Etwas unverständlich von mir ausgedrückt
Hallo Zusammen,
ich Entschuldige mich mal für meinen etwas unverständlichen Ausdruck "Ätsch, mir mir nicht."
Es war ja auch nur gemeint, wenn eine Kündigung ins Haus sterht, da sich eine Firma Gesundschrumpfen möchte und man auf der Liste steht, welche gehen sollen.
Genauso, als Arbeitnehmer besteht keine Pflicht dem Arbeitgeber mitzuteilen, wenn man im Laufe der Jahre einen Schwerbehindertenausweis bekommt.
Nur kann man seine Arbeit nicht mehr zu 100% wegen der Behinderung erledigen kann, dann sollte man mal beim Betriebsrat anfragen, ob auch Behinderte in der Firma beschäftigt werden?
Ich gebe aber meine Erfahrung hier an und diese sind nicht gerade Positiv gewesen mit dem Schwerbehindertenausweis.
Dazu, ich habe es seit 12 Jahren in meiner Firma, sagen wir verheimlicht, das ich Schwerbehindert bin.
Den Ausweis habe ich vor knapp 6 Jahren wieder beantragt, da doch einige Dinge nicht mehr so gingen, wie es sollte, aber dieses hatte keine Auswirkung auf meine Arbeit.
Jetzt allerdings hatte ich einen Wegeunfall im Januar und da mir der 8. Brustwirbel entfernt wurde, werde ich es dem Arbeitgeber doch anzeigen.
Es dient meiner Gesundheit und Sicherheit, den ich werde nicht mehr alles erledigen können, wie es zuvor war. Es sind aber Dinge, welche mit meinem ausübenden Beruf im Büro weniger zu tun haben, wie z.B. Papier ins Lager schleppen.
Ich hoffe ich konnte es etwas verständlicher machen?