Thema: Homöopathie

  • Für alle Englisch-Leser, vor allem Silica ;)

    Bester Homöopathie-Artikel EVER:

    http://www.badscience.net/2007/11/a-kind-of-magic/

  • Antwort: Homöopathie naja ?! Schüssler Salze + Arzneimittel



    Ursprüngliche Nachricht von LeCorbusier

    Hallo,

    mich würde mal interessieren wie es aussieht mit der Anwendung der Schüssler Salze auch wenn man nebenher andere Medikamente nimmt-ist das bedenkenlos oder sollte ich da erst meinen Arzt konsultieren?



    Bei den Schüssler Salzen handelt es sich zwar "nur um Salze" in

    D6 = 1 mg / kg= 10^-6 bzw. D12 = 1 ng / kg = 10^-12

    aber bis D23(der Loschmidtschen Zahl ~6*10^-23) muss mit einer physikalisch begründbaren biochemischen Reaktion gerechnet werden.

    Dein Arzt wird zwar lächeln, aber er sollte es meines Erachtens trotzdem wissen.

    Sinngemäß dasselbe gilt füralle potenzierenden Verfahren: Homöopathie, EdS (Naturkosmetik und Lippenpflege), Bachblüten, Notfalltropfen, ...

    Die medizinische Wirksamkeit ist inzwischen nachgewiesen bei Arnica D4...D8 (Zahnheilkunde, geringeres Einbluten), die Wirkungsumkehr irritierend-heilendgilt inzwischen bei einigen einheitlichen Inhaltsstoffen als belegt. Nebenwirkungen: Die einmalig auftretende gesunde homöostatische Erstreaktion ist häufiger als allgemein angenommen. Anmerkung: Im Unterschied zu dergesunden homöostatischen Erstreaktion sindimmer wieder auftretende ReizungenAnzeichen von relativ seltenen Eiweiß-Unverträglichkeiten (einer Allergie) oderder sehr häufigenkonzentrationsabhängigen Irritation.

  • Zum Thema Schüßler + Homöopathie

    denke mal, da scheiden sich die Geister, wie bei vielem was aus der naturheilkunde kommt. Bin seit einem Monat bei einer Heilpraktikerin, die neben dem classischen, auch mit Bachblüten und Schüßler salzen arbeitet. Und das auch mal kombiniert, um z.B. eine chronische Erkrankung zu unterstützen. z.Zt. nehme ich bachblüten UND Schüßler Salze und es sind weder irgendwelche Nebenwirkungen noch wirkt es nicht, es wirkt sogar sehr gut.

  • Homöopathieerfahrung

    Habe seit gut 13-14 Jahren beste Erfahrungen mit Homöopathie. Bin bei einem klassischen Homöopathen. Es dauerte ca. zwei bis drei Jahre bis er bei mir das richtige Mittel gefunden hatte. Seither werde ich immer gesünder (d.h. ich bin nur noch ganz selten krank und wenn dann sind das leichte Erkältungen deren Ursache eher Stress war.)

    Gruß Frahge

  • Asthma mit Kreiskaufcollaps.

    Es ist erfreulich, daß du so positive Erfahrung mit Homopathie gemacht hast. Ich selber kann davon auch berichte, manchmal war ich am Ende.

    Durch die Behandlung ,habe ich gelernt bewußter zu leben Jetzt such ich Hilfe für meine Tochter. Ich habe gestern eine Heilpraktikerin auf gesucht, und verspreche mir vieles davon. Vielen Dank

    Gruß Rosalita



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    Das, was Du schreibst "beweist" gar nichts. Es ist wie immer bei sog. "wissenschaftlichen Studien" : man muss sich die Untersuchungsbedingungen genau ansehen. Hier bei dieser Studie wird alles in einen Topf geworfen. Es kommt mir vor, als wenn man einem Affen, einem Tiger, einem Elefanten usw. eine Banane in die "Hand" drückt und sagt: der, der sie zuerst geschält hat, hat gewonnen. Man kann homöopathische Mittel nicht mit schulmedizinischen Wirkfaktoren vergleichen, weil es nicht die gleiche Ausgangsbasis gibt:Es gibt nur ganz wenige homöopathische Mittel, die für ein bestimmtes Krankheitsbild und für alle Menschen gleich wirken. Alle anderen eben nicht, da die gesamte Krankheitsgeschichte und der gesamte körperlich-seelische Mensch betrachtet wird, dazu gehören auch Charaktereigenschaften, Vorlieben, Abneigungen, Gewohnheiten und Besonderheiten. Erst danach wird das Mittel gesucht.

