Hallo!Suche Leute, die mit mir gerne Erfahrungen hinsichtlich APC-Resistenz plus Therapie austauschen möchten. Schreibe hier im Namen meines Opas, der sich mit Internet natürlich nicht so auskennt ;-) Vor 3 Jahren hatte mein Opa ein Blutgerinnsel in den Beinen, also eine Beinvenenthrombose. Krankenhauseinlieferung... Festgestellt wurde, dass er eine apc-resistenz hat, also ein erblich bedingter Defekt. Vielleicht sollte ich kurz erklären, für die die sich nicht damit auskennen, was das ist:Der Defekt führt dazu, dass der Gerinnungsfaktor V im Blut nicht an den Gerinnungshemmer aktiviertes Protein C (=APC) binden kann. Deshalb ist mehr freier Gerinnungsfaktor V da, wodurch die Blutgerinnung gefördert wird.Ein Jahr später wurde mein Opa wieder ins Krankenhaus eingeliefert, da er starke atemnot verspürte. Der Befund war eine Lungenembolie. (wird auch durch ein Blutgerinnsel aus den Beinvenen verursacht, das in die Lunge wandert). Im Krankenhaus hat er Heparin Spritzen bekommen und seit der entlassung nimmt er nun marcumar. bis jetzt ohne weitere probleme, aber die ständige angst vor einer neuen thrombose ist natürlich da, oder kann man das nun ausschließen wegen der therapie. was kann mein opa sonst noch tun um die Situation zu verbessern?
Danke euch für eure Antworten
hoffe, dass mein Vorbeugen was bringt. und meinen Opa muss ich zu kleinen Spaziergängen motivieren
