Erhöhen Sie Ihre Reichweite und Patientenkontakte.
- Sie sind hier:
- imedo.de
- Startseite
- Community
- Gruppen
- Pfeiffersches Drüsenfieber
- Gruppen nach Kategorie
- Alle Gruppen
- Neue Gruppe erstellen
- Aktuelle Themen in allen Gruppen
- Neue Themen in allen Gruppen
- Neue Beiträge in allen Gruppen
- Muttermale entfernen durch den Laser
- Weisheitszähne
- aloe vera
- Gesund älter werden
- Energetische Heilmethoden
- Augenkrankheiten
- Bilder-Filmen-Foto-Video
- Morbus Pompe
- wer kann mir helfen??
- freiwilliger Psychologenverband :-)
- Ralfs2Gruppe
- Rauschen im Ohr
- Nording Walking
- Urothelkarzinom
- Dupuytren'sche Erkrankung
- Mastozytose
- Telemedizin
- Lipödem
- Erfolgsberichte
- Missbrauch im Kindesalter
- Foren
- Allgemeines
- Chronisches Pfeiffersches Drüsenfieber
Chronisches Pfeiffersches Drüsenfieber
Thema: Chronisches Pfeiffersches Drüsenfieber
-

Stichworte (Tags):
-
Davon habe ich auch schon gehört, aber wenn es chronisch wird, ist es jedenfalls nicht gut. Vielleicht dauert bei manchen auch nur die Krankheit so lange, dass es einen chronischen Eindruck bekommt.
Habe schon gehört, dass es in seltenen Fällen zur Schädigung der Milz, oder gar zum Milzriss kommen kann.
-
Hallo Zusammen, ich hatte vor 2 Jahren drüsen Fieber, letztes Jahr hatte ich eine schwer / schlimme nekrotisierende Fasziitis, anschließend hatte ich ähnliche Symtome wie beim Drüsenfieber. Im Moment fühle ich mich wieder ähnlich. Gem. Blutuntersuchung habe ich sogenannte Antititer - aber was das jetzt bedeutet weiss ich eigentlich auch nicht. Und wenn jemand irgend eine Therapie weiss, bei den Symptomen, bitte, bitte her damit. Danke july
-
geschrieben von Christel vor mehr als 4 Jahren (05.11.2007 20:18)Die Antititer bedeuten , dass du Antikörper gegen den Virus hast, das ist normal, wenn du erkrankt warst.
In der Regel gibt es da auch eine lebenslange Immunität, d.h. man erkrankt nicht wieder.
Aber wie so oft, keine Regel ohne Ausnahme. Es kann, wie bei den Herpesviren zu Rezidiven kommen, warum, weiß man nicht so genau.
Immunsystem stärken...
siehe auch hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Pfeiffer-Dr%C3%BCsenfieber
-
anonym geschrieben vor mehr als 4 Jahren (28.01.2008 16:49)Fester Glaube ist m.E. das A und O. Ich hatte 1996 - 1999 Pfeiffer mit Hirnhautentzündung und starken Gedächtnisausfällen. Damals hat keiner meiner Ärzte Pfeiffer feststellen können, vermutlich auch deshalb, weil ich kein Fieber hatte. Jetzt, nach über 10 Jahre, sagt man mir, dass ich den Virus immer noch in mir trage. Und er ist noch aktiv. Das hat mir einen ziemlichen Schock versetzt, zumal die Jahre zwischen 1996 und 1999 die Hölle für mich waren und ich so etwas nie wieder in meinem Leben mitmachen möchte. Da ich, auch das stellte man Jahre später fest, nur ein halbes Immunsystem habe (betreffend den allergischen Teil), habe ich die stetige Müdigkeit darauf geschoben. Sicherlich erschwert das meine Symptome, aber eins kann ich Euch sagen. Ich habe trotz allem meine zwei Staatsexamina gemacht und arbeite heute in meinem Beruf. Euer Wille ist die beste Medizin!! Ich habe damals keine Medikamente erhalten, nicht einmal zum Aufbau des Immunsystems. Statt dessen schickte man mich zum Psychologen, weil ich bei 18stündigem Schlaf mich vor der Welt verstecken wollte. Wie witzig! Heute bin ich bei einer Heilpraktikerin in Behandlung. Sie sagt mir, dass man die Schwingungen im Körper messen könne, die zum Beispiel einzelne Organe etc. aussenden. Auch Krankheiten haben gewissen Schwingungen, die man messen kann. Sie erklärte mir, dass man diese Schwingungen bei Pfeiffer auch feststellen konnte und mit einer bestimmten Gegentherapie das Pfeiffer behandeln kann. Ok, alles sehr laienhaft, aber mittlerweile glaube ich sogar fest daran und warte darauf, dass die Behandlung beginnt. Ich werde dann berichten, ob es etwas nutzt. Meine Erfahrung ist jedenfalls, dass die üblichen Schulmediziner nicht ansatzweise mit der Erkrankung zurecht kommen.
Und denkt daran: Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag! Charlie Chaplin.
LG,
Dori
-
Antwort zu Antwort: Chronisches Pfeiffersches Drüsenfieber
Hallo Dori,
leider kann ich dich nicht direkt anschreiben.
Aber falls du noch einmal hier reinschauen solltest, bitte bei mir melden.
