- Was ist zuerst passiert?
- Immer stärker steigerte sich unsere eigene Unzufriedenheit . . .
- Wann ist es passiert?
- In den zurückliegenden 2 Jahren (ungefähr)
- Was ist sonst passiert?
- Wir begannen zu arbeiten
- Wie endete es?
- gut und mit wesentlich größerer Zufriedenheit als zu Beginn.
Ein freundliches Hallo an alle Fibro- geplagten !
Zugegeben - es ist nicht unbedingt ein Erfahrungsbericht im herkömmlichen Sinne, sondern eher ein Ergebnisprotokoll zurückliegender, sehr intensiver und langer Arbeit.
Die Ergebnisse bei den Behandlungen waren nicht die gewünschten. Nun dürfte es ja jedem geradeaus denkenden Menschen klar sein, daß starke Schmerzmittel und Glukokortikoide bei o. g. Erkrankung wirklich keine sinnvolle Therapieform darstellen.
Beweis hierfür: (Jeder Betroffene kann es selbst ganz leicht testen) Nach einiger Zeit diese Medikamente einfach mal weglassen: Erfolg ???
Spätestens hier sollte bei jedem Patienten der berühmte AHA - Effekt eintreten.
Also begannen wir zu suchen zu untersuchen usw. Diese Arbeit geschah oftmals in den Räumen eines befreundeten Arztes (Labor) Und ganz langsam kristallisierte sich eine Erkenntnis heraus. Nachdem wir den "roten Faden" erstmal an einem Ende gefasst hatten, spulten wir ihn kontinuierlich weiter auf. Aus dieser Arbeit entwickelte sich schließlich nach und nach die Form einer Therapie.
Man kann diese getrost als UR - konservativ bezeichnen, leicht durchführbar, völlig unschädlich und ohne die geringsten Nebenwirkungen. Allerdings kann sie (je nach Veranlagung des Patienten) einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen. Genaue Beobachtungen haben ergeben, daß Patienten, welche sich nicht ganz genau an die Abfolge der Behandlung hielten, keinen Erfolg hatten. Der Behandlungsablauf ist unterteilt in aufeinanderfolgende Etappen.
Auf diese Weise ist es tatsächlich gelungen Menschen nachhaltig zu helfen. Sogar solchen - die bereits in Schmerzkliniken behandelt wurden. Vor allen Dingen aber ist es völlig unnötig, Menschen die mit dieser Krankheit zu kämpfen haben, mit Antidepressiva zusätzlich zu belasten oder gar in entsprechende Kliniken zu überweisen.
Vorstehende Ausführungen bitte ich lediglich als Mitteilung zu verstehen. Dies ist keinesfalls ein Heilversprechen.
m.fr.Gr. - Inheil
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Vor mehr als 2 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor mehr als 2 Jahren
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