Erfahrungsbericht: Erfahrungsbericht in Bezug auf PTBS

Was ist zuerst passiert?
Von Geurt an, hatte ich ein großen Blutschwamm über die gesamte Rechte Gesichtshälfte, über den rechten Auge, Nacken und Halsbereich. Meine Mutter hatte damals die Entscheidung, als ich ca. etwas über einem Jahr war,, die Entscheidung getroffen, es bestra
Wann ist es passiert?
1971 - 1972
Was ist sonst passiert?
Auswirkungen von der massiven Kobalt Bestrahlung: aufgrund der Strahlentiefe und der Vernarbung, des gesamten Kopfes, habe ich eine Wahrnehmungsstörung davongetragen. Wenn viele Informationen auf mich einstürmen, bekomme ich nur die Hälfte mit.
Wie endete es?
Heilung

Ich habe eine Wahrnehmungsstörung und kann die Dinge schlecht auf den Punkt bringen. Zudem sind viele Emotionen in diesem Erfahrungsbericht. Wenn jemand fragen hat, oder etwas nicht versteht, kann diese Person mir gerne persönlich eine Nachricht schreiben.

Als Frühgeburt lag ich lange im Krankenhaus. (7 Monats Kind). da weiß ich nicht, was ich davon nmtgenommen habe.

Von Geburt an hatte ich ein großen Blutschwamm, fast über die gesamte Rechte Gewichtshälfte, sogar über den Rechten Auge, Nacken und Halsbereich. Meine Mutter hatte damals die Entscheidung getroffen, es bestrahlen zu lassen.

Ich war einem medizinischem Experiment zum Opfer gefallen. Ich wurde unter unmenschlichen Bedingungen mehrfach massiv mit Kobalt bestrahlt. Ich wurde an den Händen gefesselt und hatte das Gefühl mein ganzes Gesicht verbrennt Vor allen Dingen, das rechte Auge. Ich habe immmer versucht mich loszureißen, keine Chance. Die Erinnerung, die ich seit einem Jahr habe, haben teilweise auch imn Hörsaal stattgefunden. Es waren viele Ärzte anwesend (Männer im weißen Kittel). Da habe ich gelernt mich auszublenden, damit ich überleben konnte.

Auswirkungen der massiven Kobalt Bestrahlung: Aufgrund der Strahlentiefe und der länge der Strahleneinwirkung des gesamten Kopfes, habe ich eine Wahrnehmungsstörung davon getragen. Wenn viele Informationen auf mich einswirken, bekomme ich nur die Hälfte mit. dass habe ich erst vor ca einem Jahr gemerkt.

Auswirkungen von PTBS auf mein bisheriges Leben chronologisch:

Zweites bis sechstes Lebensjahr:

Ich war immer ängstlich, verträumt, lieb und still Ich war verzögert in meiner Entwicklung. Ich konnte z. B. erst mit zwei Jahren laufen. Hatte Angst im Kindergarten zu gehen. Hatte Angst vor fremden Menschen. Und war panisch wenn meine Mutter mich alleine gelassen hat. Dann habe ich gebrüllt und geschrien.

Ich muss dazu sagen, meine Mutter ist Tablettenabhängig. War sehr wechselhaft und sehr launisch. Da ich etwas verlangsamt und verzögert war, musste ich immmer ihre Launen aushalten. Ich habe noch eine Zwillingsschwester. Die hatte in den Augen meiner Mutter einen normalen Rythmus. Ich war die reinste Projektionsfläche für meine Mutter. Wenn ich zu langsam oder zu ungeschickt war, aufgrund meinen motorischen Störungen, gab es häüfig Schläge.

Ich kann mich daran erinnern, als ich sechs Jahre alt war, das mein Papa mit mir im Kaufhaus war. Ich bin durchgedreht. Habe geheult und geschriehen. Neben mir stand ein Mann im weißem Kittel und ich habe meinen Papa nicht mehr gesehen. Er stand direckt neben mir! Er hat mich total überrascht angesehen. Ich habe nur gedacht, mein Papa habe ich verloren. Kaufhäuser fand ich schrecklich, weil ich immer Angst hatte meine Mama oder mein Papa zu verlieren. Ich glaube, als ich den Mann mit dem weißem Kittel gesehen habe, habe ich mich ausgeblendet!

In meiner Familie wurde immer alles zugedeckelt, oder es wurde weggeschaut, wenn etwas nicht normal war.

Ich hatte bis dahin keine Erinnerung an dieses traumatische Erlebnis!

6. bis 9. Lebensjahr: Schule!

Ich war ängstlich. Fühlte mich immer minderwertig und schlecht. Hatte kaum soziale Kontakte. Nur zu meiner Zwillingsschwester. Meine Mutter war sehr dominant und hatte dies auch nicht gefördert. Sie suchte unsere Freunde aus. Und da gab es kaum jemanden, der ihr gefiel.

Von der Leistung her war ich nicht schlecht. Auffällig waren nur die Diktate, da hatte ich meist eine sechs. Ich konnte aufgrund der Wahrnehmungsstörung keinen ganzen Satz behalten. Und auch nicht pusseln, weil ich das ganze Bild nicht gesehen habe. (Das weiß ich erst seit einem halben Jahr!) Ich war die letzte, die in der Klasse schreiben konnte. Aufgrund der motorischen Störungen. Die Feder beim Füllfederhalter brach ständig ab. !5 Stück waren es mindestens. Aber meine Familie hat weggeschaut. Meine Schrift ist heute noch zum Abgewöhnen und meine Schreibtechnik sehr ungewöhnlich und ungeschickt. Das weiß ich heute.

Keine Erinnnerung an das traumatische Erlebniss!

6. und 9. Lebensjahr:

Ich wurd häufig am rechten Auge operiert. Da aufgrund der Vernarbungen, das rechte Augenlid nach innen gekrempelt ist. Das hatte zur Folge, das die Wimpern direckt auf die Hornhaut wuchsen. Häufig ist meine Mutte mit dem Zug zur diese Klinik gefahren. Bis letze Woche hatte ich panik mit dem Zug oder Bus zu fahren. Hatte auch einige Ausblendungen.

Ich hatte bis dahin keine Erinnerung an das traumatische Erlebniss!


9 - 19 Lebensjahr

Dito: Soziale Ängste, war ständig den hänseleien der Mitschüler ausgesetzt. Fand es immer toll, wenn nach meiner Meinung nach große Persönlickeiten mit mir Kontakt aufnahmen. ich war ja so Minderwertig. Und aufgrund meiner Persönlickeitsstruktur, war ich ja die beste Projektionsfläche fur meine Mitschüler. Die Machtspiele trainierten. Ich fühlte mich einfach nur schlecht und meine Schulzeit war schecklich. Mir war alles peinlich. Wenn ich den Mund aufmachte, fühlte ich mich wie auf einem präsentierteller. Ich habe gerade den Realschulabschluss geschafft. Sogar die Handelsschule.

Meiner Familie machte ich es nur recht. Alle wusten wie es mir geht und was ich zu tun oder zu lassen hatte. Aber wie ging es mir??? Ich glaube schlecht.

Keine Erinnerung an das traumatische Erlebnis

Wenig soziale Kontakte




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Vor mehr als 3 Jahren erstellt, letzte Aktualisierung vor mehr als 3 Jahren

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