Das Ärztehasserbuch - schockierende Tatsachen!

Thema: Das Ärztehasserbuch - schockierende Tatsachen!

  • Antwort: Das Ärztehasserbuch - schockierende Tatsachen!

    das unterliegt meiner meinung immer dem menschlichen verstand! wenn man das gefühl hat, dass ein arzt, sich nicht wirklich um einen kümmert, oder dass man sich nicht ernst genommen vorkommt, dann den arzt wechseln! viel zu wenige menschen vertrauen ihrem gesunden verstand, weil sie denken, dass der "arzt schon weiß, was er zu tun hat", und vernachlässigen auch so ihre eigene sicherheit!

    ich bin zwar privatpatient, aber ich habe selber gemerkt, dass es sich manche ärzte zu einfach machen... zb sollte mir im kh mal ein einlauf verpasst werden, ich habe mich natürlich strikt geweigert, und auf einmal gings auch einfacher...

  • Antwort: Das Ärztehasserbuch - schockierende Tatsachen!

    An jedem Tag sterben ca. 44 Menschen in Deutschland durch Ärztepfusch Gut Und da soll uns Angst vor Terroristen eigehaucht werden ;-) lol

    Ich selber war auch lange Jahre regelmäßig Gast bei den Ärzten. Inzwischen kann ich mich aber nicht mehr erinnern, wann ich das letzte Mal einen gebraucht habe ;-) Aber ich habe es überlebt ! hahahahahha

    Sicher gibt es auch einige gute Ärzte. Das lässt uns hoffen - auf einen zu treffen wenn wir ihn brauchen sollten.

    Der beste Arzt ist !!! ??? - der, den man nicht braucht ;-)

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  • Antwort: Das Ärztehasserbuch - schockierende Tatsachen!

    weiß nicht mehr, bei welchen polit-magazin man gebracht hat, wie diverse ärzte in foren über patienten herzogen, ect. ect. leider kann man solche drecksäcke nicht im hieb erkennen. sollte ich aber mal auf so einen treffen, oder auf eine praxis, wo ich zuerst gefragt werde, ob ich privat, oder kassenpatient bin, gibt´s sofort eine verbale ohrfeige, wenn nötig, z.bsp. dann, wenn jemand aus meiner familie leid erfährt, aufgrund irgendwelcher profitorientierten ärzte, dann kann es auch non verbal sein.aber wie überall im leben, gibt´s überall solche und solche. nur auf besagte solche, kann man/ich, gut und gerne verzichten.ob in der medizin, oder in der politik, überall gibt es welche, die ich nur gerne auf ein holzkreuz binden würde und mit einer stange aus eisen, die knochen bzw. gelenke.......

    und was die psychologen- zunft betrifft. haben die meisten, für mich, eh selbst den knall nicht gehört, bzw. haben sie in der regel meistens selbst einen irreparablen schaden. was glaubt ihr wohl, warum die meisten denn psychologie studieren? ganz gewiss nicht aus nächstenliebe. der 1. griff zum psychologiebuch ist immer wegen ein eigenes defizit. und ob das irgendwann behoben wird, ist auch fraglich. auf jeden fall würde ich nie zu einen jungen schnösel von psycho gehen. weil ein junger psychologe kann für meine bergiffe, prinzipiell, kategorisch nichts drauf haben. bei ihnen kann man es halten, wie bei einen guten wein. je älter, desto reifer und erfahrener. und ein psychologe, der/ die gerade mal 25 - 35 j. ist, kann weder mit der nötigen reife, noch erfahrung aufwaten. will aber auch nicht bestreiten, das es einfach strukturierte charaktere gibt, bei denen auch ein gewöhnlicher arzt helfen kann. auf jeden fall kann der u.u. manchmal mehr helfen, als ein verkappter psycho, der am ende mehr schadet als hilft.

    lg. jemand, der´s wissen muß.

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  • Antwort: Das Ärztehasserbuch - schockierende Tatsachen

    Ich finde wie in jedem anderen Beruf muß derjenige Mediziner eine gewiße Passion mitbringen. Und das Verstehen der Zusammenhänge aus ganzheitlicher Sicht bedeutet auch sich dem Patienten zuzuwenden unter Einbeziehung seiner medizinischen Lehrmeinung und nicht nur die Nummer xxx oder Fall xxx zu behandeln . Leider habe ich das Buch nicht gelesen, kenne zwar andere Bücher, die zumindest ebenso uns Menschen kritischer und wachsamer werden lassen.

    Ich nenne gerne: "Heilen verboten, töten erlaubt" Kurt G. Blüchel

    "Wie sie ihren Arzt davon abhalten, sie umzubringen" von Vernon Coleman

    aber nicht minder lesenswert: "Beim Zahnarzt" von Eberhard Riedel

    und vor allem 'das Buch', m. E. Standardwerk für Zahnmedizingeschädigte:

    "Zur White-Collar-Kriminalität im Gesundheitswesen am Beispiel der Zahnmedizin"... zeigt Mechanismen auf für uns weitgehend ahnungslose Patienten, weil Kontrollen und Transparenz fehlen. Eine Dissertation von Gunnar Meinecke.

    Grundsätzlich regen solche Bücher zum Umdenken an über die heutige Schulmedizin und die Allmacht der Ärzte(-Lobby) und unser morbides System. Man könnte mutlos werden, würde man nicht auf die wenigen weißen Schafe hinweisen können, die verantwortungsvoll ihren Dienst und mit großer Empathie am Menschen verrichten. Ihnen gilt mein Respekt.

