Hallo Liebes,
ich wünsche dir weiterhin sehr viel Kraft und Durchhaltevermögen. Ich bin überzeugt das du das schaffst.
Liebe Grüße
Angi
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Vieles führte zu meiner letzten schweren Depressionphase. Beendigung einer Lebenspartnerschaft die mehr alles bedeutete, Versuch eine neue Berufliche Perspektive auf zu bauen, mißlich gescheitert. Einige Familiere Probleme gesellten sich dazu. So schlitterte ich immer tiefer. Im Normalen Gesundheitszustand unterliege ich starken Schwankungen von Höchster Power bis Arbeitsunfähig. Ich bekam ein 1,50€ Job, wußte das ich das nicht schaffe, nur den Mut klipp und klar zu sagen nein schaffte ich nicht. So kam ich zum Job schloß meine Bürotür auf, flitzte Wasser holen und schloß danach die Tür hiner mir, kam nicht mehr raus bis zum Feierabend. Ich schrieb mir meinen Kummer von der Seele, heulte stundenlang und war froh allein im Büro zu sein.
Für den Fall das doch mal einer rein kommt habe ich viele Ordner und Paiere auf meinen Schreibtisch gestapelt und Notizblätter so sah es wenigstens aus das ich schwer am schaffen bin. Zu Hause wollte ich nur noch in meinem Bett liegen nichts mehr hören und sehen, alles war mir zuviel. Irgandwann bekam ich dann auf ein Weiterbildungsseminar hinnerhalb dieses 1,50€ Job einen Nervenzusammenbruch ich rastete aus, schrie und verweigerte mich alles. Zuim Doc. dann erst einmal Mirtazapin das legte mich völlig flach, im nachhinnein wichtig für mich zur Ruhe kommen, alles nur noch wie durch Watte wahrnehmen. Dann Termin in der Tagesklinik, das schlimmst war für mich früh aufstehen und den Tag durchhalten, nach vier Stunden war ich ausgepowert, wollte nur noch nach Hause. Ist ja auch normal, die Depression ist ja auchnoch vorhanden und lähmt und da ist halt geregelter Tagesablauf mit abwechselnder Therapien. Doch hat es mir geholfen zu erkenne die ersten Anzeichen wann ich persönlich Professionelle Hilfe benötige und morgens die Stimmungspille nehmen. Nie mehr vergessen meine Schilddrüsentabletten zu nehmen, auf genügend Kalzium aufnahme achten und für meine Seele zu sorgen.
Inzwischen habe ich die Depression überwunden. Mache jetzt Termine für die Reha Nachsorge, Gesprächstherapie, Kreativtherapie und suche mir eine Selbsthilfegruppe. Ich schaffe es wieder normal in Lebensfreude zu leben, weil ich mir es selbst Wert bin.
Stichworte (Tags): Reha für Psychosomatik, Schwere Depression, Tagesklinik, Verstimmungen
Vor mehr als 4 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor etwa 1 Jahr
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Hallo Liebes,
ich wünsche dir weiterhin sehr viel Kraft und Durchhaltevermögen. Ich bin überzeugt das du das schaffst.
Liebe Grüße
Angi
Hi, fühle mich manchmal noch so wie Du beschreibst. Nehme Citalopram und Mirtazapin. Versuch aber immer etwas positives zu sehen. Will bald nach Berlin ziehen. Habe etwas Angst und freue mich gleichzeitig. Es wird alles neu sein. Kannst Du mir Tips wegen Ärzten und so geben? LG Fee352007
auch ich wünsche dir weiterhin alles Gute.
Liebe Grüße
Moppfuchsi
Schön,daß Du so gute Ansätze hast,mach weiter so,versuche noch aktiver zu werden.Deine Depression ist da und das beste ist sich mit ihr zu arrangieren.(Eigene Erfahrung)Ich wünsche Dir viel Kraft zum durchhalten und grüße und drücke Dich ,echedey
Ich kann Dich sehr gut verstehen, vieles in Deinem Bericht gleicht meinem Leben, ich habe im Moment nur noch nicht den Mut, mich wieder einer Therapie zu unterziehen, aber ich weiss auch, dass mich die Depressionen wieder soweit eingeholt haben, dass es sein muss. Ich wünsche Dir jedenfalls ganz ganz viel bleibenden Erfolg.

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