Hallo Leute!
Bin grad über ein interessantes Studienergebnise "gestolpert" - und wollte euch daran teilhaben lassen:
Pflanzen haben ja auch sowas wie ein Immun- oder Abwehrsystem. Wenn sie von Insekten u. a. Schädlingen belagert werden, produzieren sie mehr von den sogenannten Polyphenol-Komponenten, die auch als natürliche Pestizide wirken. Und diese Komponenten sind gleichzeitig wirksame Antioxidantien - und als solche auch für uns sehr gesundheitsfördernd.
Aber wenn chemische Pestizide (-> herkömmlicher Anbau) benutzt werden, braucht die Pflanze ihre eigenen Wirkstoffe ja kaum und produziert auch weniger davon. Sie entwickelt also weniger Polyphenole und der Antioxidantien-Gehalt sinkt.
Das ist das Ergebnis einer Studie der University of California - und irgendwie klingt das so logisch, dass man sich fragt, wieso das nicht längst bekannt ist. Oder ist es das - und ich wusste es bloß noch nicht? Wie auch immer - jedenfalls gibt es nun also noch einen guten Grund mehr für Bio-Gemüse & Co.!
Sonnige Grüße von der Gänseblümin.


