MACH MIT! Wir suchen die lustigsten Beiträge! Motto: "Lach mal wieder!"

Thema: MACH MIT! Wir suchen die lustigsten Beiträge! Motto: "Lach mal wieder!"

  • MACH MIT! Wir suchen die lustigsten Beiträge! Motto: "Lach mal wieder!"

    MACH MIT! Wir suchen die lustigsten Beiträge! Motto: "Lach mal wieder!"

  • Witze

    Meine Suche nach guten Witzen war nicht sehr erfolgreich. Humor ist ja auch sehr verschieden:

    Laufen zwei Sandkörner durch die Wüste, meint das eine:

    "Du, ich glaube, wir werden verfolgt!"

  • Antwort: Witze

    Hallo jedi2007!

    Hmmm, also ich zumindest hab Dich offenbar missverstanden. *entschuldigendlächel*

    Ich hatte Deinen Aufruf so verstanden, dass Du nach den lustigsten Beiträgen von hier, also nach den witzigsten imedo-Beiträge suchst. Und da ich mich eher in den Sach-Foren aufhalte, habe ich da keine zu bieten - und also auch nix geschrieben.

    Jetzt, nach Deinem zweiten Beitrag, scheint es mir so, als ob Du einfach nur Witze suchst. Stimmt das? Oder ist das jetzt auch wieder ein Missverständnis? *unsicherguck*

    Falls ja, hier einer der beiden Witze, die ich mir halbwegs merken kann - und den ich immer gern erzähle, wenn mal wieder jemand ohne nachzudenken Dienst nach Vorschrift macht:

    Jemand läuft eine Straße lang und sieht zwei Männer beim Arbeiten. Einer buddelt am Straßenrand ein Loch ... geht ein paar Schritte weiter ... buddelt das nächste ... usw. usf. Und der Zweite schüttet die Löcher wieder zu ... trampelt alles schön fest ... gießt bissel Wasser drauf ... geht zum nächsten Loch ... kippt dieses auch zu ... usw. usf.

    Der Spaziergänger guckt sich das eine Weile an und wundert sich sehr darüber. Schließlich fasst er Mut und fragt die beiden, was sie denn da tun: "Oh", sagt der erste, "wir pflanzen hier Bäume, damit die Straße grüner wird. Aber der Mann in der Mitte, der sonst die Bäume setzt, ist heute leider krank."

    Sonnige Grüße von der Gänseblümin.

  • witzig

    ...stimmt man könnte es falsch verstehen. Es geht natürlich nicht darum sich über die Beiträge von imedo lustig zu machen, sondern generell etwas mehr zu lachen. Vielleicht auch über eine komische Situation oder etwas witziges was man erlebt hat. Bei vielen ist ein Lächeln viel zu lange her.

    Mir ist klar das es bei einigen sehr schwierig ist dem Leben ein müdes Lächeln abzugewinnen, doch irgendwann haben diese Leute auch mal gelacht. So gilt es sich einfach mal daran zu erinnern.

    Gib immer 100% bei der Arbeit:

    12% am Montag, 23% am Dienstag, 40% am Mittwoch, 20% am Donnerstag und 5% am Freitag...

  • Antwort: witzig

    @ jedi2007:

    Neee, nicht lustig machen natürlich. ;-)

    Naja, also eine lustige Begebenheit hätte ich auch zu erzählen. Ist mir zwar schon letzten Sommer passiert - aber immer wieder zum Tränenlachen, wenn ich das erzähle:

    Auch das gibts: Die Gurke an der Garderobe

    Ich war also bei den Filmnächten am Elbufer in Dresden. Dass man da keine Getränke (und auch keinen Döner oder so) mitbringen darf, weiß ich inzwischen - weil die ja ihren Pizza-, Brezel- und sonstigen Umsatz nicht schmälern möchten. Ich habe also extra meine Unterwegs-Trinkflasche für unterwegs im Büroschreibtisch gelassen. *klugbin* ;-)

    Und (Wichtig!): Ich hatte unterwegs eine Gurke gekauft, für den nächsten Tag.

    Dann also zum Einlass ... Eintrittskarten kontrollieren lassen ... tja, und dann kam, was ich nie geahnt hätte: Die Taschenkontrolle ergab, dass ich doch tatsächlich die Frechheit besaß, eine Gurke mit in das Open-Air-Gelände einschmuggeln zu wollen!

