Von vielen Frauen hab ich von einer postpartalen Depression gehört und auch einiges darüber gelesen.
Hier kann man sich zu diesem Thema austauschen!
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Hallo Bebi!
Ich habe viele Bücher gelesen. In vielen dieser Bücher waren auch die Symptome der Wochenbett-Depression aufgeführt.
Bei mir fing es etwa nach zwei Monaten an. Der Hühepunkt, bevor ich zum Arzt gegangen war, war, dass ich mit Kissen nach meinem Sohn geworfen habe.
Derzeit nehme ich leichte Anti-Depressiva und bin in einer Selbsthilfegruppe. Ich möchte versuchen, eine Familientherapeutin zu bekommen.
Die Wochenbett-Depression heißt so, weil sie oftmals in den ersten acht Wochen nach der Geburt auftritt. Aber es ist gar nicht mal so selten, dass sie erst später auftritt.
Die meisten Frauen wissen nicht mal, dass sie eine Depression haben, weswegen sie auch erst spät in Therapie gehen.
LG Sandy
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@ noname
Weswegen bekommen denn Mütter eine Wochenbettdepression? Ich denke, dass es an den Hormonen liegen kann oder?
Oder vielleicht auch, dass der Schlaf durch das Baby gestört ist? Man sich überfordert fühlt usw..?
Dieses Thema interessiert auch mich wirklich sehr, kannst du uns hier etwas aufklären, wäre super!
lg Diana
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Ich schreibe mal den Text aus einem meiner Bücher ab:
"Etwas ganz anderes als die "Heultage" ist es, wenn der Hormonspiegel so in den Keller rutscht, dass man nur noch Gleichgültigkeit empfinden kann, auch gegenüber dem Kind. Dann ist die Hilfe eines professionellen Psychologen gefragt, der entsprechende Medikamente verschreibenkann. Ernsthafte Wochenbettdepressionen (etwa 10 bis 15 Prozent aller Jungmütter leiden darunter) werden viel zu häufig mit den üblichen Verstimmungen verwechselt und damit von Partnern und Verwandten nciht ernst genommen. Doch eine frühzeitige Behandlung ist gerade für das Neugeborene wichtig. Es braucht eine mutter, die richtig auf seine Bedürfnisse reagieren kann, damit es sich verstanden udn angenommen fühlt."
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Glaubt ihr, dass diese WB-Depressionen im Unterbewusstsein schon eine Gründe hat? Ich meine, Hormone hin oder her, aber kann z.B. eine Frau, die das hat, tiefgehendere Gründe dafür haben? Nicht unbedingt wegen dem Kind, aber z.B. wegen der eigenen Ehe (die nicht gut läuft) oder Erlebnissen aus der Kindheit?

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