    Diese, von Stiftung Warentest mitbeauftragte und unkritisch ausgewertete "Studie" ist eine schlimme Sache.

    Tomte



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    Ach Tomte,

    Ich (oder das, was ich schreibe) muss/müssen GAR NICHTS beweisen. Zuerst müssten doch die Homöopathen einmal Ihre bizarre Behauptung beweisen, dass geschütteltes Wasser gegen oder für IRGENDETWAS helfen kann - ausser Flüssigkeitsmangel ;).

    Wie Carl Sagan einmal sagte: "Extraordinary Claims require extraordinary Evidence". Homöopathie macht einen ausserordentlichen Claim und bisher hat noch keine Placebo-kontrollierte, faire Studie IRGENDEINE Wirkung nachweisen können.

    Da wird dann die Abwesenheit von Beweisen für die Wirksamkeit schnell zum (indikativen) Beweis für die Abwesenheit der Wirkung Gut. Und NATÜRLICH muss sich die Homöopathie an Standard-Tests messen lassen - oder sollen wir einfach das Wort der Homöopathen als gottgegeben wahr hinnehmen? Dass viele Tests DURCHAUS auf die geistesgestörten "Wirkmechanismen" der Homöopathie eingegangen sind und keineswegs jedem das gleiche Mittel gegeben haben, sit Dir scheinbar entgangen.

    Nur hat bisher eben keine doppelblinde Studie auch nur IRGENDEINE Wirkung oberhalb von Placebo feststellen können.

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    Ach ja: Und hier noch mal ein guter Link Gut:

    http://depletedcranium.com/how-homeopathy-supposedly-works-illustrated/

  • Antwort: Mir gefällt die Diskussion auch...

    Hallo Tomte, ich stimme voll zu. Heute glaubt man nur an Dinge, die mit Gerätemedizin oder Laborbefunden bewiesen werden können. Es gibt aber zur Homöopathie auch andere Studien. Tiere wissen nicht, dass sie ein homöopathisches Mittel bekommen haben, werden aber dennoch gesund. Also ein Plazebo-Effekt ist da ja wohl auszuschließen. Wer daran nicht glaubt, der sollte sich mit den chemischen Keulen der Pharma- Lobby vollstopfen lassen. ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Symptome genommen werden, aber nicht die Krankheit. Was auf der einen Seite im Körper Besserung bringt, macht ein anders Organ krank. Schon deshalb behandel ich mich seit 10 Jahren nur homöopathisch. Mich hat die Schulmedizin kranker gemacht, auch wenn es manche Schulmediziner nicht hören wollen. Sie verdienen ja damit besser als mit Homöopathie. Es ist immer nur eine Frage des Geldes und schlimm genug, dass die Politik dem Vorschub leistet und Krankenkassen wie der Securvita Auflagen erstellen wollte. Hatte nicht geklappt, das Gericht entschied für die Krankenkasse, die als Einzige Kasse die Naturheilkunde als kostengünstigere Variante betrachtet und bestimmte Behandlungen auch übernimmt, leider nur im engem gesetzlich zulässigen Bereich. Diese Krankenkasse setzt Zeichen für alternative Behandlung und das ist gut so. Es ist nur traurig, dass Gesundheit ein Wirtschaftsfaktor ist, manche können viel Geld mit Kranken verdienen. Und die Stiftung Warentest Meinung ist von vielen Branchen gesponsort. Darauf was die schreiben , lege ich schon lange keinen Wert. Selber Erfahrung sammeln, damit hat die Menschheit seit der Urgesellschaft Fortschritt erreicht. Pionier sein und selber forschen, wenn man immer auf Andere hört, dann bleibt man stehen. Elevka

  • Antwort: Homöopathie

    Viele Krankenkassen bezahlen z.B. Hömöopathie. Die einzige Bedingung ist: dass der Vertragsarzt auch eine entsprechende Ausbildung hat und somit die Zusatzbezeichnung: Homöopathie auch haben. Und das ist doch nur richtig ?! Welche das sind, kann man erfragen.

    Und ein Arzt verdient an einem verschriebenen Medikament überhaupt nix :-/ Deshalb könnte es IHM egal sein, was er verschreibt. Er bekommt nur ein paar Cent für die Ausstellung eines Rezeptes. Und ein homöopathisches Mittel darf er eben nicht verschreiben (zumindest nicht, von der Kasse übernommen), wenn er nicht die Zusatzbezeichnung, also keine entsprechende Qualifikation hat.

    Dass die Gesundheit bzw. Krankheit unter ökonimischen Gesichtspunkten gesehen wird, stimmt ja nun leider aber das ist doch nicht Schuld der Schulmediziner ????? :-/

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