Herzinsuffizienz (Myokardinsuffizienz)

Thema: Herzinsuffizienz (Myokardinsuffizienz)

  • Antwort: Herzinsuffizienz (Myokardinsuffizienz)

    Hallo joern!



    Der Bluthochdruck ließe sich eventuell durch eine Ernährungsumstellung vermindern. Bei der Diabetis sehe ich auch keinen anderen Weg als Medikamente.

    Nur das Nichtrauchen wird schwer. Es verlangt den Willen die Gewohnheit aufzugeben. Wer diesen Willen nicht besitzt, wird immer wieder rückfällig werden.



    Schöne Grüße

    f1

  • Antwort: Herzinsuffizienz (Myokardinsuffizienz)

    "Es verlangt den Willen die Gewohnheit aufzugeben."

    Das ist natürlich eine interessante Debatte, die Du hier losgetreten hast. Den Willen haben, die Gewohnheit aufzugeben. Das setzt natürlich einen freien Willen voraus. Wenn man der modernen Neurowissenschaft und den Bild gebenden Verfahren trauen darf, kann ja bezweifelt werden, dass der Mensch tatsächlich einen freien Willen hat.

    Hast Du den Film "Der freie Wille" gesehen? Klasse Streifen! Die philosophische Frage, ob der Mensch einen freien Willen hat oder nicht, wird in dem Film nicht einmal verbal diskutiert. Aber am Ende weißt du genau, welche Position der Regisseur zum freien Willen hat.

    Glaubst Du denn an den freien Willen?

  • Antwort: Herzinsuffizienz (Myokardinsuffizienz)

    Hallo joern!



    Den Film habe ich leider nicht gesehen. Ich habe nur die Inhaltsangabe gelesen. Ich kann daher auch nicht beurteilen inwiefern der Film faktisch richtig ist.

    Der freie Wille im Sinne von eigenen Entscheidungen, was man tut und was nicht, den gibt es. Es gibt nur sehr wenige Menschen, die aufgrund extremer psychischer Störungen oder Krankheiten keinerlei Kontrolle über ihr Verhalten oder ihren Körper haben.

    Vergewaltigung gehört nicht zu solch einer Störung. Darüber gibt es bereits Studien und Forschungsarbeiten. Der Vorgang verlangt viel zu viele komplexe Entscheidungen. Dies wäre also ein Beispiel für einen freien Willen.

    Ansonsten wurde mittlerweile herausgefunden, daß sich je nach Situation verschiedene betroffenen Gehirnzentren zu einer Art Kollektiv-Wir zusammenschließt und unbewußt eine Entscheidung vorbereitet.

    http://www.eurekalert.org/pub_releases_ml/2008-04/aaft-v041408.php

    Diese Entscheidung ist aber nicht der Punkt der endgültgen Entscheidung im Gehirn. Vor allem die unbewußten, alltäglichen, ständig wiederholten Bewegungen müssen wir so nicht entscheiden.

    Bei bewußten Entscheidungen ist das anders, dort haben wir das letzte Wort. Wir entscheiden sie nicht bewußt Schritt für Schritt aber wir können selbst bei einfachen Bewegungen der Empfehlung folgen oder sie ändern oder verwerfen.

    Viele dieser bewußten Entscheidungen beruhen meiner Meinung nach auf dem Abgleich mit dem Gelernten und ob wir dem normalen Verhalten folgen wollen oder nicht.



    Schöne Grüße

    f1

  • Antwort: Herzinsuffizienz (Myokardinsuffizienz)

    Interessante Antwort, friedoline, die ich mit Interesse gelesen habe und auf die ich Dir gern antworten möchte.

    "Der freie Wille im Sinne von eigenen Entscheidungen, was man tut und was nicht, den gibt es."

