Das Ärztehaßbuch- Schockierende Tatsachen
Hallo zusammen,
zwar sind die Beiträge schon 2 J. her, aber ich bin erst, neu hinzugetreten u. las deshalb, vor 2 J. diese nicht. Es ist ja, heute noch so. Das Buch las ich nicht u. möchte ich auch nicht, weil man sich schon genug, mit solchen Ärzten herumärgert. Aber, da kann ich Einigen hier, nur zustimmen, das Ärztepfusch u. Kunstfehler/Behandlungsfehler anbelangt. Haben mein Bekannter u. ich auch, schon zu Genüge hinter uns. Aber, wenn man etwas dagegen, unternehmen möchte, bekommt man tatsächlich, kein Recht u. zudem noch, wird dagegen, nicht ermittelt. Das hatten mein Bekannter u. ich erst, vor ca. 1 1/2 Mon. Wir wollten auch, einen Arzt wg. Behandlungsverweigerung, Nötigung, Erpressung, Falsch- Behauptung usw. anzeigen. Da sagte die Polizei nur, daß sie gegen Ärzte nicht ermittelt u. stellte sich zudem noch, auf die Seite des Arztes, dieser noch meinen Bekannten, bei sämtl. Stellen schlecht machte, diese aufhetzte, beeinflußte u. somit, ihn verläumdete. Obwohl, mein Bekannter sich in Gefahr, - ja Lebensgefahr gebracht hätte, wenn er das gemacht hätte, das der Arzt sagte u. aber dazu, nicht in der Lage war. Sogar die Stellen, an diese man sich wendete u. der Arzt befragt wurde, zogen an dem Strang des Arztes. Zwar, sind Ärzte auch nur Menschen, aber diese dürfen nicht vergessen, daß auch der Patient, nur ein Mensch ist u. ein gesundheitliches Problem, mit Gefühlen, Emotionen usw. hat u. darunter leidet u. nicht nur, irgend ein Kostenfaktor oder eine Nummer ist. Außerdem, haben die Ärzte mal, einen Hipogrades- Eid geschworen, den Präambel u. Berufskodex, also die Regelungen der Berufsverpflichtungen in verantwortungsbewußter Form gelernt u. halten sich so gut wie nicht, daran. Mir hätte das auch, schon beinahe mein Leben gekostet. Näher möchte ich das, nicht ausführen. Es reicht schon, was ich da, schon seit Jahren durch mache, deshalb m. u. a., erwerbsunfähig u. psych. krank, extremst posttraumatisiert wurde. Aber ja, man kann nicht Alle, über einen Kamm scheren u. denen, passieren auch Fehler, Nur, dann muß man als Arzt, auch bereit sein, die Fehler, 1. zu zu geben, 2., nicht zu ignorieren u. nicht mal, darauf einzugehen u. nur "aspenstig" u. bagatellisierend "abtun", 3. den Fehler wieder gut machen u. einen auch, damit ernst nehmen. Das ist meistens, nicht der Fall u. Kritik, vertragen diese, überhaupt nicht. Ich weiß ja nicht, was in diesem Buch so, drinsteht. Aber, zum Spaß schreibt man, solches Buch auch nicht u. daß man obendrein, seinen Beruf als Arzt aufgibt, weil man das, nicht gut findet, was die Kollegen machen. Das hat ja auch, trifftige Gründe. Aber ja, man sollte grundsätzlich, zwischen Gut u. Böse unterscheiden. Traurig, daß überhaupt, solche Ärzte auf die Menschheit losgelassen wird u. man sollte Solche, aus dem Verkehr ziehen.
LG whitecastle68