Thema: Hyposensibilisierung

  • Antwort: Hyposensibilisierung

    Ja das wäre durchaus schön. glaube ich aber nicht wirklich. Für so eine Abhärtung ist glaube ich eine vielfach höhere Dosis des allergieauslösenden Stoffes nötig als normal. Von alleine geht sowas denke ich kaum.

  • Antwort: Hyposensibilisierung

    Mit großem Interesse habe ich eure Diskussion über Tierallergien gelesen. Ich bin zwar nicht gegen Katzen, Meerschweinchen und Co. allergisch, muss mich aber jedes Frühjahr mit einer bösen Gräserpollenallergie herumplagen. Daher weiß ich so ungefähr, womit ihr zu tun habt. Und ein paar Sachen weiß ich auch über Tierallergien.

    Z.B. dass Allergien gegen Tiere nicht durch die Tierhaare selbst ausgelöst werden sondern durch den Speichel auf den Tierhaaren. Gerade Katzen schlecken sich ja ständig ab, um sich zu putzen. Dadurch verteilen sie den Speichel auf ihren Haaren, und wenn diese ausfallen, liegen sie überall im Haus oder in Wohnung herum, was wiederum die typischen Allergiesymptome wie Niesen und tränende sowie juckende Augen hervorruft.

    Eine Hypo-Sensibilisierung (auch Desensibilisierung) kann in der Tat Abhilfe schaffen. Ich wurde damit als Kind behandelt und hatte tatsächlich einige Jahre Ruhe. Allerdings kam die Allergie zurück. Das heißt meine Erfahrung mit einer Hypo-Sensibilisierung ist, dass sie nicht unbedingt von Dauer ist.

    Wie war das bei euch? Hält die Desensibilisierung auch noch Jahre nach der Therapie an? Und wie lange hat die Desensibilisierung bei euch gedauert?



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