Prof. (Univ. Chengdu) Andreas Noll
Heilpraktiker
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Die Krankheit macht sicht anfangs an Beeinträchtigungen in folgenden Bereichen bemerkbar:
- dem Kurzzeitgedächtnis
- dem Lernen (einprägen)
- der Orientierungsfähigkeit ( zeitlich und räumlich)
- dem planvollen Handeln
- der Informationsverarbeitung (informationen richtig aufnehmen, zuordnen und miteinander Verknüpfen
- Wortfindungsstörungen
Der beginn der Krankheit ist meist schleichend. Es werden Dinge verlegt, man findet sich in gewohnter Umgebung nicht mehr zurecht und alltägliche Handlungen fallen einem aufeinmal schwer.
Auch im Verhalten zeigen sich anfangs Veränderungen, so ziehen sich zum Beispiel gesellige Menschen immer mehr zurück. Auch agressives oder depresives verhalten und leichte Reizbarkeit können auftreten. Dies ist die Folge der körperlichen Einschränkungen, die die Alzheimererkrankten spüren. Ihr darauf folgendes Verhalten ist eine Art Schutzmechanismus um mit den Einschränkungen klarzukommen und diese vor ihrer Umwelt möglicht zu verbergen.
Prof. (Univ. Chengdu) Andreas Noll
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