    Und genau das, wird eben von einigen Wissenschaftlern angezweifelt. Ganz zu recht, wie ich finde. Die grundsätzliche Frage ist dabei, wie frei kann ein Individuum überhaupt sein. Das Individuum als solches ist ja nur existent, weil es Vorfahren hat, die wiederum von Ahnen abstammen. Es ist bewiesen, dass jede Generation durch die Einflüsse, die auf sie niederprasseln, das Gehirn, welches sehr formbar ist, nachhaltig beeinflussen und diese - wenn auch nur kleinen - Modulationen an die Nachkommen weitergeben. Daraus resultiert, dass Du als Individuum viele Erfahrungen und Einflüsse mit Dir herumträgst - literarisch gesprochen -, die Du eigentlich nie selbst gemacht hast, denen Du aber unterworfen bist. Es hat einen Grund, warum Dein Gehirn in Stresssituationen die Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin veranlasst. Damit wird Dein Körper - stammesgeschichtlich jedenfalls - auf einen bevorstehenden Kampf oder eine Flucht vorbereitet. Die Fähigkeit hat Dein Körper im Laufe der Evolution gelernt. Deine Entscheidung, in z.B. einer Stresssituation, fällst Du dann u.a. beeinflusst von dieser stammesgeschichtlichen Komponente.

    Eine 2. Ebene kommt hinzu, wenn wir die oft zitierte Intuition mit betrachten. Das ist ja nichts anderes als die Akkumulation aller in Deinem bisherigen Leben angesammelten Erfahrungen, die Du wirklich gemacht hast. Auch die beeinflussen Dich in erheblichem Maße darin, wenn Du eine Entscheidung triffst. Du kennst das doch bestimmt auch: Je älter man wird, desto mehr Faktoren zieht man bei einem Urteil in Betracht und umso mehr wird man von der eigenen Historie geleitet.

    Um das noch mal alles zusammen zu fassen, habe ich ein interessantes Interview mit dem Evolutionsbiologen und Wissenschaftstheoretiker Franz M. Wuketits gefunden, dessen Hypothese ist: "Der freie Wille, Die Evolution einer Illusion."

    Auf die Frage, ob der Mensch einen freien Willen besitze, antwortet Franz M. Wuketits: "Nein. Wir haben nur die Illusion eines freien Willens. Eine Illusion, die sich im Verlauf der Evolution beim Menschen entwickelt hat.
    [...] Alle Entscheidungen, die wir treffen, treffen wir auf der Basis dieser stammesgeschichtlichen und individualgeschichtlichen Faktoren. [...] Und ich behaupte nicht, dass es keinen Willen gibt. [...] Wir wollen alles mögliche. Ein langes Leben, einen Flug zum Mond. Die Frage ist, ob dieser Wille frei ist. Da sage ich: Nein.

    Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/182/126982/

    Wieso bist Du Dir so sicher, dass es einen freien Willen gibt?

  • Antwort: Herzinsuffizienz (Myokardinsuffizienz)

    Hallo joern!



    Zweifellos gibt es Genmutationen, die mit der Anpassung des Körpers in Verbindung mit dem vorhandenen Genmaterial stattfinden. Aber unser Gehirn hat sich in den vergangenen Jahrhunderten nicht verändert. So zumindest habe ich es aus diversen Interviews mit Forschern in Wissenssendungen.

    Es hat anscheinend lediglich seine Effizienz ausgebaut. Insofern kann ich Dir zustimmen, daß sich die Urreflexe wie z.B. Angstreaktionen nicht geändert haben. Eine komplette Neuordnung wird es in den nächsten Jahrhunderten vorerst nicht geben, da die Effizienzgrenze noch lange nicht erreicht ist.

    Eine Art kollektives menschliches Gedächtnis gibt es jedoch nicht. Mutationen werden nur an Nachkommen weitergegeben, nicht an alle Menschen.

    Verhaltensweisen, die wir nachahmen, also aufgrund von unseren oder anderer Erfahrungen, hängen jedoch damit nur teilweise zusammen. Zudem hast Du die Möglichkeit zu entscheiden, wen Du nachahmst oder gar eine völlig eigene Richtung einzuschlagen. Deshalb ist das Kind eines Rassisten nicht automatisch selber Rassist, selbst wenn die ganze Umgebung es ist.

