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Verhütung und CED
Thema: Verhütung und CED
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Also wie du bestimmt schon gelesen hast, gibt es den Ring, und ich glaube der hat nichts mit dem Darm zu tun, müsste man aber nochmal nachforschen, aber ich glaube da gibt es bestimmt mehrere Möglichkeiten, man kann sich ja auch die Spirale einsetzen lassen etc. Ist zum Glück nicht mehr nur alles zum Schlucken.
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geschrieben von Christel vor mehr als 4 Jahren (14.08.2007 16:50)Antwort zu Verhütung
Mich würde sehr interessieren, mit welcher Begründung euer Doktor bei eurer Erkrankung die Pille ablehnt, ist mir nicht so klar.
Aber trotzdem. Habt ihr schon einmal ganz natürliche Verhütungsmethoden in Betracht gezogen?
Dabei beobachtet man aktuelle Veränderungen an sich selbst und kann nach bestimmten Regeln den Anfang. und das Ende der fruchtbaren Phase bei sich festlegen.
Die Hauptparameter sind der Zervixschleim und die Basaltemperatur.
Wenn ihr möchtet, kann ich das ganze auch etwas ausführlicher darstellen.
Christel
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Antwort zu Antwort: Verhütung
Also mich würde das sehr interessieren, ich finde eh, eigentlich sollte jede Frau wissen wie man natürlich verhütet, allein schon falls es mal nicht möglich ist aus den verschiedensten Gründen anderweitig zu verhüten.
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geschrieben von Christel vor mehr als 4 Jahren (14.08.2007 18:26)NFP = natürliche Familienplanung
Basaltemperatur
Dabei nutzt man aus, das um den Eisprung herum die Körpertemperatur ansteigt, wahrscheinlich durch den Anstieg des Gelbkörperhormons. Diese erhöhte Temperatur sinkt erst zum Ende des Zyklus wieder ab.
Der Temperaturanstieg hat dann stattgefunden, wenn man drei aufeinanderfolgende Meßwerte findet, die alle höher sind als die sechs vorangegangenen.
Zervixschleimsymptom
An den fruchtbaren Tagen verflüssigt sich der Zervixschleim zunehmend und rinnt die Scheidenwände entlang zum Scheideneingang. Dort kann man den verflüssigten Schleim auch gut sehen und fühlen. Die ersten Tage nach der Periodenblutung ist meist kein Cervixschleim nachzuweisen. Dann beginnt durch den steigenden Östradiolspiegel eine signifikante Schleimproduktion. Dieser ist zunächst klumpig, dann milchig und schließlich klar und spinnbar, manchmal wässrig.
Das hört sich alles schwieriger an, als es ist Es ist aber nach einiger Übung eine sehr sichere Methode, die fruchtbaren Tage herauszufiltern, in denen dann ein Kondom angebracht ist.
Aktuell gibt es in dieser Hinsicht immer mehr Geräte und Programme mit dem Ziel, das fertile Fenster im Zyklus zu bestimmen. Die Indikatoren dafür sind die Temperatur (Temperaturcomputer), ein normales Thermometer tut es aber auch, Hormoncomputer, um die Hormone im Urin zu bestimmen und einiges mehr.
Ob die Technik wirklich notwendig ist, weiß ich nicht, es gibt schon Programme für Handy oder Palm.
Hier sind zwei Links zu dieser Problematik
http://www.sektion-natuerliche-fertilitaet.de/technologien.html
Christel
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Hallo Christel. Ich möchte Dir erklären wieso man bei chronischen Darmerkrankungen nicht mit der Pille verhüten sollte. Das liegt ganz einfach daran, dass man dann häufig Durchfall hat oder in schlimmen Fällen auch erbrechen muss, und wie eigentlich jeder wissen sollte sind das ja ganz große Probleme bei Pilleneinnahme. Denn deren Wirkstoff wird dann schon wieder ausgeschieden, bevor der überhaupt richtig in den Körper aufgenommen wurde.
Folglich sollten betroffene Frauen auf eine Verhütungsmethode zurückgreifen, die nicht über den Gastrointestinaltrakt läuft, wie der schon genannte Nuva-Ring oder auch das Implanon. Das nutze ich selbst im übrigen auch.
Alles "natürliche" wäre mir viel zu unsicher.
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geschrieben von Christel vor mehr als 4 Jahren (04.09.2007 16:08) -
geschrieben von Chrisi vor mehr als 4 Jahren (12.02.2008 11:59) -
geschrieben von Chrisi vor mehr als 4 Jahren (16.02.2008 16:41)