    Welch ein Verbrechen! Ich hatte sie nämlich bei der Frage nach mitgebrachten Speisen und Getränken auch gar nicht mit angegeben! Weil ich sie irgendwie nicht als Proviant - sondern eben als Einkauf für später im Hirn abgelegt hatte. *schäm* Man höre: Eine ganze Salatgurke!!! Welch ein Skandal!!!

    Unter ungläubigem Staunen und zunehmendem Gekicher aller Umstehenden durfte ich also meine Salatgurke mit einem Nummernaufkleber versehen - und am Einlass abgeben! *feix*

    Auf unseren Plätzen angekommen, kicherten wir immer noch ... und ebenso kichernd holte ich danach meine Gurke wieder ab - gegen Vorlage meiner Nummer natürlich nur! ;-)

    Aber sowas hat auch Vorteile: Als ich da ankam (also an der Garderobe), wussten die beiden Mädels sofort, was sie mir zu geben hatten ... weil ich genauso kichernd und mirdenbauchhaltend da ankam - wie ich vorher da abtrabte ... ich konnte eh nur noch sehr leise und unter (Lach)Tränen "die Gurke bitte" vorquetschen ... und musste gleich wieder losprusten ...

    Die beiden feixten übrigens sogar bissel mit ... eine Gurke hatten die da wohl auch noch nicht ...
    ;-)

    Als ich das am nächsten Tag erzählt habe - haben sich alle gekugelt! Und immer, wenn ich an den Folgetagen daran gedacht habe - musste ich völlig unkontrolliert wieder loskichern ... so dass mich schon manchmal die Leute aehr seltsam angeschaut haben ... ;-) Und ich kriege auch jetzt noch fast schon vom Drandenken wieder Lachmuskelkater ... ehrlich ... *feix*

    Schon wieder kichernde Grüße von der Gänseblümin.

  • super!!! :-) ...du hättest ja auch heimlich Gurkensalat machen können!

    Gurken und Tomaten

    Giesela und Monika unterhalten sich über ihren Garten. Gisela fragt: "Sag mal, Du hast so schöne rote Tomaten, wie machst Du das. Meine Tomaten bleiben grün". Monika sagt darauf: " Geh heute Nacht, wenn es dunkel ist, nackt in den Garten. Du wirst sehen, Deine Tomaten werden rot". Am nächsten Morgen treffen sich Gisela und Monika wieder. Monika möchte wissen, ob die Tomaten nun rot sind. Gisela erwidert darauf: "Die Tomaten blieben grün, aber die Gurken sind riesig gewachsen".

  • Antwort: witzig

    Die Gurke - *lach* also sowas hört oder liest man nun wirklich nicht alle Tage.

    lg Diana

  • nette Geschichte

    Vor einiger Zeit rief mich ein Kollege an und bat mich, ihm als Sachverständiger bei der Benotung einer Prüfungsaufgabe zu helfen.

    Offensichtlich wollte er einem Schüler für die Bearbeitung einer Physikaufgabe keinen Punkt geben. Der Schüler jedoch meinte, er müsste die volle Punktzahl bekommen, wenn es mit rechten Dingen zuginge. Lehrer und Schüler waren übereingekommen zur Klärung dieser Frage einen Unparteiischen heranzuziehen und hatten mich dazu auserkoren. Ich ging in das Arbeitszimmer meines Kollegen und las mir die Prüfungsaufgabe durch: "Zeigen Sie, wie man mit Hilfe eines Barometers die Höhe eines Hochhauses bestimmen kann." Die Antwort des Studenten: "Man nimmt das Barometer mit aufs Dach, bindet es an eine lange Schnur und lässt es daran auf die Strasse hinunter. Dann holt man es wieder herauf und misst die Länge der Schnur. Diese Länge entspricht der Höhe des Gebäudes."

    In der Tat war das eine außerordentlich interessante Antwort, nur - konnte man dem Schuler dafür die volle Punktzahl geben? Zuerst wies ich einmal darauf hin, dass der Schüler das Recht ohne Zweifel auf seiner Seite habe, denn er hatte die Aufgabe vollständig und richtig gelöst. Andererseits jedoch: Wenn der Schüler die volle Punktzahl erhielt, dann konnte das dazu beitragen, dass er auch eine gute Note in Physik erhielt. Eine gute Note sollte dem Schüler bescheinigen, dass er Kenntnisse in Physik hat, gerade das aber wurde durch diese Art der Beantwortung der Prüfungsaufgabe nicht nachgewiesen.