    Wie man sich verhält ist angeblich eine Kombination aus Genen, Psyche und Einfluß von außen. Grundreflexe sind genetisch, folglich ein universelles Fundament. Geistige Krankheiten, psychische Traumata und individuelle Erfahrungen im Guten und Bösen während der Kindheit und Jugend beeinflussen die Entwicklung der Psyche. Dazu kommen die theoretischen Werte, der Gesellschaft, in der man lebt und die praktische Realität.

    Da Menschen aus gleichen Gesellschaften mit ähnlichen Erfahrungen vollkommen unterschiedliche Lebenswege einschlagen und Entscheidungen treffen, kann sich jedoch keiner mehr auf eine zwangsläufige Handlung berufen. Denn die letzte Entscheidung fällen wir selbst.

    Und genau das ist freier Wille. Bewußt zu entscheiden, ob man etwas tut oder läßt. Dafür kann man sogar aus dem eigenen bisherigen Verhalten ausbrechen.

    Insofern hat der Evolutionsbiologe Recht, was die Routine angeht, unbewußte Entscheidungen wie was esse ich jetzt oder Urtriebe. Jedoch den freien Willen hat er nie wirklich berührt.

    Um zum Vergewaltiger zurückzukommen: niemand zwingt ihn eine Frau zu überfallen, ihr die Sachen runterzureißen, sie zu vergewaltigen und sie womöglich danach umzubringen oder ihr zu drohen. Nicht die menschliche oder männliche Genetik, nicht die schlimme Kindheit oder seine momentane Situation. Er entscheidet sich bei jedem einzelnen dieser Punkte für die Vergewaltigung.

    Ein anderer Mann mit einer fast identischen Biographie sucht sich lieber eine Frau und führt ein erfülltes Familienleben.

    Zum Glück sind nicht alle Menschen auf diese Art gleich.

  • Antwort: Herzinsuffizienz (Myokardinsuffizienz)

    Liebe Friedoline,

    vielen Dank für Deinen erneuten ausführlichen Beitrag! Ich muss allerdings sagen, dass ich Deiner Argumentation nicht ganz folgen kann. An keiner Stelle konnte ich herauslesen, warum Du nun davon überzeugt bist, dass der freie Wille existiert. Vielmehr habe ich das Gefühl bekommen, dass wir beide von völlig anderen Sachen reden. Du gehst direkt zu komplexen Sachverhalten über wie "Deshalb ist das Kind eines Rassisten nicht automatisch selber Rassist, selbst wenn die ganze Umgebung es ist". Das würde auch kein seriöser Wissenschaftler behaupten wollen, weil dieser Vergleich höchstens auf Stammtischniveau liegt. Der freie Wille wird auf einer viel kleineren Einheit in Frage gestellt. Lass mich mal mit einem Einstein-Zitat verdeutlichen, worum sich die Diskussion um den freien Willen dreht:

    „Ich weiß ehrlich nicht, was die Leute meinen, wenn sie von der Freiheit des menschlichen Willens sprechen“, sagte Einstein. „Ich spüre, dass ich meine Pfeife anzünden will, und tue das auch; aber wie kann ich das mit der Idee der Freiheit verbinden? Was liegt hinter dem Willensakt, dass ich meine Pfeife anzünden will? Ein anderer Willensakt?“

    Wird Dir das jetzt etwas klarer?

    Natürlich kann ich mich für das eine oder andere entscheiden. Aber die Frage bleibt doch im Raum stehen: Ist diese Entscheidung durch einen freien Willen zustande gekommen?

    Ein weiteres, eher spektakuläres Beispiel: Während einer Gehirn-OP in Kanada, die vom Neurochirurgen Wilder Penfield durchgeführt wurde, passiert folgendes: Der Arzt wollte einen Epileptiker operieren und den Gewebeklumpen finden, der für das epileptischen Gewitter im Gehirn zuständig ist. Mit kleinen Reizelektroden suchte er das Gehirn ab. Der Patient war dabei bei vollem Bewusstsein, um ihm Feedback zu geben. Im Laufe der OP fuhr der Arzt mit seinen Instrumenten auch über den Teil des Gehirns, der für die Steuerung des Armes zuständig ist. Plötzlich bewegte der Mann seinen Arm. Auf die Frage, warum er das gemacht habe, kam vom Patienten nur ein "Weil ich es wollte"!

