Thema: Leben mit Diabetes

  • Antwort: Leben mit Diabetes

    Hallo,

    Um mich auch mal kurz vorzustellen... Gut Hab seit 14 Jahren Diabetes, damals war ich drei Jahre alt (bin also Typ I), kenns also eigentlich gar nicht anders...

    Ich hab keine Bauchpumpe, denk aber seit kurzem drüber nach und hab heut von der Möglichkeit mit den Sensoren gehört, was mir super vorkommt und vielleicht kommts ja dazu. Mein HbA1c könnte besser sein, stecke seit Jahren so um die 8 (momentan 7,8), und vielleicht könnte sich das durch so etwas bessern.

    Was mir eben auffällt, da das hier einige anders zu handhaben scheinen, ich glaub was Ernährung angeht, bin ich ehrlich gesagt nicht so gewissenhaft und Regelmäßigkeit bekomm ich auch nicht so recht rein (dafür notier ich mir alles, Werte, BE und die Einheiten die ich spritze). Ich ess eigentlich auch nicht anders als ein Nicht-Diabetiker, nur dass ich natürlich auf alles achten und runterspritzen muss...

    Liebe Grüße,

    Sarah

  • Antwort: Leben mit Diabetes

    Hi, schön das du dich vorgestellt hast.

    Also ich kann dir die Insulinpumpe nur empfehlen. Ich lebe auch so wie du und achte nicht wirklich auf eine spezielle Ernährung, aber man hat trotzdem einige Vorteile, hast du vllt schonmal gelesen.

    Also wenn du magst stell ruhig ein paar Fragen.

    LG

  • Einladung zum Expertenchat „Stoffwechselerkrankungen – Wie kann man sie behandeln?“

    Liebe Forumsteilnehmerinnen und -teilnehmer,

    Wir möchten Sie herzlich zu unserem nächsten Expertenchat zum Thema „Stoffwechselerkrankungen – Wie kann man sie behandeln?“ auf dem Beratungsportal www.das-beratungsnetz.de einladen.

    Die bekanntesten unter den Stoffwechselerkrankungen sind Diabetes mellitus (mangelndes oder fehlendes Insulin), Gicht (zu viel Harnsäure im Blut) und Adipositas. Sie resultieren aus Störungen des Stoffwechsels der drei großen Nährstoffklassen Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett.

    Fragen zum Thema „Stoffwechselerkrankungen“ werden im Expertenchat von Dr. med. Bertil Kluthe, Chefarzt der Klinik Hohenfreudenstadt , Internist, Endokrinologe, Diabetologe, Ernährungsmediziner DAEM/DGEM, Vorstandsmitglied BDEM, Ärztlicher Leiter DEBInet (Deutsches Ernährungsberatungs- und -informationsnetz) beantwortet.

    Chat-Termin: Dienstag, den 26.02.2008, Beginn 20:00 Uhr, Ende: 21:30 Uhr

    Über folgenden Link gelangen Sie direkt zum Expertenchat „Stoffwechselerkrankungen“
    http://www.das-beratungsnetz.de/themenchat/index.php
    Hier finden Sie auch weitere Beratungsangebote sowie Bücher, Artikel und Links zum Thema.

    Wir würden uns freuen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen!

    Mit freundlichen Grüßen,

    das Team von das-beratungsnetz.de
    info@das-beratungsnetz.de

  • Antwort: Leben mit Diabetes

    Ich habe es erst vor ein paar Jahren erfahren (ok, ein paar Jahre? Mittlerweile dürften es schon 10 Jahre sein), dass ich Diabetes habe und dass dadurch einige meiner anderen Wehwehchen herkommen.

    Meine Augen haben sich vollkommen verbessert, davor musste ich jeden Tag Tropfen nehmen, weil ich auf Dauer sonst erblindet wäre und niemand wusste genau, warum.

    Ich ging dann auch Kur und nahm wirklich sehr viel ab - fühlt mich natürlich besser! Der Grund für meine Motivation war schlicht und ergreifend: Ich habe Angst vor Spritzen. Und ich hatte die Chance ohne Spritze zu leben, wenn ich nur auf meine Ernährung, etc. achtete.

    Naja, mittlerweile habe ich wieder zugenommen, aber ich bin nächstes Jahr 60 und denke, da muss man nicht mehr gertenschlank sein! Gut

  • Antwort: Leben mit Diabetes

    Hallo Mopsi,
    herzlich willkommen! Wir sind ja fast im gleichen Alter, ich war im vorigen Jahr 60.
    Mit dem Gewicht sehe ich das mittlerweile auch nicht mehr so verbissen, besonders seit ich las, dass Menschen mit einem BMI zwischen 25 und 30 die höchste Lebenserwartung haben. In diesem Bereich bewege ich mich seit Jahren. Apropos bewegen, ich walke täglich 50 Min. Du auch? Das tut meinem BZ ausgesprochen gut.
    Nimmst Du Medikamente? LG

  • Antwort: Leben mit Diabetes

    Medikamente nehme ich nur gegen meinen Bluthochdruck - man muss allerdings dazu sagen, dass ich schon leicht cholerisch veranlagt bin. Früher war das allerdings viel schlimmer, mit dem Alter wird man auch lockerer, die Kinder sind fast alle aus dem Haus und sind anständig, da ist das alles nicht mehr so aufregend.

    Leider mache ich garkeinen Sport, außer am Wochenende mal eine Radtour, ich kann leider auch nicht mehr wirklich Sport machen, da ich eine versteinerte Wirbelsäule habe und mich nicht mehr richtig bewegen kann.

    Aber 50 Minuten täglich walken finde ich wirklich sehr respektabel!

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