auffliegen, denke ich noch und versuche seinen körper wegzuschieben. Als ich meinen Kopf wegdrehe, schreit er: Du Schlampe, was willst du? Ich antworte wieder nicht. Und schon habe ich die erste Ohrfeige. Die tat noch nicht richtig weh, aber meine Brille ist weggeflogen. Ich muß so erschrocken ausgesehen haben, dass er jetzt schrie: Aha nun weiss ich was du brauchst, du alte Schlampe. Und mit der zweiten Ohrfeige fiel ich hin. Ich sah wie er seine Hose aufmachte und er seinen S. rausholte. Ich wollte aufstehen, kam aber nur bis auf die Knie, dort hielt er mich und drückte mich runter. Mir ging so alles durch den Kopf, aber wehren würde ich mich nicht können, das sah ich ein. Dann kam der Punkt an dem ich mich meinem Schicksal ergab, ich dachte, es ist besser ich lasse alles geschehen, dann schlägt er nicht un dvielleicht merkt er garnicht, dass ich keine echte Frau bin. Seinen S. hatte ich plötzlich im Mund, ich befriedigte ihn mit beiden Händen. Kurz bevor er soweit war, zug er seinen S. weg, zog mich hoch, gab mir einen ekligen Kuss und knallte mir die nächste: Jetzt machste die Beine breit, Schlampe, sonst schlage ich dich windelweich! Mit dem nächsten schlag viel ich und er lies sich wie ein nasser Sack auf mich fallen. Er zerrte unter meinem Kleid an meiner strumpfhose, bekam si auch irgend wie runter. Ich habe dann mit meinen Händen seinen S. umfaßt und er hat mich gef.. Er war dann irgendwann fertig, rollte sich ab und ich konnte aufstehen. Als ich weglief, sah ich am anderen Flussufer zwei Angler stehen, die wohl alles mit angesehen hatten.
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Transe Transvestit
Vor mehr als 2 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor mehr als 2 Jahren
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