    Deswegen behaupten einige Wissenschaftler, dass wir keinen freien Willen haben, denn wir werden vorrangig von unserem Unbewussten gesteuert. Weil wir das Unbewusste jedoch nicht so einfach fassen können, schreiben wir uns sämtliche Entscheidungen selbst zu. Diesem Großenwahn verfällt das bewusste Ich immer wieder.

    Was sagst Du dazu?

  • Antwort: Herzinsuffizienz (Myokardinsuffizienz)

    Wenn ich zu dem ganzen vielleicht noch ein zitat bringen dürfte, dass dieser konversation vielleicht noch eine ganz gewisse note verleiht, die bisher noch gar nicht beachtet wurde an der aber viel wahres dran ist:

    "Entscheidung ist eine Illusion - entstanden zwischen denen mit Macht und denen ohne."

    in diesem sinne ;)

  • Antwort: Herzinsuffizienz (Myokardinsuffizienz)

    Hallo jörn!



    Alle Beispiele, die Du anbringst sind entweder ganz oder teilweise automatisierte Abläufe (Armbewegung, Pfeife anzünden), die wir nicht bewußt entscheiden, weil wir sie schon als Kind erlernt und automatisiert haben oder gewohnheitsmäßig seit langem tun.

    Während Du als Kind für den Arm noch viele Entscheidungen treffen mußt, tust Du es als Erwachsener bewußt eher als Unterbrechung der üblichen Bewegung. Das bemerkt man immer dann, wenn etwas plötzlich nicht mehr da ist, wo es hingehört (Schlüssel, Brille usw.).

    Das Gehirn legt diese Bewegungen quasi unter "ständig wiederkehrend" ab, speichert den Ablauf und verschwendet keine Gedanken mehr daran.

    Wenn aber etwas nicht der üblichen Routine entspricht oder viele, sehr komplexe und vor allem sich ändernde Entscheidungsabläufe beinhaltet, dann muß sich das Gehirn ins Zeug legen.

    Da beginnt der Freie Wille. Er entfaltet sich aber erst dann voll, wenn man z.B. moralische Entscheidungen treffen muß. Wenn einer denkt: Mord ist ungesetzlich/schlecht/böse aber ich tue es trotzdem. Dann gibt es dafür keinen vorgefertigten Plan im Gehirn. Wenn Du noch das sogenannte schlechte Gewissen betrachtest, dann wäre das vielleicht ein Anzeichen dafür, daß Du eine Entscheidung getroffen hast, die Dein Gehirn ohne Deinen Willen nicht getroffen hätte.

    Aber wie schon in der von mir verlinkten Studie gezeigt wurde, kann man selbst eher unbwußte Entscheidungen wie Armbewegungen gezielt entscheiden, wenn man seine Aufmerksamkeit darauf richtet, also Gedanken daran verschwendet. Der werte Einstein hätte also durchaus die Entscheidung selber übernhemen können als es an sein Gehirn zu delegieren.

    Die Antwort des Patienten kann man sich verschiedentlich erklären. Wenn ein Arzt mittels einer Stromzufuhr Deinen Arm bewegt, wird das Gehirn zweifellos davon überzeugt sein, daß es den Befehl dazu gegeben hat. (Kommt eventuell auf die Region und die Stimulation an.)

    Deshalb wirst Du, der keinen Gedanken daran verschwendet hat, überzeugt sein, daß Du es wolltest.

    Alternativ dazu könnte man hier annehmen, daß der Arzt vielleicht gerade dort auch den Ort mit unter Storm gesetzt hat, der die bewußte Entscheidung (für den Arm) quasi weiterleitet. Leitung A steht demzufolge für "ich will" und Leitung B für "ich will nicht" oder dergleichen.



