- Was ist zuerst passiert?
- Alkoholsucht der Mutter
- Wann ist es passiert?
- Jahr 2000
- Was ist sonst passiert?
- Abgerutscht in die Kriminalität
- Wie endete es?
- Bei einer Flegefamilie
Hallo,
Als ich 10-11 Jahre jung war, war ich endlich alt genug mit zu bekommen wie Krank meine Mutter ist / war, sie War Alkoholsüchtig, und holte mich immer ihr Bier / Alkohol kaufen.
Meine Schwester (zu dem Zeitpunkt 18 J.) und ich mussten sozusagen den ganzen Haushalt machen, Ich fühlte mich immer mehr überfordert mit dieser Aufgabe, ich stahl nach einiger Zeit meiner mutter immer wieder Geld, und ich weiss nicht wieso, ich hatte nicht viele Freunde und glaube heute habe versucht mit dem Geld Freunde zu kaufen in der Grundschule, bis ich damit in der Schule aufgefallen bin (3. Klasse) dort haben sie 800DM in meinem Ranzen gefunden und ich wusste nicht dies zu erklären, Ich habe gesagt habe dieses Geld gefunden, und wurde auch von der Polizei deswegen aus dem Unterricht geholt und so weiter, das war sehr niederreissend, wie ich heute weiss war dies ein Fehler, ich bin immer weiter abgerutscht, ab der 4. Klasse fing ich an die Schule zu schwänzen, war mit Schwer-Kriminellen Leuten unterwegs, weil ich dort aufmerksamkeit / anerkennung bekommen habe, Wir haben Tankstellen, Geschäfte überfallen, Raube begangen, Einbrüche und ich bin auch in die Drogen-Szene abgerutscht. Es blieb leider nicht nur beim Gras sondern ging hin bis zum Crystal...
Ab der 8. Klasse wollte ich dann mit diesen Leuten keinen Kontakt mehr haben, und ging nicht mehr zur Schule, das Jugendamt und Schulamt hat sich nicht gekümmert, ich musste nach wie vor den ganzen Haushalt machen, mittlerweile alleine da meine Große Schwester ausgezogen war... :(
Bis ich dann ab meinem 16. Lebensjahr immer wieder von zuhause abgehaun bin, Ich war kaum noch Zuhause, ich hatte allerdings meine Mutter immer mit Geld versorgt, was durch diverse Kriminelle machenschaften entstand, und Sie hat mir dennoch vorwürfe gemacht, Ich würde sie soviel Geld kosten und so weiter...
Das ging so weiter bis ich im November 2006 nach Kassel zu meiner jetzt Ex Freundin ihrer großen Schwester gezogen bin, dort bekahm ich das Gefühl geliebt zu werden, und hatte das Glück in einer funktionierenden Familie aufegenommen zu werden, allerdings konnte ich mich von meiner Kriminalität nicht ganz fern halten und habe somit die Familie mit in die Scheiße gerissen... Ich habe Kreditkarten betrüge gemacht, bis ich etwas Streit mit der Familie bekahm und dann Hals über Kopf abhaute und wieder zu meiner Mutter wollte (Ostern 2007) Ich wollte meine kleinere schwester (9 Jahre) besuchen, allerdings stand nur das Patenkind meiner Mutter in der Tür und sagte mir dann meine Mutter liegt im Sterben im Krankenhaus, von diesem wusste ich nichts... Das war sehr niederreissend naja okay, Ich blieb da und stand meiner Mutter bei habe Ihr gesagt das ich sie Lieb habe, aber sie hat mich nicht erkannt, meinte immer nur Was sei ich den für ein Vogel... Das war sehr Traurig, Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich auch schon 2 Suizid versuche hinter mir, eine Therapie gegen Depressionen und so weiter, ich war kurz davor wieder Depressiv zu werden, so... Als meine Mutter dann am 16. April 2007 starb kahm ich in eine Flegefamilie nach Bayern (Patenkind meiner Mutter) da war auch alles toll, Bis ich wieder einen Rückfall bekommen habe, Ich habe mit Ihrem Sohn einen EInbruch begangen was auch aufgefallen ist, Darauf hin gab es Streß und ich wollte wieder Hals über Kopf weg, wieder nach Kassel... Im gleichen Haus war ein Autohaus Büoraum dort entwendete ich im August eine komplette Computer Anlage und floh nach Kassel damit, In Kassel angekommen wurde ich rfreudig begrüßt, und dann C.a 24H später stand die Polizei mit 6 Leuten vor der Tür und das mit einem Haft-Befehl.
Ich wurde festgenommen mit dem Verdacht auf Fluchtgefahr / Verdunklungsgefahr, Okay ich war dann 1,5 Monate in U-Haft, am 10. Oktober wieder entlassen mit nur einer Erziehungsstrafe von 4 Wochen die erlassen wurden wegen meiner U-Haft Zeit :-)
Dann wurde ich wieder in Kassel aufgenommen nach langen hin und her da mich kein Jugendamt unterbringen wollte, weil ich ja zuviel Geld kosten würde...
Nun bin ich wieder in Kassel, und scheinbar geheilt, nun habe ich Angst wieder einen Rückfall zu bekommen... Und werde mich wohl in eine Therapie begeben
Nun bedrückt mich nur noch eins, meine Kleine Schwester die in einem Heim c.a 400KM von mir entfernt ist, Und es gibt dort auch noch Streß mit Fater und so weiter, sie wurde im alter von 4 Jahren untenrum von einem alten Nachbar angepackt, ich würde ihn am liebsten heute noch umbringen ._. meine Schwester ist mir so wichtig...
Naja... Das tut gut hier sich die Seele freischrieben zu können =), Ich danke für die Aufmerksamkeit, wenn jemand für mich Ratschläge hat wie ich dies alles verarbeiten kann, oder mir helfen kann bitte ich sehr drum, bin um jede Hilfe dankbar
Ganz Liebe grüße, euer Pit :)
Stichworte (Tags):
alkohol, rauchen, Schweter, Tod, Trauer
Vor mehr als 4 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor etwa 1 Jahr
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