    Nachdem ich das überlegt hatte, schlug ich vor, dem Schüler noch einmal die Möglichkeit zur Bearbeitung der Aufgabe zu geben. Nicht überrascht war ich, dass mein Kollege diesem Vorschlag zustimmte. Dass auch der Schüler zustimmte, überraschte mich dann doch.

    Aufgrund dieser Vereinbarung gab ich dem Schüler sechs Minuten zur Bearbeitung der Aufgabe und wies ihn darauf hin, dass seine Antwort Kenntnisse in Physik zeigen sollte.

    Nach fünf Minuten hatte er noch kein Wort geschrieben Ich fragte ihn, ob er aufgeben wolle, weil ich mich noch um eine andere Klasse kümmern musste. Aber er sagte nein, er wolle noch nicht aufgeben. Er habe eine Reihe von Lösungsvorschlägen für dieses Problem und überlege sich gerade, welches der beste Vorschlag sei. Ich bat ihn um Entschuldigung für meine Unterbrechung und forderte ihn auf weiterzumachen.

    In kürzester Zeit hatte er folgende Antwort zu Papier gebracht: "Man nimmt das Barometer mit auf das Dach des Gebäudes und lehnt sich über die Dachkante. Dann lässt man es fallen und stoppt die Dauer des Falls mit einer Stoppuhr. Schließlich ermittelt man die Höhe, indem man folgende Formel benutzt: [...]."

    An dieser Stelle fragte ich meinen Kollegen, ob er aufgeben wolle - er wollte. Als ich das Arbeitszimmer meines Kollegen bereits verlassen wollte, fiel mir ein, dass der Schüler behauptet hatte, er habe noch andere Lösungsvorschläge. Ich fragte ihn danach.

    "O ja", sagte der Schüler, "es gibt noch eine ganze Reihe von Möglichkeiten um die Höhe eines Hochhauses mit einem Barometer zu ermitteln. Zum Beispiel können Sie an einem sonnigen Tag das Barometer mit nach draußen nehmen und seine Höhe sowie die Länge seines Schattens abmessen. Dann messen Sie, wie lange der Schatten des Hochhauses ist, und bestimmen mit einer einfachen Verhältnisgleichung die Höhe des Gebäudes."

    "Prima", sagte ich. "Wissen Sie noch eine andere Möglichkeit?"

    "Ja", erwiderte der Schüler. "Da gibt es noch eine sehr grundsätzliche Methode, die Ihnen gefallen wird. Sie nehmen das Barometer und gehen die Treppen hoch. Dabei markieren Sie die Höhe der Wand jeweils in Barometer-Einheiten. Dann brauchen Sie nur diese Barometer-Einheiten zusammen zu zählen und Sie erhalten die Höhe des Gebäudes in Barometer-Einheiten. Es ist allerdings eine sehr handgreifliche Methode. Sollten Sie an einer etwas subtileren Methode interessiert sein, dann könnten Sie das Barometer an eine Schnur binden und es als Pendel schwingen lassen. Sie bestimmen den Wert von 'g' (Schwerebeschleunigung) in der Formel auf Straßenniveau und auf dem Dach. Aus der Differenz zwischen g1 und g2 können Sie prinzipiell die Höhe des Gebäudes errechnen."

    Schließlich meinte er: "Wenn Sie mich nicht auf eine physikalische Lösung festlegen, dann gibt es noch viele andere Möglichkeiten. Zum Beispiel könnten Sie das Barometer nehmen und beim Hausmeister anklopfen. Wenn er sich meldet, dann sprechen Sie wie folgt: 'Lieber Herr Hausmeister, ich habe hier ein wunderbares Barometer. Wenn Sie mir die Höhe dieses Hauses verraten, dann gehört es Ihnen.' "

    Hier endlich fragte ich den Schüler, ob er die erwartete Lösung wirklich nicht wisse. Er gab zu, dass er sie wusste. "Aber", so fügte er hinzu, "er sei es leid, dass die Lehrer immer versuchten, ihm beizubringen, wie er denken und seinen kritischen Verstand gebrauchen sollte, statt ihm grundsätzliche Zusammenhänge zu zeigen und zu erklären. Deswegen habe er beschlossen, an einem Beispiel einmal zu zeigen, was für ein Theater das sei.

    (Angeblich war der Schüler Niels Bohr.)

  • Antwort: MACH MIT! Wir suchen die lustigsten Beiträge! Motto: "Lach mal wieder!"

