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Erfahrungsbericht: Elektrosensibel - Feinstofflicher Elektrosmog u. Mobilfunksmog - bioenergetische Entstörung mit Orgonit
- Was ist zuerst passiert?
- Elektrosensibel, feinstofflicher Elektrosmog u. Mobilfunksmog, bioenergetische Entstörung mit Orgonit ....
- Wann ist es passiert?
- .... auch bioenergetische Entstörung von Wasser mit spezieller Orgonit-Anwendung.-
- Was ist sonst passiert?
- Elektrosmog und Mobilfunksmog ist nahezu allgegenwärtig, ich versuche, auch auf der bioenergetischen Ebene ...
- Wie endete es?
- .....Vorsorge zu treffen, und zwar mit speziellen Orgonit-Anwendungen.
Die wirksamste und umfassendste, mir bislang bekannte Einzelmassnahme zur Entstörung des feinstofflicheren Elektrosmogs und Mobilfunksmogs ist meines Erachtens die Verwendung von preisgünstigen "Orgonit", und zwar durch dessen direkte Anwendung auf dem entsprechenden (Haupt-)Stromkabel (z.B. im Keller oder im Sicherungskasten); also das ("energetisch gereinigte") Orgonit einfach auf das (natürlich isolierte) Kabel direkt auflegen.
Die entstörende feinstofflichere Orgonitenergie gelangt daduch direkt ins Zentrum aller nachfolgend angeschlossenen elektr. Geräte und Anlagen (auch Handy-Akku, Bildschirmgeräte etc. und in der externen Anwendung z.B. auch Mobilfunkmasten). Durch diese spezielle Orgonit -Anwendung entsteht die feinstofflichere Belastung erst gar nicht; sie ist direkt an der Quelle beseitigt, durch die Entstörung des elektrischen Stroms.
Durch die Speicherung der Orgonitschwingungen im Akku von tragbaren Geräten (auch Handy) sind auch diese entstört. Die in diesen speziellen Anwendungen sehr umfassende Entstörung mit Orgonit ist mit anderen mir bekannten Materialien und Methoden meines Erachtens in dieser "Bandbreite" nicht erreichbar.
Wegen ihrer geringen Grösse wären auch die kleinen Orgonit-Scheibchen bzw. Chips (die ursprünglich für das Handy angeboten werden) sehr gut geeignet.
Jedes einzelne elektr. Gerät mit Entstörungsmassnahmen zu behandeln ist damit meines Erachtens überflüssig (und teuerer). Schließlich kommt der Elektrosmog - ursächlich - vom elektr. Strom selbst her und nicht von den elektrischen Geräten. Die direkte Berührung des Orgonit mit dem Hauptstromkabel genügt. Bei stärkeren Orgonitprodukten, wie z.B. Orgonit-Kegel, "HHG" etc. können die Abstände zum Stromkabel nach meinem Dafürhalten auch etwas grösser sein - nicht aber mehr als etwa einen halben Meter, was den Elektrosmog und Mobilfunksmog betrifft. Denn diesen feinstofflicheren, technisch verursachten Strahlenbelastungen, die andauernd mit Hilfe der elektr. Energie erzeugt werden, ist meines Erachtens nicht mit allzu subtilen Methoden entscheidend beizukommen.
Orgonit besteht aus kleinen Metallteilchen, die zusammen mit einigen Quarzkristallen (z.B. Bergkristall) in Harz (z.B. Epoxid- oder Polyesterharz) eingegossen sind. Damit soll nach der Theorie eine Konzentration von der überall vorhandenen Lebensenergie (Orgonenergie) erreicht werden. Anleitungen zur Selbstanfertigung und Bezugsquellen für fertige Orgonit-Stücke sind auf einschlägigen Internetseiten auffindbar (z.B. "Orgonit" 'googeln').
Die übelsten feinstofflicheren Schwingungen, die wir je muten konnten, waren die Emissionen aus den Mobilfunkantennen und dieser üble feinstofflichere Dreck wird auch noch Tag und Nacht in die Landschaft gestrahlt. Zumal nach Veröffentlichung von Leuten, die mit den Naturwesen ("Elementarwesen") in Kontakt treten können, dieser Dreck die Naturwesen sehr belastet.- Auch Mobilfunkantennen funktionieren nur mit elektr. Strom. Wo möglich, sollte man die beschriebene Strom-Entstörung mal probieren und dann gleich darauf achten, wie sich die (feinstoffliche) Veränderung anfühlt.
Legt man ein Stück Orgonit in einen Gegenstand, der die Form eines Rohres hat, dann lässt sich die Orgonitenergie meines Erachtens etwas konzentrierter und zielgerichteter - und damit im ausserhäuslichen Bereich auch aus einiger Entfernung - aus dem offenen Rohrende abstrahlen und anwenden (bei Metallrohren sollte für diese Zwecke das Metall des Orgonits nicht mit dem Rohrmetall in Berührung kommen).- Nimmt man nach wenigen Stunden ein solcherart aktiviertes Orgonit wieder aus dem Rohr heraus, kann es dann meines Erachtens auch für eine sofortige und optimale Entstörung und Energetisierung - auch von fliessenden - Wasser verwendet werden.
Vor der erstmaligen Anwendung wird bei mir das ausgepackte Orgonit immer mindestens zwei bis drei Stunden offen im Freien - einzeln aufgestellt - zwischengelagert, was die bioenergetische Qualität meines Erachtens entscheidend verbessert, sonst funktionieren alle die hier genannten speziellen Anwendungen nicht ("energetische Selbstreinigung" von Orgonit - falls bei der Herstellung nicht entstörtes Harz und Metalle verwendet wurden. Bei energetischen Anwendungen gehören für mich energetisch saubere Materialien unbedingt mit dazu).
Stichworte (Tags): Bioenergetik, bioenergetische Entstörung, elektrosensibel, Elementarwesen, Feinstofflicher Mobilfunksmog - Elektrosmog, Kinesiologie, Orgon, Orgonenergie, Orgonit, Radiästhesie, Rutengänger, Wasser-Energetisierung
Vor mehr als 2 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor etwa 1 Monat
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