Ja, hallo dann mal an alle hier! ;-)
Ich bin 35 Jahre jung - und habe einen 14jährigen Sohn (der anfangs Neurodermitis hatte - und inzwischen Heuschnupfen). Ich selbst habe vor vielen Jahren (muss wohl so etwa 1992/1994 gewesen sein *grübel*) Asthma diagnostiziert bekommen.
Begonnen hat damals alles mit Reizhusten, ewigen Bronchitis-Erkrankungen und ständiger Luftnot. Die erste Zeit hab ich echt gelitten und war auch öfter mal eine Nacht im Krankenhaus. Dann habe ich gelernt, mit dem Asthma umzugehen, habe gelernt, mit dem Peek-Flow-Meter umzugehen, die Anzeichen zu erkennen, rechtzeitig richtig zu reagieren usw. ... habe natürlich auch (mehr oder weniger brav *schäm*) meine Dauermedikamente genommen ... und dann so ab 1995/1996 ging es mir eigentlich ganz gut mit dem Asthma. Jedenfalls gabs kein Krankenhaus mehr, die Werte waren irgendwie okay, ich konnte einigermaßen tun, was ich wollte usw.
Ich habe übrigens ursprünglich ein allergisches Asthma (jede Menge Pollen, Tierhaare, Hausstaub, ...) - reagierte mit der Zeit aber auch auf Anstrengung, bei Erkältungen, auf kalte, neblige Luft o.ä.
Ja, und aktuell gehts mir wirklich gut. Ich nehme nur noch phasenweise mal mein Dauermedikament ... brauche höchstens 4-6mal jährlich mein Notfallmedikament ... und habe auch sonst kaum Probleme. Nur - sobald es irgendwo hoch (also Treppe, bergauf wandern/radeln/... oder so) geht, komme ich gaaaanz schnell aus der Puste und fange an zu röcheln. In der Ebene könnte ich tagelang wandern, das stört mich gar nicht. Auch rennen kann ich inzwischen ganz gut - nur eben nicht hoch. Obwohl ich echt nicht untrainiert bin. Aber na ja.
Im Großen und Ganzen passt es schon. ;-)
Sonnige Grüße von der Gänseblümin.