    Schöne Grüße

    f1

  • Antwort: Herzinsuffizienz (Myokardinsuffizienz)

    hallo. Also um mich mal kurz vorzustellen, ich bin de bianka un mein dad leidet an herzinsuffizienz siet 11 jahren.es wurde bei ihm recht früh erkannt.

    ich weiß, dass das risiko für besonders durch medikamentenmissbrauch,alkoholmissbrauch und zigaretten erhöht ist.das liegt daran, das vor allem durch den alkoholmissbrauch eine dilatative kardiomyopathie entstehen kann.dh, das die herzhöhlen sich erweitern, und das herz dann praktisch ein schlaffer sack ist. dadurch hat zumindest mein dad herzinsuffiezienz.

    un zur theapie kann ich nur sagen, das bei mienen dad nix geholfen hat. dabei hat er aber auch weiterhin alkohol getrunken und salz- und fettreich gegessen.ich bin der meinung das dies zur verstärung geführt hat.außerdem hat er nun schon alle medikamente durchprobiert,wobei es auch schon neue auf dem markt gibt, wobei aber die meisten ärtzlich überwach werden müßen,also nur beim krankenhausaufenthalt gegeben werden dürfen.

    außerdem war er auch schon zu mehreren kuren,unter anderem in bad elster.ich rate jeden davon ab, da dort zu viele betten für zu wenig ärzte sind.außerdem kennen sie sich kaum mit dieser krankheit aus.das hatsich gezeigt,als mein dad wieder kam lag er 3 tage später auf der intensivstation.



    mein dad befindet sich im 4. stadium.und vorraussichtlich kann er alle möglichen tabletten vergessen.gegen seine ödeme bekommt er "starke wasserspritzen",die aber wiederum die nierenwerte erhöhen.gegen die schlaflosigkeit wegen der luftnot nimmt er jetzt seit einem jahr regelmäßig schlaftabletten,was sogar von den krankenhäusern akzeptiert wird,wobei sogar in der packungsbeilange steht das sie beim gebrauch von mehr als einer woche abhängig machen.außerdem scheinen die ärzte,trotz der häufigkeit,diese krankheit nicht richtig einschätzen zu können,zum beispiel streiten sich die krankenhäuser von jena (uniklinik !!!) und gera ständig miteinander.



    uns wurde in aussicht gestellt, das nur ein neues herz zu einer besserung führen kann.das risiko ist bei transplantationen schon stark gesunken, also ich würde jedem empfehlen sich so schnell iwe möglich auf eine transplantationsliste setzen zu lassen.obwohl meinem dad ohne ein neues herz kein ganzes jahr mehr gegeben wird, muss er mindestens noch 3 jahre auf ein neues herz warten.im 4. stadium!außerdem brauch man für eine transplantation sehr gute werte (ekg,fett,wasser...) was bei dieser krankheit von tag zu tag so starkt schwanken kann,das sobald sie stabil sind eine op durchgeführt werden sollte.in sofern man dran ist.



    liebste grüße.

    un ich hoffe ich konnte helfen.

  • Antwort: Herzinsuffizienz (Myokardinsuffizienz)

    Hallo!



    Danke für die ausführliche Einsicht in Deine Erfahrungen. Hast Du schon einen Bericht verfaßt? Er wäre sehr interessant für viele Herzforen hier, meine ich.

    Es tut mir Leid, daß es Deinem Vater so schlecht geht. Alkohol und fettes Essen sind nicht ideal. Ich kann mir nur vorstellen, es wäre für Deinen Vater nicht leicht sein Leben und seine Gewohnheiten komplett umzustellen. Da ist er nicht allein. Trotzdem sind Veränderungen dringend nötig, wenn man keine neuen Probleme riskieren möchte.

    Ein Spenderherz zu bekommen ist schwer. Auch bei einer Leber ist dies garnicht so leicht. Dort kann aber notfalls mit Schweinelebern ausgeholfen werden. Die Operaion selbst birgt immense Risiken und die drohende Abstoßung eines Spenderorgans bringt dauerhafte Medikation oder gar eine Entfernung des Organs mit sich.

    Ich hoffe die neuen Techniken des Herzzellenklonens schreiten schneller voran und kommen Deinem Vater noch zugute.



    Schöne Grüße

    f1

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