Erfahrungsbericht: Was war das eigentlich.........

Anonymer Erfahrungsbericht

Was ist zuerst passiert?
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Wann ist es passiert?
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Was ist sonst passiert?
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Wie endete es?
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Hallo Zusammen

Was war das eigentlich für ein Leben für mich was ich bisher gelebt habe?Die Umstände als Kind konnte ich mir nicht so aussuchen,aber auch später als ich Erwachsenerer könnte ich es nicht aussuchen,ich müsste es erst mal alles lernen,das mich zwar von den Schlechten Seiten des Lebens abschottete,aber auch daran hinderte mich an den guten Seiten des Lebens teilzuhaben von Gefühlen Negativen wie Positiven zu unterscheiden.

Manchmal Frage ich mir immer wieder was mache ich im Leben Falsch?Ich kann nun mal nicht meine Gefühle richtig zeigen es geht einfach nicht,ich kann es nicht einschätzen was ist Positiv oder Negativ.Selbst das ich mich öffnet ist für mich Negativ,Selbst das Lachen empfinde ich schon Schlimm weil ich das nicht wirklich bin,das ist für mich Negativ.Selbst das Weinen ist für mich Negatives.

Positive Gefühle was ist das?Das ist etwas was ich garnicht so richtig einschätzen kann.Wie denn auch wenn ich Sie erst nicht zulasse.Was mir Angst machte weil ich es nicht kenne meinen eigene Gefühlen zusteuern, die ich noch nicht mal so recht über den Weg traue.Als Kind sehnte ich mich nach Zuneigung Liebe,geborenheit,das man mich mochte aber das viel mir schwer,ich suchte nach Anerkennung fand die aber nicht.Wenigstest ab und zu mal von den Lehern,aber das nahm ich nicht voll,mein Leben war immer irgendwo auch ein ständiger Kampf auf irgend einer Art und Weise Leistungen zu erbringen,um zu einer Anerkennung gelangen und somit das Gefühl wenigstest auf eine bestimmte Zeit ein sinn des Leben zu finden.Die ich mir aber dann ständig von neu verdienen müsste,zwischendurch mal wo ich keine Leistung bringen könnte war ich ein Versager.

Soviel Gute Leistung brachte mich in meine Unsicherheit und dann das Gefühl in der Wertlosigkeit zusein.Werde ich überhaupt jemals was erreichen?So Lebe ich immer wieder für eine Zukunft,die wohl niemals eintreten würd?Eine Zukunft in der ich mir selbst gestatte das Leben genießen zu können,weil ich ausreichen Leistung für andere erbracht habe. Aber selbst wenn mir andere Leute das bestätig und ich das darüber hinaus auch noch annehmen würde,wäre ich dazu überhaupt in der Lage zu Leben?Wenn ich nicht der Vergangenheit gelernt habe zu genießen,und richtig mal in der Gegenwart genießen zu können?Nein das habe ich nicht in der Vergangenheit gelernt,ich habe immer nur für eine Bildhafte Gegenwart in der Zukunft gelebt.

Ich wüschte ich wär noch ein kleines Kind,ein Kind mit einer reiner Seele,
wie Sie kein anderer hat.Kein Verbrechen,keine Strafen einfach Spaß am Leben haben,Spaß am lernen,überhaupt Spaß an allem zuhaben.Und heute?Mach dies und Mach das,das macht keinen Spaß verpflichtungen ist das Leben jetzt.Frei sein das will ich keine Schmerzen,keine Unterdrückung, keine Wunden nix von alldem.Einfach ich sein und frei sein,aber es steht immer etwas im Weg,wann darf ich endlich so sein,wie ich es will?

Wann fang ich an die Gegenwart in der Gegenwart zu leben?Mich selbst zu sehen,so wie ich bin.

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Vor mehr als 3 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor mehr als 3 Jahren

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Kommentare

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  • In den Sand geschrieben...

    In den Sand geschrieben...
    Es ist eine Geschichte von zwei Freunden, die in der Wüste wanderten. Irgendwann haben sie gestritten und einer hat dem anderen eine Ohrfeige gegeben. Dies tat dem anderen weh, er sagte jedoch nichts.
    Er schrieb nur in den Sand: *Heute hat mir mein bester Freund eine Ohrfeige gegeben.*
    Sie liefen weiter bis zu einer Oase, wo sie badeten. Derjenige, der die Ohrfeige bekommen hatte, wäre ertrunken, wenn sein Freund ihn nicht gerettet hätte. Als er sich erholt hatte, schrieb er auf einen Stein :
    *Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet.*
    Derjenige, der die Ohrfeige gegeben und das Leben seines Freundes gerettet hatte, fragte ihn: *Als ich Dich verletzt habe, hast Du in den Sand geschrieben und jetzt hast Du auf den Stein geschrieben. Warum?*
    Sein Freund antwortete: *Wenn jemand uns verletzt, müssen wir es
    in den Sand schreiben, wo die Winde der Vergebung es tilgen können.
    Jedoch wenn Jemand etwas Gutes für uns tut, müssen wir es in den
    Stein einprägen - das kein Wind es radieren kann.
    *
    (Unbekannt)

    Sei gut zu Dir !!! Sei Dir Dein bester Freund. Liebe Dich. Denn nur wer sich selbst liebt, kann auch für andere ein wahrer Freund sein.

    Und was meinst Du damit:

    >>>Verpflichtungen sind das Leben jetzt. - Frei sein das will !!!<<<

    Bedenke:

    Deine Freiheit hört bei Deinem Nächsten auf !

    Absolute Freiheit ist somit in unserer Gesellschaft eine Utopie.

    Unsere Gemeinschaft würde aufhören zu existieren, wenn die kindliche, unbekümmerte "Freiheit" weiter bestehen würde.

    Wir erwachsen unseren Kinderschuhen und in die Rollen unserer Väter und Mütter hinein. Wir können versuchen, andere Wege zu beschreiten als sie gegangen sind - aber auch unsere Fehler sind schon vorprogrammiert. - Bestenfalls wird jemand auf unseren Grabstein schreiben: "Man hat sich bemüht..."

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