Ich habe ähnliche Probleme im kognitiven Bereich seid 2 Jahren. Abstraktes Denken geht kaum noch. Öfters Halsschmerzen, Nasennebenhöhlenentzündungen und Nackensteifigkeit. Aber auch ich habe kein Fieber. Epstein-Barr ist sehr stark erhöht.
Ich würde mich gerne mit dir austauschen. Vielen Dank!
Chris
-
Hallo Chris, Hallo Dori,
würde mich gern mit euch zum PDF austauschen, da ich mit meinem Latein am Ende bin.
2002 wurde bei mir erstmals das PDF festgestellt. Im November 2007 und nun im September 2008 bin ich wieder erkrankt. Die Symptome sind immer die selben, Angina, geschwollene Lymphknoten, dauermüde, das Gefühl, es würde jeder Knochen einzleln schmerzen.
Als ich 2002 das erste Mal erkrankt bin, war ich noch Monate nach der Erkrankung müde, schlapp, nicht belastbar und jedes kleine Lüftchen führte zu Halsschmerzen. Die Lymphknoten waren zu dieser Zeit auch fast immer geschwollen.
Vor der Erkrankung letztes Jahr, ging es mir so gut, wie seit Jahren nicht. Ich habe regelmäßig Sport gemacht, bin ab und an in die Saune und habe sehr auf meine Ernährung geachtet. Und dann war das PDF wieder da. Bin den kompletten November zu Hause gewesen, wobei ich meist nur geschlafen habe. Da ich Anfang des Jahres immer noch dauermüde, schlapp, antriebslos etc. war und ich das bereits von 2002 kannte, bin ich zum Arzt und habe ihn direkt auf das PDF angesprochen. Die Blutuntersuchung ergab eine abglaufene Erkrankung. Wurde zum Internisten überwiesen, welcher seitdem aller 2-3 Moante Blut abnimmt um eine Erklärung zufinden, da er sich mit meiner Ansicht (PDF) nicht so recht anfreunden konnte. Ich würde sagen, es sind durch diese Untersuchen nun andere dafür in Frage kommende Erkrankungen ausgeschlossen wurden. Da die Schlumediziener mit diesem Thema irgendwie überfordert sind, habe ich mich im Juni an einen Heilpraktiker gewand. Seine Behandlung hat ganz gut angeschlagen...mein Gesundheitszustand hat sich wesentlich verbessert. Bis ich nun im September wieder krank geworden bin...Angina, geschwollene Lympknoten...ich brauch nicht weiter reden. Einziger Vorteil war, dass der Internist es mittler Weile doch für möglich hält, dass das PDF für meinen andauernenden halbgesunden/kranken Zustand verantwortlich ist.
Da es im Zusammenhang mit PDF immer heißt...Immunsystem stärken, dann hat der Virus keine Chance...tue ich alles in meiner Macht stehende dem nachzukommen. Sport treiben (im Moment allerdings nicht möglich), gesunde Ernährung, einmal die Woche saunieren, nehme ab und an ein Nahrungsergänzungmittel mit hoch konzentrierten Vitanin C über einen längeren Zeitraum zu mir, schafe ausreichend (mind. 8h)
Ich weis einfach nicht weiter und möchte einfach wieder mal richtig gesundwerden.
War seit September 3 Wochen zu Hause und fühl mich im Moment nicht wirklich besser.
Bin für jeden Tipp und Beitrag schon jetzt dankbar.
amaalia
-
geschrieben von Blunabluna vor mehr als 2 Jahren (21.12.2009 19:26)Schade hier steht sehr wenig ...
Alles Blödsinn die Ärzte wissen echt anscheinend nicht alle damit umzugehen ?? Selbst die Tests werden falsch gemacht .. da gehört mehr zu wie die NORMALE untersuchung die oft nur gemacht wird!
Tatsache ist das auch ich den Virus wie über 90 % aller Menschen in mir habe .. auch bei mir hiess es Nicht mehr aktiv.. bzw. mal gehabt haben sollen !! Jaja aber auch bei mir aktiviert er immer wieder mal.. meist bei Stress usw !!!
Was man tun kann ?? Nichts heisst es von den Ärzten ..ein Virus ist wie ein grippevirus .. man muss selber damit klar kommen .. bei EBV heisst das bettruhe keine anstrengung und kämpfen !!! Meist geht er nach 3 4 wochen dann wieder .. aber ich hatte ihn auch schon fast ein halbes jahr.. Betroffene berichten das es ist wie AIDS man ist schwach sehr schwach usw .. ekelhaft ..
Helfen tut nur Immunstärken und stress vermeiden !!!
Betroffenen berichten vorallem VOn Orthomol imun das ihnen wie auch mir dann sehr sehr hilft !!
Ich selber kam auch nur durchs Internet darauf .. da kein Arzt es erkannte oder half!!! Heute gehen die Wissenschaftler sehr davon aus das gar MS eine Ursache des Virus ist !! und viele andre krankheiten auch !!
Dieser verdammte Virus verkapselt sich .. und löst sich aber wieder bei Immunschwäche und stress..
Er verändert alles im Körper .. selbst Krebs z.b .. wer diesen Virus aktiv hat .. der wird immer Probleme mit diagnosen haben selbst Fibro gehört dazu !! Abgestempelt als Psychisch krank ist da an der Tagesordnung!!!