  • Das Ärztehaßbuch- Schockierende Tatsachen

    Hallo zusammen,

    zwar sind die Beiträge schon 2 J. her, aber ich bin erst, neu hinzugetreten u. las deshalb, vor 2 J. diese nicht. Es ist ja, heute noch so. Das Buch las ich nicht u. möchte ich auch nicht, weil man sich schon genug, mit solchen Ärzten herumärgert. Aber, da kann ich Einigen hier, nur zustimmen, das Ärztepfusch u. Kunstfehler/Behandlungsfehler anbelangt. Haben mein Bekannter u. ich auch, schon zu Genüge hinter uns. Aber, wenn man etwas dagegen, unternehmen möchte, bekommt man tatsächlich, kein Recht u. zudem noch, wird dagegen, nicht ermittelt. Das hatten mein Bekannter u. ich erst, vor ca. 1 1/2 Mon. Wir wollten auch, einen Arzt wg. Behandlungsverweigerung, Nötigung, Erpressung, Falsch- Behauptung usw. anzeigen. Da sagte die Polizei nur, daß sie gegen Ärzte nicht ermittelt u. stellte sich zudem noch, auf die Seite des Arztes, dieser noch meinen Bekannten, bei sämtl. Stellen schlecht machte, diese aufhetzte, beeinflußte u. somit, ihn verläumdete. Obwohl, mein Bekannter sich in Gefahr, - ja Lebensgefahr gebracht hätte, wenn er das gemacht hätte, das der Arzt sagte u. aber dazu, nicht in der Lage war. Sogar die Stellen, an diese man sich wendete u. der Arzt befragt wurde, zogen an dem Strang des Arztes. Zwar, sind Ärzte auch nur Menschen, aber diese dürfen nicht vergessen, daß auch der Patient, nur ein Mensch ist u. ein gesundheitliches Problem, mit Gefühlen, Emotionen usw. hat u. darunter leidet u. nicht nur, irgend ein Kostenfaktor oder eine Nummer ist. Außerdem, haben die Ärzte mal, einen Hipogrades- Eid geschworen, den Präambel u. Berufskodex, also die Regelungen der Berufsverpflichtungen in verantwortungsbewußter Form gelernt u. halten sich so gut wie nicht, daran. Mir hätte das auch, schon beinahe mein Leben gekostet. Näher möchte ich das, nicht ausführen. Es reicht schon, was ich da, schon seit Jahren durch mache, deshalb m. u. a., erwerbsunfähig u. psych. krank, extremst posttraumatisiert wurde. Aber ja, man kann nicht Alle, über einen Kamm scheren u. denen, passieren auch Fehler, Nur, dann muß man als Arzt, auch bereit sein, die Fehler, 1. zu zu geben, 2., nicht zu ignorieren u. nicht mal, darauf einzugehen u. nur "aspenstig" u. bagatellisierend "abtun", 3. den Fehler wieder gut machen u. einen auch, damit ernst nehmen. Das ist meistens, nicht der Fall u. Kritik, vertragen diese, überhaupt nicht. Ich weiß ja nicht, was in diesem Buch so, drinsteht. Aber, zum Spaß schreibt man, solches Buch auch nicht u. daß man obendrein, seinen Beruf als Arzt aufgibt, weil man das, nicht gut findet, was die Kollegen machen. Das hat ja auch, trifftige Gründe. Aber ja, man sollte grundsätzlich, zwischen Gut u. Böse unterscheiden. Traurig, daß überhaupt, solche Ärzte auf die Menschheit losgelassen wird u. man sollte Solche, aus dem Verkehr ziehen.

    LG whitecastle68

  • Antwort: Das Ärztehasserbuch - schockierende Tatsachen!

    Den Grund der Berufsaufgabe von diesem Dr. der das Ärztehasserbuch geschrieben hat, kann ich nicht verstehen, weil er doch dann den anderen das "Feld überlässt" . Er hätte es ja besser machen können und damit die Zahl der Ärzte, die verantwotungsbewusst handeln und arbeiten, vemehren. Dass er auch ein "Patientenhasserbuch" hätte schreiben können, glaube ich ihm gerne. Da gibt es auch genug Beispiele, warum einem Arzt es manchmal gar nicht möglich ist, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren, wenn Patienten in der Praxis sind, die in diesem Buch stehen könnten, da er auch nur ein Mensch ist.

  • Antwort: Das Ärztehasserbuch - schockierende Tatsachen!

    Da könnte ich als patient ein tausendmal besseres buch schreiben ! Ich finde er hat doch sehr sehr wenig gesagt ,, aus sicher gutem Grunde? Arwen... wie sollte er seinen Beruf so weiter machen ? Es gefiel ihm so! ja nicht und nach dem er so ein buch herraus brachte ohje.. schon als patient darfst du nicht laut meckern .. dann bist du tot.. was macht man mit einem kollegen der etwas verriet was den andren unangenehm ist ?

    Ich persönlich habe nie soviel Neid und auch unkorrektes Verhalten kennengelernt wie unter manchen ärzten ! Da traut einem dem andren Nicht ? !Ich habe das hundert mal zu hören bekommen .. aber so tun als OB ohje!?

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