- Was ist zuerst passiert?
- Klinefelter 46,XXY
- Wann ist es passiert?
- festgestellt 1980 / seit 2007 Juckflechte der Handinnenseiten
- Was ist sonst passiert?
- von 1980 - 2002 Hormonsubstitution in versch.Formen
- Wie endete es?
- jetzt ohne Hormongaben gut lebend
Habe einen interessanten Beitrag in einem anderen Forum (platinnetz.de)
gefunden, u. zwar über die heilende Wirkung von Zimt und Honig.
ich kann zum Honig noch etwas beisteuern.
Honig ist zwar keine Heilpflanze, aber er ist so außergewöhnlich, daß er auf jeden Fall hier erwähnt werden muß.
Inhaltsstoffe: Frucht- u. Traubenzucker, Duftstoffe, viele verschiedene Vitamine, Schleimstoffe, Ameisensäure, viele
Mineralien, Hormone usw.
Anwendung: Blutreinigend, Steigerung des Allgemeinbefinden, Erkältung, Hautausschläge, Verbrennungen, Geschwüre und vieles mehr.
Honig nimmt aufgrund seiner Zusammensetzung eine ganz besondere Stellung ein. Regelmäßig genommen steigert er das Wohlbefinden. Er ist leicht verdaulich, gut bekömmlich, er hat eine blutreinigende Wirkung, ist günstig für Herz, Nerven und Kreislauf. Honig pur 3 TL täglich.
Blütenstaub/Pollen: Enthält fast alle lebenswichtigen Stoffe, Vitamine und Mineralien die der Körper braucht. Besonders geeignet für Dickdarmentzüdnung, Schlaflosigkeit, Kreislaufstörungen, schwache Menstruation, Arteriosklerose, fördert die Konzentration. Durch regelmäßigen Gebrauch, allgemeine Schwächezustände, auch sexuelle Schwäche, Blutarmut bei Kindern.
Durch regelmäßige Einnahme verbessert sich der Gesundheitszustand fühlbar. Blütenstaub enthält auch Hormone und wichtige Proteine die ebenfalls belebend und regenerierend auf den Organismus wirken, ein vollkommen natürlicher pflanzlicher Stoff. 50 verschiedene Komponente hat man bereits nachgewiesen. 3 TL tgl. zur Regeneration, sonst 1 TL tgl. für Erwachsen , ½ Tl für Kinder.
Propolis: Aus Honig herstellte Tinktur ist auch ein völlig natürliches Produkt. Ganz besonders angezeigt bei Übersäuerung des Magens. Es hat eine bakterientötende Wirkung, bei Kopfschmerzen und Zahnschmerzen, Unterdruck (Vor dem Schlafengen einnehmen) Zahnfleischentzündung, Mandelentzündung, Bronchialkatarrh usw. In jeder Flüssigkeit einzunehmen. Ca. 30 Tropfen, 1 – 3 mal tgl.
Wer keine Übersäuerung des Magens hat, muß den Tee mit etwas Zitrone einnehmen da Propolis die Säure stark bindet.
Honigsalbe: Bei Insektenstichen, Hämorrhiden, Nagelbettentzündung, Brandwunden, Herpes, Hautentzündung, Jucken, Ekzeme, Thrombose, Gelenkschmerzen, Gicht, Rheuma.
Honig als Honigwasserlösung auf Verbrennungen, Wunden, Geschwüre aller Art verdünnt bei Augenentzündung. Bei Herzschwäche gibt e kaum ein besseres Mittel als Honig. Doch sollte er verdünnt eingenommen werden. Für die Leber ist er nahezu unentbehrlich. Sie ist das Hauptorgan für den Zwischenstoffwechsel der Eiweiße, Fette und Zuckerstoffe und sie regelt die Verteilung an das Blut. Die Medizin sagt, Honig hilft der Leber nach drei Seiten. Sie ist das Entgiftungsorgan, bildet Glycogen und speichert es und gibt es bei Bedarf ab an das Blut bzw. an den Muskel ab.
Empfehlenswerte ist es eine Honigkur zu machen,
10 Wochen lang zu nehmen.
3 mal tgl. 1 Tasse Tee mit Honig jeweils eine Stunde vor den Mahlzeiten.
Tee für eine Tasse: 1 TL Kamille, 1 TL Schafgarbe mit heißem Wasser aufgießen und einige Minuten ziehen lassen.
Dazu kommen in der:
1. Woche, pro Tasse ½ TL Honig,
2. Woche, „ „ 1 TL Honig,
3. Woche, „ „ 1 ½ TL Honig,
4. Woche, „ „ 2 TL Honig,
5. Woche, „ „ 2 TL Honig,
6. Woche, " " 2 TL Honig,
7. Woche, „ „ 2 TL Honig,
8. Woche, „ „ 1 ½ TL Honig,
9. Woche, „ „ 1 TL Honig,
10. Woche, „ „ ½ TL Honig.
Auch noch eine kleine Ergänzung zum Zimt:
Zimt Inhalststoffe: Cineol, Cinnan-Aldehyd, Cymen, Eugenol, Furfurol, Linalool, Phellandren, Pine.
Der Zimtbaum wächst auf Ceylon (Sri Lanka), in Indien und anderen Ländern rund um den indischen Ozean, er ist schon ein sehr altbekanntes Gewürz.
Zimt stärkt nicht nur die Verdauung, sondern bringt auch Wärme in den Körper. In letzter Zeit hat man auch entdeckt, dass Zimt den Blutzuckerspiegel senkt und daher als ergänzende Behandlung bei Diabetes eingesetzt werden kann. Die Blutzucker-, Triglycerid- und Gesamtcholesterinwerte wurden nach einigen Studien durch Zimt gesenkt.
Äusserlich angewandt kann das ätherische Zimtöl die Durchbltung fördern und Schmerzen des Bewegungsapparates lindern.
Achtung! Vor allem bei innerlicher Anwendung des Zimtes sollte man den wertvolleren Ceylon-Zimt verwenden, der an dünn gerollten Zimtstangen erkennbar ist. Der billigere Cassia-Zimt enthält deutlich mehr Cumarin, das in seltenen Fällen leberschädigend wirken kann. Eine Ceylon Zimststange ähnelt im Querschnitt einer angeschnittenen Zigarre. Mehrere feine Rindenlagen sind zu einer vergleichsweise kompakten Stange gerollt. Beim Cassia-Zimt wird nur eine, dafür relativ dicke, Rindenschicht zum Röllchen gedreht.Die beste Qualität sieht hell aus und macht den Eindruck von aufgerolltem, trockenen Papier, denn je dünner die Rindenstücke, desto feiner ist der Geschmack. Das Problem ist nur, der Cassia-Zimt wied viel häufiger angeboten als der Ceylon-Zimt, und --- am gemahlenen Zimt kann man nicht erkennen um welche Art es sich handelt. Um sicher zu gehen kann man in Reformhäusern oder Bioläden den Zimt kaufen.
Auf manchen Internetseiten wird Zimt gegen alle möglichen Erkankungen angepriesen, aber meines Wissens nach liegen da noch so gut wie keine weiteren Erkenntnisse vor. Ich würde es einfach mal ausprobieren.
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Ekzem, Juckflechte
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