Hallo!
ich selber habe vor einigen WOchen meine Ernährung komplett umgestellt und verzichte seitdme weitestgehen auf Zucker und Kohlenhydrate. Damit bin ich bis jetzt von 125 auf 113 Kg gekommen, ohne wirklich Sport dabei zu treiben. seit mehr als 3 Wochen habe ich nun auch auf das geliebte Bier verzichtet, da diese auch viele Kohlenhydrate enthält. Das hat zu einem weiteren Schub in der Gewichtsabnahme geführt. Ich habe vor, ab Montag auch noch weniger Fett zu mir zu nehmen und mich dann also hauptsächlich von Gemüse zu ernähren (ih)...
jetzt zum Thema:
ich habe schon oft gehört, dass es beim Gewichtabnahmevorgang so läuft: man nimmt anfangs relativ schnell ab, danach geht erstmal 2-4 wochen garnichts und dann gehts weiter berab mit dem gewicht.
erklärt wurde mir das so: der Körper verbraucht anfangs seine reserven, denkt sich nichts schlimmes dabei... dann merkt er, er muss das gewicht zusammenhalten, fett wird durch Wasserspeicher ersetz...vorerst! dann irgendwann wenn man diese Phase der frustration (weil keine abnahme) überwunden hat, gehts weiter, weil der Körper das Gewicht nnicht mehr auf diesem Niveua halten kann.
Bei mir scheint dieser Knotenpunkt bei 113 Kg zu liegen. seit mehr als einer woche eier ich auf diesem Gewicht rum.
Kennt ihr das Problem auch? könnt ihr mir Tipps dafür geben?