    Ballistische Experimente mit kristallinem H2O auf dem Areal der
    Pädagogischen Institutionen unterliegen striktester Prohibition!
    (Das Werfen von Schneebällen auf dem Schulhof ist verboten!)

    Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie
    keine transzendenten Bewegungen durchführen.
    (Wer im Glashaus ist, sollte nicht mit Steinen werfen.)

    Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in
    reziproker Relation zur spirituellen Kapazität des Produzenten.
    (Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln.)

    Eine strukturell desintegrierte Finalität in Relation zur Zentralisationskonstellation
    provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen
    durch permanent lokal aggressive Individuen der Spezies "Canis".
    (Den letzten beißen die Hunde.)

    Es existiert ein Interesse an der generellen Rezesion der Applikation
    relativ primitiver Methoden komplimentär zur Favorisierung Adäquater komplexer Algorithmen.
    (Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht?)

    In meiner psychologischen Konstitution manifestiert sich eine absolute
    Dominanz positiver Effekte für eine labile existente Individualität Deiner Person.
    (Ich liebe Dich!)

    Die Initialisierung eines Teils vom wiederum 365.2-ten Teil der Bewegung unseres Rotationsellipsoiden
    um eine gigantische, dichte Wasserstoff-/Heliumwolke beinhaltet im Sprechinstrument ein Edelmetall.
    (Morgenstund hat Gold im Mund)

    Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift kausierte Gesteinsformationen
    in ihrer lokalen Position zu transferieren.
    (Der Glaube kann Berge versetzen)

    Ein der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier
    gelangt in den Besitz nicht näher definierter Sämereien.
    (Ein blindes Huhn findet auch ein Korn)

    Vier-Topf-Zerknallungs-Treibling
    (Vierzylindermotor)

    Transparentpudding
    (Götterspeise)

    Die Struktur einer ambivalenten Beziehung beeinträchtigt das visuelle und kognitive
    Wahrnehmungsvermögen extrem.
    (Liebe macht blind.)

    Wäre es nicht adäquat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?
    (Sollte man nicht weniger Fremdworte verwenden?)

    Unter Einsatz immenser, jedoch bis zum Moment der Aktualisierung des Impulses
    latenter Energien löste sich die amphibielle Kreatur von ihrem habituellen Standort
    und verschwand, einer in erster Näherung parabolischen Bahnkurve folgend,
    in den mehr oder minder transparenten Räumen ihrer Existenz.
    (Ein Frosch sprang ins Wasser.)

    Schallwellen werden von dichtstehenden Bäumen reflektiert.
    (Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.)

    Die Auslotung gradientenfreier Gewässer bereitet messtechnisch gesehen Schwierigkeiten.
    (Stille Wasser sind tief)

    Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms
    resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ
    opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!
    (Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll,
    nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen...)

    Oberhalb der Kulminationspunkte forstwirtschaftlicher Bestände tendieren die Dezibelwerte gegen den Nullpunkt.
    (Über allen Wipfeln ist Ruh'.)

  • Auf die Knie

    Mir ist was passiert,

    im jahre 83 oder weiß nicht mehr hatte einen Auftritt in einer Discothek in Frankfurt, war eine sehr schöne Diskothek mit einem wunderschönen Parkettfußboden.

    Hatte damals noch keine eigene Lieder usw. parodierte das wunderschöne alte Lied: das bisschen Haushalt.

    Nicht nur, dass ich dreifach"behütet war"!

    Eine kleine kappe zum Haare verstecken und halt geben für die Perrücke, wollte doch aussehen, wie hanno von Koczian, dann die schrekcliche Perrücke, dicke Lockenwickler und noch ein durchsichtiges Kopftuch, eine Floddermäßige Kitteschürze.

    Bewaffnet mit einem Putzeimer einem Besen und einem Scheuertuch ging es auf die Bühne und normalerweise bin ich langsam aber sicher auf die Knie bei der Passage,:" das ich auf Knien meinem Schöpfer danken kann, wie gut ichs habe, sagt mein Mann"!

    Denkste! so weit zum Thema langsam, der Parkettboden war so gut gewienert und poliert, es machte, Wusch und ich fiel mit Karacho voll auf die Knie, und heulte wie ein Schloßhund, wie gut ichs habe sagt mein Mann.

    Die Zuschauer dachten, es gehört dazu und schrien Zugabe...

    bis mal einer gescheckt hat, dass meine Knie weh taten und mir der DJ im wahrsten Sinne des Wortes wieder uff de Beene stellte dauerte.



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