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Jetzt noch der grüne Star
Thema: Jetzt noch der grüne Star
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Ich hab da einmal eine Frage. Kann Glaukom also grüner Star Kopfschmerzen auslösen? Oder was für Symptome gibt es da so? Und was genau ist denn der Unterschied zwischen grüner Star und grauer Star? Und wieso werden die überhaupt nach Farben benannt *erstaunt*
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Guten Tag Herzblatt

Augenkrankheit Grüner Star: Macht sich vor allem bemerkbar durch Gesichtsfeldausfall und -einschränkung wegen des von Tobias schon genannten Verlusts von Nervenfasern. Kopfschmerzen können dadurch auch entstehen, ja. Aber wenn du NUR Kopfschmerzen hast und sonst nichts brauchst du dir wohl keine Sorgen machen denn Kopfschmerzen können wahnsinnig viele Ursachen haben. Hast du andere Probleme mit den Augen? Dann eventuell schon zum Augenarzt gehen. Sicher ist sicher.
Im schlimmsten Fall muss halt eine Operation gemacht werden, aber auch medikamentöse Behandlung ist möglich.
Den Unterschied vom grünen und grauen Star kann ich dir gerade auch nicht sagen weil ich mich mit dem grauen Vertreter selbst nie befasst habe.
Wegen der namensgebung möchte ich gerne Wikipedia zitieren, wusste bis eben selbst nicht woher es kommt, aber interessant zu wissen:
"Der ursprünglich von Aristoteles geprägte Name „Glaukom“ stammt vom griechischen γλαυκ?ς (glaukós) «hell», «leuchtend», «glänzend»; das Meer betreffend: «(grau)bläulich» [1] und leitete sich von der blau-grauen Verfärbung der Regenbogenhaut bei chronischen Entzündungen her. Im 16. Jahrhundert wurde in Frankreich daraus „grün, meerfarben“, da in Nordfrankreich der Atlantik eher grünlich als bläulich wirkt.
„Star“ ist seit dem 8. Jahrhundert im Deutschen eigentlich eine Bezeichnung für Linsentrübungen.
Im 20. Jahrhundert bürgerte sich der Begriff „Grüner Star“ als Synonym für Glaukom ein. " -
geschrieben von joernschulz vor mehr als 3 Jahren (10.09.2008 13:04)Antwort zu grüner starr
Hallo Äffchen,
als Grauer Star (Katarakt) werden diverse Augenkrankheiten bezeichnet, die zur Trübung der Linse im Auge führen. Er ist wohl viel häufiger als der Grüne Star und oft die Ursache für Erblindungen.
Der Katarakt ist aber eine "natürliche" Krankheit, die viele Leute mit fortschreitendem Alter einfach bekommen. Die Augen werden mit zunehmenden Altern ja auch nicht besser.
Typisches Symptom ist die Trübung der Augenlinse. Patienten mit Grauem Star berichten, die Welt wie durch ein (trübes) Milchglas zu sehen.
Eine Operation ist beim Katarakt kaum vermeidbar. Heute sind die Aussichten die Erbildung zu stoppen aber recht gut.
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Hallo Joern,ich bin vor einigen jahren am Grauen Star Operiert worden,und seit dem habe ich wieder einen klaren durchblick,auch brauche ich nur noch eine Lesebrille,wie du schon gesagt hast man sieht alles wie durch eine Milchglas scheibe und das wird mit der zeit schlimmer,wenn ein Star frühzeitig erkannt wird ist er Ambulant zu Operieren ,was bei mir gemacht wurde,wenn der Grüne Star rechtzeitig erkannt wird ist er mit Med. sehr gut in den Griff zu bekommen,zb.mit Travatan Tropfen,oder auch Timo-Stulin sind sehr gut und werden in der regel verschrieben.LG Silva
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Das ist ja alles sehr interessant. Gerade wenn man älter wird, wird das ja immer mehr zum Thema leider. Auch ich brauche mittlerweile eine Lesebrille.
Wie wahrscheinlich ist es denn, einen Star zu bekommen? Und wie entsteht dieser, weißt du da mehr Joern? Es wäre sehr nett, wenn Jemand noch mehr dazu erzählen könnte, denn ich wüsste gerne worauf ich achten muss um solch eine Erkrankung zu vermeiden.
-Ingrid
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geschrieben von globi vor mehr als 3 Jahren (26.09.2008 11:25)Antwort zu grüner starr
Können sich die Nervenfasern denn erneuern? Nervenzellen im Gehirn können das nämlich nich. Ist der überhaupt heilbar? "In den Griff kriegen" hört sich nach chronisch krank an.

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geschrieben von Germano vor mehr als 3 Jahren (28.09.2008 14:16) -
geschrieben von globi vor mehr als 3 Jahren (29.09.2008 11:22)Antwort zu Antwort: Jetzt noch der grüne Star
Das wär echt fantastisch für alle Gehrinschäden. Schwubs, hier haben sie ihre Nervenzellen zurück. Das klingt nach Zukunftsmusik aber lässt hoffen. Und die Hoffnung gehört nich zu den Nervenzellen, denn die Stirbt als letztes. ;-)
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