Rheuma und Arthritis

Thema: Rheuma

Thema: Rheuma und Arthritis

  • Rheuma und Arthritis

    Also wenn man von Rheuma spricht meint man meist die rheumatoide Arthritis, ich leide selbst auch unter dieser rheuma arthritis. Dies ist keine Altersrescheinung sondern kann jeden betreffen. Die rheumatischen Beschwerden entstehen durch die Entzündung der Gelenke. Ich nehme jetzt schon seit einiger Zeit Medikamente, damit die reumatische Arthritis meine Knochen nicht ganz zerstört. Allgemein steht der begriff Rheuma für schmerzen in den Gelenken, dazu zählen schubweise bedingte Gelenkentzündungen oder auch verschleißbedingte Erscheinungen (arthrose) oder auch die akuten Anfälle der Gicht.

    Auch die psoriasisarthritis zählt zum rheuma.

  • Antwort: Rheuma und Arthritis

    Gerade die rheumaoide Arthtitis ist mit 1% Vorkommen eine recht häufige Erkrankung. Dabei sind am meisten Frauen um die 40 Jahre davon betroffen. Die Krankheit kann aber auch deutliche Jüngere betreffen.

    Es ist von Vorteil, wenn die Erkrankung früh erkannt wird, damit eine gute Langzeittherapie schon früh begonnen werden kann.

  • Antwort: Rheuma und Arthritis

    Aber man denkt doch nicht immer gleich an Arthtritis oder Rheuma wenn man Glenkbeschwerden hat. Ich denke halt irgendwie, dass es zu spät sein könnte wenn man erst beim wiederholten Schmerz zum Arzt geht.

  • Rheuma und Arthritis

    Das stimmt natürlich, ist aber schwierig abzuwägen, manchmal tuen die Gelenke auch nur so mal weh, nach Sport z.B. Ich denke, dass man bei Gelenkbeschwerden, die auf beiden Seiten und vor allem Morgens autreten und bei Bewegung besser werden, aufhorchen sollte. Das ist nämlich schonmal der erste Hinweis, dass es sich um rheumatische Beschwerden handeln könnte.

  • Antwort: Rheuma und Arthritis

    Also bei wiederkehrend auftretenden Schmerzen sollte man schon den Arzt aufsuchen und nicht zu lange warten. Ich denke man kann das schon abschätzen, ob das Schmerzen sind die man von zu hoher Belastung bekommt oder doch mehr.

  • Rheuma und Arthritis

    Klar, wenn Schmerzen immer wiederkehren, v.a. am selben Gelenk, sollte man das überprüfen lassen. Es gibt neben rheumatischen Gelenkbeschwerden ja uch noch andere Erkrankungen, die man ausschließen lassen kann. Arthrose oder traumatische Verletzungen beispielsweise.

  • Antwort: Rheuma und Arthritis

    kann es mit einer arthritis so weit kommen, das man eine amputation vornehmen muss?

    ich habe das mal gelesen, dass eine frau wegen einer arthritis ihre zehen amputieren lassen musste.

    kann es dann von einer zehenamputation zu einer fussamputation kommen?

    und kommt das bei frauen öfter vor?

  • Amputation

    Das hört sich eher nach einer Horrorgeschichte an, denke ich. Wenn ein Gelenk über lange Zeit unbehandelt stark entzündet wäre und dadurch bereits weitesgehend zerstört, würde eher eine Gelenkprothese in Frage kommen. Häufig wird beispielsweise eine TEP (Totale Endoprothese) bei Hüfte und Knie verwendet. Sind die kleinen Zehengelenke von einer solchen destruktiven Entzündung betroffen, könnte man die Gelenke versteifen. Eine Amputation ist immer nur die allerletzte Möglichkeit.

  • Antwort: Rheuma und Arthritis



    Ursprüngliche Nachricht von Sylvi

    Also wenn man von Rheuma spricht meint man meist die rheumatoide Arthritis, ich leide selbst auch unter dieser rheuma arthritis. Dies ist keine Altersrescheinung sondern kann jeden betreffen. Die rheumatischen Beschwerden entstehen durch die Entzündung der Gelenke. Ich nehme jetzt schon seit einiger Zeit Medikamente, damit die reumatische Arthritis meine Knochen nicht ganz zerstört. Allgemein steht der begriff Rheuma für schmerzen in den Gelenken, dazu zählen schubweise bedingte Gelenkentzündungen oder auch verschleißbedingte Erscheinungen (arthrose) oder auch die akuten Anfälle der Gicht.

    Auch die psoriasisarthritis zählt zum rheuma.

    Meine Ärztin sagte auch, daß ich eine rheumatologene psoriasis Arthritis hätte. Jahrelang ging ich von einem zum anderen Arzt, und jeder sagte mir was anderes. Es ist wahrscheinlich doch schwierig, die richtige Diagnose zu stellen! Ich habe schubweise sehr starke Schmerzen, und auch gerötete Endgelenke. Das Schlimmste ist Nachts der Schmerz. Ich kann deswegen nicht mehr durchschlafen. Wenn ich mich tagsüber bewege, ist es wesentlich besser. Mit dem Bücken und Heben habe ich auch meine Schwierigkeiten. Ich habe Azulfidine verschrieben bekommen, aber da die nicht richtig helfen, will mir die Äztin ein Biologika-(Etanercept) verschreiben. Wäre das sinnvoll?

    Liebe Grüße von schlangenbaum



  • Therapie

    Etanercept ist ein Antikörper gegen TNF und kann so die Signalweiterleitung der Entzündung hemmen. Etanercept gehöt zu den Biologicals, eine relative neue Medikamentengruppe, die deswegen und auch wegen der hohen Therapiekosten erst angewendet werden, wenn herkömmliche Therapien nicht wirken. Die Erfahrungen sind noch gering, die Therapie scheint aber sehr vielversprechend. Allerdings können eine Menge Nebenwirkungen eintreten, das aber sehr individuell. Deswegen denke ich, dass es definitiv ein Versuch wert ist.

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